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Therigáthá

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


0-allma | allzu-ersah | ersch-horch | hube-rat | raube-vasit | vater-zwolf

                                                                   Fettdruck = Main text
     Teil, Kapitel, Absatz                                         Grau = Kommentar
2504 16, 1, 495 | sie, ~Undenkbar oft, um Vatertod, ~Um Brudermord, um eignen 2505 15, 1, 447 | die Folge, war der Lohn: ~Verachtung mußt' ich ernten überall, ~ 2506 1, 18, 18 | Bosheit, ~das Nichtwissen verbannt. ~Mit der Wurzel ist der 2507 Vor | Kraft und Anmut in innigster Verbindung, ist beiden entsprossen, 2508 14, 1, 390 | gepfählt, ~Gestemmt, gestützt, verbohlt, verbolzt, ~Verbunden innig, 2509 14, 1, 390 | Gestemmt, gestützt, verbohlt, verbolzt, ~Verbunden innig, innig 2510 11, 2, 232 | geschwind, ~Im Bauche dir verborgen sein! ~Die Nasenwurzel sei 2511 3, 5 | einst, ~Im Haine hat man die verbrannt; ~Um welche weinst du heute 2512 16, 1, 469 | Basen, Freunde gar. ~ ~(Verbrennung auf dem Holzstoß ist in 2513 13, 1, 257 | Alter blinzelnd brechen sie, verbrüht ~Wahrheitkünders Kunde dauert 2514 14, 1, 390 | gestützt, verbohlt, verbolzt, ~Verbunden innig, innig eingebaut. ~  ~ 2515 1, 11, 11 | geburterlöst, ~Die Daseinsader ist verdarrt. ~ ~ 2516 13, 3, 300 | ich dir einen Sohn gebar ~Verdien' ich, daß du von mir gehst? ~  ~ 2517 13, 3, 294 | glauben sie, gehe sein Verdienst auf sie über. Dieser uralte, 2518 13, 5, 343 | Verstörung zeugt es, treibt Verdruß, ~Zerrinnt gar eilig, ohne 2519 6, 3, 144 | 144 ~Ich aber, ich verehre Ihn, ~Den auferwachten höchsten 2520 6, 6, 157 | 157 ~Erwachter Held, Verehrung dir, ~Dem höchsten Wesen 2521 14, 1, 393 | fleckig angeflossen, gelb verfärbt ~Ein Bild ich sah, gemalt 2522 8, 1, 198-99| selbstgenugsam all: ~Vernarrt, verfangen wieder neu ~Von Sein zu 2523 16, 1, 469 | auch begraben statt, bzw. Verfaulenlassen in eigens hierzu adaptierten 2524 5, 6, 93 | 93 ~Das beste Ziel verfehlt' ich so, ~Dem bösen Ziele 2525 16, 1, 493 | Wo Alter mich und Tod verfolgt? ~Muß über sie gewinnen 2526 2, 4, 25 | nach Benares viel genannt ~Vergab um Gold ich feile Gunst; ~ 2527 16, 1, 501 | 501 ~«Wie Gischt vergäscht, wie Blase platzt ~Geht 2528 13, 4, 330 | himmlisch hell mein Angesicht, ~Vergangnes Wesen seh' ich nun, ~Und 2529 13, 4, 318 | Wort begriff ich rasch, ~Vergaß den Gram um Kindestod. ~  ~ 2530 12, 1, 238 | Werk begeht ~Und Frevelwerk vergasten macht. ~  ~ 2531 16, 1, 451 | 451 ~«Wie Vipergift vergiftet Erdenlust, ~Woran der Tor 2532 1, 18, 18 | ich, bin entlebt. ~  ~(Zum Vergleich hier eine Übersetzung von 2533 Vor | dem altnordischen Bruder vergleichen ist aber, bei aller Wucht 2534 Vor | möglichst vollsständige Vergleichung der Parallelen und Parathesen 2535 Vor | eingerahmt erscheinen. Erst in verhältnismäßig späteren Texten begegnen 2536 13, 4, 316 | Vasetthin, was dein Wort verheißt: ~Wer hat dich also aufgeklärt, ~ 2537 13, 5, 350 | 350 ~Verhiehen hat der Meister Lust, ~So 2538 5, 2, 74 | spielend, Reif und Ring ~Verhieß ich gern geheime Huld, ~ 2539 16, 1, 460 | mehr, ~Und müßt' ich auch verhungern gar.» ~  ~ 2540 14, 1, 389 | leerer Klause weilend hell verklärt. ~  ~ 2541 7, 2, 183 | und fahl, ~Asketengleich verkleidet um: ~Wenn andre glauben, 2542 5, 2, 72 | Jugendleben, Jugendlust ~Verlacht' ich alle andern laut. ~( 2543 1, 18, 18 | Milius, ~Gautama Buddha, dtv Verlag ISBN 3-423-02166-7:) ~Das 2544 14, 1, 384 | du treten auf, ~Den Mond verlangst als Spielzeug du für dich, ~ 2545 13, 5, 346 | Erkennt mich als Asketin an, ~Verleidet ist mir all die Lust. ~  ~ 2546 13, 5, 355 | Fährte wandeln sie, ~Von Lust verleitet, oft hinab: ~Die Menschen 2547 1, 14, 14 | nimmer neuem Kreißen zu, ~Verleugne du den Lebensdurst: ~So 2548 13, 5, 345 | kürt man, Kerker, Tod, ~Verlust und Leiden, Qal und Not: ~ 2549 15, 1, 446 | 446 ~Der war vermählt mit anderm Weib, ~Mit edler 2550 15, 1, 420 | der Vater mich daheim, ~Vermählte wieder reichen Gatten mir; ~ 2551 3, 8, 55 | Was heilig hier der Mann vermag, ~Ein Werk zu wirken, schwierig, 2552 2, 9, 35 | bricht, ~Woran der Mensch vermessen hängt»: ~Geduldig leb' ich 2553 12, 1, 244 | hier dich ängstlich hat vermocht ~Im Bach zu baden Tag um 2554 16, 1, 454 | west Geburt vergänglich ~Vermodern muß was irgend ist: ~Und 2555 7, 2, 185 | mir ~Gar köstlich, kein Vermuten mehr: ~  ~ 2556 13, 5, 338 | Maid, im lichten Kleid, ~Vernahm ich einst der Lehre Wort, ~ 2557 8, 1, 198-99| Götter selbstgenugsam all: ~Vernarrt, verfangen wieder neu ~Von 2558 16, 1, 474 | ein Weiser gern der Pein' ~Vernehmt es nur, das Meisterwort - ~' 2559 16, 1, 515 | Und vor dem Vater nun verneigt' er sich und sprach: ~'O 2560 16, 2, 522 | dem höchsten Weisen treu ~Vernichtet hatten Daseinsdurst, ~Genesen 2561 Vor | dem Weltüberwinder sehr vernünftig entgegenhalten: «Ach, dann 2562 1, 5, 5 | oft nur einen Augenblick ~Verpaßt, erholt sich Höllenpein. ~  ~( 2563 15, 1, 436 | Geriet ich abwärts, an verruchten Ort, ~Und Qualen litt ich 2564 Vor | aufgenommen, manche vice versa vertauscht, zuweilen kombiniert, 2565 15, 1, 411 | gefüllt, ~Gleich niedrer Magd versah ich ihn, ~Besorgte selber 2566 16, 1, 501 | eilig auf der lose Leib: ~Verschäumen seht ihn, Teil um Teil, 2567 16, 1, 470 | Tränen triefend, Schleim verschlemmt, ~Mit Säften saftig faul 2568 16, 1, 480 | 480 ~Allein die Maid verschloß ihr Schlafgemach, ~Schnitt 2569 15, 1, 415 | dienstbereit: ~Warum, o Sohn, verschmähst du sie?' ~  ~ 2570 15, 1, 439 | Jahre hab' ich dann gelebt, ~Verschnitten, Kinder ritten, hetzten 2571 11, 2, 232 | 232 ~DER VERSUCHER: ~Verschwinden werd' ich gar geschwind, ~ 2572 Vor | verstehn. Dort mythologische Verschwommenheit, hier wolkenlose Klarheit. « 2573 13, 5, 356 | züchten Lüste Kummer auf, ~Versehren uns, besudeln uns, ~Sind 2574 Vor | künstlich geschaffenen, Versmaße vertreten. Ein Merkmal ist 2575 4, 1, 66 | Sind heute wahnversiegt, versöhnt, ~Verglommen heilig, ausgeglüht. ~ 2576 Vor | jene Lesarten, die ihnen am verständlichsten schienen, wobei die Frage 2577 16, 1, 488 | sättigt sie. ~ ~(Zum näheren Verständnisse dieser und der folgenden 2578 6, 4, 149 | hab' ich gründlich das, ~Verstanden auf der Stelle gleich, ~ 2579 Vor | die wahre Motivation zu verstehn. Dort mythologische Verschwommenheit, 2580 14, 1, 387 | du sie, die nicht genau versteht. ~  ~ 2581 14, 1, 387 | solche Nonne du versuchst ~Verstörst du sie, die nicht genau 2582 13, 5, 343 | wirkt es, züchtet Staub, ~Verstörung zeugt es, treibt Verdruß, ~ 2583 15, 1, 440 | wuchs ich auf, ~Und ward verstümmelt übers Jahr. ~  ~ 2584 14, 1, 387 | gemerkt: ~Wenn solche Nonne du versuchst ~Verstörst du sie, die nicht 2585 16, 1, 453 | sie, sinnlos, unbedacht, ~Versunken, tief in Weh' getaucht, ~ 2586 Vor | aufgenommen, manche vice versa vertauscht, zuweilen kombiniert, je 2587 15, 1, 417 | hast getan du, rede doch, ~Vertrau' uns, offen sag' es uns!' ~  ~ 2588 Vor | künstlich geschaffenen, Versmaße vertreten. Ein Merkmal ist ihnen samt 2589 5, 12, 122 | elend lebt' ich einst, ~Verwaist als Witwe, kinderlos: ~Und 2590 10, 1, 220 | 220 ~O du verwaistes armes Weib, ~Erlitten hast 2591 15, 1, 408 | Schwestern, Brüdern dann, ~Verwandten, Vettern, Basen insgesamt ~ 2592 13, 4, 314 | viele hundert Kinder schon, ~Verwandtenscharen hundertfach, ~Begraben beide 2593 5, 1, 69 | gewitzigt, aufgeweckt, ~Verweilt' ich einsam, ungesellt. ~( 2594 13, 2, 276 | Entwurzeln dreifach sauber sie, ~Verwerfen Böses ganz und gar: ~Asketen 2595 6, 7, 2 | 168 ~Verwirf sie, diese Wandelwelt, ~ 2596 5, 8, 104 | himmlisch hell das Auge mir, ~Verwirktes Wesen wird mir kund, ~Ich 2597 5, 2, 72 | Glück und Glanz verwöhnt, verwirrt, ~Von Jugendleben, Jugendlust ~ 2598 13, 5, 343 | läßt es, macht uns matt, ~Verwirrung wirkt es, züchtet Staub, ~ 2599 5, 2, 72 | reizberauscht, ~Von Glück und Glanz verwöhnt, verwirrt, ~Von Jugendleben, 2600 5, 2, 76 | Götterfron, so Menschenfron, ~Verworfen jeder Wunsch und Wahn: ~ 2601 16, 1, 488 | schneidet Lust, ~Wie Viperbiß verwundet Lust, ~Wie Fackelfeuer lodert 2602 16, 1, 511 | Von Tod und Siechtum wird verzehrt ~Geborne Sämung überall. ~  ~ 2603 Vor | gewesen: die abweichenden verzeichneten sie dann im Kommentar; oder 2604 5, 5, 90 | ich einst aus Zuversicht ~Verzichtet, Haus und Hof entsagt, ~ 2605 5, 6, 95 | Kein Zögern taugt mir, kein Verzug.» ~  ~ 2606 Vor | ist aufgenommen, manche vice versa vertauscht, zuweilen 2607 6, 2, 135 | die uralte Hauptstadt von Videhá, in der nördlichen Gangesebene, 2608 1, 18, 18 | den Sohn und das liebe Vieh hab ich verlassen. ~Aufgegeben 2609 15, 1, 440 | starb ich, schwand hinweg - ~Viehzüchters Kuh gebar mich neu als Kalb: ~ 2610 15, 1, 405 | kleine Ujjen, war durch vieleJahrhunderte eine der blühendsten und 2611 15, 1, 401 | selig selbstvertieft, ~Gar vielerfahren, innig abgeklärt. ~  ~ 2612 15, 1, 405 | teuer ihm, ~Sein einzig vielgeliebtes Kind.~(Ujjení, des PTOLEMÄUS, 2613 13, 1, 256 | fein gezogen, zart gemalt, ~Vielgepriesen früher war der Brauen Pracht: ~ 2614 Vor | gleich eine identische - vielmehr erraten als wirklich gesehn 2615 4 | Vierer-Bruchstück~ 2616 11, 1, 229 | wunderhell ~Gerüstet, reisig viergeschirrt, ~Erschien ich grüßend einst 2617 6, 8, 5 | 171 ~Und Wahrheit, heilig, viergeteilt, ~Besinnung, selig geistbegabt, ~ 2618 2, 7, 31 | erneuten Mond, ~Bei jedem Viertel jedesmal, ~Den Priestern 2619 3, 5 | sieh' doch, Ubbirí: ~An vierundachtzigtausend, ach, ~Geheißen alle 'Jívá' 2620 15 | Vierziger-Bruchstück~ 2621 6, 8 | Vijayá ~ 2622 5, 2 | Vimalá / Ehmals Die Buhlin ~ 2623 16, 1, 488 | Schwerterschneiden schneidet Lust, ~Wie Viperbiß verwundet Lust, ~Wie Fackelfeuer 2624 16, 1, 451 | 451 ~«Wie Vipergift vergiftet Erdenlust, ~Woran 2625 14, 1, 398 | Kohlen feurig an, ~Als ob ich Vipern griffe fürchterlich - ~Doch 2626 1, 13 | Visákhá ~ 2627 10, 1, 216-17| ist der Weiber Los»: ~Der Völker Führer hat's gesagt! ~Erbärmlich 2628 13, 3, 299 | 299 ~Kálo: ~So lockt den Vogel freier Luft ~Der Vogelsteller 2629 13, 3, 299 | den Vogel freier Luft ~Der Vogelsteller fein ins Netz: ~Ich kenne, 2630 15, 1, 435 | Siehe Epigraphia Indica vol. II. p. 375; BÜHLERS Grundriß 2631 Vor | ursprünglichen, aus dem Volke und seinen Barden hervorgegangenen, 2632 Vor | Bei der unverkennbaren Volkstümlichkeit im besten Sinne, die dem 2633 14, 1, 368 | kämpfen lernen lichten Kampf, ~Vollenden rein den reinen Pfad: ~Was 2634 16, 1, 493(*)| Die vollendete Auflösung der Frage kim 2635 16, 1, 489 | ist sie, dauerlos, ~Doch voller Qual, doch voll von Gift, ~ 2636 13, 2, 283 | Schüssel macht sie satt, ~Vollkommensein erkämpfen sie: ~Asketen 2637 2, 7, 31 | 31 ~Bei Vollmond, beim erneuten Mond, ~Bei 2638 Vor | durchführbare, möglichst vollsständige Vergleichung der Parallelen 2639 Vor | Wagner, seiner Zeit weit vorauseilend, im 6. Briefe an Röckel, « 2640 16, 1, 459 | ist wieder da, ~Die Nacht vorbei, gekommen neu der Tag: ~ 2641 6, 2, 135 | nördlichen Gangesebene, an den Vorbergen Nepáls gelegen, ist noch ( 2642 Vor | christlichen Kirche, den Palestrina vorfand und zur höchsten Vollendung 2643 13, 1, 267 | 267 ~Wuchtig wie der Boa vorgebähter Bauch ~Beugten, schön gebogen, 2644 14, 1, 399 | Heiland sah ~Erglänzte wie vorher das Auge licht.~ 2645 15, 1, 405 | bekannt ist. Ujjenier, und vornehmlich Ujjenierinnen begegnen uns 2646 Vor | Periode zugehört. ~ ~Der Vortrag des Liedes ist heute noch 2647 Vor | Oldenberg und Pischel in ihrer vortrefflichen Textausgabe von 1883 gemiedene 2648 Vor | anderen vier großen Sammlungen vorwiegend rein metrische Texte enthält. 2649 Vor | Theragáthá - Vorwort zur ersten Auflage (1899) ~ 2650 16, 1, 486 | ein mythischer König der Vorzeit; siehe A.IV.15; Játakam 2651 Vor | besonders dem Majjhimanikáyo, vorzüglich eignen. ~So treu die Überlieferung 2652 16, 1, 509 | frönen frei der Gier, ~Muß wachsam horchen wie der Kettenhund: ~ 2653 1, 3, 3 | 3 ~An Tugend wachse Tag um Tag ~Gleichwie der 2654 9, 1, 206 | zu tilgen aus, ~O Vaddho, wähle jenen Gang! ~  ~ 2655 Vor | Redaktoren unseres Textes wählten nun, sehr begreiflich, jene 2656 13, 3, 305 | einst, ~Unheilig, heilig wähnend mich, ~Von Dorf zu Dorfe, 2657 13, 1, 261 | Heimlich wie die Nachtigall in Wäldern girrt: ~Hin ist Klingen, 2658 Vor | entsprechendste Sprache», sagt Richard Wagner, seiner Zeit weit vorauseilend, 2659 5, 7, 97 | wies: und ich ersah ~Das wahnlos ewig reine Reich. ~  ~ 2660 13, 5, 347 | nicht und nicht um Gold ~Ist Wahnversiegung feil gesetzt: ~Wie Mörder 2661 Vor | sich darum handelt, die wahre Motivation zu verstehn. 2662 13, 5, 341 | fort aus Zuversicht, ~Mit wahrer Satzung wohl versehn: ~Wie 2663 13, 1, 266 | Falten sind gezogen durch ~Wahrheitkunders Kunde dauert unverderbt. ~  ~ 2664 15, 1, 435 | der Umstand, daß die Stadt wahrscheinlich selbständig Münzen ausgab, 2665 6, 6, 162 | Der uns vor Todeswunden wahrt, ~Aus Leid und Übel tapfer 2666 5, 3, 80 | gepackt ~Und bin gerannt in Wald und Brühl: ~«Weit besser 2667 14, 1 | Subhá / Die Walderemitin ~ 2668 6, 4, 147 | hinein, ~Bei Sáketam, am Waldessaum.~ (Sáketam, eine der beiden 2669 14, 1, 366 | Jívako, ein großer schattiger Waldgarten, den er dem Meister und 2670 5, 5, 87 | hab' ich angefleht, ~Und wallgefahrtet manchen Fluß, ~In mancher 2671 1, 12, 12 | verlockt: ~Wer also wandelt wallt empor. ~  ~(Zur Charakteristik 2672 14, 1, 376 | Gesegnet sei, im Hause walte hell: ~Und in Palästen sollst 2673 15, 1, 401 | Bodhi gern, ~Im rechten Wandel beide recht bewährt, ~In 2674 6, 1, 130 | Mensch ~Allmälig werden, wandelbar, ~Gekommen gleich, gegangen 2675 13, 4, 329 | Fetzenkittel, Fetzenrock ~Zufrieden wandelnd immerdar ~Wirst nach dem 2676 5, 11, 120 | Dämmerzeit, ~Gewahrten sie das Wandelsein; ~Um Mitternacht ward himmlisch 2677 5, 12, 123 | 123 ~So nahm ich Napf und Wanderstab, ~Ging bettelnd hin von 2678 3, 6 | ein, ~Wie Wolkentau der Wandrer schlürft. ~(Vergl. Dhp v. 2679 9, 1, 205 | Weisen, selig unbewegt: ~Sie wanken nimmer, dürsten nicht, ~ 2680 14, 1, 391 | was gebaut ist bebt und wankt ~Und reißt und bricht und 2681 | wann 2682 12, 1, 241 | Frösche, was da frei ~In Wassern fristet, stieg' empor. ~  ~ 2683 | weder 2684 | wegen 2685 10, 1, 218 | 218 ~In Wehen eilt' ich einst nach Haus, ~ 2686 5, 4, 83 | wieder Dieses da, ~Verwesung wehend, atmend aus, ~Der Toren 2687 13, 4, 312 | Nacht und Tag ~Unendlich wehgeklagt, geweint. ~  ~ 2688 13, 3, 298 | lass' ich meine Schleier wehn ~Und wiege dich in süßen 2689 14, 1, 367 | getan, ~Daß du den Gang mir wehren willst? ~Asketin darf gemeinsam 2690 14, 1, 371 | Blütenstaub, ~Der junge Lenz, er weht uns wonnig an: ~O komm', 2691 10, 1, 216-17| 217 ~«Erbärmlich ist der Weiber Los»: ~Der Völker Führer 2692 13, 3, 294 | Sühne lockt man da ~Durch Weiberlist Asketen an. ~ ~(Die Jäger 2693 14, 1, 378 | Linnenlach, ~Den Pfühl, so wollig weich gepolstert auf, ~Mein stolzes 2694 16, 1, 480 | schwarze, dicht gelockte, weiche Haar: ~Und erste Schauung 2695 5, 9, 109 | Herr, ~Bot also mir den Weihegruß. ~(Vergl. Therag. 478, 625, 2696 13, 4, 323 | SUJÁTO: ~Geh', Wagenlenker, weile nicht, ~Und bring' den Wagen 2697 13, 4, 315 | Grab, ~Und klage nimmer, weine nicht, ~Und weiß von keinem 2698 6, 1, 128 | Kommen, seinem Gehn, ~Du weintest nimmer neu um ihn: ~Denn 2699 9, 1, 210 | mein, ~Zum höchsten Heile weisend hin ~Den Sohn, aus Mitleid, 2700 16, 1, 474 | 474 ~«'Begegnen wird ein Weiser gern der Pein' ~Vernehmt 2701 13, 4, 331 | 331 ~Von dir bedeutet, weises Weib, ~Der Schwestern feinste, 2702 14, 1, 378 | 378 ~Das blaß gebleichte, weiße Linnenlach, ~Den Pfühl, 2703 14, 1, 383 | nimmer, noch so fern, ~Die weite Wimper ober hellem Stern: ~ 2704 15, 1, 438 | schied ~Aus jenem Forst, im weiten Sindherwald, ~Hat lahmes, 2705 Vor | wieder einer selbständigen Weiterbildung, d. h. Entartung, die bei 2706 13, 3, 294 | sie über. Dieser uralte, weitverbreitete Aberglaube hat bekanntlich 2707 14, 1, 379 | In deinem Gliederglanze welken hin. ~  ~ 2708 5, 10, 114 | wusch, ~Gewahrt' ich wie die Welle fließt ~Und flüchtig weiter 2709 5, 10, 114 | fließt ~Und flüchtig weiter wellt hinab: ~Da hielt ich rüstig 2710 16, 1, 486 | 486 ~«Der Weltbeherrscher Mandhátá, ~Genossen hat 2711 9, 1, 204 | doch ~Verlangen kenntest, weltbetört, ~O daß du nimmer, teures 2712 6, 5, 154 | sah den Sieger ich, ~Den welterhabnen, höchsten Mann: ~Zu Füßen 2713 6, 4, 148 | 148 ~Den Welterleuchter * fand ich dort! ~Ich bot 2714 13, 5, 339 | 339 ~Da hat vor allem Weltgenuß ~Ein tiefer Ekel mich erfaßt, ~ 2715 Vor | bleiben. Stets wird der Weltmann dem Weltüberwinder sehr 2716 Vor | Stets wird der Weltmann dem Weltüberwinder sehr vernünftig entgegenhalten: « 2717 | wem 2718 Vor | genommen hat, wird es wohl nach wenigen Minuten hübsch beiseite 2719 Vor | Dieser Stabreim ist nicht weniger mächtig als bei den Griechen, 2720 15, 1, 406 | 406 ~Da kam ein Werber von Sáketam her, ~Zu freien 2721 15, 1, 418 | nichts: ~Was kann mir Übles werfen vor der Herr, ~Auf daß er 2722 13, 2, 276 | sind Gedanken, Worte und Werke) ~  ~ 2723 16, 1, 458 | dünken, gut, ~Vergänglich wesenloser Leib! ~Zu löschen aus den 2724 Vor | aller Wucht des Ausdrucks, wesentlich bildsamer: er zeigt Kraft 2725 16, 1, 454 | 454 ~«Auch unter Göttern west Geburt vergänglich ~Vermodern 2726 15, 1, 405 | und schönsten Städte des westlichen Mittelindien, die Hauptstadt 2727 16, 1, 491 | Vergl. hierzu die überaus wichtige Rede M 101; Sutta-Nipáta 2728 Vor | Skepsis benützt werden darf. Wichtigere kritische Ergebnisse sind 2729 Vor | des Friedens willen, nicht widersprochen werden. Er mag, nach dem 2730 5, 4, 86 | Abscheu vor dem Körpcr da ~Und Widerwillen fühlt' ich tief ~Bin heute 2731 13, 4, 336(*)| d.i. durch das Wort geistig wiedergeboren. ~ 2732 16, 1, 462(*)| Ganges gelegen, bisher nicht wiedergefunden. ~ 2733 13, 5, 359 | regiert, ~Begehr' ich keine Wiederkehr, ~Erloschen ewig, wahnerlöst. ~  ~ 2734 16, 1, 454 | erzittert nicht ~Wo Leben immer wiederlebt. ~  ~ 2735 13, 3, 298 | meine Schleier wehn ~Und wiege dich in süßen Duft: ~Bin 2736 6, 5, 153 | 153 ~«So viel sie wiegt, gewogen gut, ~Anopamá, 2737 Vor | der Heiligkeit nennen. ~ ~Wien, Mitte März 1898. ~K. E. 2738 11, 1, 224 | Gatten mein! ~Da ward ich wild erbost, empört ~Vor unerhörter 2739 14, 1, 373 | 373 ~Wo wilde Tiere lauernd schleichen 2740 Vor | soll ihm, um des Friedens willen, nicht widersprochen werden. 2741 11, 2, 233 | UPPALAVANNá: ~Im Herzen hab' ich Willensmacht ~Und manchen Wunderpfad 2742 14, 1, 383 | noch so fern, ~Die weite Wimper ober hellem Stern: ~Kein 2743 15, 1, 408 | ich schüchtern, auf den Wink, ~Bot an in Ehrfurcht meinen 2744 12, 1, 237 | Brahmanen baden Sommer und Winter täglich dreimal im Freien. - 2745 15, 1, 432 | Vater mich umarmt: ~'So wirb um Wissen, allerhöchstes 2746 16, 1, 477 | Wahnerlöschung hier ~Wer mächtig wirbt um Meisterart ~Und einsam 2747 16, 1, 507 | Verzehrend sengt sie, wirft man sie nicht weg. ~  ~ 2748 12, 1, 239 | heilige Quellen als unendlich wirksam; ganz analog der christlichen 2749 1, 14, 14 | 14 ~Von Grund aus wisse weh' die Welt, ~Geh' nimmer 2750 16, 1, 467 | 467 ~«Was kann mir, wissend, gelten solcher Schimpf? ~ 2751 6, 3, 143 | Feuer an, ~Entraten rechter Wissenschaft, ~Auf Sühne sannen Toren 2752 15, 1, 415 | Denn Isidasí dünkt uns witzig, aufgeweckt, ~Ist flink 2753 Vor | verständlichsten schienen, wobei die Frage offensteht, ob 2754 15, 1, 423 | 423 ~Er blieb - doch eine Woche nur; ~Den Vater bat er: ' 2755 | wofür 2756 13, 3, 304 | hohe Burg, ~Das Königschloß wohin du ziehst? ~  ~ 2757 16, 1, 449 | 449 ~Mit keuschem Sinne, wohlberedt, ~Erfahren recht in Meisterkunde, 2758 15, 1, 404 | An stiller Stätte, sinnig wohlbewußt ~Gab ihr die Antwort Isidásá 2759 13, 1, 269 | wie mit Wolle ausgebalgt, ~Wohlgebildet war der Fuß und rund am 2760 13, 1, 265 | Prangten meine Brüste früher wohlgeformt: ~Ausgetrocknet hängen heute, 2761 14, 1, 378 | Wo Sandelrahmen hauchen Wohlgeruch. ~  ~ 2762 1, 15, 15 | 15 ~In Taten war ich wohlgewahrt, ~In Worten, in Gedanken 2763 Vor | mythologische Verschwommenheit, hier wolkenlose Klarheit. «Die der höchsten 2764 3, 6 | ich, schlürft es ein, ~Wie Wolkentau der Wandrer schlürft. ~( 2765 13, 1, 269 | Ausgepolstert, wie mit Wolle ausgebalgt, ~Wohlgebildet 2766 13, 3, 294 | Asketen an. ~ ~(Die Jäger wollen durch fremde Tugend ihr 2767 14, 1, 378 | Linnenlach, ~Den Pfühl, so wollig weich gepolstert auf, ~Mein 2768 16, 1, 490 | lockt uns Lust, ~Wie Aas, wonach der Geier giert, ~Wie Träume 2769 6, 8, 174 | 174 ~Mit Wonnestrahlen hatt' ich kühl ~Den Körper 2770 14, 1, 371 | junge Lenz, er weht uns wonnig an: ~O komm', und lass' 2771 16, 1, 496 | unermeßbar diese Welt, ~Worin die Wesen wandeln um, ~Gebein 2772 13, 2, 276 | Tatengänge sind Gedanken, Worte und Werke) ~  ~ 2773 1, 15, 15 | war ich wohlgewahrt, ~In Worten, in Gedanken gar: ~Getilgt 2774 | Wozu 2775 Vor | vergleichen ist aber, bei aller Wucht des Ausdrucks, wesentlich 2776 13, 1, 267 | 267 ~Wuchtig wie der Boa vorgebähter 2777 15, 1, 424 | sag' uns endlich was du wünschen magst!' ~  ~ 2778 12, 1, 242 | Tat: ~Benetzt mit Wasser würd' er neu ~Genesen sein von 2779 2, 4, 26 | nimmer wieder doch ~Geboren würde neu und neu!» - ~Drei Wissen 2780 13, 3, 303 | 303 ~Kálo: ~Und würfest du's Schakalen gleich ~Und 2781 16, 1, 467 | gerüstet reichlich aus, ~Der Würmer Freude, gierer Geier Fraß, - ~ 2782 15, 1, 439 | mich herum, ~War siech, von Würmern heimgesucht, ~Weil einst 2783 6, 1, 128 | 128 ~«Ja, wüßtest wirklich du den Weg ~Von 2784 11, 1, 229 | 229 ~Auf hohem Wagen, wunderhell ~Gerüstet, reisig viergeschirrt, ~ 2785 11, 2, 233 | Willensmacht ~Und manchen Wunderpfad gepflegt, ~Sechs Wissensziele 2786 13, 3, 308 | 308 ~Gar wundersam entzückt mich, Weib, ~Das 2787 6, 7, 165-66| 165-166 ~Und Wunschbegier, und Hassensgroll ~Und Sehnsucht 2788 Vor | besten Zeugnisse. Natürlich wurde hierbei auch der Kommentar 2789 5, 8, 106 | erforscht, ~Er ist gefällt am Wurzelkamm: ~In steter Stille fass' 2790 13, 1, 264 | Alter schrimpeln die wie Wurzelwerk - ~Wahrheitkünders Kunde 2791 15, 1, 402 | Zurück einst, nahmen Atzung, wuschen aus ~Den Napf: und saßen 2792 16, 1, 504 | eitel Brand und Stank und Wut und Glut. ~  ~ 2793 12, 1, 239 | den großen Flüssen Ganges, Yamuná, etc. gelten viele heilige 2794 Vor | Bruchstücken der Reden», trifft man z. B. das Dogma von den zweiunddreißig 2795 13, 5, 352 | Die Gier, die zick und zack uns jagt, ~Die große Falle, 2796 15, 1, 441 | Und vor dem Pfluge zog ich zäh, ~Und mußte schleppen Karren 2797 13, 1, 260 | Lachten lieblich mir im Munde Zähne blank: ~Die hat Alter garstig 2798 6, 6, 162 | 162 ~In ernstem Eifer, zaher Zucht, ~Beständig standhaft, 2799 3, 4, 49 | Den Ungezähmten sah ich zahm, ~Von Menschenmacht gebändigt 2800 13, 5, 358 | Und Bitternis und Zorn und Zank, ~Verzehrend unser besser 2801 13, 1, 256 | vom Maler fein gezogen, zart gemalt, ~Vielgepriesen früher 2802 10, 1, 216-17| selbst; ~Ja, Gift genießen zarte Mädchen gern, ~Geraubt von 2803 13, 1, 264 | Bot ich zierlich auf den zarten Fingern dar: ~Schrumpf im 2804 2, 5, 27 | Und bin ich gleich ein zartes Weib, ~Gebrechlich, elend, 2805 | Zehn 2806 16, 1, 519 | 519 ~«Und zehnmal dann, und hundertmal, ~Und 2807 14, 1, 392 | 392 ~Und also zeig' ich dir den Leib: ~Durch 2808 Vor | wesentlich bildsamer: er zeigt Kraft und Anmut in innigster 2809 Vor | heute noch wie in den alten Zeiten, ja wie er es meist schon 2810 3, 6 | ängsten kann, ~Was Kräfte zeitigt, Kräfte zeugt, ~Der Kenner, 2811 5, 6, 94 | mich an ~Die einsam in der Zelle saß: ~«Im Sumpfe sink' ich 2812 14, 1, 380 | Leichenwerk, ~Da dieser Leib zerfallen muß: ~Du blickst ihn an - 2813 16, 1, 471 | 471 ~«Wer da zerlegte Teil um Teil, ~Nach außen 2814 13, 5, 357 | zur Raserei! ~Den Geist zermartern, meucheln sie: ~Zu ludern 2815 13, 5, 343 | zeugt es, treibt Verdruß, ~Zerrinnt gar eilig, ohne Rast. ~  ~ 2816 16, 1, 461 | schluchzte laut vor Schmerz, ~Zerschmettert war der Vater gänzlich im 2817 3, 2, 44 | achten Tage stand ich auf: ~Zerstoben war die Nebelnacht. ~ ~ 2818 Vor | Belege, des klassischen Páli zerstreut in den verschiedenen Codices 2819 Vor | Lesarten und der besten Zeugnisse. Natürlich wurde hierbei 2820 16, 1, 516 | Leid; ~Sechs Wissensziele zeugte sie, ~Und höchste Weisheit 2821 13, 5, 352 | und Graus, ~Die Gier, die zick und zack uns jagt, ~Die 2822 13, 4, 326 | all dein Gold: ~Auch ich zieh' nun als Jünger hin, ~'Zum 2823 13, 3, 292 | erblüht von dir: ~Ich aber ziehe scheidend fort, ~Will wieder 2824 13, 3, 304 | Das Königschloß wohin du ziehst? ~  ~ 2825 13, 5, 341 | versehn: ~Wie möcht' es heute ziemen mir ~Begehr zu hegen, dulden 2826 5, 6, 93 | Vom Ziele, das Asketen ziemt. ~  ~ 2827 15, 1, 400 | die holde Stadt - - ~Als Zierde sah man Sakyertöchter dort, ~ 2828 5, 6, 95 | Körper da zergeht: ~Kein Zögern taugt mir, kein Verzug.» ~  ~ 2829 13, 3, 293 | ger Held! ~Wer sich dem Zorne hingibt, Herr, ~Ist unrein, 2830 13, 5, 343 | matt, ~Verwirrung wirkt es, züchtet Staub, ~Verstörung zeugt 2831 15, 1, 446 | Weib, ~Mit edler Gattin, züchtig, hold und gut, ~Ergeben 2832 16, 1, 507 | 507 ~«Entfachte Fackel züngelt rasch empor ~Am Arm, der 2833 5, 12, 124 | hab' ich laut gefleht ~Um Zuflucht bei der Schwestern Schar. ~  ~ 2834 Vor | schon einer jüngeren Periode zugehört. ~ ~Der Vortrag des Liedes 2835 5, 6, 93 | ich so, ~Dem bösen Ziele zugewandt: ~Begierden dient' ich, 2836 Vor | die meiner Übersetzung zugrunde liegt, zu finden gesucht. 2837 16, 1, 517 | ich kund, ~Wie selber sie zuletzt es uns geoffenbart. ~  ~ 2838 Vor | Strophen zusammenhängt und zusammengehört, so haben die Lieder, die 2839 Vor | beliebten äußeren Schema hier zusammengestellt, nämlich als Einser-Bruchstück, 2840 Vor | größere Reihe von Strophen zusammenhängt und zusammengehört, so haben 2841 Vor | ein gewisser historischer Zusammenhang der einerseits so verschiedenen, 2842 | zuvor 2843 Vor | manche vice versa vertauscht, zuweilen kombiniert, je nach Maßgabe 2844 5, 5, 91 | Bezwungen aller Joche Zwang, ~Erobert Ebbung inniglich. ~ ~ 2845 | zwanzig 2846 3, 8, 55 | schwer, ~Das bringt ein Weib, zweifingerbreit * ~An Weisheit, niemals 2847 3, 8, 55(*) | Zweifingervestand der Frauen - der Ausdruck 2848 Vor | z. B. das Dogma von den zweiunddreißig lakkhanáni des mahápuriso, 2849 13, 3, 303 | jämmerliches Weib, ~Nie wieder zwingen dir zurück. ~  ~ 2850 15, 1, 442 | auf der Gasse neu, ~Als Zwitterkind: war weder Weib noch Mann, ~ 2851 15, 1, 439 | 439 ~Zwölf Jahre hab' ich dann gelebt, ~ 2852 11 | Zwölfer-Bruchstück~


0-allma | allzu-ersah | ersch-horch | hube-rat | raube-vasit | vater-zwolf

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