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Abschnitt, Teil, Kapitel Grau = Kommentar
1 1, 3 | Sammlung messen. Da gibt es z. B. Berichte, die kleine
2 1, 8, 1(*f1) | ausgezeichnet, Herr" (z.B. Dígha I. 85) und durch
3 1, 8, 1(*f1) | soll es nach dem Komm. (z.B. Samyutta-Komm. I. 15.
4 1, 9, 17(*f35) | versinkt". In dieser Bed. z.B. Theragáthá 1154. Vgl.
5 1, 9, 20(*f43) | gemeint sind. Der akkhyátar (Z.2), der sie benennt, ist
6 1, 11, 31 | Legendensammlungen mehrfach (z.B. Ját. IV. 148 ff., Dhammapada-Komm.
7 1, 11, 33(*f87) | hi dánam mit Bezug auf Z.3 in V.5,6,7,8. ~
8 1, 11, 37(*f111)| auch anderwärts zitiert, z.B. Játaka I. 97.
9 1, 15, 75(*f174)| Jenseits schützen, sind in Z.4 genannt, in Z.1. und 2
10 1, 15, 75(*f174)| sind in Z.4 genannt, in Z.1. und 2 die Voraussetzungen,
11 1, 15, 81(*f186)| freier Mann"; Komm. I. 121 1.Z. = adácabhávo. ~
12 2, 1, 1(*f192) | der Schulung, gelehrt: in Z.1 die adhisílasikkhá, und
13 2, 1, 1(*f192) | die adhisílasikkhá, und in Z.2 die adhipaññá- und die
14 2, 2, 11(*f220)| ranamjahá, Komm. I. 129 1.Z.= kilesamjahá. Vgl.Rhys
15 2, 3, 30(*f282)| Buddhaghosa glauben dürfen (z.B. Samy. Komm. I.149.4),
16 2, 3, 30(*f292)| Häufiger ist die Form Vepulla, z.B. JáCo. IV. 232.14. Daß
17 3, 1, 3(*f304) | Verbindungen, wie jene (vgl. z.B. Játaka I. 447.9, Dhammapada-Komm.
18 3, 2, 11(*f321)| hier die Bed. "Menge", wie z.B. Játaka I. 393.26. ~
19 3, 2, 14(*f335)| seine Mutter gilt sonst (z.B. Ját. III. 12118) die
20 4, 1, 9(*f404) | Mrs. Rhys Davids, Note z.d. St. Ich glaube aber nicht,
21 4, 2, 12(*f409)| Das Wort ist wie das in Z.2 gebrauchte tathágata Synonym
22 4, 2, 13(*f412)| Komm. I. 206 1.Z. "das überdenkend, was du
23 4, 2, 20(*f428)| Kanon mehrfach wieder. So z.B. Dígha II.103. ~
24 4, 3, 25(*f464)| und für das letztere dann Z.17 khandadantá palitakesá "
25 4, 3, 25(*f468)| saññá "Wahrnehmungen" in Z.3 darauf hinzuweisen, daß
26 4, 3, 25(*f469)| Ich lese in Z.3 jháyim. Die Konstruktion
27 4, 3, 25(*f474)| mit Bezug auf acchejji, in Z.I gewählt.~
28 5, 0, 4(*2) | Strophe steht mit Varianten (z. B. áturena statt bhindanena)
29 6, 0, 2(*3) | Person zu einer Autorität, z. B. des Schülers zum Lehrer,
30 7, 2, 20(*2) | Herstellung des Textes. In Z. 1 ist na tena bhikkhu so (
31 7, 2, 20(*2) | glaube ich, daß vissam in Z. 2 der Dhp.-Ausgabe in visam
32 7, 2, 22(*3) | Strophen an und spricht in z. 1 von sabhá, in z. 2 und
33 7, 2, 22(*3) | spricht in z. 1 von sabhá, in z. 2 und 4 von dhamma.~
34 8, 0, 8(*5) | Brachland". Übertragen wird (z. B. Majjhima I. 101) von
35 11, 1, 6(*1) | erbarmt sich Sakka ihrer. In Z. 1 der Strophe ist kulávaká
36 11, 1, 6(*1) | Vögeln". In vikulávaká (Z. 4) hat kulávaka die gewöhnliche
37 11, 1, 10(*3) | Konstruktion der Pálistrophe Z. 2 ist nicht ganz klar. ~(
38 12, 3, 21 | Kommentar (ed. Siam. II. 57 l. Z.) erklärt den Begriff als "
39 12, 3, 24(*f68) | Kommentar (II. 22, vorl. Z.) war der "Garten" (áráma)
40 12, 3, 25 | Aboriginerstämme verwendet. So gibt es z. B. einen "Bhumij" genannten
41 12, 4, 32(*f97) | rechtes Sichbesinnen" (vgl. z. B. 12. 27. 4) innerhalb
42 12, 7, 61(*f173)| vielen Stellen des Kanon (wie z. B. Samy. 3.21.14, 3.50.
43 12, 7, 68 | spricht (Kommentar II. 156 l.Z. "er nimmt an: was dieser
44 12, 7, 68 | erschließt. Denn man sagt z. B. dhammá nijjhánam khamanti,
45 12, 7, 68(*f212)| Der Kommentar (II. 157 l.Z.) erklärt das Wort mit "
46 14, 1, 1 | Bereich, Gebiet, Sphäre". So z. B., wenn das Nirvana als
47 14, 2, 11(*f19) | versteht der Komm. (II.170 1.Z. bis 171.5) die Aufhebung
48 14, 2, 13 | Kommentar (II. 174 vorl. Z.) ersetzt das Wort durch
49 14, 2, 16(*f25) | übertragenen Bedeutung mehrfach (z. B. Dhammapada 283 f., Theragáthá
50 16, 0, 10(*f78) | sampahamsesi. Der Komm. II 220 1. Z.-221.7 gibt diese Ausdrücke
51 21, 0, 4(*f36) | tunhíbhúto sankasáyati vor. So z.B. auch in S 35. 199 bei
52 22, 0, 3(*f56) | füreinander Bedingungen sein, z.B. früher entstandenes karmisches
53 22, 0, 8(*f200) | mannigfache Formen annehmen, z.B. als Rebhühner, Wachteln
54 22, 0, 9(*f203) | denken, wie sie noch heute z.B. auf Ceylon üblich sind.
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