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Theragáthá

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


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                                                              Fettdruck = Main text
     Bruchstück, Strophe                                      Grau = Kommentar
2512 20, 868 | antut: ~Doch du hast wild gewütet gegen Wesen: ~So bin ich 2513 2, 138 | Ist endlich aller Zoll gezahlt ~Wir wandern heute, wandern 2514 Vor | immer sie auftreten, damit gezeichnet sind, und die einzelnen 2515 50, 1121 | Du hast gesät einst, hast gezeitigt Blüten, ~Und nun willst 2516 40, 1089 | Am Kleide nicht, nicht am Gezelt ~Und nicht am Bissen klebt 2517 2, 175 | Löwenruf ~Ihm rufen zu, geziemend recht, ~Den größten Sieger 2518 1, 55 | 55 ~GEZIMMERT hab ich Schemel, Schirm ~ 2519 Gro, 1209 | einst ~Von Haus und Hof gezogen fort; ~Und, ach, Gedanken 2520 6, 408 | Dolch, ich hielt ihn hell gezückt, ~Zu trennen rasch die Ader 2521 12, 611 | der Eckstein, Grund ~Und Giebel aller Edelart, ~Der Anfang 2522 4, 282 | 282 ~Wer gierentgangen, haßgeheilt ~Den ganzen 2523 30, 993 | nicht ergetzt ~Ergetzen gierlos Heil'ge sich: ~Sie jagen 2524 10, 531 | Samen, ~Und immer wieder gießen Wolkengötter, ~Und immer 2525 20, 708 | lebenswert, ~Ein Labetrank mit Gift gewürzt. ~  ~ 2526 1, 103 | Siehe das Gleichnis vom Giftbecher in M 46) ~ ~ 2527 50, 1134 | Leiblichkeit, die voll von Giften strotzt! ~  ~ 2528 2, 185 | unmittelbar auf den Genuß giftiger Pilze erfolgt sein soll: 2529 1, 103 | Will nimmer nippen an dem Giftpokal. ~(Siehe das Gleichnis vom 2530 20, 947 | Schuh, ~Durch Dornendickicht ginge sacht: ~So soll der Weise 2531 60, 1202 | 1202 ~Wer höchsten Berges Gipfelgrat ~Als Heil'ger kühn erobert 2532 40, 1058 | Magiegewaltig witzbegabt, ~Zum Gipfelgrate leicht empor. ~  ~ 2533 1, 115 | birscht, ~Auf hoch erhabnem Gipfelkamm.~ 2534 5 | Girimánando ~ 2535 60, 1190 | rein, ~Wie funkelnd Feuer, glänzend glau: ~Und Nixen tanzen 2536 50, 1106 | einen Schatz entdeckt, von Gläub'gern arg bedrängt, ~Frohlocken 2537 2, 187 | 187 ~ICH kenne Leute, gläubig, vielerfahren, ~«Vergänglich», 2538 4, 288 | 288 ~Der glanzverklärte Scharenfürst, ~Der Herde 2539 20, 928 | gleich ~Lief ab ihr Leben glatt und glau. ~  ~ 2540 5, 370 | Liebe zeugt im Busen: ~Im Glauben weise, sagt man, heißt ein 2541 16, 692 | Zuversicht, ~Als Hauerpaar der gleiche Mut, ~  ~ 2542 50, 1096 | Wann werd' ich je mit edlen Gleichgesinnten, ~Mit ernstergriffnen Jüngern 2543 4, 287 | Gayá, an der die uralte gleichnamige Stadt liegt, wird heute 2544 Vor | überragenden und umfassenden gleichsam eingerahmt erscheinen. Erst 2545 6, 396 | wieder Dieses da, ~Das Unten gleicht dem Oben hier, ~Das Oben 2546 60, 1156 | klar. ~Komm' nicht zu nahe, Gleisnerin, ~Wie Vögel heller Fackelglut! ~  ~ 2547 20, 941 | 940 ~Verschlagen, listig, gleisnerisch, ~Verlogen, ohne Redlichkeit, ~ 2548 3, 247 | er fiel, ~Ich fühlt' ihn gleiten eilig ab! ~Verzückt alsbald, 2549 4, 310 | In kühlen Wassern wohlig gleitend, hochbeglückt!» ~ ~ 2550 60, 1150 | wer sich gatten will ~Der Gliederpuppe voller Stank! ~  ~ 2551 Gro, 1227 | gewählt, ~Die keine Reue glimmen läßt ~Und keinen andern 2552 20, 712 | nimmer aus ~Gleichwie nach glitzer Eisenglut. ~  ~ 2553 20, 759 | und Moder schickt; ~Und Glitzerbrodem, Glitzerbrunst ~Und schwüler 2554 20, 759 | schickt; ~Und Glitzerbrodem, Glitzerbrunst ~Und schwüler Glast schwillt 2555 40, 1065 | und Tal im Morgentau ~Froh glitzert ihm der heilig ist, ~Wo 2556 7, 493 | und wer geschäftig ~Als Glückbringer erscheint, verfehlt sein 2557 3, 251(*)| Buddhismus Askese in der glücklichen Jugend, in der ersten Mannesblüte, 2558 50, 1095 | Wann werd' ich doch mit glühend heißem Weisheitstrahl, ~ 2559 16, 700 | Brennstoff nach und nach, ~Und glüht auch noch der rote Glast, ~ 2560 3, 232 | gleich die Kälte gilt und Glut, ~Als leichte Last, wie 2561 Vor | AND PAUL ZSOLNAY VERLAG GMBH WIEN ~SATZ UND DRUCK: BUCHDRUCKEREI 2562 4, 295 | gnadenreich, ~So bin ich «Gnaden-Ráhulo»: ~Bin Sohn des wachen Siegerherrn, ~ 2563 4, 295 | 295 ~IN Gnaden, doppelt gnadenreich, ~So bin ich «Gnaden-Ráhulo»: ~ 2564 20, 850 | 849 ~Ein Bissen Speise gnügt ihm schon: ~Mit Bettelresten 2565 14 | Godatto ~ 2566 1 | Godhiko ~ 2567 60, 1194 | Magiegewaltig witzbegabt ~Ein Götterbeben einst gebot: ~  ~ 2568 3, 245 | abgelöst, ~Selbander gut, nach Götterbrauch, ~Ein Dorf schon dünkt es 2569 3, 242 | steigen himmlisch hell ~Zu Götterbreiten Geber nun, ~Die Brüder mein, 2570 2, 140 | herrscht ~Erkenn' du Knechte, Götterfürst!~ ~ 2571 60, 1196 | im Siegesbanner-Saal ~Den Götterfürsten Sakko frug: ~«Doch kennst 2572 10, 535 | sinnbegabt, ~Im Glanze gern der Göttergleise glücklich. ~  ~ 2573 40, 1086 | 1086 ~Vom Götterkreise sanft gegrüßt ~Erglänzte 2574 20, 916 | ich wieder anderswo, ~In Götterkreisen kreist' ich auf. ~  ~ 2575 10, 535 | Genesen neu genießt sie Götterwonnen, ~In Wunschgenügen wandelnd, 2576 2, 187 | Schmuck ergetzt sie gierig, Goldgeschmeide, ~An Weibern, Kindern ist 2577 20, 770 | aufgeputzt, ~Rubinbehangen, goldgeschmückt, ~Das hautverbrämte Beingerüst, ~ 2578 2, 163-4 | hoch, ~Mit hundert Wimpeln, goldgewirkt: ~Und Engelelfen tanzten 2579 2, 163-4 | hieß der Kaiserherr, ~Der goldne Burgen einst gebaut, ~Mit 2580 1 | Gosálo ~ 2581 2, 154 | Sakyer-Hause, die der Buddho im Gosingam-Walde besucht, siehe M 31. ~  ~ 2582 1 | Gotamo, v. 137, 258, 587, von Gotamas). ~ 2583 40, 1089 | Bissen klebt der Herr; ~Den Gotamiden mißt man nicht. ~Erhaben 2584 10, 535 | 535 ~Die Gotamidin starb hinweg, entschwand 2585 Vor | die schon bei Lebzeiten Gotamos gesammelt und sorgfältig 2586 16, 677 | abgelöst, ~Geburtenheil und grabesheil, ~Geheiligt ist er überall. ~  ~ 2587 6, 402 | her: ~Des Wollens Wurzel grabet aus, ~Gleichwie der Wurzelgräber 2588 1, 35 | Pfad erfüllt, ~Den Weg, der grad' in Ewigkeit uns überführt. ~( 2589 5, 369 | Fünferstrunk, ~Und späht er aus die grade Spur, ~Erringend höchster 2590 13, 635 | wohl verkündet ist, ~Den graden wandle, wanke nicht: ~Du 2591 Gro, 1275 | Wirbelkreise, ~Gekreuzt auf ewig Gräber und Geburten»: ~So sprach 2592 6, 402 | Gleichwie der Wurzelgräber gräbt! ~Damit euch nicht, wie 2593 50, 1100 | solchem Grunde nimmermehr mich grämen: ~Gepriesen aber dann, aus 2594 20, 777 | herrlich: ~Des Meeres Grenze grämt' ihn ungesättigt, ~Nach 2595 9, 523 | Blume blüht, ~Wo Kräuter, Gräser bunt erfüllen Feld und Au, ~ 2596 3, 233(*)| Brustschnur, aus geweihten Gräsern geflochten. 2597 20, 870 | und Marter, ~War grausam, gräßlich wie die Höllengründe: ~Zu 2598 2, 211 | schreien schrill, ~Mit Gras und Kräutern ist die Erde 2599 3, 232 | Als leichte Last, wie Grashalm groß: ~In Männertaten echt 2600 50, 1135 | Eber tummelt, die Gazelle grast, ~Im Dickicht, das von frischen 2601 20, 703 | Mensch und Tier: ~Da war des Grauens baß genug ~Bei Todesangst 2602 20, 870 | war Mord und Marter, ~War grausam, gräßlich wie die Höllengründe: ~ 2603 5, 356 | Kral, ~Wirst nimmer wieder greifen, arges Herz, ~Unfromm erfreut, 2604 1, 73 | 73 ~ICH hab' den Greis gesehn, und siechen, kranken 2605 50, 1101 | Rankenreisig, ~Das Reich der Sinne, grenzenlos unendlich, ~Das innre Dasein, 2606 Vor | weniger mächtig als bei den Griechen, oft noch stärker und elementarer 2607 16, 697 | 699 ~Und Fesseln grob, und Fesseln fein, ~Zerrissen 2608 20, 819 | offenbar, ~Die Zeichen deiner Größe, Herr! ~  ~ 2609 Vor | zwar eine kleinere oder größere Reihe von Strophen zusammenhängt 2610 12, 613 | 614 ~Der Tugend eignet größte Kraft, ~Der Tugend eignet 2611 50, 1108 | wann der Donner schmetternd grollt, ~Ergetzen dich, weil du 2612 40 | Kassapo der Grosse ~ 2613 Gro | Grosses Bruchstück~ 2614 7, 507 | Meister faßt ~Und recht sie gründet, recht sie stützt, ~Und 2615 60, 1169 | höchsten Herrn: ~Bráhmane, grüße Kassapo! ~  ~ 2616 50, 1103 | Den mir die Felsengrotte grüßend widertönt, ~Erheben mich 2617 60, 1171 | geboten ihm, ~Vor jenem Gruße keinen Deut. ~  ~ 2618 6, 447 | weiterziehn, ~Und keine Güsse gibt es mehr. ~  ~ 2619 2, 133 | schlecht gedeckt, ~Von Güssen rasch durchrieselt wird: ~ 2620 5, 321 | der unbesehn ein Gut aus Gütern weist, ~Es willig aufgibt, 2621 2, 134 | wohl gedeckt, ~Von keinem Guß durchrieselt wird: ~So wird 2622 Vor | selbständigen Weiterbildung, d. h. Entartung, die bei unseren 2623 4, 283 | Mond um Mond, ~Riß aus das Haar mir, aus den Bart. ~  ~( 2624 20, 772 | 772 ~Das achtgeteilte Haargezöpf, ~Die schwanken Wimpern, 2625 5, 355 | 355 ~ICH will dich häkeln fest, o Herz, ~Genau wie 2626 60, 1151 | Kotzenhaut, ~Du Hexe mit der Hängebrust: ~Neun Höhlen hast im Leibe 2627 50, 1118 | 1118 ~'Geschoren, häßlich, ein verwünschter Bettelgast, ~ 2628 2, 184 | Herz erhebt sich aus der Haft, ~Läßt allen Staub verstoben 2629 6, 416 | So lösch' auch du, nicht haftend irgend an, ~Die Todesfackel 2630 20, 841 | 840 ~Du haftest nimmer irgend an, ~Zerborsten 2631 50, 1119 | Häuslichkeit, ~Wie Vollmond heiter haftlos durch die Straße strahlt': ~ 2632 20, 926 | Wald und Forst, in Hain und Hag, ~In Bergeshöhle, Felsengruft ~ 2633 2, 216 | 216 ~Ich hah' gekämpft, ich hab' gesiegt, ~ 2634 20, 926 | 925 ~In Wald und Forst, in Hain und Hag, ~In Bergeshöhle, 2635 40, 1055 | 1055 ~Von seiner Hand, halb abgefault, ~Ließ geben ich 2636 1, 42 | genau den Sinn, ~Weicht halben Haares Breite nimmer ab. ~ ~( 2637 4, 299 | Mägde Schar, ~Zu Hüften haltend unser Kind, ~So kam zu mir 2638 10, 570 | zusammenhält ~Bewahrt er seine Haltung hier. ~  ~ 2639 Vor | sondern sofern es sich darum handelt, die wahre Motivation zu 2640 Vor | Scholiasten nahmen sie in ihre Handschriften auf. Nur eine, jetzt erst 2641 20, 937 | 936 ~Und jedes Handwerk, jede Kunst ~Betreibt mit 2642 40, 1068 | 1068 ~Wo hoch der Hanf in Blüte ragt, ~Sich rings 2643 1, 43 | entpflegt ~Und hab' die Harke beigelehnt. ~Wenn immer 2644 9, 526 | wahrlich, wahngenesen, harmgeheilt, ~Das Elend endend allzumal, 2645 20, 776 | an sie Gut an Güter ~Und haschen lüstern nach erneuten Lüsten. ~  ~ 2646 1, 74 | 74 ~BEGEHRLICH Hangen, Hassensgroll, ~Vergrämte matte Müdigkeit, ~ 2647 4, 291 | 291 ~WER hastig eilt wo Zögern ziemt, ~Wer 2648 | hatten 2649 1 | Hatthárohaputto ~ 2650 16, 698 | Haupt erhebt, ~In reinem Hauche herrlich ragt: ~ 2651 16, 692 | dient ihm Zuversicht, ~Als Hauerpaar der gleiche Mut, ~  ~ 2652 40, 1051 | 1051 ~ZUHAUPTE großem Haufen wandle nicht, ~Man wird 2653 12, 620 | Held seinen Einzug ~In die Hauptstadt von Magadhá. ~  ~ 2654 10, 592 | 592 ~Im Walde weilen, hausen gern, ~In lärmverlorner 2655 50, 1109 | 1109 ~Den Hausgenossen und Verwandten, Freunden 2656 10, 556 | So harre, höre denn der Hausgewohnte ~Auf Weise nur und vielerfahrne 2657 Gro, 1214 | abgeschieden, ~Von allem hausgewohnten Hangen, Haften, ~Ersinne 2658 20, 770 | Rubinbehangen, goldgeschmückt, ~Das hautverbrämte Beingerüst, ~Im Glanze seiner 2659 60, 1207 | Tod, am wachen Herrn, ~Heb' von den Jüngern dich hinweg. ~  ~ 2660 1, 111 | Wahrheit, Schätze schwer zu heben hier; ~Ohnmächtig mühn wir 2661 4, 304 | Unrecht hin, ~Empor zur Höhe hebt uns Recht. ~  ~ 2662 20, 717 | hierum weder Haß ~Noch Liebe hegen eurer Art. ~ 2663 20, 917 | unbeschwerter Innigkeit, ~In hehres Schweigen eingehüllt ~Ging 2664 16, 690 | man herrlich heißt, ~Der hehrste Held, von echter Art. ~  ~ 2665 5, 368 | gelehrt, ~Im Angesicht des hehrsten Herrn. ~  ~ 2666 60, 1177 | Menschheit mutet auf, ~Ist hehrstes Heiligtum der Welt. ~  ~ 2667 1, 116 | nicht, ~Die Tore hüt' ich, heilbedacht: ~Ich hab' das Übel ausgespien ~ 2668 Gro, 1258 | Die Wahrheit, vierfach, heilbewährt, ~Aus Mitleid mit der Wesenwelt: ~  ~ 2669 60, 1154 | Dein Wort ist wahrhaft, heiler Herr! ~Doch mancher sinkt 2670 Gro, 1279 | Mann, und seinen Sohn, ~Den heilerstandnen Helden stark, ~Des echten 2671 30, 1013 | Gleichnis dir ~Des höchsten Heiles unsres Herrn. ~  ~ 2672 20, 722 | 724 ~Da traf des Heilgen rechte Rede das Gernüt ~ 2673 20, 834 | 834 ~Den heilgewordnen, hehren Herrn, ~Zerstörer 2674 2, 140 | 140 ~Kein äußrer Adel heiligt hier, ~Nur innrer Adel gilt 2675 60, 1177 | mutet auf, ~Ist hehrstes Heiligtum der Welt. ~  ~ 2676 6, 418 | Lust verdorrt, ~Vom Gifte heilt, genesen läßt, ~Erlösung 2677 40, 1083 | Feldmarschall des Meisterherrn, ~Den heilvertrauten, trefflichen, ~Den Sohn 2678 13, 638 | 640 ~Wer gern von Haus und Heimat geht ~Genießt genesen reine 2679 1, 30 | 30 ~Es hat mich Krankheit heimgesucht, ~Und Einsicht geht mir 2680 20, 933 | Begierde herrscht, Begierde heischt, ~Sie treibt ihn hin, sie 2681 2, 214 | bist du, Herz, ~Ich heiße, Herz, Verderber dich! ~ 2682 30, 982 | Alleingenugsam hier: den heißen Mönch sie. ~  ~ 2683 Gro, 1240 | 1240 ~Du heißest «Held», erhabner Herr, ~ 2684 60, 1156 | ist dem Himmel gleich, ~In heiterm Ernste innig klar. ~Komm' 2685 20, 738 | aufgeklärt: ~Vollenden soll der heitre Held ~Ein Werk der Wahrheit, 2686 1, 66 | 66 ~GEWALTIG sprach der Heldenherr, ~Der Überwinder aller Art; ~ 2687 Gro, 1210 | 1210 ~«Die Heldenjünger, hochberühmt, ~Erfahren, 2688 3, 247 | Was hilft uns Mönchen Heldenmut? ~ ~ 2689 2, 177 | Löwenruf im Felsentor, ~Der Heldenruf, der Herrenruf ~Erlöster 2690 1, 47 | überall: ~Wie du verweilest heldensam ~Verweil' ich selber wahnversiegt. ~ ~ 2691 10, 533 | 533 ~Ein Heldensohn erleuchtet sieben Ahnen, ~ 2692 50, 1107 | Herz, warum du mir nicht helfen willst? ~  ~ 2693 12, 625 | hab' ich mir weiter ~Das Hellsehn zu eigen gemacht; ~Und jegliche 2694 10, 562 | früheres Dasein, ~Meine Hellsicht war unverhüllt, ~Nun besaß 2695 12, 613 | Wehr, ~Der Tugend eignet hellster Schmuck, ~Ein wunderbares 2696 20, 909 | Gott umgarnt, kein Himmel hemmt, ~Der Lebensbronnen ist 2697 Gro, 1222 | ledig hier, ~Von jeder Hemmung innig abgelöst, ~In Demut 2698 5, 358 | Der Wagenlenker wohl den Hengst beherrscht, ~So will ich 2699 20, 709 | Ende hin, ~Errettet aus des Henkers Reich. ~  ~ 2700 2 | Heraññakáni ~ 2701 30, 979 | 978 ~'Bevor heranzieht jene Zeit, ~Das arge Unheil, 2702 7, 494 | Dorn, den man nicht leicht herauszieht. ~Schwer ist's, von Pöbelehrung 2703 14, 666 | Der Kenner Wort, von Tadel herb: ~Weit besser dünkt mich 2704 50, 1100 | werd' ich da, verhöhnt mit herbem Tadel, ~Aus solchem Grunde 2705 Vor | völlig einzige Mischung herber Unbeugsamkeit und feiner 2706 11, 598 | 598 ~Gleichwie der Herbstwind heulend rast ~Und rasch 2707 40, 1069 | Menschen nicht mehr trifft, ~Wo Herden Wildes fröhlich gehn, ~Wo 2708 50, 1119 | Hangen zieh' dich hin zu Herdes Häuslichkeit, ~Wie Vollmond 2709 20, 734 | Wird prächtig prangend hergeführt, ~Lackiertem Kotgefäße gleich. ~  ~ 2710 4, 307 | eilig schwirrt, ~Zum Nest herniederschwebend sichre Nähe sucht: ~Gar 2711 20, 711 | lebt ~Ist alles hohl und herrenlos": ~Der Meisterseher hat' 2712 2, 177 | Felsentor, ~Der Heldenruf, der Herrenruf ~Erlöster über Todeslist. ~( 2713 12, 621 | Teufel ~Blieb stehen der herrliche Mann. ~ 2714 40, 1068 | Blüte ragt, ~Sich rings herumwölbt, himmelgleich, ~Belebt von 2715 1, 72 | GLEICHWIE die Knospe zart hervorbricht oben ~Und langsam nur vom 2716 Vor | Volke und seinen Barden hervorgegangenen, nicht die künstlich geschaffenen, 2717 Vor | welche der Meister oder hervorragende Jünger einst, geeigneten 2718 50, 1140 | Seligkeit, ~Den heil'ge Herzbezwinger stets gewandelt sind. ~  ~ 2719 20, 705 | O Häuptling, kennt kein Herzeleid: ~Gebannt ist Furcht, gebannt 2720 Gro, 1262 | gefeit, ~Gewahre Herz und Herzensart. ~  ~ 2721 30, 995-7 | Weltverwesen, Weltentstehen, ~Nicht Herzenskunde, -kennerschaft, ~Nicht himmlisch 2722 7, 514 | Sehnen sehrend an, ~Der Herzenswunsch, so heiß gehegt: ~«Nicht 2723 50, 1112 | sie um Lebenslust, ~Gehn herzgegängelt eilig gellem Elend zu.» ~  ~ 2724 4, 304 | ungleich dort: ~Zum Abweg hetzt uns Unrecht hin, ~Empor 2725 20, 942 | Zur Lebensfristung!" heucheln sie ~Und häufen Güter an 2726 11, 598 | Gleichwie der Herbstwind heulend rast ~Und rasch und rüstig 2727 60, 1151 | Kotsack in der Kotzenhaut, ~Du Hexe mit der Hängebrust: ~Neun 2728 Vor | kolossale Mystifikation, der hie und da einmal ein Heiliger 2729 1, 81 | manchem Leben, mancher Welt, ~Hienieden wird es abgebüßt, ~Und andre 2730 Vor | Zeugnisse. Natürlich wurde hierbei auch der Kommentar Dhammapálos 2731 7, 485 | heute bist du, holder Sohn, ~Hierher gekommen, mich zu sehn: ~ 2732 20, 717 | was ihr wollt; ~Ich werde hierum weder Haß ~Noch Liebe hegen 2733 1, 92 | weilt: ~Gleichwie der Vögel Himmelflug ~Ist schwer erspürbar dessen 2734 1, 62 | Glück, ~Wie Höllengauch dem Himmelgänger giert. ~ ~ 2735 40, 1068 | Sich rings herumwölbt, himmelgleich, ~Belebt von bunter Vögel 2736 1, 96 | achtzigtausend Jahr' ~In hohen Himmeln wallt' ich dann: ~Bin heute 2737 6, 379 | ich magisch durch, ~Und Himmelsklänge klingen mir. ~  ~ 2738 | Hinan 2739 | hinauf 2740 1, 109 | weislich sinnenklar, ~Der Hindin gleich, die zart und zag 2741 6, 416 | Die Todesfackel aus als Hindusohn: ~Im Reich der Sinnenmächte 2742 20, 747 | 749 ~Mein Herz hing sich an Angeln an ~Gleichwie 2743 7, 489 | Kassapo: ~Die selbe Bahn ist hingegangen Gotamo. ~  ~ 2744 10, 556 | Denn ihre Wissenschaft läßt hingelangen, ~Dem Kahn am Strome gleich, 2745 20, 927 | ohne Worteschwall: ~So hingen sie dem Heile nach. ~  ~ 2746 10, 534 | in ihrem Leibe trug, ~Nun hingeschieden hold in hellen Welten weilt. ~ 2747 20, 781 | wandelt nach den Werken ~Am Hingeschiednen haftet keine Habe, ~Nicht 2748 30, 1033 | und pflegt ~Und sorglos hinlebt Tag um Tag, ~Erpicht auf 2749 Gro, 1219 | nirgend wo der Pfad an Hoffart hinneigt: ~In Hoffart wandelnd Wankelpfade ~ 2750 16, 692 | Schritt ~Die beiden Füße hinterwärts; ~Als Rüssel dient ihm Zuversicht, ~ 2751 Vor | sich sogar ein gewisser historischer Zusammenhang der einerseits 2752 30, 1011 | 1011 ~Wer hochverehrt, hochangesehn, ~Und hohnverachtet, hohnversucht ~ 2753 60, 1180 | 1180 ~Wer hochbedankt vom Herrscher ist, ~Und 2754 Vor | müssen von einer künstlerisch hochbegabten Persönlichkeit gestaltet 2755 1, 68 | 68 ~DER hochbeherzte, stetig unverstörte Mönch, ~ 2756 Gro, 1210 | 1210 ~«Die Heldenjünger, hochberühmt, ~Erfahren, tapfer, tugendreich, ~ 2757 1, 7 | rasch gefegt ist fort von Hochflut, ~Ein Sieger sitzt er, aller 2758 1, 18 | angesehn ~Die ganze Erde, hochgeballt: ~Und wahrlich hatt' er 2759 30, 994 | erwägt, ~Als Weiser sei er hochgeschätzt; ~Verehrung eines solchen 2760 1, 65 | Volke (* ), heiter sitzend hochgesinnt.~ 2761 50, 1111 | Fürst, ~Der Menschenherde hochgewalt'ger Meisterherr, ~«Das Herz 2762 30, 1011 | 1011 ~Wer hochverehrt, hochangesehn, ~Und hohnverachtet, 2763 6, 425 | mochte niemand grüßen mehr, ~Höffäartig, aller Ehrfurcht bar. ~  ~ 2764 10, 557 | elend und freudlos, ~Man höhnte und schalt mich aus. ~Mein 2765 1, 110 | breit gespreitet, ~Von höhrer Wolkentraufe frisch beträufelt, ~ 2766 60, 1202 | Videher-Wald, ~Der Erde tiefste Höllen fand: ~  ~ 2767 20, 790 | wehe Brut, ~In Höllenwelten Höllenangst": ~ 2768 1, 62 | mir so glaues Glück, ~Wie Höllengauch dem Himmelgänger giert. ~ ~ 2769 20, 870 | grausam, gräßlich wie die Höllengründe: ~Zu Füßen lag der Räuber 2770 60, 1187 | 1187 ~Was war es für ein Höllenort, ~Wo Máro Dúsí Qalen litt, ~ 2771 20, 790 | Schoße brütet wehe Brut, ~In Höllenwelten Höllenangst": ~ 2772 Gro, 1220 | lange Nächte, ~Aus Hoffart höllisch neu geboren. ~  ~ 2773 50, 1099 | Unendlichkeit des Sehens, ~Des Hörens, Riechens, Schmeckens, Tastens, 2774 1, 65(*) | die Lehre vier Arten von Hörern vor: Mönchen und Nonnen, 2775 30, 995-7 | Nicht himmlisch reine Hörgewalt ~Kann wecken mir noch Wissensdurst. ~  ~ 2776 Gro, 1220 | betrügt sich Volk um Volk, ~Hoffärtig fährt es hin zur Hölle: ~ 2777 60, 1206 | Und hoffest, Frevler, hoffensfroh, ~Dein Frevel werde frommen 2778 60, 1206 | den der sicher steht, ~Und hoffest, Frevler, hoffensfroh, ~ 2779 6 | Jento / Der Sohn des Hofpriesters (II) ~ 2780 30, 1011 | hochverehrt, hochangesehn, ~Und hohnverachtet, hohnversucht ~Unwandelbar 2781 30, 1011 | hochangesehn, ~Und hohnverachtet, hohnversucht ~Unwandelbar geeinigt bleibt, ~ 2782 2, 213 | taumelst her, ~Wohin das Holz dich taumeln läßt. ~ 2783 4, 308 | Angsten eilig schwirrt, ~Zum Horste schwebend, bänglich kreisend, 2784 Vor | wohl nach wenigen Minuten hübsch beiseite legen und besser 2785 4, 299 | Inmitten ihrer Mägde Schar, ~Zu Hüften haltend unser Kind, ~So 2786 4, 310 | Unkenruf: ~«Aus Bergesbächen hüpfe heute keines fort, ~In kühlen 2787 1, 116 | narrt mich nicht, ~Die Tore hüt' ich, heilbedacht: ~Ich 2788 20, 727 | Sinne Kraft, ~Als Herrscher hüten sie steht an ~Dem Manne, 2789 30, 1049 | stete Held, ~Des Wortes Hüter echter Art, ~Ánando, der 2790 7, 487 | Händen brach ich Rohr, ~Und Hütten deckt' ich dann um Brot: ~ 2791 1, 56 | 56 ~DER HÜTTENGEBER:: ~WER haust in dieser Hütte 2792 6, 386 | Unermeßlichkeiten winken mir, ~In ihren Hulden will ich weilen hold: ~Und 2793 20, 730 | 732 ~Wer Düften huldigt, Düfte sucht ~Und nicht 2794 1, 108 | 108 ~AN Jahren hundertzwanzig alt ~Bin noch als Bettler 2795 50, 1097 | 1097 ~Wann werden Hunger, Durst und matte Müde, ~ 2796 20, 940 | sie, ~Sie putzen sich wie Huren auf, ~Sie herrschen uns 2797 1, 50 | stürmt es an, ~Ein Blitz huscht übern Himmel hell; ~Gedanken 2798 Vor | und wäre sie gleich eine identische - vielmehr erraten als wirklich 2799 5, 356 | Vergeblich geifernd wie der Ilph-im Kral, ~Wirst nimmer wieder 2800 1, 91 | Reisgericht ~Als wie den Imbiß ich von heut: ~Herr Gotamo, 2801 1, 32 | hab' ich Wesenschaft, ~Inbrünstig, aller Brünste Ziel ~Bereitet, 2802 60, 1155 | Bilder auf, ~Mit Gelbwurz, Indigo, Karmin: ~Der mühte sich 2803 Vor | eben ganz den Anlagen des indischen Áryers entspricht. Dies 2804 4, 283 | den Bart. ~  ~(Zur Praxis indischer Büßer siehe M 12, 36, 45, 2805 Vor | sind, und die einzelnen Individualitäten von jener alles überragenden 2806 12, 626 | aufgegangen, ~Erschienen mir Indra und Brahma, ~Verneigten 2807 Vor | Melodie dieser Lieder ist der Inhalt. Wer etwa das Buch zur Unterhaltung 2808 Vor | asketische Ethik, trotz aller inneren Wahrheit, immer ein Fremdling 2809 30, 995-7 | zugehört ~Mit offnem Ohr und inniglich. ~Und nicht umsonst hab' 2810 Vor | zeigt Kraft und Anmut in innigster Verbindung, ist beiden entsprossen, 2811 50, 1101 | grenzenlos unendlich, ~Das innre Dasein, wahrlich, wie die 2812 2, 140 | Adel heiligt hier, ~Nur innrer Adel gilt als echt: ~Wo 2813 60, 1190 | 1190 ~Im Meere liegen Inseln hold, ~Ein Weltenalter stehn 2814 12, 612 | Zum Herzen spricht sie insgeheim, ~Ist aller Auferwachten 2815 3, 255 | hier, ~Ihr sollt mich hören insgesamt, ~Die Wahrheit will ich 2816 | irgendwo 2817 2, 131 | gab, ~Da war ich nimmer irr' an Ihm, ~Der alles weiß, 2818 1, 78 | 78 ~IN öder, irrer Wandelwelt ~Bin elend auf 2819 50, 1126 | ich dir im Dienst, ~Den Irrniswandel langen Leidens, das du schufst. ~  ~ 2820 1, 95 | bin ich, augentblößt, ~In Irrsal elend eingesenkt; ~Und ob 2821 Gro, 1267 | 1267 ~Und wie der Irrtum immer auch uns bändigt, ~ 2822 1 | Isidatto ~ 2823 2 | Isidinno ~ 2824 20, 936 | 935 ~Man ißt soviel man essen will, ~ 2825 3, 239 | bez. Fähigkeiten vergl. A.IV.147) ~ ~ 2826 14, 659 | bald, gestorben bald, ~Eilt jähen Leiden zu das Volk ~Und 2827 2, 173 | aufgemischt ~Am Joche desto jäher zieht: ~(Vergl. Dhp v. 143) ~ 2828 20, 753 | Lebenslust ~Durch siebzehn Jahre jämmerlich: ~Sieh' doch den eingebornen 2829 6, 446 | Gleichwie man Vieh vom Felde jagt. ~ ~ 2830 Vor | letzte Behelf, der, ein Jahrtausend jünger als der Text, nur 2831 1 | Jambugámikaputto ~ 2832 4 | Jambuko ~ 2833 20, 775 | nicht ~Und ließ den Jäger jammern nur. ~  ~ 2834 20, 704 | Was klagst du nicht und jammerst nicht ~In solcher Not, in 2835 14, 659 | Leiden zu das Volk ~Und jammert elend in der Welt. ~  ~ 2836 6, 453 | unrein aus, ~Mit mancher Jauche vollgefüllt, ~Lebendig sickernd 2837 Vor | Briefe an Röckel, «hat jedenfalls jener indische Buddha geredet.» 2838 1, 33 | pflegt, ~So heg' und pflege jedermann ~Ein jeglich Wesen überall! ~ ~ 2839 Vor | Musik kann billig nicht jedermanns Sache sein. Wird doch selbst 2840 Vor | das Sanskrit stellt, darf jedoch eins nicht übersehn werden: 2841 1, 33 | und pflege jedermann ~Ein jeglich Wesen überall! ~ ~ 2842 12, 625 | Hellsehn zu eigen gemacht; ~Und jegliche Trübung des Geistes ~Entschwand 2843 Vor | so fort, nach Anzahl der jeweiligen Strophen. Wenn also zwar 2844 5, 320 | 320 ~INS Joch sich jochen ernstlich ein, ~Voll Tatentrieb, 2845 2 | Jotipálo ~ 2846 1, 76 | keiner weilt, ~Wo alles jubelt juble nicht. ~ ~ 2847 1, 76 | weilt, ~Wo alles jubelt juble nicht. ~ ~ 2848 10 | Panthaka der Jüngere (II) ~Verse 557-566 sind 2849 Vor | ohne Zweifel schon einer jüngeren Periode zugehört. ~ ~Der 2850 30, 998 | selbstvertieft ~So hell und hehr, der Jüngerfürst. ~  ~ 2851 Gro, 1240 | quillt ~Erquickst du jedes Jüngerohr. ~  ~ 2852 20, 871 | Nahm also auf mich in den Jüngerorden. ~ 2853 60, 1182 | erwirkt, ~Sei Ewigkeit des Jüngers Ziel. ~  ~ 2854 2, 154 | ist einer der drei edlen Jünglinge aus dem Sakyer-Hause, die 2855 Vor | Lieder der Nonnen als einige jüngste Tatsachen beigebracht habe, 2856 2, 217 | licht belaubt, ~Mit jungen Knospen neu beblüht, ~Da 2857 30, 1049 | echter Art, ~Ánando, der Juwelen Hort. ~  ~ 2858 2, 167 | unverwandt: ~O sieh' mich sehnen, kämpfen kühn! ~ 2859 3, 222 | war ich erst Asket, ~Noch kämpfend in der eignen Brust; ~Und 2860 4, 311 | sie ward erzeugt, ~Ich kämpfte kühn und unverzagt. ~  ~ 2861 6, 451 | jeder Nacht ~Wird karg und kärger unsre Frist. ~  ~ 2862 10, 583 | ordensecht, ~Sein Mahl bemessen kärglich, kurz. ~  ~ 2863 Gro, 1236 | ausgekämpft, ~Als höchster Kärrner hat gesiegt, ~Von Jüngern, 2864 2, 152 | Feinde regt er auf, ~Der kahle Mönch im Kuttenrock, ~Der 2865 6, 414 | hinnen, ~Im Kittel gehend, kahlgeschoren, bettelnd, ~Und leichte 2866 10, 556 | Wissenschaft läßt hingelangen, ~Dem Kahn am Strome gleich, zum andern 2867 2, 163-4 | 163-164 ~PANÁDO hieß der Kaiserherr, ~Der goldne Burgen einst 2868 7, 489 | Sikhi kam und Vessabhú, ~Kakusandho, Konágamano, Kassapo: ~Die 2869 2, 214(*)| kali, eig. der Einserwürfel, 2870 20 | Bhaddiyo / Der Sohn der Káligodhá ~ 2871 20, 938 | 937 ~Und Lehm und Erde, Kalk und Öl ~Und Wassertrunk 2872 2 | Kálo ~ 2873 10 | Káludáyí ~ 2874 2, 188 | fest an Weib und Kind und Kammer. ~ ~ 2875 2, 167 | 167 ~WAS kühner Kampf, was Mut vermag, ~Und was 2876 2, 135(*)| netti im allgemeinen = Fluß, Kanal, Ader. ~ 2877 2 | Kanhadinno ~ 2878 1 | Kankhárevato ~ 2879 4, 300 | näher kam ~Mit meinem Kinde, kannt' ich sie, ~In seidnen Schleiern, 2880 Vor | Melodien. Der musikalische Kanon der christlichen Kirche, 2881 40, 1062 | hier, ~Bedeckt vom wilden Kapernstrauch, ~Von Elefanten fern umdröhnt, ~ 2882 2 | Kappatakuro ~ 2883 2, 200 | Schale schüttle nimmer, Kappato, ~Berühr' sie rauh auch 2884 6, 417 | Den Retter, der die Ketten kappt, ~Den Tilger dieser Wandelwelt, ~  ~ 2885 6, 451 | Tage, jeder Nacht ~Wird karg und kärger unsre Frist. ~  ~ 2886 4, 277 | Säumigkeit ~Hat karge Süße, kargen Lohn. ~(= Dhp v. 312) ~ 2887 60, 1165 | Man kann es nicht mit karger Kraft ~Gewinnen, aller Freiheit 2888 7, 495 | an. ~  ~(Übersetzung von Karl Eugen Neumann) ~ 2889 60, 1155 | Mit Gelbwurz, Indigo, Karmin: ~Der mühte sich vergeblich 2890 Gro, 1235 | Fürsten Schar, ~Durch Lande karrt und Länder hin, ~Durch alle 2891 3, 233(*)| Abzeichen der oberen drei Kasten ist, heute wie früher, eine 2892 1 | Kassapo, der vom Seher Kasyapas abstammende, ist Ahnenname, 2893 50, 1138 | gerben, Herz, wie gares Katzenfell. ~  ~ 2894 10, 530 | Aus Hoffnung zieht der Kaufmann fort ~Aufs hohe Meer, um 2895 6, 413 | ernst, und unverdrossen kehr' empor! ~  ~ 2896 12, 618 | Straßenschmutz mußte ich kehren. ~  ~ 2897 20, 715 | Reisig sieht, ~Als welken Kehricht, welken Mist, ~Erkennt, 2898 10, 553 | 553 ~Sobald ein Keim nur irgend keimt, ~Entwickelt 2899 10, 527 | schaffend schütteln ab sie Kelche, ~Die Blüten funkeln, Herr, 2900 30, 995-7 | Weltentstehen, ~Nicht Herzenskunde, -kennerschaft, ~Nicht himmlisch reine 2901 Vor | sind in den Anmerkungen kenntlich gemacht; Nebensächliches 2902 9, 521 | aller Übelart, ~Erringt und Kerkerketten hinter sich verwirft: ~So 2903 10, 527 | die Bäume prächtig, ~Und Kerne schaffend schütteln ab sie 2904 6, 417 | Sonnenheld, ~Den Retter, der die Ketten kappt, ~Den Tilger dieser 2905 Gro, 1272 | Gewisse Kunde birgst du keusch im Busen, ~Der helle Seher 2906 3, 236 | Sieg, ~Ist baß gegangen keusche Bahn, ~Behütet also, also 2907 1 | Revato Khadiravaniyo ~ 2908 1 | Khandasumano ~ 2909 Vor | sogenannten Kürzeren Sammlung, Khuddakanikáyo, einverleibt worden, jenem 2910 7, 511 | Wink: ~Wer solchen Meistcr kiesen kann, ~Den kümmert keiner 2911 4, 300 | Mutter näher kam ~Mit meinem Kinde, kannt' ich sie, ~In seidnen 2912 6, 445 | nach Wohlgeschmack, ~Das 'Kindermahl', o merk' es gut! ~  ~ 2913 2, 187 | Goldgeschmeide, ~An Weibern, Kindern ist ihr Herz gehangen. ~ 2914 1, 33 | Mutter wohlgemut ~Ihr einzig Kindlein hegt und pflegt, ~So heg' 2915 Vor | musikalische Kanon der christlichen Kirche, den Palestrina vorfand 2916 Vor | all ihren Laboratorien, Kirchen und Kuppeln, Museen und 2917 50, 1129 | Siegespreis ~Da du mich kirrend, wie man Tolle kirrt, nur 2918 50, 1129 | mich kirrend, wie man Tolle kirrt, nur lockst: ~O sag' mir 2919 2, 161 | Teile durch, ~Und weil der Kitt geborsten ist, ~Und weil 2920 16, 701 | 703 ~Den Geist begreife, klär' dir auf ~Das Gleichnis, 2921 30, 969 | fahl verkleidet stehn, ~Und Klage ließ er lauten weh, ~Im 2922 20, 704 | klärt sich klarer nur: ~Was klagst du nicht und jammerst nicht ~ 2923 13, 636 | Gleichnis von der Laute Klang. ~  ~ 2924 Gro, 1238 | um den Meistergast, ~Der klare Satzung offenbart, ~Erlöschung 2925 50, 1098 | ist, ~Geheilt im Herzen klaren Geistes schauen ~Mit weisem 2926 Vor | der schönsten Belege, des klassischen Páli zerstreut in den verschiedenen 2927 30, 963 | träge, müde, matt, ~Die Klausen fliehn sie, fliehn den Wald, ~ 2928 40, 1089 | 1089 ~Am Kleide nicht, nicht am Gezelt ~ 2929 20, 770 | Beingerüst, ~Im Glanze seiner Kleiderpracht ! ~  ~ 2930 10, 578 | zurecht: ~Denn rauhe Kleidung kleidet ihn. ~  ~ 2931 20, 847 | 846 ~Drei Kleidungstücke trägt er stets: ~Mit Bettelresten 2932 30, 1001 | gleich wie Haares Spitze klein. ~  ~ 2933 1, 80 | immer ich für Tat getan, ~So kleine Tat wie große Tat, ~Ist 2934 6, 451 | tüchtig deinen Tag, ~In kleinem Wirken, großem Werk: ~Mit 2935 Vor | Strophen. Wenn also zwar eine kleinere oder größere Reihe von Strophen 2936 5, 372 | Wissen klar entdeckt ein Kleinod: ~Unhemmbar weise, sagt 2937 40, 1058 | Steiger stürzt hinab ~Beim Klettern auf den Klippenstein, ~Da 2938 50, 1145 | empor zum heitern Gipfel klimmt, ~Wirst du der weltentrückten 2939 6, 379 | durch, ~Und Himmelsklänge klingen mir. ~  ~ 2940 Gro, 1233 | heiter rät, ~So lieblich klingend, lieblich klar: ~Da leihn 2941 40, 1058 | hinab ~Beim Klettern auf den Klippenstein, ~Da steigt der Erbe unsres 2942 60, 1152 | Dem Körper mit den neun Kloaken ~Voll Stink und Stank, dem 2943 10, 558 | verlassen, ging ich ~Zum Klostergarten ans Tor, ~Und traurig, nach 2944 4, 271 | matter Müde übermannt ~In Klosterstille, stand ich auf, ~'Zum Garten 2945 4, 276 | kommen sehn, ~Sind Kenner, klüglich aufgeklärt, ~Gesunden unter 2946 16, 693 | Tugend, Witz als Haupt, ~Als Klugheit klarer Denkergeist, ~Als 2947 4, 306 | 306 ~Der Knäul im Innern ist entknüllt, ~ 2948 Gro, 1277 | Netz, ~Gelegt so listig, knapp geknüpft. ~  ~ 2949 2, 140 | Sünde herrscht ~Erkenn' du Knechte, Götterfürst!~ ~ 2950 4, 312 | los der Leib, ~In beiden Knieen, knochenfest, ~Soll Scheibe, 2951 7, 460 | warf die Sockeln ab ~Und kniet' im Staube vor mich hin, ~ 2952 20, 942 | 941 ~Sie kennen Kniffe, treiben Trug, ~Und Absicht 2953 10, 528 | 528 ~Die Knospen knistern schaukelnd an den Ästen, ~ 2954 10, 570 | 570 ~Aus Knochen ist er aufgebaut, ~Mit Flechsen, 2955 4, 312 | Leib, ~In beiden Knieen, knochenfest, ~Soll Scheibe, Schiene 2956 1, 18 | hier im Wilden Harst, ~Als Knochenhügel angesehn ~Die ganze Erde, 2957 3, 248 | Die Knie' sind stämmig, knochenstark. ~ ~ 2958 1, 72 | 72 ~GLEICHWIE die Knospe zart hervorbricht oben ~ 2959 4, 290 | ich losgelöst, ~Von allen Knoten abgeknüpft.~ 2960 20, 932 | Sie neckt ihn, narrt ihn koboldgleich. ~  ~ 2961 3, 248 | 248 ~Den Mönchen kocht man Mittagskost, ~Geringen 2962 20, 747 | Gleichwie der Fisch den Köder faßt, ~Gefesselt lag ich 2963 50, 1112 | Menschen blindlings an und ködert sie, ~Und Leiden immer küren 2964 13, 630 | besiegt ward als Vasall, ~Des Königs von Bengálen Knecht, ~Der 2965 20, 823 | dienen, dir zu Dank: ~Als Königskaiser, Menschengott ~Regier' das 2966 20, 822 | erkoren du, ~Zum Kaiser aller Königsmacht, ~Zum Sieger bis zur Mark 2967 20, 823 | 823 ~Die Königstämme, kühn und stolz, ~Sie werden 2968 2, 126 | Gehör, Geruch, Geschmack, Körpereindruck. Vergl. v. 399) ~ ~ 2969 50, 1123 | Geistesgram so wenig wie aus Körpergram, ~Nicht hab' aus Lebensnotdurft 2970 20, 902 | überall, ~Im Geiste kam er körperhaft, ~Magiegewaltig, her zu 2971 50, 1122 | 1122 ~Du körperloser, vielgewandter Wanderkauz, ~ 2972 20, 923 | Schutz, ~Ein Mantel für die Körperscham, ~Ein Mahl der Notdurft 2973 6, 420 | Wolkenguß ~Das Dasein löscht wie Kohlenglut, ~  ~ 2974 13 | Sono Koliviso ~ 2975 20, 716 | nicht: ~Der Körper da wird kollern hin, ~Kein andrer wieder 2976 Vor | Bahnen und Banken, nur eine kolossale Mystifikation, der hie und 2977 10, 529 | sehen dich, die Sakyer, Kolyer ~Von Westen her die Rohiní 2978 Vor | versa vertauscht, zuweilen kombiniert, je nach Maßgabe der mir 2979 2, 175 | 175 ~O KOMME, Bruder, lass' uns gehn ~ 2980 3, 256 | rettet euch, ~Zum Meister kommet, kommt mit mir: ~Den Todesreigen, 2981 2, 126 | beug' ich weise dich, ~Du kommst mir, wahrlich, nimmer nah.» ~ ~( 2982 7, 489 | und Vessabhú, ~Kakusandho, Konágamano, Kassapo: ~Die selbe Bahn 2983 16, 679 | eilig unter in der Flut, ~Kopfüber wird er weggerafft. ~ 2984 1 | Kosallo ~ 2985 5 | Kosiyo ~ 2986 10, 580 | ergetzt: ~Wer gute Küche kosten mag, ~Den kümmert keine 2987 60, 1175 | 1175 ~Gleichwie der Wurm am Kote klebt, ~Erpicht auf Unrat 2988 10, 567 | strotzt, ~Aus Kot entstanden, kotentstammt, ~Ein durch und durch verpfützter 2989 20, 734 | hergeführt, ~Lackiertem Kotgefäße gleich. ~  ~ 2990 60, 1151 | 1151 ~Du Kotsack in der Kotzenhaut, ~Du Hexe 2991 60, 1151 | 1151 ~Du Kotsack in der Kotzenhaut, ~Du Hexe mit der Hängebrust: ~ 2992 2, 211 | blähn die blauen Kröpfe kräftig, schreien schrill, ~Mit 2993 2, 185 | wandert in der Welt, ~An Krämpfen ist der Herr erkrankt: ~ 2994 Gro, 1227 | läßt ~Und keinen andern kränken kann: ~Wer also redet redet 2995 10, 583 | rechten, rügen nicht, ~Soll Kränkung meiden, meiden Gram, ~Sich 2996 2, 211 | schreien schrill, ~Mit Gras und Kräutern ist die Erde dicht bedeckt, ~ 2997 10, 555 | Körper, ~Die Sinne schwinden, Kraft- und Geistbegabung; ~Die 2998 5, 356 | geifernd wie der Ilph-im Kral, ~Wirst nimmer wieder greifen, 2999 1, 73 | Greis gesehn, und siechen, kranken Mann, ~Gesehn den Toten, 3000 20, 925 | Und was man braucht in kranker Brest, ~Darauf war keiner 3001 4, 267 | Schmuck, ~Bekränzt, mit Sandel kraß geschminkt, ~Im Takte tanzt' 3002 2, 202 | Leib, ~Den letzten Körper kreis' ich ab, ~Das letzte Leben, 3003 50, 1136 | beschwingt, ~Und lustig krächzend kreisen wann der Donner dröhnt, ~ 3004 4, 308 | Horste schwebend, bänglich kreisend, Bergung sucht: ~Gar wohlig 3005 50, 1133 | Nord, und Oben, Unten, Kreuz und Quer: ~Veränderlich 3006 Gro, 1243 | 1243 ~Zu kreuzen diesen Todeskreis ~Hast 3007 5, 352 | pflanzend auf, ~Die Kräfte kreuzend, geistbegabt: ~So will Erweckung 3008 3, 245 | dritt, ~Was drüber ist ist Kriegsgekreisch. ~ ~ 3009 6, 438 | Das Herz, so heiter wie Kristall, ~Das will ich prüfen für 3010 Vor | werden darf. Wichtigere kritische Ergebnisse sind in den Anmerkungen 3011 11, 599 | im Beinhaus hin und wider kroch, ~Hat eilig Einsicht mir


100-35 | 350-837 | 838-besch | besie-erlos | erlug-gewur | gewut-kroch | kropf-quer | rache-stuck | sturm-verwu | verza-zwolf

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