Abschnitt, Teil, Kapitel
1 4, 3, 24 | untergeschlagenen Beinen nieder, schweigend, verlegen, mit eingezogenen
2 7, 2, 13 | dorthin begeben, trat er schweigend zur Seite. ~ ~5. Es sah
3 7, 2, 13 | den ehrwürdigen Upavána schweigend beiseite stehen. Wie er
4 7, 2, 13 | mit der Strophe an: ~ ~"Schweigend stehst du da, kahl geschoren,
5 7, 2, 15 | dorthin begeben, trat er schweigend zur Seite. ~ ~6. Da nun
6 9, 0, 10 | in späterer Zeit untätig, schweigend ganz in sich zurück (*1). ~ ~
7 21, 0, 4 | etwas teilzunehmen, sich schweigend und untätig zu verhalten *f36),
8 21, 0, 4 | etwas teilzunehmen, dich schweigend und untätig verhältst und
9 22, 0, 80 | seine Hilfe geben." ~ ~14. Schweigend stimmte der Erhabene zu. ~ ~
10 22, 0, 85 | Mitleid bewogen." ~ ~10. Schweigend stimmte der Ehrwürdige Sáriputta
11 22, 0, 87 | durch Mitleid bewogen.'" Schweigend gab der Erhabene seine Zustimmung. ~ ~
12 35, 0, 133| Verahaccáni-Sippe einnehmen". ~Schweigend stimmte der Ehrwürdige Udáyí
13 35, 0, 133| Verahaccáni-Sippe einnehmen". ~ ~Schweigend stimmte der Ehrwürdige Udáyí
14 35, 0, 202| Wohle, zum Heile gereichen. ~Schweigend gewährte der Erhabene die
15 41, 0, 2 | Mahl bei mir einzunehmen". Schweigend stimmten die älteren Mönche
16 47, 0, 29 | und berichtete ihm alles. Schweigend gewährte der Ehrwürdige
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