Fettdruck = Main text
Abschnitt, Teil, Kapitel Grau = Kommentar
1 12, 4, 38 | beabsichtigt" und anuseti "verweilt, beharrt" (vergl. über anusaya
2 21, 0, 4 | erkannt und verwirklicht und verweilt in seinem Besitze." ~ ~10.
3 21, 0, 5 | erkannt und verwirklicht und verweilt in seinem Besitze." ~ ~5.
4 21, 0, 6 | erkannt und verwirklicht und verweilt in seinem Besitze." ~ ~6.
5 21, 0, 11 | erkannt und verwirklicht und verweilt in seinem Besitze." ~ ~6.
6 22, 0, 39-42(*f83)| Abwendung (oder Abscheu) verweilt'.~ ~ ~
7 22, 0, 57 | regelmäßiger Betrachtung verweilt (satata-vihára), er weiß
8 35, 0, 63 | Inwiefern aber, o Herr, verweilt ein Mönch allein, und wie
9 35, 0, 63 | ein Mönch allein, und wie verweilt er mit einem Zweiten?" ~ ~
10 35, 0, 63 | sagt man. Ein Mönch, der so verweilt, Migajálo, sucht im Walde
11 35, 0, 63 | eignen. Auch dort, sagt man, verweilt er mit einem Zweiten. Und
12 35, 0, 63 | überwundene. Darum, sagt man, verweilt er mit einem Zweiten. ~ ~
13 35, 0, 63 | Jüngern weilt: wenn er so verweilt, verweilt er allein, sagt
14 35, 0, 63 | weilt: wenn er so verweilt, verweilt er allein, sagt man. Und
15 35, 0, 90 | Dorn. Darum, ihr Mönche, Verweilt der Vollendete ohne Regung,
16 35, 0, 91 | Dorn. Darum, ihr Mönche, verweilt der Vollendete ohne Regung,
17 35, 0, 97 | keine Gestilltheit, dann verweilt er in Leiden. Dem Leidenden
18 35, 0, 132 | sich. Mangels Achtsamkeit verweilt er beschränkten Gemütes,
19 35, 0, 132 | Achtsamkeit gegenwärtig hat, verweilt er unermeßlichen Gemütes.
20 35, 0, 153 | und Untergang betrachtend, verweilt, dann findet man bei den
21 35, 0, 198 | ausgestattet, ihr Mönche, verweilt ein Mönch schon zu Lebzeiten
22 35, 0, 198 | Dingen ausgestattet, so verweilt er schon zu Lebzeiten in
23 35, 0, 199 | Darum, ihr Mönche, verweilt mit gezügelten Sinnestoren.
24 35, 0, 202 | Körper gegenwärtig zu haben, verweilt er beschränkten Gemütes,
25 35, 0, 202 | Dingen. Ein Mönch, der so verweilt, Brüder, dem nähert sich
26 35, 0, 202 | Körper gewärtig habend, verweilt er unbeschränkten Gemütes,
27 35, 0, 202 | Dingen. Ein Mönch, der so verweilt, Brüder, wenn dem sich Máro
28 35, 0, 203 | Körper nicht gewärtig habend, verweilt er unbeschränkten Gemütes,
29 35, 0, 203 | Körper gewärtig habend, verweilt er unbeschränkten Gemütes,
30 35, 0, 206 | nicht gegenwärtig habend, verweilt er unbeschränkten Gemütes,
31 35, 0, 206 | Körper gewärtig habend, verweilt er unbeschränkten Gemütes,
32 36, 0, 7 | unermüdlich, entschlossen verweilt, ein Wohlgefühl auf, so
33 36, 0, 7 | als auch beim Wohlgefühl verweilt er in Betrachtung der Unbeständigkeit,
34 36, 0, 7 | Betrachtung des Loslassens. Wer so verweilt, der überwindet sowohl beim
35 36, 0, 7 | unermüdlich, entschlossen verweilt, ein Wehgefühl auf, so weiß
36 36, 0, 7 | als auch beim Wehgefühl verweilt er in Betrachtung der Unbeständigkeit,
37 36, 0, 7 | Betrachtung des Loslassens. Wer so verweilt, der überwindet sowohl beim
38 36, 0, 7 | unermüdlich, entschlossen verweilt, ein Weder-wehe-noch-wohl-Gefühl
39 36, 0, 7 | Weder-weh-noch-wohl-Gefühl verweilt er in Betrachtung der Unbeständigkeit,
40 36, 0, 7 | Betrachtung des Loslassens. Wer so verweilt, der überwindet sowohl beim
41 42, 0, 7 | sprach er zum Erhabenen: "Verweilt wohl o Herr, der Erhabene
42 42, 0, 7 | Wesen?"~ ~"Gewiß, Vorsteher, verweilt der Vollendete wohlwollend
43 42, 0, 8 | Hölle.~ ~Wie man meistens verweilt, dahin gelangt man'.~ ~So
44 42, 0, 8 | dar".~ ~"'Wie man meistens verweilt, dahin gelangt man', Vorsteher,
45 42, 0, 8 | Vorsteher, 'Wie man meistens verweilt, dahin gelangt man', dann
46 42, 0, 8 | Vorsteher, 'Wie man meistens verweilt, dahin gelangt man', dann
47 46, 0, 54 | die Weisheit schwächen und verweilt, mit liebevollem, mit erbarmendem,
48 46, 0, 54 | Freiung der Schönheit und verweilt darin. Liebreiche Gemüterlösung,
49 46, 0, 54 | Wahrnehmungen zu verweilen, dann verweilt er darin. Und nach völliger
50 46, 0, 54 | Wahrnehmungen zu verweilen, dann verweilt er darin. Und nach völliger
51 46, 0, 54 | Wahrnehmungen zu verweilen, dann verweilt er darin. Und nach völliger
52 46, 0, 55 | der man mit einem Gemüt verweilt, das von Sinnenreiz umsponnen,
53 46, 0, 55 | der man mit einem Gemüt verweilt, das von Sinnenreiz umsponnenen,
54 46, 0, 55 | der man mit einem Gemüt verweilt, da, von Haß umsponnen,
55 46, 0, 55 | der man mit einem Gemüt verweilt, das von Haß umsponnen,
56 46, 0, 55 | der man mit einem Gemüt verweilt, das von matter Müde umsponnen,
57 46, 0, 55 | der man mit einem Gemüte verweilt, das von matter Müde umsponnen,
58 46, 0, 55 | der man mit einem Gemüt verweilt, das von Erregung und Unruhe
59 46, 0, 55 | der man mit einem Gemüte verweilt, das von Erregung und Unruhe
60 46, 0, 55 | der man mit einem Gemüt verweilt, das von Zweifel umsponnen
61 46, 0, 55 | der man mit einem Gemüte verweilt, das von Zweifel umsponnen,
62 46, 0, 55 | der man mit einem Gemüte verweilt, das n i c h t von Wunscheswillen,
63 46, 0, 56 | von Sinnenreiz umsponnen, verweilt, von Sinnenreiz erfüllt,
64 46, 0, 56 | zeitweise von Zweifel umsponnen verweilt, davon erfüllt, und daß
65 47, 0, 8 | und Trübsinns. Indem er so verweilt, einigt sich ihm das Bewusstsein
66 47, 0, 8 | und Trübsinns. Indem er so verweilt, einigt sich ihm das Bewusstsein,
67 48, 0, 10 | fern von unheilsamen Dingen verweilt er in erwägendem, sinnendem,
68 48, 0, 40 | unermüdlich, innig bemüht verweilt, die Fähigkeit zum Wehe,
69 48, 0, 40 | zum Wehe restlos auf? Da verweilt, ihr Mönche, der Mönch gar
70 48, 0, 40 | unermüdlich, innig bemüht verweilt, die Fähigkeit zum Trübsinn,
71 48, 0, 40 | Trübsinn restlos auf? Da verweilt der Mönch, ihr Mönche, nach
72 48, 0, 40 | unermüdlich, innig bemüht verweilt, die Fähigkeit zum Wohl,
73 48, 0, 40 | zum Wahl restlos auf? Da verweilt der Mönch, ihr Mönche, nach
74 48, 0, 40 | Achtsame weilt im Wohl', so verweilt er in der Weihe der dritten
75 48, 0, 40 | unermüdlich, innig bemüht verweilt, die Fähigkeit zum Frohsinn
76 48, 0, 40 | von Frohsinn und Trübsinn verweilt der Mönch, ihr Mönche, weder
77 48, 0, 40 | unermüdlich, innig bemüht verweilt, die Fähigkeit zum Gleichmut,
78 48, 0, 40 | und Empfinden erreicht und verweilt darin. Dort löst sich die
79 51, 0, 20 | früher. ~Und wie, ihr Mönche, verweilt der Mönch wie unten so oben,
80 51, 0, 20 | Urin'. So, ihr Mönche, verweilt der Mönch wie unten so oben,
81 51, 0, 20 | unten. ~Und wie, ihr Mönche, verweilt der Mönch wie tags so nachts,
82 51, 0, 20 | entfaltete, auch ebenso tags. So verweilt der Mönch wie tags so nachts,
83 51, 0, 22 | Leichtigkeit, in der er verweilt. Zu der Zeit, Anando, ist
84 51, 0, 22 | Leichtigkeit überkommt, in der er verweilt, der Körper des Vollendeten
85 51, 0, 22 | Leichtigkeit überkommt, in der er verweilt, zu einer solchen Zeit,
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