Fettdruck = Main text
Abschnitt, Teil, Kapitel Grau = Kommentar
1 1, 11, 33 | um des Tadels der anderen willen: ~Den Ängstlichen preist
2 3, 1, 7 | wegen, um sinnlicher Genüsse willen, zur Erzielung sinnlicher
3 3, 1, 7 | wegen, um sinnlicher Genüsse willen, zur Erzielung sinnlicher
4 4, 3, 25(*f463)| Sinn ist: wir wollen dir zu Willen sein wie Sklavinnen. Man
5 6, 0, 3 | heiligen Wandels, um dessen willen Söhne aus gutem Hause völlig
6 7, 1, 1 | heiligen Wandels, um dessen willen Söhne aus gutem Hause völlig
7 7, 1, 10 | heiligen Wandels, um dessen willen Söhne aus gutem Hause völlig
8 7, 2, 15 | Um welches Zweckes willen du hergekommen, den mußt
9 11, 2, 14(*3) | wurde er um seines Glaubens willen im Himmel wiedergeboren. ~(
10 12, 1, 10 | Parallelismus zum Vipassin-Sutta willen, wie die Ausgabe mit 2. ~ ~
11 12, 2, 15 | nicht erfaßt, nicht dazu den Willen hat in dem Gedanken: es
12 12, 2, 17 | heiligen Wandels, um dessen willen Söhne aus gutem Hause völlig
13 14, 2, 16 | den Trägen, der schwachen Willen entfaltet, ~Und an die einsam
14 17, 0, 37-43 | auch nicht um seiner Mutter willen, ~(38.) auch nicht um seines
15 17, 0, 37-43 | auch nicht um seines Vaters willen, ~(39.) auch nicht um seines
16 17, 0, 37-43 | nicht um seines Bruders willen, ~(40.) auch nicht um seiner
17 17, 0, 37-43 | nicht um seiner Schwester willen, ~(41.) auch nicht um seines
18 17, 0, 37-43 | auch nicht um seines Sohnes willen ~(42.) auch nicht um seiner
19 17, 0, 37-43 | nicht um seiner Tochter willen, ~(43.) auch nicht um seines
20 17, 0, 37-43 | auch nicht um seines Weibes willen.' ~ ~4. Den sehe ich dann
21 21, 0, 4 | Mönche, erreicht nach seinem Willen, ohne Schwierigkeit, ohne
22 21, 0, 10 | gegenwärtigen Persönlichkeitsformen Willen und Begehren ist, das ist
23 22, 0, 21 | unterworfen. Um deren Aufhebung willen spricht man von 'Aufhebung'.~ ~
24 22, 0, 21 | entstanden. Um deren Aufhebung willen spricht man von 'Aufhebung'. ~ ~
25 22, 0, 55(*f113)| hinzielenden Natur der Lehre willen. So dachte er: 'Diese drei (
26 22, 0, 66-72 | ist: danach sollst du den Willen aufgeben." - "Verstanden
27 22, 0, 66-72 | Natur. Danach habe ich den Willen aufzugeben. - So, o Herr,
28 22, 0, 79(*f135)| den karma-gestaltenden Willen (cetaná) hingewiesen. Denn
29 22, 0, 79(*f135)| durch den entsprechenden Willen. Dieser karmische Gestaltungs-Wille
30 22, 0, 80 | zielbewußt, um der Zielerreichung willen. Nicht war dazu der König
31 22, 0, 80 | nicht um einer Schuldenlast willen, nicht aus Furcht, nicht
32 22, 0, 82(*f153)| Weil die Gruppen mit dem Willen zugleich entstanden sind (
33 22, 0, 87 | ist, nicht habe ich danach Willen, Lust oder Verlangen» -
34 22, 0, 87 | ist, nicht habe ich danach Willen, Lust oder Verlangen» -
35 22, 0, 137-139 | Mönche, danach sollt ihr den Willen aufgeben - sollt ihr die
36 22, 0, 137-139 | nach ihr sollt ihr den Willen aufgeben - sollt ihr die
37 23, 0, 2 | die Gier verloren haben, Willen, Dürsten, Verlangen und
38 23, 0, 2 | Sandburgen verloren haben, den Willen, das Dürsten, Verlangen
39 23, 0, 23 | ist, danach sollst du den Willen aufgeben. Was nun, o Rádha,
40 23, 0, 23 | Mára; danach sollst du den Willen aufgeben, sollst du die
41 23, 0, 23 | Mára; danach sollst du den Willen aufgeben, sollst du die
42 35, 0, 76-78 | veränderlich ist, dabei mußt du den Willen überwinden. Was aber, Rádho,
43 35, 0, 76-78 | veränderlich ist, dabei mußt du den Willen überwinden". ~ ~ ~
44 35, 0, 161-163 | den 6 Innengebieten den Willen verleugnen, weil sie unbeständig,
45 35, 0, 198 | und führe nach Wunsch und Willen hin und her, ebenso nun
46 35, 0, 206 | sich anpassen und seinem Willen sich unterwerfen. ~ ~Ebenso
47 42, 0, 11 | hat, alles das wurzelte im Willen, entstammte dem Willen.
48 42, 0, 11 | im Willen, entstammte dem Willen. Und was auch in künftigen
49 42, 0, 11 | wird, alles das wurzelt im Willen, entstammt dem Willen. Denn
50 42, 0, 11 | im Willen, entstammt dem Willen. Denn der Wille ist die
51 42, 0, 11 | entwickelt, alles das wurzelt im Willen, entstammt aus dem Willen,
52 42, 0, 11 | Willen, entstammt aus dem Willen, denn der Wille ist die
53 42, 0, 11 | entwickelt, alles das wurzelt im Willen, entstammt aus dem Willen,
54 42, 0, 11 | Willen, entstammt aus dem Willen, denn der Wille ist die
55 42, 0, 11 | hättest, hättest du dann Willen oder Reiz oder Vorliebe
56 42, 0, 11 | entwickelt, alles das wurzelt im Willen, entstammt aus dem Willen,
57 42, 0, 11 | Willen, entstammt aus dem Willen, denn der Wille ist die
58 43, 0, 1-12 | Ihr Mönche, ein Mönch den Willen, unaufgestiegene böse unheilsame
59 44, 0, 5 | ist, ~· nicht dem Willen entgangen ist, ~·
60 44, 0, 5 | dem Reiz entgangen, dem Willen entgangen, der Vorliebe
61 45, 0, 11 | ist - und was durch den Willen zu erleben ist, durch Erwägen
62 45, 0, 12 | Erleben. ~ ~Bedingt durch den Willen ist Erleben; ist aber der
63 45, 0, 49-62 | Tugend oder Bewährung im Willen, oder Selbstbewährung oder
64 45, 0, 49-62 | Freunden, bewährt in Tugend, Willen, Selbst, Ansicht, Ernst,
65 45, 0, 63-76 | in Tugend, Bewährung im Willen, Selbstbewährung, Bewährung
66 45, 0, 77-90 | in Tugend, Bewährung im Willen, Selbstbewährung, Bewährung
67 48, 0, 10 | lassen, weckt er seinen Willen, müht sich darum, setzt
68 48, 0, 10 | überwinden, weckt er seinen Willen, müht sich darum, setzt
69 48, 0, 10 | lassen, weckt er seinen Willen, müht sich darum, setzt
70 48, 0, 10 | zu lassen, weckt er den Willen, müht sich darum, setzt
71 51, 0, 13 | In Sávatthi. ~"Auf den Willen gestützt, ihr Mönche, erlangt
72 51, 0, 13 | des Willens. Er weckt den Willen, daß nicht aufgestiegene
73 51, 0, 13 | kampfbereit. Er weckt den Willen, aufgestiegene böse, unheilsame
74 51, 0, 13 | kampfbereit. Er weckt den Willen, nicht aufgestiegene heilsame
75 51, 0, 13 | kampfbereit. Er weckt den Willen, aufgestiegene heilsame
76 51, 0, 13 | Kampfesgestaltungen.~ ~So nennt man diesen Willen, diese Willenseinigung und
77 51, 0, 13 | des Herzens. Er weckt den Willen zu den vier rechten Kämpfen.
78 51, 0, 15 | ein Vorgehen, um diesen Willen zu überwinden?" ~"Es gibt
79 51, 0, 15 | ein Vorgehen, um diesen Willen zu überwinden". ~"Was ist
80 51, 0, 15 | ein Vorgehen, um diesen Willen überwinden zu können?" ~"
81 51, 0, 15 | das Vorgehen, um diesen Willen überwinden zu können"~"Ist
82 51, 0, 15 | denn daß da einer durch den Willen den Willen überwinden könnte,
83 51, 0, 15 | einer durch den Willen den Willen überwinden könnte, das gibt
84 51, 0, 15 | Brahmane, hattest du vorher den Willen, nach dem Garten zu gehen,
85 51, 0, 20 | nennt man, ihr Mönche, einen Willen, eine Tatkraft, ein Herz,
86 51, 0, 20 | nennt man, ihr Mönche, einen Willen, eine Tatkraft, ein Herz,
87 51, 0, 20 | nennt man, ihr Mönche, einen Willen, eine Tatkraft, ein Herz,
88 51, 0, 20 | nennt man, ihr Mönche, einen Willen, eine Tatkraft, ein Herz,
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