Abschnitt, Teil, Kapitel
1 1, 8, 10 | Die nur eine Mahlzeit genießen: wodurch wird ihr Aussehen
2 1, 12, 41 | erkennend soll der Weise genießen und geben; ~Hat er genossen
3 4, 3, 21 | den sinnlichen Genüssen. Genießen sollt ihr die menschlichen
4 4, 3, 21 | den sinnlichen Genüssen. Genießen sollt ihr die menschlichen
5 5, 0, 7 | dann wirst du ihre Wonne genießen (*1)." ~ ~5. ~"Die Tavátimsa-Götter
6 6, 0, 3(*3)| verbundenen Versenkung, aber sie genießen nicht solche gekochte Milchsuppe,
7 6, 0, 3 | Er soll deine Opferspende genießen als bestes Almosen. ~Frei
8 6, 0, 3 | Er soll deine Opferspende genießen als bestes Almosen. ~An
9 7, 1, 8 | der soll meinen Reisbrei genießen." ~ ~5. (Der Erhabene:) ~"
10 7, 1, 8 | der soll diesen Reisbrei genießen." ~ ~6. "Es genieße ihn
11 7, 1, 8 | das darf ich nicht genießen. ~Nicht ist dies, o Brahmane,
12 7, 1, 9 | Überrest des Opfermahles genießen?" ~ ~4. Es sah aber der
13 7, 1, 9 | Überrest des Opfermahles genießen." ~ ~"Es genieße ihn der
14 7, 1, 9 | ward, das darf ich nicht genießen. ~Nicht ist dies, o Brahmane,
15 7, 2, 11 | ward, das darf ich nicht genießen. ~Nicht ist dies, o Brahmane,
16 11, 2, 16 | die vier, die seine Frucht genießen (*2), ~Die aufrechte Gemeinde,
17 12, 3, 22 | der Leute, von denen wir genießen, was wir an Kleidung, Nahrung,
18 16, 0, 1 | erhalten, so wollen wir es genießen ohne Gier, ohne Betörung,
19 16, 0, 1 | erhalten, so wollen wir sie genießen ohne Gier, ohne Betörung,
20 20, 0, 9 | die Spende. Das Erhaltene genießen sie ohne Gier, unbetört,
21 20, 0, 9 | die Spende. Das Erhaltene genießen sie gierig und betört, anhänglich,
22 20, 0, 9 | wollen wir das Erhaltene genießen.' So, ihr Mönche, sollt
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