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Samyutta Nikáya

IntraText - Konkordanzen

frucht

                                                                             Fettdruck = Main text
   Abschnitt,  Teil, Kapitel                                                 Grau = Kommentar
1 1, 11, 33 | Gegeben ward, das trägt reiche Frucht, ~Wie Samenkörner, gesät 2 2, 1, 8 | das bringt nimmer reiche Frucht." ~  ~3. Also sprach der 3 2, 1, 8 | das bringt nimmer reiche Frucht.~    ~7. Also sprach, ihr 4 3, 1, 2 | einen Grashalm die eigene Frucht." *f303) ~~ 5 3, 1, 9 | Unternehmungen tragen keine reiche Frucht. ~Wo Ziegen und Rinder, 6 3, 1, 9 | solches Opfer trägt reiche Frucht. ~Denn das gereicht dem 7 3, 2, 15(*f342) | P. paccati, d.h. trägt Frucht, bringt ihren Lohn, bezw. 8 3, 3, 23 | einen Grashalm die eigene Frucht." ~ 9 3, 3, 24 | trägt das Gegebene reiche Frucht?" ~ ~5. "Etwas anderes, 10 3, 3, 24 | trägt das Gegebene reiche Frucht?' Was einem, der sittliche 11 3, 3, 24 | Großkönig, trägt reiche Frucht, nicht ist es so bei einem 12 3, 3, 24 | gegeben ist, das trägt reiche Frucht. ~ ~14. Welche fünf Eigenschaften 13 3, 3, 24 | gegeben ist, das trägt reiche Frucht." ~ ~17. Also sprach der 14 4, 2, 18 | Böser, daß deine Sünde keine Frucht trüge? *f422) ~Gar glücklich 15 7, 2, 11 | hat das Nichtsterben zur Frucht. ~Wenn man diese Saat gesät 16 7, 2, 11 | sogar das Nichtsterben zur Frucht hat." ~  ~12. (Der Erhabene:) ~  ~" 17 7, 2, 13 | bringt das Gegebene reiche Frucht? ~Wie wird dem Opfernden - 18 7, 2, 13 | bringt das Gegebene reiche Frucht; ~So wird dem Opfernden - 19 10, 0, 12 | heute weiß, welche reiche Frucht eine Spende trägt, ~Will 20 11, 1, 10 | gesät wird, solcher Art Frucht wird geerntet: ~Wer Gutes 21 11, 1, 10 | Übles tut, erntet üble (Frucht); ~Den von dir gesäten Samen, 22 11, 1, 10 | wirst du auskosten als Frucht.' ~  ~9. Da nun, ihr Bhikkhus, 23 11, 2, 16 | spenden, damit es reiche Frucht trage (*1)?" ~  ~4. (Der 24 11, 2, 16 | befinden, die vier, die seine Frucht genießen (*2), ~Die aufrechte 25 11, 2, 16 | spenden, damit es reiche Frucht trage." ~( 26 11, 2, 16(*2) | Pfad" und in ein phala "Frucht" (d. h. Ausgenießen der 27 12, 3, 22 | vergeblich sein, sie wird Frucht und Ergebnis haben, und 28 12, 3, 22 | haben, werden an uns reiche Frucht und reichen Segen tragen. ~ ~ 29 12, 3, 24(*f69) | eine adäquate Folge (phala "Frucht") nach sich zieht, die in 30 12, 3, 24(*f69) | Dasein selbst nur eben die Frucht unseres früheren Handelns 31 12, 4, 31 | magga "Weg" und phala "Frucht, Erfolg") des sotápanna, 32 12, 4, 32(*f93) | vernichtet ist, dann ist auch die Frucht, womit die Geburt gemeint 33 12, 4, 33(*f106) | phaladáyakena, d. h. die Frucht (der Erfolg, das Ergebnis) 34 12, 7, 70 | Sámaññaphala-Suttanta (Dígha 2) sind sie die Frucht der Vierten Versenkungsstufe. 35 13, 0, 5(*f4) | P. kola = skr. kola, die Frucht von Zizyphus jujuba. Die " 36 17, 0, 35 | ihrem eigenen Verderben Frucht tragen, zu ihrem eigenen 37 17, 0, 35 | ihrem eigenen Untergang Frucht tragen - wie die Mauleselin 38 17, 0, 35 | Meister noch dieses: ~ ~"Die Frucht macht den Bananenbaum zunicht, ~ 39 19, 0, 1 | ein Rinderschlächter. Als Frucht seines Wirkens hat er viele 40 20, 0, 4 | bringt dies doch größere Frucht: daß da einer am Morgen 41 22, 0, 45(*f87) | und weil er die höchste Frucht, die der Heiligkeit, erreicht 42 22, 0, 58(*f117) | zu A V 142 das mit der Frucht der Heiligkeit (arahattaphala) 43 22, 0, 76-77(*f128)| abhängig; Komm.: In dieser Frucht der Heiligkeit (ariya-phala) 44 22, 0, 80 | wieder geübt, bringt reiche Frucht, reichen Lohn. ~ ~22. Diese 45 24, 0, 2-18 | Spende *f219); es gibt keine Frucht, keine (karmische) Folge 46 35, 0, 134 | Herz, einheitlich. Diese Frucht der Ernsthaftigkeit erblickend, 47 41, 0, 10 | Rechtschaffene wird rechtschaffene Frucht nachfolgen lassen. Diesen 48 45, 0, 35-40 | ich euch zeigen und deren Frucht und Zweck. Das höret wohl: 49 45, 0, 35-40 | was ist, ihr Mönche, deren Frucht? Die Frucht des Stromeintritts, 50 45, 0, 35-40 | Mönche, deren Frucht? Die Frucht des Stromeintritts, die 51 45, 0, 35-40 | des Stromeintritts, die Frucht der Einmalwiederkehr, die 52 45, 0, 35-40 | der Einmalwiederkehr, die Frucht der Nichtwiederkehr, die 53 45, 0, 35-40 | der Nichtwiederkehr, die Frucht der Heiligkeit. Und was 54 45, 0, 41-48 | zur Verwirklichung der Frucht der Wissenserlösung, zum 55 46, 0, 6 | einen Vorteil?" ~"Mit der Frucht der Wissenserlösung als 56 46, 0, 33-34 | sie zur Verwirklichung der Frucht der Wissenserlösung". ~ ~ ~ 57 46, 0, 38 | entfaltet und ausgebildet, zur Frucht der Wissenserlösung. Welche 58 46, 0, 39 | zur Verwirklichung der Frucht der Wissenserlösung. Welche 59 46, 0, 54 | ist ihr Höchstes, was ihre Frucht, was ihr Endziel?' Und ebenso 60 46, 0, 54 | ist ihr Höchstes, was ihre Frucht, was ihr Endziel? ~ ~Da 61 46, 0, 54 | was ihr Höchstes, was ihre Frucht, was ihr Endziel? Da entfaltet 62 46, 0, 54 | was ihr Höchstes, was ihre Frucht, was ihr Endziel? Da entfaltet 63 46, 0, 54 | was ihr Höchstes, was ihre Frucht, was ihr Endziel? Da entfaltet 64 46, 0, 55 | zur Verwirklichung der Frucht der Wissenserlösung. Welche 65 46, 0, 57-76 | und ausgebildet, hat große Frucht, hat großen Segen, läßt 66 47, 0, 29 | hast du es, Hausvater: die Frucht der Nichtwiederkehr, Hausvater, 67 48, 0, 18 | der zur Verwirklichung der Frucht der Heiligkeit vorschreitet. 68 48, 0, 18 | der zur Verwirklichung der Frucht der Nichtwiederkehr vorschreitet. 69 48, 0, 18 | der zur Verwirklichung der Frucht der Einmalwiederkehr vorschreitet. 70 48, 0, 18 | der zur Verwirklichung der Frucht des Stromeintritts vorschreitet. ~ 71 51, 0, 12 | S.51.12. Große Frucht~ ~In Sávatthi. ~"Die vier 72 51, 0, 12 | ausgebildet, bringen große Frucht und großen Segen. Wie aber, 73 51, 0, 12 | auszubilden, daß sie große Frucht und großen Segen bringen? 74 51, 0, 20 | ausgebildet, bringen große Frucht, großen Segen. Und wie bringen 75 51, 0, 20 | entfaltet und ausgebildet, große Frucht und großen Segen? ~Da entfaltet 76 51, 0, 20 | vier Machtfährten große Frucht, großen Segen. So entfaltet 77 51, 0, 25-26 | S.51.25.-26. Frucht I-II~(Entbehrlich.) ~ ~


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