Abschnitt, Teil, Kapitel
1 1, 11, 33 | sie über viele. ~Wenn man gläubig auch nur wenig gibt, ~Wird
2 1, 12, 49 | von Geiz, ~An den Buddha gläubig und an die Lehre ~und voll
3 1, 12, 49 | von Geiz, ~An den Buddha gläubig und an die Lehre ~und voll
4 1, 15, 75 | Trank reichen Hauses *f173) ~Gläubig ist, milde, mitteilsam,
5 2, 2, 20 | Anáthapindika war dem Sáriputta gläubig zugetan." ~"Gut, gut, Ananda!
6 3, 3, 21 | armer Mann, o König, ist gläubig und nicht geizig, ~Er gibt
7 3, 3, 21 | wohlhabender Mann, o König, ist gläubig und nicht geizig, ~Er gibt
8 6, 0, 3 | bestes Almosen. ~An ihm dich gläubig freuend, ohne Zaudern ~Setze
9 6, 0, 3 | 9. ~An ihm sich gläubig freuend, ohne Zaudern ~Setzte
10 7, 1, 1 | Almosenspende gab, hing sie gläubig an Buddha und pflegte die
11 7, 1, 1 | aus der Familie Bháradvája gläubig zugetan dem Buddha und der
12 7, 2, 15 | Platz, da ja dein Herz mir gläubig zugetan ist." ~ ~12. Da
13 10, 0, 9 | der der Bhikkhuní Sukká gläubig zugetan war, in Rájagaha
14 10, 0, 10 | der der Bhikkhuní Sukká gläubig zugetan war, in Rájagaha
15 10, 0, 11 | der der Bhikkhuní Círá gläubig zugetan war, in Rájagaha
16 11, 2, 14(*3)| Predigt des Buddha, wurde gläubig und erreichte die erste
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