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Samyutta Nikáya

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gedanken

                                                                             Fettdruck = Main text
    Abschnitt,  Teil, Kapitel                                                Grau = Kommentar
1 1, 3 | 6) Die 3 unheilsamen Gedanken: ~  ~ ~~~Geiger~~~~Nyánaponika~~~~ 2 1, 3 | Nyánaponika S 22, 3), 'Gedanken' (Geiger S 8, 4). Hier trifft 3 1, 9, 17 | eignen Schale ~des Herzens Gedanken wahrend, ~An nichts sich 4 1, 9, 20 | Böses tun mit Worten oder Gedanken ~Oder körperlich in der 5 1, 11, 40 | Böses tun mit Worten oder Gedanken ~Oder körperlich in der 6 1, 15, 75 | Wenn man, Wort und Gedanken recht beherrschend, ~Und 7 2, 2, 15 | überschreitende Flut. ~Wer der Gedanken an sinnliche Lust sich enthält, ~ 8 3, 1, 4 | üblen Wandel führen, mit Gedanken einen üblen Wandel führen, 9 3, 1, 4 | guten Wandel führen, mit Gedanken einen guten Wandel führen, 10 3, 1, 4 | üblen Wandel führten, mit Gedanken einen üblen Wandel führen, 11 3, 1, 4 | guten Wandel führen, mit Gedanken einen guten Wandel führen, 12 3, 1, 5 | üblen Wandel führen, mit Gedanken einen üblen Wandel führen, 13 3, 1, 5 | guten Wandel führen, mit Gedanken einen guten Wandel führen, 14 3, 1, 5 | üblen Wandel führen, mit Gedanken einen üblen Wandel führen, 15 3, 1, 5 | guten Wandel führen, mit Gedanken einen guten Wandel führen, 16 3, 1, 5 | Selbstbeherrschung in Worten, ~In Gedanken Selbstbeherrschung ist gut, 17 3, 2, 20 | tut und mit Worten oder Gedanken, ~Das ist sein Eigentum, 18 3, 3, 21 | üblen Wandel, führt mit Gedanken einen üblen Wandel. Nachdem 19 3, 3, 21 | Wandel geführt hat, mit Gedanken einen üblen Wandel geführt 20 3, 3, 21 | guten Wandel, führt mit Gedanken einen guten Wandel. Nachdem 21 3, 3, 21 | Wandel geführt hat, mit Gedanken einen guten Wandel geführt 22 3, 3, 21 | üblen Wandel, führt mit Gedanken einen üblen Wandel. Nachdem 23 3, 3, 21 | Wandel geführt hat, mit Gedanken einen üblen Wandel geführt 24 3, 3, 21 | guten Wandel, führt mit Gedanken einen guten Wandel. Nachdem 25 3, 3, 21 | Wandel geführt hat, mit Gedanken einen guten Wandel geführt 26 3, 3, 21 | Knickerig, voll böser Gedanken, von falscher Anschauung, 27 3, 3, 21 | Almosen, ist voll der besten Gedanken, ~ein Mann mit besonnenem 28 3, 3, 21 | Knickerig, voll böser Gedanken, von falscher Anschauung, 29 3, 3, 21 | Almosen, ist voll der besten Gedanken, ~ein Mann mit besonnenem 30 3, 3, 25 | körperlichem Tun, ~mit Worten und Gedanken, ~Den preist man hier schon, 31 4, 1, 1 | der Böse, die erwägenden Gedanken im Herzen des Erhabenen 32 4, 1, 3 | körperlichem Tun, in Worten und Gedanken gut beherrscht sind, ~Die 33 4, 1, 7 | besonnen und voll bewußt, den Gedanken an das Wiederaufstehen erwägend. *f400) ~ ~ 34 4, 1, 7 | ernährter Sklave? *f401) ~In dem Gedanken: leer ist das Haus, schlummerst 35 4, 2, 20 | der Böse, die erwägenden Gedanken des Erhabenen und begab 36 4, 3, 22 | der Böse, die erwägenden Gedanken im Herzen des ehrwürdigen 37 4, 3, 23 | der Böse, die erwägenden Gedanken im Herzen des ehrwürdigen 38 7, 1, 5 | körperlichem Tun, mit Worten und Gedanken nicht verletzt, ~Der fürwahr (*2) 39 7, 2, 15 | Samana Gotama kennt meine Gedanken", und er fiel auf der Stelle 40 8, 0, 4 | verbrannt. ~Meide einen Gedanken (*4), der angenehm ist und 41 8, 0, 4(*4) | Begierde neigt, die durch den Gedanken an Angenehmes (subham) entflammt 42 8, 0, 4 | Übe dich, von den Gedanken loszukommen, gib auf die 43 8, 0, 9 | bewandert, ~fähig der anderen Gedanken zu durchschauen, ~Verehrt 44 8, 0, 12 | beherrscht, ~wundermächtig, die Gedanken der anderen kennend." ~( 45 9, 0, 1 | Tagesaufenthaltsplatz befand, sündhafte üble Gedanken, die mit weltlichen Dingen 46 9, 0, 3(*2) | hörte seine Worte, seine Gedanken waren aber nur bei der Jagd, 47 9, 0, 11 | befand, sündhafte, üble Gedanken, wie Gedanken der sinnlichen 48 9, 0, 11 | sündhafte, üble Gedanken, wie Gedanken der sinnlichen Lust, Gedanken 49 9, 0, 11 | Gedanken der sinnlichen Lust, Gedanken der Bosheit, Gedanken der 50 9, 0, 11 | Lust, Gedanken der Bosheit, Gedanken der Gewalttätigkeit. ~  ~ 51 10, 0, 8 | auf den Buddha gerichteten Gedanken (zum Schlafe) nieder. In 52 11, 1, 7 | seinem Herzen die erwägenden Gedanken Sakka's, des Fürsten der 53 12, 1, 2(*f14) | Dreiklang Werke, Worte, Gedanken. Ebenso bindet sich káya-, 54 12, 1, 2(*f14) | bzw. böse) Werke, Worte, Gedanken". Die samkhárá sind nichts 55 12, 2, 15 | dazu den Willen hat in dem Gedanken: es ist in mir kein Ich *f31), - 56 12, 3, 24(*f70) | denen jeder den gleichen Gedanken zuerst positiv, dann negativ 57 12, 4, 32 | Zukunft?" "Ich mache mir keine Gedanken darüber, Verehrter." ~ ~ 58 12, 4, 32 | aufgehört, ich mache mir keine Gedanken darüber." ~ ~33. Als der 59 16, 0, 3(*f56) | aufnimmt und bewirtet im Gedanken an die eigenen Familienangehörigen, 60 16, 0, 3 | festgehalten wird, in dem Gedanken: 'die Gewinn wünschen, sollen 61 16, 0, 3 | nicht festgehalten. In dem Gedanken: 'die Gewinn wünschen, sollen 62 16, 0, 3 | ihr Bhikkhus, mit diesen Gedanken anderen die Lehre predigt: ' 63 16, 0, 3 | ihr Bhikkhus, mit diesen Gedanken anderen die Lehre predigt: ' 64 16, 0, 3 | Bhikkhus, predigt mit diesen Gedanken anderen die Lehre: 'wohl 65 16, 0, 4 | ihr Bhikkhus, mit diesen Gedanken die Familien (auf dem Bettelgang) 66 16, 0, 4 | Bhikkhu, der mit diesen Gedanken die Familien (auf dem Bettelgang) 67 16, 0, 4 | ihr Bhikkhus, mit diesen Gedanken die Familien (auf dem Bettelgang) 68 16, 0, 4 | Bhikkhu, der mit diesen Gedanken die Familien (auf dem Bettelgang) 69 16, 0, 4 | Bhikkhus, sucht mit diesen Gedanken die Familien (auf dem Bettelgang) 70 16, 0, 4 | Kassapa, der mit solchen Gedanken die Familien (auf dem Bettelgang) 71 16, 0, 9 | Versenkung ein, die mit Gedanken und Er-wägungen verbunden 72 16, 0, 9 | Versenkung ein, die mit Gedanken und Erwägungen verbunden 73 16, 0, 9 | Gefallen, nach Stillung der Gedanken und Erwägungen, in die zweite 74 16, 0, 9 | Einswerden des Denkens, frei von Gedanken und Erwägungen, durch geistige 75 16, 0, 9 | Gefallen, nach Stillung der Gedanken und Erwägungen, in die zweite 76 16, 0, 9 | Einswerden des Denkens, frei von Gedanken und Erwägungen, durch geistige 77 16, 0, 9 | Verschiedenheit (mit dem Gedanken:) 'unendlich ist der Raum' 78 16, 0, 9 | Verschiedenheit (mit dem Gedanken:) 'unendlich ist der Raum' 79 16, 0, 9 | überwunden habe, (mit dem Gedanken:) 'unendlich ist das Bewußtsein' 80 16, 0, 9 | überwunden hat, (mit dem Gedanken:) 'unendlich ist das Bewußtsein' 81 16, 0, 9 | über wunden habe, (mit dem Gedanken:) 'es gibt nichts' in die 82 16, 0, 9 | überwunden hat, (mit dem Gedanken:) 'es gibt nichts' in die 83 16, 0, 10 | Versenkung ein, die mit Gedanken und Erwägungen verbunden 84 16, 0, 10 | Versenkung ein, die mit Gedanken und Erwägungen verbunden 85 16, 0, 10 | Gefallen, nach Stillung der Gedanken und Erwägungen, in die zweite 86 16, 0, 11 | Versenkung ein, die mit Gedanken und Erwägungen verbunden 87 16, 0, 11 | Gefallen, nach Stillung der Gedanken und Erwägungen, in die zweite 88 20, 0, 4 | Mittag oder am Abend den Gedanken der Güte entfaltet, sei 89 21, 0, 4 | 9. Der Erhabene nun, die Gedanken jenes Mönches im Geiste 90 22, 0, 47 | Wissensentstehung hegt er nicht solche Gedanken: 'Ich bin', 'Dies bin ich', ' 91 22, 0, 55 | unerfahrene Weltmensch (beim Gedanken): 'Würde ich nicht gewesen 92 22, 0, 55 | edle Jünger Furcht (beim Gedanken): 'Würde ich nicht gewesen *f115) 93 22, 0, 55(*f115) | unerfahrene Weltmensch bei dem Gedanken: «Würde ich nicht gewesen 94 22, 0, 55(*f115) | edle Jünger Furcht bei dem Gedanken: «Würde ich nicht gewesen 95 22, 0, 79 | ich mich weiter (in dem Gedanken) an künftige Körperlichkeit 96 22, 0, 79 | ich mich weiter (in dem Gedanken) an künftiges Bewußtsein 97 22, 0, 80 | Diese drei unheilsamen Gedanken gibt es, ihr Mönche: den 98 22, 0, 80 | den Haß-Gedanken und den Gedanken an Schädigung *f142). Diese 99 22, 0, 80 | Diese drei unheilsamen Gedanken nun, wo gelangen sie restlos 100 22, 0, 80(*f142) | sondern diese unheilsamen Gedanken haben ihn bewirkt. ~ 101 22, 0, 80(*f144) | Schwinden der drei unheilsamen Gedanken, sondern auch zur Überwindung 102 22, 0, 87(*f172) | Heiliger) zu sein. Daher, im Gedanken: 'Was soll mir dieses leidvolle 103 24, 0, 2-18(*f225)| Wandel in Werken, Worten und Gedanken ist keine Ursache für Verunreinigung; 104 25, 0, 2-10 | Geschmäcke, Berührungen und Gedanken sind vergänglich... ~ ~3. " 105 29, 0, 3-6 | betätigt, in zweierlei Weise in Gedanken betätigt *f252). Uns so 106 29, 0, 3-6 | Worten, guten Wandel in Gedanken!' ~ ~7. Dies ist die Ursache, 107 29, 0, 7-10 | Mönch, in Werken, Worten und Gedanken in zweierlei Weise. Der 108 29, 0, 11-50 | Mönch, in Werken, Worten und Gedanken in zweierlei Weise. Der 109 31, 0, 2 | Wandel in Werken, Worten und Gedanken. Der hat da nun gehört: ' 110 31, 0, 3-12 | Wandel in Werken, Worten und Gedanken. Der hat nun gehört: 'Die 111 35, 0, 127 | Mutter statt begehrliche Gedanken aufsteigen, werden an Schwester 112 35, 0, 127 | Schwester statt begehrliche Gedanken aufsteigen, werden an Tochter 113 35, 0, 127 | Tochter statt begehrliche Gedanken aufsteigen. Gibt es da nun, 114 35, 0, 127 | ich mich von begehrlichen Gedanken überwältigen. Zu einer Zeit 115 35, 0, 127 | mich nicht von begehrlichen Gedanken überwältigen. ~ ~Vortrefflich 116 35, 0, 194 | dabei gewiß nicht solche Gedanken denken, unter deren Einfluß 117 35, 0, 197 | für Schritt nachfolgen im Gedanken: Wo immer wir dich sehen, 118 35, 0, 197 | Schritt für Schritt nach im Gedanken: Wo immer ich dich sehen 119 35, 0, 199 | näher und belauerte sie im Gedanken: 'Sobald nun die Schildkröte 120 35, 0, 199 | immer auf der Lauer im Gedanken: 'Möchte ich doch auch nur 121 35, 0, 199 | Mißmut, böse und unheilsame Gedanken gar bald den überwältigen, 122 35, 0, 202 | die Formen, die Säfte, die Gedanken den Mönch, und nicht überwältigt 123 35, 0, 202 | von den Formen, Säften und Gedanken überwältigt wird. Er wird 124 35, 0, 202 | die Formen, die Säfte, die Gedanken nicht den Mönch, sondern 125 35, 0, 202 | der die Formen, Säfte und Gedanken überwältigt. Er überwältigt, 126 41, 0, 7 | unbegrenzten Bewußtseinssphäre im Gedanken, 'Nichts ist da' und erreicht 127 46, 0, 2 | lassen? Es gibt, ihr Mönche, Gedanken, die das Erwachungsglied 128 46, 0, 2 | Erwachungsglied Entzücken fördernde Gedanken. Was dabei an gründlicher 129 46, 0, 2 | lassen? Es gibt, ihr Mönche, Gedanken, die das Erwachungsglied 130 46, 0, 6 | Wandel in Werken, Worten und Gedanken verworfen und entfaltet 131 46, 0, 6 | Wandel in Werken, Worten und Gedanken. ~Und wie, Kundaliyo, bringen 132 46, 0, 51 | lassen? Es gibt, ihr Mönche, Gedanken, die das Erwachungsglied 133 46, 0, 51 | Erwachungsglied Entzücken fördernde Gedanken: was dabei an gründlicher 134 46, 0, 51 | lassen? Es gibt, ihr Mönche, Gedanken, die das Erwachungsglied 135 46, 0, 51 | erschienenen? Es gibt, ihr Mönche, Gedanken, die das Erwachungsglied 136 46, 0, 51 | erschienen? Es gibt, ihr Mönche, Gedanken, die das Erwachungsglied 137 46, 0, 51 | erschienenen? Es gibt, ihr Mönche, Gedanken, die das Erwachungsglied 138 46, 0, 54 | Vielheitwahrnehmungen gewinnt er in dem Gedanken, 'Grenzenlos ist der Raum', 139 46, 0, 54 | Raumsphäre erreicht er im Gedanken, 'Unbegrenzt ist das Bewußtsein', 140 46, 0, 54 | Bewußtseinssphäre erreicht er im Gedanken 'Nichts ist da' die Nichtetwasheits-Sphäre. 141 47, 0, 31 | gehört~In Sávatthi. ~"Beim Gedanken, ihr Mönche, 'Beim Körper 142 47, 0, 31 | ging mir Licht auf. Beim Gedanken, 'Das Wachen über diese 143 47, 0, 1 | unter, steigen wissentlich Gedanken auf, halten an und gehen 144 51, 0, 11 | dem Schlechten zugetan, in Gedanken dem Schlechten zugetan, 145 51, 0, 11 | Worten dem Guten zugetan, in Gedanken dem Guten zugetan, tadeln


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