Abschnitt, Teil, Kapitel
1 1, 9, 20| ersten Lebensalter, ohne dich ergötzt zu haben an den sinnlichen
2 1, 9, 20| ersten Lebensalter, ohne dich ergötzt zu haben an den sinnlichen
3 2, 2, 17| Nymphen im Nandanapark sich ergötzt und unter einem Párichattaka-Baum
4 4, 2, 15| Tastgefühle, was den Sinn ergötzt, ~Danach hege ich kein Begehren
5 4, 3, 21| frühem Alter, ohne euch ergötzt zu haben an den sinnlichen
6 4, 3, 21| frühem Alter, ohne euch ergötzt zu haben an den sinnlichen
7 6, 0, 1 | verharrt bei seinen Neigungen, ergötzt sich an seinen Neigungen,
8 6, 0, 1 | an seinen Neigungen sich ergötzt, in seinen Neigungen seine
9 22, 0, 5 | Entstehung? ~ ~6. Da, ihr Mönche, ergötzt man sich, heißt es willkommen,
10 22, 0, 5 | willkommen, ist zugeneigt. Woran ergötzt man sich, was heißt man
11 22, 0, 5 | 7. An der Körperlichkeit ergötzt man sich, sie heißt man
12 22, 0, 5 | sich an der Körperlichkeit ergötzt, sie willkommen heißt, ihr
13 22, 0, 5 | Gestaltungen - am Bewußtsein ergötzt man sich... (wie oben). ~ ~
14 22, 0, 5 | Bewußtseins Ende? ~ ~14. Da ergötzt man sich nicht an der Körperlichkeit,
15 22, 0, 5 | nicht an der Körperlichkeit ergötzt, sie nicht willkommen heißt,
16 22, 0, 5 | Leidensfülle. ~ ~15.-18. Da ergötzt man sich nicht am Gefühl -
17 22, 0, 29| Mönche, an der Körperlichkeit ergötzt, der ergötzt sich am Leiden.
18 22, 0, 29| Körperlichkeit ergötzt, der ergötzt sich am Leiden. Wer sich
19 22, 0, 29| Wer sich aber am Leiden ergötzt, nicht befreit ist er vom
20 22, 0, 29| Gestaltungen - am Bewußtsein ergötzt, der ergötzt sich am Leiden.
21 22, 0, 29| Bewußtsein ergötzt, der ergötzt sich am Leiden. Wer sich
22 22, 0, 29| Leiden. Wer sich am Leiden ergötzt, nicht befreit ist er vom
23 22, 0, 29| aber, ihr Mönche, nicht ergötzt an der Körperlichkeit, der
24 22, 0, 29| der Körperlichkeit, der ergötzt sich nicht am Leiden. Wer
25 22, 0, 29| sich aber nicht am Leiden ergötzt, befreit ist er vom Leiden,
26 22, 0, 29| sich, ihr Mönche, nicht ergötzt am Gefühl - an der Wahrnehmung -
27 22, 0, 29| Gestaltungen - am Bewußtiein, der ergötzt sich nicht am Leiden. Wer
28 22, 0, 29| Wer sich nicht am Leiden ergötzt, befreit ist er vom Leiden,
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