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Therigáthá

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  • Siebener-Bruchstück
    • Uttará (II)
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Siebener-Bruchstück

Uttará (II)

175
«In Mörsern stampft man Reis zurecht,
Zerstößt das Korn in mildes Mehl:
Um Weib und Kinder sorgen sie,
Erwerben Geld, erwerben Gut.

(Vergl. v. 117-121)
 
176
«Des Ordens Regel nehmt genau,
Daß keine Reue keimen mag;
Den Staub der Füße, wascht ihn ab,
Und setzt euch dann zur Seite still.
 
177
«Das Herz, das müßt ihr meistern
Und innig einen, fassen fest:
Erscheinung seht und Unterschied
Als Null und nicht als Eigen an.»
 
178
Ihr Wort, ich hab' es wohl gehört,
Der Patácárá Heilgebot:
Ich wusch mir ab der Füße Staub
Und einsam saß ich still beiseit.
 
179
Am Abend, um die Dämmerzeit,
Erkannt' ich Sein und Wiedersein;
Um Mitternacht ward himmlisch hell
Mein Antlitz, innen abgeklärt;
 
180
Und als der junge Tag erschien
War Nacht und Nebel fortgescheucht;
Drei Wissen weiß ich nun, getrost:
«Getan ist was getan du willst!
 
181
«Den Dreiunddreißig Göttern gleich,
Die Sakko dienen weil er siegt,
Sieh' mich zu Füßen, die du führst,
Dreifach gewitzigt, ausgewähnt
 




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