Fettdruck = Main text
Abschnitt, Teil, Kapitel Grau = Kommentar
1 1, 3 | 2) S 7, 11 ~Geiger: ~Glaube ist das Saatkorn, Askese
2 1, 7 | könnte, so daß eben der Glaube an eine im höchsten Sinne
3 1, 8, 5 | Kräfte" (indriyáni): saddhá "Glaube", viriya "Energie" sati "
4 1, 9, 20(*f43) | ákhyeya (Wz. khyá). Ich glaube, daß damit die dhammá, die
5 1, 11, 32(*f74) | Ich glaube, daß deyyam als Obj. zu
6 1, 11, 36 | S.1.36. Glaube ~ ~1. Einstmals weilte
7 1, 11, 36 | folgende Strophe: ~"Der Glaube ist des Menschen (bester)
8 1, 12, 46 | den Versen 2 bis 4. - Ich glaube indessen, daß Vers 1 lediglich
9 1, 12, 48 | good-will" wieder. Ich glaube, daß kamma prägnant "gutes,
10 1, 13, 51 | Zucht ist gut bis zum Alter, Glaube ist fest begründet; ~Weisheit
11 1, 13, 52 | gut durch ihr Nichtaltern; Glaube ist wohl gefestigt; ~Weisheit
12 1, 13, 59 | 2. (Der Erhabene:) ~"Der Glaube ist der Genosse des Menschen;
13 1, 15, 73 | 2. (Der Erhabene:) ~"Der Glaube ist hier des Mannes bester
14 1, 15, 79 | 2. (Der Erhabene:) ~"Der Glaube gibt Wegzehrung mit; ~das
15 2, 3, 22(*f245)| Ich glaube, daß die Strophen von 2
16 4, 1, 9(*f404) | Davids, Note z.d. St. Ich glaube aber nicht, daß die Deutung
17 6, 0, 4(*2) | uttarim-nissaranam gehört, wie ich glaube, eng zusammen und drückt
18 7, 1, 9 | Nicht, o Brahmane, glaube dadurch, daß du Holz ans
19 7, 1, 9(*13) | auch dárudáha. Trotzdem glaube ich, daß wir auf sam-á-dhá
20 7, 1, 9 | gelangen. ~Wahrheit, rechter Glaube, Selbstzucht, heiliger Wandel, ~
21 7, 1, 10(*7) | samtháro. Ich glaube, daß damit der aus Rinderdung
22 7, 2, 11 | 10. (Der Erhabene:) ~"Glaube ist das Saatkorn, Askese
23 7, 2, 20(*2) | pare zu lesen. Andrerseits glaube ich, daß vissam in Z. 2
24 8, 0, 2(*6) | dritte auf das Gefühl. Ich glaube, daß das in der Hauptsache
25 8, 0, 2(*8) | satthi-sitá savitakká und glaube, daß satthi wieder im Sinn
26 8, 0, 8(*11) | dasatthánam aufgenommen hat. Ich glaube, daß an die fünf baláni,
27 8, 0, 8(*11) | vier vorhergehenden sind Glaube, Energie, Besonnenheit,
28 8, 0, 12 | wir den Erleuchteten, und Glaube entstand in uns. ~Er predigte
29 9, 0, 6(*6) | Ich glaube nicht, daß naradevánam Dvandva
30 9, 0, 10(*3) | virágena. Ich glaube daß dies hier ein Ausdruck
31 9, 0, 10(*4) | schwer verständlich. Ich glaube es soll gesagt sein daß
32 10, 0, 4(*1) | Ich glaube, daß die beiden ersten Zeilen,
33 10, 0, 12 | Der Erhabene:) ~~"Der Glaube ist hier des Mannes bester
34 10, 0, 12(*4) | saddhassa gharam esino. Ich glaube, daß sich das auf den Mönch
35 11, 1, 8(*3) | sabbapáninam soll, wie ich glaube nur die praktische Anwendung
36 11, 3, 24(*3) | ca mittehi ca jará. Ich glaube nicht, daß jará hier "Alter"
37 12, 1, 1 | Nidánakette betrifft, so glaube ich nicht, daß ihr irgendeine
38 12, 1, 1 | ursprünglichen Auffassung, wie ich glaube, auf den Zwischenzustand
39 12, 1, 1 | wieder avijjá, samkhárá? Ich glaube auch, daß sich die oben
40 12, 1, 5-9 | lautet der Text gleich. Ich glaube, daß wir in solchen äußerlichen
41 12, 2, 17(*f40) | Konstruktion ist nicht leicht. Ich glaube, daß sato unmittelbar von
42 12, 3, 23 | Wohlgefallen die Voraussetzung? Der Glaube *f66) muß man hierauf erwidern.
43 12, 3, 23 | erwidern. Aber auch der Glaube, behaupte ich, ihr Bhikkhus,
44 12, 3, 23 | zur Voraussetzung hat der Glaube; den Glauben zur Voraussetzung
45 12, 3, 23(*f66) | Über saddhá "Glaube" s. M. und W. Geiger, Páli
46 12, 4, 32(*f93) | richtige Auffassung, wie ich glaube, findet sich bei Buddhaghosa (
47 12, 4, 32(*f98) | bedeutet stets "mißachten". Ich glaube, es soll der gleiche Gedanke,
48 12, 4, 35 | 6418 Vinaya I, 8336 endlich glaube ich visúka auf die Körperverrenkungen
49 12, 6, 51 | zu vergleichen ist. Ich glaube daß wir bei der Erklärung
50 16, 0, 13(*f96) | Stelle ist schwierig; ich glaube aber, daß der Komm. uns
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