Abschnitt, Teil, Kapitel
1 1, 10, 22 | es den, der's tut, ~der übel handelt an dem, der nicht
2 1, 10, 22 | handelt an dem, der nicht übel gehandelt hat." ~ ~2. (
3 1, 10, 22 | 2. (Der Erhabene:) ~"Wer übel handelt an einem, der nicht
4 1, 10, 22 | handelt an einem, der nicht übel gehandelt hat, ~An einem
5 1, 11, 34 | der Begierde stammt das Übel, aus der Begierde stammt
6 1, 11, 38 | Schmerzen des Erhabenen, übel, peinigend, schlimm, qualvoll,
7 1, 15, 78 | nur gut von sich geben, übel aber nicht loslassen?" ~ ~
8 1, 15, 78 | nur gut von sich geben, übel aber nicht loslassen."~
9 3, 1, 6 | denn die Folgen davon sind übel." ~
10 3, 1, 7 | denn die Folgen davon sind übel." ~
11 4, 2, 13 | Schmerzen des Erhabenen, übel, peinigend, schlimm, qualvoll,
12 5, 0, 9 | selbst gemacht ~Nicht ist das Übel (*2) von einem anderen gemacht. ~
13 6, 0, 2 | folgende erwägende Gedanke: "Übel ist es niemand zu haben,
14 6, 0, 2(*2) | Wtl. "Übel ja lebt man ohne Verehrung,
15 7, 1, 4 | der Strophe an: ~ ~"Wer übel handelt an einem, der nicht
16 7, 1, 4 | handelt an einem, der nicht übel gehandelt hat, ~An einem
17 8, 0, 5 | ist wohl gesprochen, nicht übel gesprochen, ist tadellos,
18 8, 0, 5 | gesprochenes, nicht etwas übel gesprochenes. Er spricht
19 8, 0, 5 | ist wohl gesprochen, nicht übel gesprochen, ist tadellos,
20 10, 0, 3 | schon deine Berührung ist übel." ~9. "Ich will eine Frage
21 12, 3, 22 | Energie Bestand haben.'~ ~7. Übel lebt, ihr Bhikkhus, der
22 12, 5, 41 | einer, der in den Lüsten übel wandelt *f124), infolge
23 14, 3, 25 | Solche, die in den Lüsten übel wandeln, mit solchen, die
24 14, 3, 25 | solchen, die in den Lüsten übel wandeln - Solche, die Lügen
25 14, 3, 26 | Solche, die in den Lüsten übel wandeln, mit solchen, die
26 14, 3, 26 | solchen, die in den Lüsten übel wandeln - Solche, die Lügen
27 16, 0, 11 | Familien genehmigt worden: um übel geartete Persönlichkeiten
28 22, 0, 2 | Frage stellen: 'Welches Übel sah denn der Meister der
29 22, 0, 2 | und Verzweiflung. Dieses Übel sehend, ihr Brüder, verkündete
30 22, 0, 31 | sprach also: ~ ~3. "Das Übel will ich euch zeigen, ihr
31 22, 0, 31 | nun, ihr Mönche, ist das Übel? Die Körperlichkeit ist
32 22, 0, 31 | Die Körperlichkeit ist ein Übel, das Gefühl - die Wahrnehmung -
33 22, 0, 31 | das Bewußtsein sind ein Übel. Dies, ihr Mönche, wird
34 22, 0, 31 | Dies, ihr Mönche, wird das 'Übel' genannt. ~ ~5. Und was,
35 22, 0, 10 | Geschwür, als Stachel, als Übel, als Bedrückung, als etwas
36 22, 0, 10 | Geschwür, als Stachel, als Übel, als Bedrückung, als etwas
37 23, 0, 1 | Geschwür, als Stachel, als Übel, als eine Quelle des Übels.
38 23, 0, 1 | Geschwür, als Stachel, als Übel, als eine Quelle des Übels.
39 35, 0, 116 | es erläutern und es nicht übel nehmen". ~'Wohlan denn,
40 45, 0, 161-180| Drei Verhärtungen, drei Übel, drei Niederschläge gibt
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