Fettdruck = Main text
Abschnitt, Teil, Kapitel Grau = Kommentar
1 1, 3 | angewiesen, das vieles zu wünschen übrig ließ. ~ ~Im selben
2 1, 14, 66(*f157)| iccháya aditto erklärt "vom Wünschen entbrannt".
3 1, 15, 79 | Heimstätte der Schätze. ~Das Wünschen zerrt den Mann hin und her; ~
4 1, 15, 79 | den Mann hin und her; ~das Wünschen ist schwer aufzugeben in
5 1, 15, 79 | aufzugeben in der Welt. ~An das Wünschen sind die gewöhnlichen Wesen
6 1, 15, 81 | verloren? ~Welche verstehen das Wünschen? Welchen ist stets Freiheit *f186)
7 1, 15, 81 | Die Samanas verstehendas Wünschen; *f188) ~den Samanas ist
8 7, 2, 18 | Was es da immer für ein Wünschen und Verlangen gibt, ~Das
9 7, 2, 18 | Wurzel beseitigt. ~Ohne Wünschen, ohne Begehren, ohne Teilnahme, ~
10 12, 2, 17 | zum Erhabenen also: "Wir wünschen aber ja den Herrn Gotama
11 14, 2, 13 | niedriges Denken, niedriges Wünschen, niedriges Verlangen, eine
12 14, 2, 13 | mittleres Denken, mittleres Wünschen, mittleres Verlangen, eine
13 14, 2, 13 | vorzügliches Denken, vorzügliches Wünschen, vorzügliches Verlangen,
14 16, 0, 3 | dem Gedanken: 'die Gewinn wünschen, sollen gewinnen; die Verdienst
15 16, 0, 3 | gewinnen; die Verdienst wünschen, sollen verdienstliche Werke
16 16, 0, 3 | dem Gedanken: 'die Gewinn wünschen, sollen gewinnen; die Verdienst
17 16, 0, 3 | gewinnen; die Verdienst wünschen, sollen verdienstliche Werke
18 22, 0, 2(*f49) | und fragte sie nach ihren Wünschen. Wonach sie verlangten,
19 35, 0, 90 | sollte ein Mönch etwas wünschen, dann dies: 'Möge ich ohne
20 35, 0, 91 | sollte ein Mönch etwas wünschen, dann dies: 'Möge ich ohne
21 35, 0, 127 | sich ins Getändel mit den Wünschen zu verstricken, den völlig
22 35, 0, 127 | sich ins Getändel mit den Wünschen zu verstricken, den völlig
23 35, 0, 127 | sich ins Getändel mit den Wünschen zu verstricken, den völlig
24 35, 0, 127 | sich ins Getändel mit den Wünschen zu verstricken, den völlig
25 35, 0, 127 | sich ins Getändel mit den Wünschen zu verstricken, den völlig
26 35, 0, 127 | sich ins Getändel mit den Wünschen zu verstricken, den völlig
27 35, 0, 127 | sich ins Getändel mit den Wünschen zu verstricken, den völlig
28 35, 0, 203 | nicht zu dem, was bei den Wünschen Wunscheswille, Wunschessympathie,
29 35, 0, 203 | dem neigt, was da bei den Wünschen Wunscheswille, Wunschessympathie,
30 35, 0, 203 | dem neigt, was da bei den Wünschen Wunscheswille, Wunschessympathie,
31 45, 0, 161-180 | entzückenden, angenehmen, den Wünschen entsprechenden, reizenden. ~(
32 47, 0, 14 | weilten, da blieb nichts zu wünschen übrig. Die da, ihr Mönche,
|