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Samyutta Nikáya

IntraText - Konkordanzen

wandel

                                                                    Fettdruck = Main text
    Abschnitt,  Teil, Kapitel                                       Grau = Kommentar
1 1, 8, 10 | seelenruhigen, die keuschen Wandel führen, ~Die nur eine Mahlzeit 2 1, 12, 50 | geschlechtlicher Lust, ~heiligen Wandel führend, weltlichen Genüssen 3 1, 12, 50 | geschlechtlicher Lust, ~heiligen Wandel führend, weltlichen Genüssen 4 1, 13, 58 | ein Flecken am heiligen Wandel? Was ein Bad ohne Wasser?" ~  ~ 5 1, 13, 58 | ein Flecken am heiligen Wandel, an ihm hängt dies Geschlecht; ~ 6 1, 13, 58 | Kasteiung und heiliger Wandel, sie sind ein Bad ohne Wasser."~ 7 1, 15, 73(*f168) | Diebstahl, 3) vom üblen Wandel in sinnlicher Lust, 4) von 8 1, 15, 76 | Schmutzflecken am heiligen Wandel? ~Was ist ein Bad ohne Wasser? ~ 9 1, 15, 76 | Kasteiung und heiliger Wandel, das ist ein Bad ohne Wasser. ~ 10 2, 1, 1(*f190) | vacísucaritam "der vierfältige gute Wandel im Reden", das sich auf 11 2, 1, 8 | gehalten wird, ~Und heiliger Wandel, unzuverlässig geführt: 12 2, 1, 8 | gehalten wird, ~Und heiliger Wandel, unzuverlässig geführt: 13 2, 1, 8 | führen ein in den heiligen Wandel."~ 14 2, 3, 24 | geschlechtlicher Lust, heiligen Wandel führend, weltlichen Genüssen 15 2, 3, 24 | geschlechtlicher Lust, heiligen Wandel führend, weltlichen Genüssen 16 2, 3, 26 | Welt Ende kommen, heiligen Wandel führend. ~Hat er aber, zur 17 2, 3, 30 | seinem unzuverlässigen *f287) Wandel ist den Vollkommenen nicht 18 3, 1, 4 | da körperlich einen üblen Wandel führen, mit Worten einen 19 3, 1, 4 | mit Worten einen üblen Wandel führen, mit Gedanken einen 20 3, 1, 4 | mit Gedanken einen üblen Wandel führen, denen ist das eigene 21 3, 1, 4 | da körperlich einen guten Wandel führen, mit Worten einen 22 3, 1, 4 | mit Worten einen guten Wandel führen, mit Gedanken einen 23 3, 1, 4 | mit Gedanken einen guten Wandel führen, denen ist das eigene 24 3, 1, 4 | körperlich einen üblen Wandel führen, mit Worten einen 25 3, 1, 4 | mit Worten einen üblen Wandel führten, mit Gedanken einen 26 3, 1, 4 | mit Gedanken einen üblen Wandel führen, denen ist das eigene 27 3, 1, 4 | körperlich einen guten Wandel führen, - mit Worten einen 28 3, 1, 4 | mit Worten einen guten Wandel führen, mit Gedanken einen 29 3, 1, 4 | mit Gedanken einen guten Wandel führen, denen ist das eigene 30 3, 1, 5 | da körperlich einen üblen Wandel führen, mit Worten einen 31 3, 1, 5 | mit Worten einen üblen Wandel führen, mit Gedanken einen 32 3, 1, 5 | mit Gedanken einen üblen Wandel führen, von denen ist das 33 3, 1, 5 | da körperlich einen guten Wandel führen, mit Worten einen 34 3, 1, 5 | mit Worten einen guten Wandel führen, mit Gedanken einen 35 3, 1, 5 | mit Gedanken einen guten Wandel führen, von diesen ist das 36 3, 1, 5 | körperlich einen üblen Wandel führen, mit Worten einen 37 3, 1, 5 | mit Worten einen üblen Wandel führen, mit Gedanken einen 38 3, 1, 5 | mit Gedanken einen üblen Wandel führen, von denen ist das 39 3, 1, 5 | körperlich einen guten Wandel führen, mit Worten einen 40 3, 1, 5 | mit Worten einen guten Wandel führen, mit Gedanken einen 41 3, 1, 5 | mit Gedanken einen guten Wandel führen, von diesen ist das 42 3, 2, 18 | Ananda! Der gesamte heilige Wandel besteht in der Freundschaft 43 3, 2, 18(*f350) | Ananda so: Beim heiligen Wandel wirken zwei Kräfte zusammen, 44 3, 2, 18 | daß der gesamte heilige Wandel besteht in der Freundschaft 45 3, 2, 18 | daß der gesamte heilige Wandel besteht in der Freundschaft 46 3, 3, 21 | körperlichem Tun einen üblen Wandel, führt mit Worten einen 47 3, 3, 21 | führt mit Worten einen üblen Wandel, führt mit Gedanken einen 48 3, 3, 21 | mit Gedanken einen üblen Wandel. Nachdem sie aber mit körperlichem 49 3, 3, 21 | körperlichem Tun einen üblen Wandel geführt hat, mit Worten 50 3, 3, 21 | mit Worten einen üblen Wandel geführt hat, mit Gedanken 51 3, 3, 21 | mit Gedanken einen üblen Wandel geführt hat, wird sie nach 52 3, 3, 21 | körperlichem Tun einen guten Wandel, führt mit Worten einen 53 3, 3, 21 | führt mit Worten einen guten Wandel, führt mit Gedanken einen 54 3, 3, 21 | mit Gedanken einen guten Wandel. Nachdem sie aber mit körperlichem 55 3, 3, 21 | körperlichem Tun einen guten Wandel geführt hat, mit Worten 56 3, 3, 21 | mit Worten einen guten Wandel geführt hat, mit Gedanken 57 3, 3, 21 | mit Gedanken einen guten Wandel geführt hat, wird sie nach 58 3, 3, 21 | körperlichem Tun einen üblen Wandel, führt mit Worten einen 59 3, 3, 21 | führt mit Worten einen üblen Wandel, führt mit Gedanken einen 60 3, 3, 21 | mit Gedanken einen üblen Wandel. Nachdem sie aber mit körperlichem 61 3, 3, 21 | körperlichem Tun einen üblen Wandel geführt hat, mit Worten 62 3, 3, 21 | mit Worten einen üblen Wandel geführt hat, mit Gedanken 63 3, 3, 21 | mit Gedanken einen üblen Wandel geführt hat, wird sie nach 64 3, 3, 21 | körperlichem Tun einen guten Wandel, führt mit Worten einen 65 3, 3, 21 | führt mit Worten einen guten Wandel, führt mit Gedanken einen 66 3, 3, 21 | mit Gedanken einen guten Wandel. Nachdem sie mit körperlichem 67 3, 3, 21 | körperlichem Tun einen guten Wandel geführt hat, mit Worten 68 3, 3, 21 | mit Worten einen guten Wandel geführt hat, mit Gedanken 69 3, 3, 21 | mit Gedanken einen guten Wandel geführt hat, wird sie nach 70 3, 3, 21 | sich in rechtschaffenem Wandel; ~Den, der den bittenden 71 3, 3, 21 | sich in rechtschaffenem Wandel; ~Den, der den Bittenden 72 3, 3, 25 | wohl zu tun außer frommem Wandel, rechtschaffenem Wandel, 73 3, 3, 25 | Wandel, rechtschaffenem Wandel, Ausführung guter Handlungen, 74 3, 3, 25 | wohl zu tun außer frommem Wandel, rechtschaffenem Wandel, 75 3, 3, 25 | Wandel, rechtschaffenem Wandel, Ausführung guter Handlungen, 76 3, 3, 25 | wohl zu tun außer frommem Wandel, rechtschaffenem Wandel, 77 3, 3, 25 | Wandel, rechtschaffenem Wandel, Ausführung guter Handlungen, 78 3, 3, 25 | wohl zu tun außer frommem Wandel, rechtschaffenem Wandel, 79 3, 3, 25 | Wandel, rechtschaffenem Wandel, Ausführung guter Handlungen, 80 3, 3, 25 | beharren. ~Wer da frommen Wandel führt mit körperlichem Tun, ~ 81 4, 1, 5 | Schlingen) gibt. Führet euren Wandel aus, zu vieler Leute Heil, 82 4, 1, 5 | durchaus lauteren heiligen Wandel. Es gibt Wesen von wenig 83 4, 1, 9 | tun, muß einen heiligen Wandel führen. Nicht gibt es ein 84 4, 1, 10 | tun, muß einen heiligen Wandel führen. Nicht gibt es ein 85 4, 3, 22 | einen Gefährten im heiligen Wandel habe, der sittlich ist und 86 4, 3, 22 | einen Gefährten im heiligen Wandel habe, der sittlich ist und 87 4, 3, 22 | einen Gefährten im heiligen Wandel habe, der sittlich ist und 88 6, 0, 3 | gelebt ist der heilige Wandel; vollbracht ist, was zu 89 7, 1, 1 | gelebt ist der heilige Wandel; vollbracht ist, was zu 90 7, 1, 2 | gelebt ist der heilige Wandel; vollbracht ist, was zu 91 7, 1, 3 | gelebt ist der heilige Wandel; vollbracht ist, was zu 92 7, 1, 4 | gelebt ist der heilige Wandel; vollbracht ist, was zu 93 7, 1, 5 | gelebt ist der heilige Wandel, vollbracht ist, was zu 94 7, 1, 6 | gelebt ist der heilige Wandel; vollbracht ist, was zu 95 7, 1, 7 | Zucht Buße übt. ~Wer mit Wandel im Wissen begabt ist (*1), 96 7, 1, 7 | gelebt ist der heilige Wandel; vollbracht ist, was zu 97 7, 1, 8 | vieles gelernt hat, ~Wer mit Wandel im Wissen begabt ist, der 98 7, 1, 8 | Wissenschaften kennt. ~Wer mit Wandel im Wissen begabt ist, der 99 7, 1, 8 | gelebt ist der heilige Wandel; vollbracht ist, was zu 100 7, 1, 9 | nach der Abkunft, nach dem Wandel (*3) mußt du fragen: ~Aus ( 101 7, 1, 9(*3) | der Geburt, sondern vom Wandel (carana) abhängt, ob man 102 7, 1, 9 | ist (*8), der den frommen Wandel geführt hat, ~Für den das 103 7, 1, 9 | als Vollendeter heiligen Wandel. ~  ~Dein Stolz, o Brahmane, 104 7, 1, 9 | Glaube, Selbstzucht, heiliger Wandel, ~Einhalten der richtigen 105 7, 1, 9 | gelebt ist der heilige Wandel; vollbracht ist, was zu 106 7, 1, 10 | gelebt ist der heilige Wandel; vollbracht ist, was zu 107 7, 2, 20 | Böses abweisend, heiligen Wandel ~Mit Überlegung führt, der 108 8, 0, 12 | und Bhikkhunís, ~die den Wandel auf rechtem Wege schauten (*4). ~ 109 11, 2, 18 | haben, ~mit dem heiligen Wandel als ihrem Ziel, ~Die Hausväter, 110 12, 2, 17 | gelebt ist der heilige Wandel; vollbracht ist, was zu 111 12, 2, 19 | der Tor einen heiligen Wandel geführt, das Leiden vollkommen 112 12, 2, 19 | der Weise einen heiligen Wandel geführt, das Leiden vollkommen 113 12, 3, 22 | darf, ist dieser heilige Wandel; der Meister steht leibhaftig 114 12, 4, 32 | gelebt ist der heilige Wandel; vollbracht ist, was zu 115 12, 4, 32 | gelebt ist der heilige Wandel; vollbracht ist, was zu 116 12, 4, 32 | gelebt ist der heilige Wandel; vollbracht ist, was zu 117 12, 4, 32 | gelebt ist der heilige Wandel; vollbracht ist, was zu 118 12, 4, 32 | gelebt ist der heilige Wandel, vollbracht ist, was zu 119 12, 4, 32 | gelebt ist der heilige Wandel; vollbracht ist, was zu 120 12, 4, 32 | gelebt ist der heilige Wandel; vollbracht ist, was zu 121 12, 4, 35 | gibt es keinen heiligen Wandel; oder wenn, o Bhikkhu, die 122 12, 4, 35 | gibt es keinen heiligen Wandel. Diese beiden Enden vermeidend, 123 12, 4, 35 | gibt es keinen heiligen Wandel; oder wenn, o Bhikkhu, die 124 12, 4, 35 | gibt es keinen heiligen Wandel. Diese beiden Enden vermeidend, 125 12, 4, 35 | gibt es keinen heiligen Wandel; oder wenn, o Bhikkhu, die 126 12, 4, 35 | gibt es keinen heiligen Wandel. Diese beiden Enden vermeidend, 127 12, 4, 36 | gibt es keinen heiligen Wandel; oder wenn, ihr Bhikkhus, 128 12, 4, 36 | gibt es keinen heiligen Wandel. Diese beiden Enden vermeidend, 129 12, 4, 36 | gibt es keinen heiligen Wandel; oder wenn, ihr Bhikkhus, 130 12, 4, 36 | gibt es keinen heiligen Wandel. Diese beiden Enden vermeidend, 131 12, 5, 45 | führt ein in den heiligen Wandel (ádibrahmacariyaka)." ~ ~ ~ 132 12, 6, 51 | gelebt ist der heilige Wandel; vollbracht ist, was zu 133 12, 7, 61 | Geburt; gelebt der heilige Wandel; vollbracht ist was zu vollbringen 134 12, 7, 62 | Geburt; gelebt der heilige Wandel; vollbracht ist, was zu 135 12, 7, 65 | Und es ist dieser heilige Wandel reich und blühend, weit 136 12, 7, 70 | und führe den heiligen Wandel bei dem Samana Gotama. Wenn 137 12, 7, 70 | Regel (*f44) den heiligen Wandel zu führen." ~ ~9. Da nahm 138 12, 7, 70 | Lehre und Regel den heiligen Wandel zu führen.~ ~11. "So vollziehet 139 12, 7, 70 | gelebt ist der heilige Wandel; vollbracht ist, was zu 140 12, 7, 70 | gelebt ist der heilige Wandel; vollbracht ist, was zu 141 12, 7, 70 | gelebt ist der heilige Wandel; vollbracht ist, was zu 142 12, 7, 70 | da waren begabt mit üblem Wandel im körperlichen Tun, waren 143 12, 7, 70 | waren begabt mit üblem Wandel im Reden, waren begabt mit 144 12, 7, 70 | waren begabt mit üblem Wandel im Denken; sie haben die 145 12, 7, 70 | aber waren begabt mit gutem Wandel im körperlichen Tun, waren 146 12, 7, 70 | waren begabt mit gutem Wandel im Reden, waren begabt mit 147 12, 7, 70 | waren begabt mit gutem Wandel im Denken; sie haben die 148 12, 7, 70 | gelebt ist der heilige Wandel; vollbracht ist, was zu 149 16, 0, 8 | nach Gefährten im heiligen Wandel verlangt fürwahr der Bhikkhu; 150 16, 0, 8 | nach Gefährten im heiligen Wandel verlangt fürwahr der Bhikkhu; 151 16, 0, 8 | durch das, was den heiligen Wandel schädigt *f72); heimgesucht *f73) 152 16, 0, 8 | durch das, was den heiligen Wandel heimsucht', dann würde man 153 16, 0, 8 | durch das, was den heiligen Wandel schädigt; heimgesucht sind 154 16, 0, 8 | durch das, was den heiligen Wandel heimsucht." ~ ~ ~ 155 16, 0, 9 | da waren begabt mit üblem Wandel im körperlichen Tun, waren 156 16, 0, 9 | waren begabt mit üblem Wandel im Reden, waren begabt mit 157 16, 0, 9 | waren begabt mit üblem Wandel im Denken; sie haben die 158 16, 0, 9 | aber waren begabt mit gutem Wandel im körperlichen Tun, waren 159 16, 0, 9 | waren begabt mit gutem Wandel im Reden, waren begabt mit 160 16, 0, 9 | waren begabt mit gutem Wandel im Denken; sie haben die 161 16, 0, 10 | Thullatissá aus dem heiligen Wandel aus. ~ ~ ~ 162 16, 0, 11 | Thullanandá aus dem heiligen Wandel aus. ~ ~ ~ 163 16, 0, 12 | führt es ein in den heiligen Wandel, noch gereicht es zum Widerwillen ( 164 16, 0, 12 | führt ein in den heiligen Wandel, es gereicht zum Widerwillen ( 165 18, 0, 1 | Geburt, vollendet der Heilige Wandel, gewirkt das Werk, nichts 166 21, 0, 2 | in der Welt, durch dessen Wandel und Veränderung mir Sorge, 167 21, 0, 2 | in der Welt, durch dessen Wandel und Veränderung mir Sorge, 168 21, 0, 2 | Sáriputta also: "Auch nicht bei Wandel und Veränderung, die sich 169 21, 0, 2 | 6. "Auch nicht bei Wandel und Veränderung, die sich 170 21, 0, 2 | Daher würden selbst bei Wandel und Veränderung, die sich 171 21, 0, 11 | Wissen ist vollkommen und im Wandel, ~der ist (in Wahrheit) 172 22, 0, 1 | diese Körperlichkeit. Durch Wandel und Veränderung dieser Körperlichkeit 173 22, 0, 1 | dieses Bewußtsein. Durch Wandel und Veränderung dieses Bewußtseins 174 22, 0, 1 | entstehen ihm aber durch Wandel und Veränderung dieser Körperlichkeit 175 22, 0, 1 | entstehen ihm aber durch Wandel und Veränderung dieses Bewußtseins 176 22, 0, 2 | sind, dann entstehen durch Wandel und Veränderung der Körperlichkeit - 177 22, 0, 2 | nicht entstehen dem durch Wandel und Veränderung der Körperlichkeit, 178 22, 0, 4 | vollkommen den Heiligen Wandel führen, vollkommen zum Ziel 179 22, 0, 8 | diese Körperlichkeit. Durch Wandel und Veränderung dieser Körperlichkeit 180 22, 0, 8 | Gefühl...) Bewußtsein. Durch Wandel und Veränderung dieses Bewußtseins 181 22, 0, 8 | entstehen ihm aber durch Wandel und Veränderung dieser Körperlichkeit 182 22, 0, 8 | entstehen ihm aber durch Wandel und Veränderung des (Gefühls...) 183 22, 0, 9-11 | ihrer Aufhebung dient sein Wandel. ~ ~4.-7. Vergangenes und 184 22, 0, 9-11 | seiner Aufhebung dient sein Wandel." ~ ~[ETML-N:/]~ 185 22, 0, 12-14 | Geburt, vollendet der Heilige Wandel, getan das Werk, nichts 186 22, 0, 15 | Geburt, vollendet der Heilige Wandel, getan das Werk, nichts 187 22, 0, 22 | 197; Hecker in Wissen und Wandel 1975, S.112-127.)~ ~1. So 188 22, 0, 35-36 | Geburt, vollendet der Heilige Wandel, getan das Werk, nichts 189 22, 0, 43 | diese Körperlichkeit. Durch Wandel und Veränderung dieser Körperlichkeit 190 22, 0, 43 | dieses Bewußtsein. Durch Wandel und Veränderung dieses Bewußtseins 191 22, 0, 45 | Geburt, vollendet der Heilige Wandel, getan das Werk, nichts 192 22, 0, 46 | Geburt, vollendet der Heilige Wandel, getan das Werk, nichts 193 22, 0, 49 | Geburt, vollendet der Heilige Wandel, getan das Werk, nichts 194 22, 0, 53 | Geburt, vollendet der Heilige Wandel, getan das Werk, nichts 195 22, 0, 56 | Entstehung... erkennend, einen Wandel führen, welcher der Abwendung, 196 22, 0, 56 | Entstehung erkennend... einen Wandel führen, welcher der Abwendung, 197 22, 0, 56 | Entstehung... erkennend, einen Wandel führen, welcher der Abwendung, 198 22, 0, 57 | Körperlichkeit erkennend, einen Wandel führen, welcher der Abwendung 199 22, 0, 59 | Geburt, vollendet der Heilige Wandel, getan das Werk, nichts 200 22, 0, 61 | Geburt, vollendet der Heilige Wandel, getan das Werk, nichts 201 22, 0, 63-65 | Geburt, vollendet der Heilige Wandel, getan das Werk, nichts 202 22, 0, 76-77 | Geburt, vollendet der Heilige Wandel, getan das Werk, nichts 203 22, 0, 78 | Erwachte, der in Wissen und Wandel Vollendete, der Gesegnete, 204 22, 0, 79 | ihrer Aufhebung dient sein Wandel. ~ ~12.-15. 'Jetzt, wahrlich, 205 22, 0, 79 | seiner Aufhebung dient sein Wandel. ~ ~16.-25. Was meint ihr, 206 22, 0, 79 | Geburt, vollendet der Heilige Wandel, getan das Werk, nichts 207 22, 0, 84 | Freude lebe ich den Heiligen Wandel, und auch Zweifel habe ich 208 22, 0, 84 | entstehen ihm dann wohl durch Wandel und Veränderung dieser Körperlichkeit, 209 22, 0, 84 | entstehen ihm dann wohl durch Wandel und Veränderung dieser Körperlichkeit, 210 22, 0, 85 | Geburt, vollendet der Heilige Wandel, nichts Weiteres nach diesem 211 22, 0, 89 | 100; Debes in: Wissen und Wandel 1975, S. 262-283 (mit Kommentar) - 212 22, 0, 3 | Geburt, vollendet der Heilige Wandel, getan das Werk, nichts 213 22, 0, 4 | ersichtlich, wie dieser Heilige Wandel gelebt werden könnte zur 214 22, 0, 4 | ersichtlich, daß dieser Heilige Wandel gelebt werden kann zur völligen 215 22, 0, 5 | ersichtlich, wie dieser Heilige Wandel gelebt werden könnte zur 216 22, 0, 5 | ersichtlich, daß dieser Heilige Wandel gelebt werden kann zur völligen 217 22, 0, 5 | ersichtlich, wie dieser Heilige Wandel gelebt werden könnte zur 218 22, 0, 5 | ersichtlich, daß dieser Heilige Wandel gelebt werden kann zur völligen 219 22, 0, 3 | ist der Mönch.' Wenn der Wandel eines Mönches zur Abwendung, 220 22, 0, 3 | ist der Mönch.' Wenn der Wandel eines Mönches zur Abwendung, 221 23, 0, 1 | Rádha, wird der Heilige Wandel gelebt, Nibbána hat er zum 222 24, 0, 2-18(*f225)| Komm. "D.h. schlechter Wandel in Werken, Worten und Gedanken 223 24, 0, 2-18(*f225)| für Verunreinigung; guter Wandel keine Ursache für Lauterkeit." - 224 29, 0, 3-6 | wir nun jetzt einen guten Wandel in Werken führen, einen 225 29, 0, 3-6 | Werken führen, einen guten Wandel in Worten, einen guten Wandel 226 29, 0, 3-6 | Wandel in Worten, einen guten Wandel im Geiste, dann würden wir 227 29, 0, 3-6 | uns denn jetzt einen guten Wandel in Werken üben, guten Wandel 228 29, 0, 3-6 | Wandel in Werken üben, guten Wandel in Worten, guten Wandel 229 29, 0, 3-6 | Wandel in Worten, guten Wandel in Gedanken!' ~ ~7. Dies 230 31, 0, 2 | S.31.2. Guter Wandel ~ ~1. So habe ich gehört. 231 31, 0, 2 | einer, o Mönch, einen guten Wandel in Werken, Worten und Gedanken. 232 31, 0, 3-12 | einer, o Mönch, einen guten Wandel in Werken, Worten und Gedanken. 233 32, 0, 2 | S.32.2. Guter Wandel~ ~(Diese Rede entspricht 234 35, 0, 145 | rechtes Handeln, rechter Wandel, rechtes Mühen, rechte Achtsamkeit, 235 35, 0, 197 | rechtes Handeln, rechter Wandel, rechtes Mühen, rechte Achtsamkeit, 236 35, 0, 203 | so wach, daß bei solchem Wandel Begierde und Trübsinn, böse, 237 35, 0, 203 | wach, daß ihn bei solchem Wandel Begierde und Trübsinn, böse, 238 35, 0, 203 | wach, daß ihn bei solchem Wandel Begehren und Trübsinn, böse, 239 35, 0, 204 | rechtes Handeln, rechter Wandel, rechtes Mühen, rechte Achtsamkeit, 240 36, 0, 15-20 | rechtes Handeln, rechter Wandel, rechtes Mühen, rechte Achtsamkeit, 241 38, 0, 1-16 | rechtes Handeln, rechter Wandel, rechtes Mühen, rechte Achtsamkeit, 242 42, 0, 12 | rechtes Handeln, rechter Wandel, rechtes Mühen, rechte Achtsamkeit, 243 43, 0, 1-12 | rechtes Handeln, rechten Wandel, rechtes Mühen, rechte Achtsamkeit, 244 45, 0, 18-20 | Anando: ~ ~"Unbrahmischen Wandel, unbrahmischen Wandel, Bruder 245 45, 0, 18-20 | Unbrahmischen Wandel, unbrahmischen Wandel, Bruder Anando, sagt man. 246 45, 0, 18-20 | nun, Bruder, unbrahmischer Wandel? Brahma-Wandel, Brahma-Wandel 247 45, 0, 18-20 | nach dem unbrahmischen Wandel und nach dem Brahma-Wandel 248 45, 0, 18-20 | Bruder, ist der unbrahmische Wandel nämlich falsche Erkenntnis 249 46, 0, 6 | Vollendung?" ~"Der dreifache gute Wandel, Kundaliyo, entfaltet und 250 46, 0, 6 | bringen den dreifachen guten Wandel zur Vollendung?" ~"Sinnenzügelung, 251 46, 0, 6 | bringt den dreifachen guten Wandel zur Vollendung! Und wie, 252 46, 0, 6 | Sinnenzügelung der dreifache gute Wandel zur Vollendung gebracht. 253 46, 0, 6 | Kundaliyo, bringt der dreifache Wandel, entfaltet und ausgebildet, 254 46, 0, 6 | Kundaliyo, der Mönch falschen Wandel in Werken, Worten und Gedanken 255 46, 0, 6 | verworfen und entfaltet guten Wandel in Werken, Worten und Gedanken. ~ 256 47, 0, 43-47 | Heilsames; Zucht; Falscher Wandel~(Entbehrlich.) ~ ~


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