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Abschnitt, Teil, Kapitel Grau = Kommentar
1 1, 3 | den pañcúpáda-nakkhandha erfaßt: Solange man an diesen Daseinsfaktoren
2 1, 9, 20(*f43) | der dhammá nicht richtig erfaßt hat, der ist dem samsára,
3 1, 11, 37 | Wagenlenker, die die Zülgel erfaßt haben, ~Wahren ihre Sinne
4 1, 11, 40 | aussprechen, ~Wie mein Geist ihn erfaßt hat: ~Man soll kein Böses
5 4, 3, 25(*f469)| Versenkung übenden nicht erfaßt habend sind die Lustwahrnehmungen
6 5, 0, 1 | Erkenntnis habe ich es woht erfaßt. ~Du, du Lässiger, du Böser,
7 8, 0, 2 | vergänglich: ~Hat man das erfaßt, so wandelt man mit denkender
8 8, 0, 12 | drei Wissenschaften hab ich erfaßt, des Buddha Vorschrift ausgeführt, ~
9 12, 1, 1 | Brennstoffes bedarf, den sie erfaßt, an dem sie haftet. ~ ~
10 12, 2, 12 | ist's denn nun, Herr, der erfaßt?" ~"Die Frage ist nicht
11 12, 2, 12 | Erhabene. "Ich sage nicht: er erfaßt. Würde ich sagen: er erfaßt,
12 12, 2, 12 | erfaßt. Würde ich sagen: er erfaßt, dann wäre die Frage ,wer
13 12, 2, 12 | ist's denn nun, Herr, der erfaßt?' richtig. Aber so sage
14 12, 2, 15 | Darinbeharren nicht aufsucht, nicht erfaßt, nicht dazu den Willen hat
15 12, 3, 21 | das wahre Wesen der Dinge erfaßt habe, 2. daß in ihm die
16 12, 3, 24(*f73) | Ananda die Sache richtig erfaßt hat.~
17 12, 4, 31(*f87) | vimutto, wtl. "indem man nicht erfaßt, erlöst". Gemeint ist das "
18 12, 4, 35(*f112)| des Ganzen nicht richtig erfaßt zu haben da er den Satz
19 12, 6, 51 | Gestaltungen) hervorbringt *f145), erfaßt *f146) er nichts in der
20 12, 7, 63 | manosamcetaná und viññána richtig erfaßt d. h. weiß man, daß das
21 16, 0, 3 | nicht haftet, von ihr nicht erfaßt und nicht festgehalten wird.
22 16, 0, 3 | haftet, von ihnen nicht erfaßt und nicht festgehalten wird,
23 16, 0, 3 | Familien, wird von ihnen nicht erfaßt und nicht festgehalten.
24 51, 0, 22 | Seidenwollflocke leicht vom Wind erfaßt und wie mühelos von der
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