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Abschnitt, Teil, Kapitel Grau = Kommentar
1 1, 3 | ist die Deichsel und der Geist die Bindung; ~die Achtsamkeit
2 1, 3 | Witz, ~als Deichsel Demut, Geist als Gurt, ~als Stange, Stahl
3 1, 3 | Geiger S 1, 17 usw.);'Geist' (Geiger S 2, 17 u. 12,
4 1, 3 | Denken' (Geiger S 2, 17), 'Geist' (Nyánaponika S 25 u. 26). ~ ~
5 1, 3 | intellektuelle Fähigkeit (mano = Geist) als auch die emotionale
6 1, 3 | werden kann, während der Geist (mano) als 6. Sinn ein Werkzeug
7 1, 10, 24 | Von wo immer man den Geist zurückhält, von da trifft
8 1, 10, 24 | allem also soll man den Geist zurückhalten, ~dann wird
9 1, 10, 24 | Nicht von allem soll man den Geist zurückhalten, ~wenn der
10 1, 10, 24 | zurückhalten, ~wenn der Geist gezügelt ist. *f55) ~Von
11 1, 10, 24 | herkommt, von da soll man den Geist zurückhalten."~
12 1, 10, 24(*f55) | den zu Zügelung gelangten Geist" zu lesen. Vgl. auch Mrs.
13 1, 10, 30 | sinnlicher Lust mit dem Geist als sechster gibt es, ~so
14 1, 11, 40 | Inhalt aussprechen, ~Wie mein Geist ihn erfaßt hat: ~Man soll
15 2, 1, 6 | ihre Freude haben; ~Deren Geist bei Tag und bei Nacht ~an
16 2, 2, 17 | voll Aufregung dieser unser Geist ~Über künftige Ereignisse
17 4, 1, 1(*f381) | Der böse Geist, der Versucher, in allem
18 6, 0, 1 | also erwog, neigte sein Geist zur Zurückhaltung, nicht
19 6, 0, 1 | fürwahr die Welt, wenn da der Geist des Tathagata (*7), des
20 8, 0, 4(*4) | gedacht, bei denen man den Geist auf einen bestimmten Gegenstand
21 10, 0, 3 | wirst, werde ich dir den Geist verwirren (*6) oder dir
22 10, 0, 3 | und Menschen, der mir den Geist verwirren oder das Herz
23 10, 0, 12 | und Menschen, der mir den Geist verwirren oder das Herz
24 12, 1, 1 | manas, "der innere Sinn, der Geist", sowie die ihnen entsprechenden
25 12, 1, 2 | Bewußtsein als Ursache entsteht Geist und Körper; aus Geist und
26 12, 1, 2 | entsteht Geist und Körper; aus Geist und Körper als Ursache entstehen
27 12, 1, 2 | aber, ihr Bhikkhus, ist Geist und Körper? ~ Empfindung,
28 12, 1, 2 | Erwägung: das heißt Geist. ~Die vier groben Elemente *f12)
29 12, 1, 2(*f11) | inneren) Sinnes (manas "Geist") werden in 8 die dhammá,
30 12, 1, 2(*f11) | Erscheinungswelt genannt. Der "Geist" ist das Organ, das sie
31 12, 1, 2 | Körper. So ist dieses der Geist, dieses der Körper: das,
32 12, 1, 2 | das, ihr Bhikkhus, heißt Geist und Körper *f13).~ ~13.
33 12, 2, 15 | wird. Durch sie wird der Geist an die Objekte "gefesselt".
34 12, 4, 38 | führt dazu, daß "Name und Geist" (náma-rúpa) und die übrigen
35 12, 5, 43(*f133)| káya "Körper" und manas "Geist" genannt. Die Objekte der
36 12, 7, 61 | Bhikkhus, Denken heißt, und Geist und Bewußtsein, dagegen
37 12, 7, 61 | Bhikkhus, Denken heißt und Geist und Bewußtsein da entsteht
38 12, 7, 61 | Bhikkhus, Denken heißt und Geist und Bewußtsein: da entsteht
39 12, 7, 62 | Bhikkhus, Denken heißt und Geist und Bewußtsein, dagegen
40 12, 7, 62 | Bikkhus, Denken heißt und Geist und Bewußtsein: da entsteht
41 14, 1, 1 | Ohr, Nase, Zunge, Körper, Geist (oder Denksinn, mano-dhátu).
42 14, 1, 1 | káya "Körper" und manas "Geist" genannt. Die Objekte der
43 16, 0, 3 | Körper, ferne haltend den Geist, immer neu willkommen *f56)
44 16, 0, 3 | Körper, ferne haltend den Geist. Ebenso sollt ihr Bhikkhus
45 16, 0, 3 | Körper, ferne haltend den Geist, immer neu willkommen in
46 16, 0, 3 | Körper, ferne haltend den Geist, immer neu willkommen in
47 18, 0, 1 | die Zunge - der Leib - der Geist unvergänglich oder vergänglich?" - "
48 18, 0, 4 | Herr, wie erkennend ist der Geist bei diesem Körper samt dem
49 18, 0, 4 | Ráhula, so erkennend, ist der Geist bei diesem Körper samt dem
50 20, 0, 5 | Wenn dem ein Unhold den Geist verwirren zu können glaubte,
51 21, 0, 1 | Edlen Schweigen festige den Geist, im Edlen Schweigen eine
52 21, 0, 1 | Edlen Schweigen eine den Geist, im Edlen Schweigen sammle
53 21, 0, 1 | Edlen Schweigen sammle den Geist!' ~ ~7. Da weilte ich dann
54 21, 0, 5 | Mönch in aufrecht-schlichtem Geist; ~er, der entledigt ist,
55 22, 0, 1 | der Körper siech sein, der Geist soll mir nicht siech werden!'
56 22, 0, 1 | der Körper und siech der Geist? Und inwiefern ist, o Herr,
57 22, 0, 1 | Körper siech, nicht aber der Geist?'" ~ ~9. "Von weit her würden
58 22, 0, 1 | Körper siech und auch der Geist siech? Es ist da, Hausvater,
59 22, 0, 1 | der Körper und siech der Geist. ~ ~17. Wie nun, o Hausvater,
60 22, 0, 1 | Körper siech, nicht aber der Geist? ~ ~18. Es ist da, o Hausvater,
61 22, 0, 1 | Körper siech, nicht aber der Geist." ~ ~24. So sprach der Ehrwürdige
62 22, 0, 4 | es: 'Ganz befreit ist der Geist'. ~ ~5.-8. Was da, o Hausvater,
63 22, 0, 4 | es: 'Ganz befreit ist der Geist'. ~ ~9. Dies ist es, o Hausvater,
64 22, 0, 7 | Zustände *f68) halten seinen Geist gefesselt. Gefesselten Geistes
65 22, 0, 7 | Zustände halten seinen Geist gefesselt. Gefesselten Geistes
66 22, 0, 7 | Zustände halten seinen Geist gefesselt. Ungefesselten
67 22, 0, 7 | Zustände halten seinen Geist gefesselt. Ungefesselten
68 22, 0, 45 | Weisheit versteht, wird der Geist entsüchtet und ohne Anhangen
69 22, 0, 45 | Wenn nun, ihr Mönche, der Geist des Mönches beim Element '
70 22, 0, 46 | Voreingenommenheit gibt, dann wird der Geist hinsichtlich der Körperlichkeit ...
71 22, 0, 47 | besteht dann, ihr Mönche, Geist *f92), es bestehen Geist-objekte,
72 22, 0, 51 | einem völlig befreiten Geist." ~ ~4.-7. (In gleicher
73 22, 0, 52 | befreiten, einem völlig freiten Geist." ~ ~4.-7. (In gleicher
74 22, 0, 76-77 | hohen Wesen mit geeintem Geist. ~Die Ersten sind sie in
75 22, 0, 80 | Schwinden? In ihm, dessen Geist wohlgefestigt ist durch
76 22, 0, 84 | Starrheit und Müde ist mein Geist umfangen, ohne Freude lebe
77 22, 0, 90 | auf, kehrt wieder in den Geist ein (so nämlich): «Was wird
78 22, 0, 90(*f186)| so dachte er, 'fällt mein Geist zurück (in die alten Irrtümer).'
79 22, 0, 8 | soll man häufig den eigenen Geist betrachten. Lange Zeit ward
80 22, 0, 8 | Lange Zeit ward dieser Geist befleckt durch Gier, durch
81 22, 0, 8 | das Wanderbild', ist der Geist. ~ ~8. Daher, ihr Mönche,
82 22, 0, 8 | Mönche, soll man den eigenen Geist häufig so betrachten: 'Lange
83 22, 0, 8 | Lange Zeit ward dieser Geist befleckt durch Gier, durch
84 22, 0, 8(*f199) | Páli-Wortes citta: 1) skt. citta, Geist; 2) skt. citra, das Mannigfache,
85 22, 0, 8 | des Tierreiches ist der Geist. ~ ~10. Daher, ihr Mönche,
86 22, 0, 8 | soll man häufig den eigenen Geist so betrachten: 'Lange Zeit
87 22, 0, 8 | Lange Zeit ward dieser Geist befleckt durch Gier, durch
88 22, 0, 8(*f200) | jeweiligen Geburt gleichgearteten Geist (citta). Der Bewußtseins-Zustand (
89 22, 0, 8(*f200) | was man Bewußtsein (oder Geist: citta) nennt, eben jene
90 22, 0, 8(*f200) | Benennung), deswegen hat man den Geist (citta) eben als mannigfaltiger
91 22, 0, 9 | aufsteigen: 'O daß doch mein Geist ohne Haften befreit würde
92 22, 0, 9 | Trieben!' Doch nicht wird sein Geist ohne Haften befreit von
93 22, 0, 9 | warum nicht? 'Weil er seinen Geist nicht entfaltet hat', wäre
94 22, 0, 9 | aufsteigen: 'O daß doch mein Geist ohne Haften befreit würde
95 22, 0, 9 | Trieben!' Doch nicht wird sein Geist ohne Haften befreit von
96 22, 0, 9 | warum nicht? 'Weil er seinen Geist nicht entfaltet hat', wäre
97 22, 0, 9 | aufsteigt: 'O daß doch mein Geist ohne Haften befreit würde
98 22, 0, 9 | so wird eben doch sein Geist ohne Haften befreit von
99 22, 0, 9 | Und warum? 'Weil er seinen Geist entfaltet hat', wäre zu
100 22, 0, 9 | aufsteigt: 'O daß doch mein Geist ohne Haften befreit würde
101 22, 0, 9 | so wird eben doch sein Geist ohne Haften befreit von
102 22, 0, 9 | Und warum? 'Weil er seinen Geist entfaltet hat', wäre zu
103 25, 0, 1 | Zunge, der Leib und der Geist sind vergänglich, wandelbar,
104 27, 0, 1 | zur Zunge - zum Leib - zum Geist: eine Befleckung des Geistes
105 27, 0, 1 | Entsagung geneigt ist dann sein Geist; und ein durch Entsagung
106 27, 0, 1 | Entsagung völlig entfalteter Geist erweist sich als fähig zum
107 35, 0, 1-6 | die Zunge, der Körper, der Geist ist unbeständig; die Formen,
108 35, 0, 7-12 | Nase, Zunge, Körper und Geist sind unbeständig. Die vergangenen
109 35, 0, 7-12 | Ohr, Nase, Zunge, Körper, Geist sind leidig und nicht das
110 35, 0, 13-14 | Ohr, Nase, Zunge, Körper, Geist und Formen, Töne, Düfte,
111 35, 0, 17-18 | Ohr, Nase, Zunge, Körper, Geist und bei Formen, Tönen, Düften,
112 35, 0, 19-20 | Ohr, Nase, Zunge, Körper, Geist und Formen, Tönen, Düften,
113 35, 0, 23 | und die Gegenstände, der Geist und die Dinge: das heißt
114 35, 0, 24-25 | und die Gegenstände, den Geist und die Dinge überblickt
115 35, 0, 24-25 | Ohr, Nase, Zunge, Körper, Geist bedingt an Fühlbarem aufsteigt,
116 35, 0, 28 | und die Gegenstände, der Geist und die Dinge sind in Brand.
117 35, 0, 29 | die Zunge, der Körper, der Geist ist verdunkelt. Die Formen
118 35, 0, 60-61 | die Gegenstände, durch den Geist und bedingt durch die Dinge
119 35, 0, 63 | tretende Gegenstände, durch den Geist ins Bewußtsein tretende
120 35, 0, 63 | tretende Gegenstände, durch den Geist ins Bewußtsein tretende
121 35, 0, 64 | tretende Gegenstände, durch den Geist ins Bewußtsein tretende
122 35, 0, 65-68 | Ohr, Nase, Zunge, Körper, Geist gibt, wo es Formen, Töne,
123 35, 0, 69 | Ohr, Nase, Zunge, Körper, Geist oder mein sind diese', an
124 35, 0, 69 | Ohr, Nase, Zunge, Körper, Geist oder Mein sind diese"'. ~ ~
125 35, 0, 70 | Gegenstand getastet, mit dem Geist ein Ding erkannt, so empfindet
126 35, 0, 70 | Gegenstand getastet, mit dem Geist ein Ding erkannt, so empfindet
127 35, 0, 73 | der Zunge, am Körper, am Geist. Nichts daran findend, wird
128 35, 0, 74 | die Zunge, der Körper, der Geist beständig oder unbeständig?" ~"
129 35, 0, 74 | der Zunge, am Körper, am Geist. Nichts daran findend, wird
130 35, 0, 83 | Zunge, einen Körper, einen Geist, mit welchen man die dahingegangenen
131 35, 0, 83 | Zunge, keinen Körper, keinen Geist, mit welchen man die dahingegangenen
132 35, 0, 94 | die Zunge, der Körper, der Geist sind Berührungsgebiet: ungezähmt,
133 35, 0, 94 | die Zunge, der Körper, der Geist sind Berührungsgebiete:
134 35, 0, 94 | 2. Wer Formen sieht, die Geist erfreu'n ~und solche auch,
135 35, 0, 94 | Lieb ist's' läßt er im Geist nicht zu. ~ ~3. Wer Töne
136 35, 0, 94 | Lieb ist's', läßt er im Geist nicht zu. ~ ~4. Wer Düfte
137 35, 0, 94 | 4. Wer Düfte roch, die Geist erfreu n, ~und solche unrein,
138 35, 0, 94 | froh. ~ ~8. Wenn so der Geist bei diesen sechs ~ist wohlentfaltet,
139 35, 0, 97 | die Zunge, den Körper, den Geist ins Bewußtsein tretenden
140 35, 0, 105 | Ohr, Nase, Zunge, Körper, Geist. Nichts daran findend, wird
141 35, 0, 118 | die Zunge, den Körper, den Geist ins Bewußtsein tretende
142 35, 0, 127 | Gegenstand, wird euch mit dem Geist ein Ding bewußt, so greift
143 35, 0, 133 | Zunge da, der Körper da, der Geist da, dann erklären die Heiligen
144 35, 0, 133 | die Zunge, der Körper, der Geist nicht da, dann erklären
145 35, 0, 134 | tretende Gegenstände, durch den Geist ins Bewußtsein tretende
146 35, 0, 145 | die Zunge, der Körper; der Geist sind als durch altes Wirken
147 35, 0, 145 | mit Körper, Sprache und Geist die Erlösung erlebt, dann
148 35, 0, 152 | Gegenstand getastet, mit dem Geist ein Ding erkannt, und er
149 35, 0, 154 | der Zunge, am Körper, am Geist nichts zu finden, um sie
150 35, 0, 154 | der Zunge, am Körper, am Geist nichts zu finden, sie zu
151 35, 0, 154 | der Zunge, am Körper, am Geist nichts findet, dabei entreizt
152 35, 0, 187 | die Zunge, der Körper, der Geist sind der Ozean des Menschen,
153 35, 0, 188 | tretende Gegenstände, durch den Geist ins Bewußtsein tretende
154 35, 0, 189 | Gegenstände, die durch den Geist ins Bewußtsein tretenden
155 35, 0, 189 | tretende Gegenstände, durch den Geist ins Bewußtsein tretende
156 35, 0, 191 | Fessel der Zunge? Ist der Geist die Fessel der Dinge oder
157 35, 0, 191 | die Fessel. Nicht ist der Geist die Fessel der Dinge und
158 35, 0, 191 | der Zunge. Nicht ist der Geist die Fessel der Dinge und
159 35, 0, 191 | Fessel der Zunge, wenn der Geist die Fessel der Dinge wäre
160 35, 0, 191 | Fessel der Zunge, nicht der Geist die Fessel der Dinge und
161 35, 0, 191 | der Zunge sind, daß der Geist nicht die Fessel der Dinge
162 35, 0, 191 | ein Auge, eine Zunge, ein Geist. Und der Erhabene sieht
163 35, 0, 193 | Schmeckbewußtsein, durch den Geist und die Dinge bedingt Denkbewußtsein?" ~"
164 35, 0, 194 | auf folgendes richten: Der Geist ist unbeständig, die Dinge
165 35, 0, 195-196 | Wehe auf, steigt, wenn ein Geist da ist, durch Geistberührung
166 35, 0, 195-196 | Auge, keine Zunge, kein Geist da ist, kein durch Augberührung,
167 35, 0, 197 | die Zunge, den Körper, den Geist, dann erscheinen sie verlassen,
168 35, 0, 197 | Nase, Zunge, Körper und Geist werden geschlagen von den
169 35, 0, 198 | Gegenstand getastet, mit dem Geist ein Ding gedacht, dann greift
170 35, 0, 199 | Zunge, beim Körper, beim Geist zu erwischen'. ~ ~Darum,
171 35, 0, 199 | Gegenstand getastet, mit dem Geist ein Ding gedacht, dann ergreift
172 35, 0, 199 | gesammelt fest ~der Mönch des Geist's Gedankenflug: ~Uneingepflanzt
173 35, 0, 202 | Säften, von den durch den Geist ins Bewußtsein tretenden
174 35, 0, 202 | das Auge, die Zunge, den Geist und findet einen Zugang
175 35, 0, 202 | das Auge, die Zunge, den Geist und findet einen Zugang
176 35, 0, 202 | Säften, von den durch den Geist ins Bewußtsein tretenden
177 35, 0, 202 | das Auge, die Zunge, den Geist nähert, dann findet er keinen
178 35, 0, 205 | Säften, bei den durch den Geist ins Bewußtsein tretenden
179 35, 0, 206 | abgeneigt, den zieht der Geist zu den lieben Dingen, und
180 35, 0, 206 | abgeneigt, den zieht der Geist nicht zu den lieben Dingen,
181 36, 0, 29 | Gegenstände, die durch den Geist ins Bewußtsein tretenden
182 41, 0, 1 | für die Gegenstände, der Geist nicht die Fessel für die
183 42, 0, 13 | mit Körper, Sprache und Geist gezügelt, und andererseits
184 44, 0, 7 | Ohr, Nase, Zunge, Körper, Geist so: 'Das gehört mir, das
185 44, 0, 7 | Ohr, Nase, Zunge, Körper, Geist so: 'Das gehört mir nicht,
186 44, 0, 7 | Ohr, Nase, Zunge, Körper, Geist so: 'Das gehört mir, das
187 45, 0, 4 | ist die Deichsel, Joch der Geist, ~Achtsamkeit wachsam da
188 46, 0, 6 | nicht außer Fassung, im Geist ist ihm nicht elend zumute,
189 46, 0, 2 | die Zunge, der Körper, der Geist sind fesselnde Dinge. Dabei
190 47, 0, 8 | Gefühls. ~Durch Entstehen von Geist und Körper ist Entstehen
191 47, 0, 8 | Bewusstseins. Durch Auflösung von Geist und Körper ist Vergehen
192 48, 0, 42 | anderen bemerkt, ist der Geist die Zuflucht; der Geist
193 48, 0, 42 | Geist die Zuflucht; der Geist bemerkt etwas aus ihrem
194 48, 0, 42 | Weidegebiet". ~"Für den Geist aber, Herr Gotamo, was ist
195 48, 0, 42 | die Zuflucht?" ~"Für den Geist, Brahmane, ist die Achtsamkeit
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