1011-achtp | achts-appat | appen-beher | behin-catut | catuy-eifri | eigen-fesse | fest--gesam | gesch-hinab | hinad-khama | khand-lunge | lustg-neidl | neige-parte | parti-ruci | rudra-schre | schri-svap | svid-unget | ungew-versc | verse-welte | welth-°anuv
Fettdruck = Main text
Abschnitt, Teil, Kapitel Grau = Kommentar
1504 1, 5 | durch die Nachkriegsumstände behindert war, brach diese Übersetzungstätigkeit
1505 3, 1, 5 | Gewissenhafte *f309) heißt ein Behüteter." ~
1506 12, 3, 21 | gemessen. Es wird zu diesem Behuf ein Vers der "Alten zitiert,
1507 12, 3, 24(*f70) | Díghanikáya übers. S. 131-2 und bei-Mrs. Rhys Davids, Samyutta-Nikáya
1508 5, 0, 9 | ist, wächst, ~Wenn es zu beidem, dem Geschmack des Erdbodens ~
1509 12, 7, 67(*f209) | freudigen Zustimmung, des Beifalls. Mit den 36 Sätzen sind
1510 5, 0, 6 | Wer hat dir das denn beigebracht: habe kein Gefallen an der
1511 1, 12, 50(*f142) | Redaktion des Kanon besorgten, beigefügt."
1512 7, 2, 13(*2) | zur persönlichen Bedienung beigegeben wird. ~(
1513 7, 2, 14(*3) | der Sekte der Pandaranga beigetreten. ~(
1514 1, 3 | als Mönch gelebt hatte, beiläufig erzählte, es gäbe eine Fortführung
1515 1, 12, 46(*f128) | himmlischen Park Nandana beilegt.
1516 7, 1, 4(*1) | Bháradvája diesen Namen beilegten, und zwar, weil er durch
1517 12, 7, 66(*f195) | Deussen als "Hinzufügung, Beilegung". Ebenso Seidenstücker,
1518 10, 0, 3(*8) | eine lange Schnur an das Bein, lassen sie fliegen und
1519 17, 0, 9 | umhergeworfen wird, gehen die Beine in die eine Richtung, die
1520 12, 1, 1 | Compendium of Philosophy, being a translation . . of the
1521 12, 5, 48 | Trivialität. Aus den angeführten Beispielen ("die Krähe ist weise weil
1522 1, 6 | des Stoffes, der letztere beispielsweise in der schablonenhaften
1523 3, 1, 1 | einmal Kind, Mann und Frau beißen: ~Darum soll man ihr ausweichen,
1524 12, 7, 65(*f190) | Páli Dict. u. d. W. Das Beiw. dalhuddápa "mit festen
1525 1, 5 | Angereihten Sammlung) ohne Beiwerk für diejenigen erscheinen,
1526 6, 0, 1(*3) | daß durch diese beiden Beiworter auf den überweltlichen (
1527 4, 3, 24(*f455) | Mára gemeint, dem Erhabenen beizukommen. ~
1528 22, 0, 1 | Gealtert bin ich, o Herr, bejahrt und hochbetagt, in vorgerücktem
1529 11, 3, 22(*3) | sondern durch Güte wirksam bekämpft wird. ~
1530 1, 3 | Tasten' (so auch Neumann) am bekanntesten. Geiger übersetzt mit 'Fühlen',
1531 1, 11, 32 | Die Götter steigen, ihn zu bekehren, vom Himmel herab. Sie nehmen
1532 8, 0, 1(*1) | erfolgt sei. Der Buddha bekehrte ihn dadurch, daß er ihm
1533 8, 0, 7(*2) | Zeit begangenen Fehltritte bekennen und sich gegenseitig um
1534 7, 1, 1 | an Buddha und pflegte die Bekenntnisformel "Verehrung dem Buddha, der
1535 21, 0, 8 | gepreßten, geglätteten Gewändern bekleidest, die Augen salbst und eine
1536 22, 0, 4 | mit dem ich mich damals bekleidete: entweder aus feinem Linnen
1537 22, 0, 79 | Hunger, Durst, von der Belästigung durch Fliegen, Mücken, Kriechtiere,
1538 9, 0, 10(*4) | Es ist also für ihn auch belanglos, ob und wann und wie lange
1539 3, 2, 20(*f360) | 188.1ff. berichtet einige belanglose Einzelheiten zu der Geschichte.
1540 1, 3 | als einer 'ewigen Seele' belastet. Denkt man dagegen bei '
1541 44, 0, 9 | Bruder Nátaputto, Sañjayo Belatthiputto, Pakudho Kaccáyano und Ajito
1542 35, 0, 204 | Der würde antworten: 'Voll belaubt, lieber Mann, ist der Judasbaum:
1543 35, 0, 199 | schlich er näher und näher und belauerte sie im Gedanken: 'Sobald
1544 12, 7, 68(*f213) | P. evamvádin, wtl. "so belehrend, so verkündigend". Savittha
1545 16, 0, 9(*f74) | Zeit herbeiführen und auf beliebige Zeit ausdehnen. ~
1546 16, 0, 9(*f74) | den Vergenkungszustand zu beliebiger Zeit herbeiführen und auf
1547 7, 2, 14(*2) | Dies könnte nur etwa "sie bellen mich an, knurren mich an"
1548 5, 0, 3(*1) | was lost. Men to that past belong - for me. ~(
1549 35, 0, 203 | soll dich dies fahle Gewand belustigen? Was gehst du dahin mit
1550 3, 1, 9 | beseitigen, um sich ihrer bemächtigen zu können. Nachts wird er
1551 10, 0, 5(*3) | sie sich des Sánu nicht bemächtigt habe, um ihn zu quälen,
1552 3, 1, 3 | die Königswagen die schön bemalten, ~Auch der Leib kommt ins
1553 7, 1, 8(*4) | kevalinam. Der Ausdruck ist bemerkenswerter Weise besonders häufig in
1554 4, 3, 23 | erfreuend, ~Tag und Nacht sich bemühend, am Leben nicht hängend, ~
1555 9, 0, 3(*2) | der Bhikkhu weilte. Dieser bemühte sich, ihm die Sünde der
1556 1, 8, 1(*f3) | Kampf (d.h. Anstrengung, Bemühung) sind an sich nötig zur
1557 17, 0, 23(*f12) | Hausvater, vgl. das nach ihm benannte 41. Samyutta. ~
1558 45, 0, 139-148 | allen gewebten Tüchern die Benares-Seide als beste gilt,~ ~ebenso
1559 15, 1, 5 | daran mit einem Gewand aus Benaresseide *f40): schneller ja würde,
1560 35, 0, 200 | unrein, von schwankendem Benehmen, ein Heimlichtuer. Er ist
1561 17, 0, 36 | Ajátasattu ..." (wie 2) ~ ~5. "Beneidet nicht, o Mönche, den Devadatta
1562 12, 3, 25 | der im Grenzgebiet von Bengalen und Chota Nagpur zwischen
1563 4, 1, 1(*f379) | Banianenbaum (ficus indica oder bengalensis).~
1564 10, 0, 8(*11) | hast du wohl geruht? - dazu benützt, ihn mit dem Verse, mit
1565 22, 0, 4 | Ruhelager, das ich damals benutzte: entweder eines aus Elfenbein
1566 1, 7 | welche dem oberflächlichen Beobachter eine identische Persönlichkeit
1567 7, 1, 9 | sich von seinem Sitze und beobachtete rings die vier Himmelsgegenden: "
1568 22, 0, 55(*f115) | angelangt, hieß er den Sohn sich bequem niederzulegen und sprach: '
1569 1, 15, 76 | Lässigkeit, Untätigkeit, Bequemlichkeit, ~Schlaf und Faulheit: diese
1570 22, 0, 4 | Edelleute, mit dem Juwel eines Beraters als erstem. ~ ~27. Als solcher
1571 7, 2, 22 | Nicht ist das die (rechte) Beratungggtelle, in der nicht die Guten
1572 35, 0, 205 | Klang hat, jenen lieblichen, berauschenden, hinreißenden, fesselnden'.
1573 11, 1, 1 | Scheine. Die früheren Devatás berauschten sich und wurden von Sakka
1574 44, 0, 1 | Wasser im großen Ozean zu berechnen: 'So viel Gallonen, so viel
1575 2, 1, 10(*f216) | Ráhu, in Meilen (yojana) berechnet! ~
1576 16, 0, 6(*f64) | dubbacá bhihkhú "schwer zu bereden sind die Bh." Komm. II.
1577 16, 0, 6(*f65) | Zustand eines schwer zu beredenden bewirken." ~
1578 9, 0, 4 | verlassenen Sitze sehe. ~Die beredten, hochgelehrten Schüler des
1579 3, 3, 24 | Tiefland füllt, die Erde beregnend, ~Ebenso wird der gläubige
1580 34, 0, 2-10 | Sammlung'~6. 'Kundig des Bereiches der Sammlung'~7. 'Kundig
1581 35, 0, 198 | treffliches Wagengespann in Bereitschaft stünde mit dem dazugehörigen
1582 35, 0, 132 | willkommen heißen, einen Sitz bereitstellen und Wasser reichen. Und
1583 5, 0, 1 | damit du's nicht später bereust." ~ ~4. Da nun kam der
1584 16, 0, 3 | hinunter schaut oder in einen Bergabgrund oder in den Steilabsturz
1585 24, 0, 1(*f218) | wie ein Pfeiler, wie ein Berggipfel. ~
1586 2, 2, 11(*f218) | An unserer Stelle ist die Berghalde gemeint, wo es keine Stechfliegen (
1587 35, 0, 130 | Seeadlerhütte auf einer Bergklippe. Da nun begab sich Háliddako,
1588 6, 0, 1 | auf einem Felsen auf eines Bergs Gipfel steht, ~Die Welt
1589 9, 0, 3 | Bhikkhu, der einen in der Bergwildnis hausenden ~unverständigen,
1590 1, 3 | messen. Da gibt es z. B. Berichte, die kleine Kostbarkeiten
1591 47, 0, 13 | Erhabene weilt und ihm dies berichten". "Sehr wohl, o Herr", antwortete
1592 1, 3, 0(*f3) | Vgl Ulrich Steinke: Karl Bernhard Seidenstücker. Leben, Schaffen,
1593 16, 0, 9 | beschwingter Vogel. Ich berühre und liebkose mit der Hand
1594 1, 10, 22(*f51) | Wtl.: "den nicht berührenden berührt es nicht" (náphusantam
1595 12, 7, 70 | ein beschwingter Vogel? Berührst und liebkosest du mit der
1596 18, 0, 1 | Hör-, Riech-, Schmeck-, Berührungs-, Denkeindruck entstandene
1597 22, 0, 56 | Riech-Bewußtsein, Schmeck-Bewußtsein, Berührungs-Bewußtsein, Geist-Bewußtsein. Das,
1598 22, 0, 56 | Riech-Eindruck - Schmeck-Eindruck - Berührungs-Eindruck - durch geistigen Eindruck
1599 22, 0, 56 | Geschmacks-Wahrnehmung, Berührungs-Wahrnehmung, geistige Wahrnehmung. Das,
1600 18, 0, 1 | Schmeckbewußtsein - das Berührungsbewußtsein - das Denkbewußtsein unvergänglich
1601 12, 2, 20(*f56) | notwendigen Bedingungen beruhendes Entstehen gibt. Die zweite
1602 2, 3, 29 | 8. Wie nämlich ein Berylljuwel, ein schönes, edles, achtkantiges,
1603 12, 1, 1 | Bedeutung zukommt. Sie will nur besagen, wie der samsára, der Kreislauf
1604 1, 11, 33 | die Guten, ~die Erkenntnis besassen, zvm Nirvana gelangt. ~ ~
1605 12, 1, 4(*f17) | bezogen haben; die folgenden beschäftigen sich mit dessen Aufhebung. ~
1606 16, 0, 1(*f49) | Unter solche Beschäftigungen rechnet der Komm. II. 206.
1607 22, 0, 79(*f135) | Bedingungen zustande gekommenen Beschaffenheit, die Bezeichnung 'Gestaltetes' (
1608 3, 2, 11 | sich auf kurz dauerndes Beschauen; ~Denn in der Erscheinung
1609 11, 1, 9(*2) | die in der Waldwildnis ein beschauliches Leben führen. ~(
1610 1, 5 | lesbare Übersetzung blieb aber bescheiden über ein Vierteljahrhundert
1611 2, 3, 29(*f277) | herbei. Er wartet auf die ihm beschiedene Zeit ins Nirvana einzugehen
1612 7, 1, 2 | die wir nicht schimpfen, beschimpfst -, und wir nehmen das von
1613 22, 0, 80 | und in der Mitte mit Unrat beschmiert ist - weder im Dorfe noch
1614 35, 0, 201 | hat irgendein Mönch ein beschmutzendes Vergehen verübt, das nicht
1615 9, 0, 14 | über Frevel begangen, ~der beschmutzt ist, wie der Rock einer
1616 3, 2, 13 | bewahrend." ~ ~7. Da nun beschränkte sich der König Pasenadi,
1617 10, 0, 3(*2) | zum Sn. und der zum Samy. beschreiben den tankitamañca so: Vier
1618 6, 0, 3(*2) | niccam "ständig". Der Komm. beschreibt ausführlich, wie das Haus
1619 17, 0, 3(*f3) | papatá; lt. Beschreibung des Kommentars ist an eine
1620 35, 0, 132 | Mahákaccáno zu tadeln und zu beschuldigen. Ich will zu ihm gehen und
1621 22, 0, 3 | beseitigen. So die Blattscheiden beseitigend würde er nicht einmal auf
1622 22, 0, 89 | einen geringen, noch nicht beseitigten Laugengeruch oder Aschengeruch
1623 22, 0, 89 | ein geringes, noch nicht beseitigtes Maß des Dünkels 'Ich bin',
1624 7, 2, 14 | Der Stock ist da freilich beser für mich als die ungeratenen
1625 3, 2, 14 | leidvoll darnieder liegen als Besiegter. ~ ~Sieg *f339) erzeugt
1626 10, 0, 5(*7) | Mutter den Sohn dadurch zur Besinnung bringen, daß sie alle Verantwortung
1627 3, 1, 7 | solchen zu, die nicht die Besitzer waren. Der König, der das
1628 8, 0, 1(*1) | Wiedergeburt des früheren Besitzers erfolgt sei. Der Buddha
1629 3, 2, 20 | einzigen Sohn wegen seines Besitztumes ums Leben. *f360) ~ ~4.
1630 3, 2, 20 | einzigen Sohn wegen seines Besitztums ums Leben gebracht hat,
1631 36, 0, 6 | in dem, was heilsam, ganz Besond'res. ~ ~Gesetzeskenner,
1632 1, 9, 14 | Dieser besaß ein Pferd von besonderer Schönheit. Als er nun einmal
1633 22, 0, 82(*f156) | Rede hat am Schluß ein "besonderes Inhaltsverzeichnis" (uddána) -
1634 1, 12, 50(*f142) | die Redaktion des Kanon besorgten, beigefügt."
1635 11, 2, 18 | mit tausend edlen Pferden bespanntenWagen! Wir wollen in das Gartengrundstück
1636 11, 1, 6 | mit tausend edlen Pferden bespannter Wagen. Zum zweiten mal werden
1637 17, 0, 36 | wilden Hundes mit Galle bespritzte *f16), so würde dieser Hund
1638 14, 2, 11 | arúpajjhána) als "Elemente" besprochen. Vgl. oben Einl. zu Sutta
1639 3, 2, 12 | sieht, wenn er keine andere bessere und vorzüglichere Form begehrt
1640 22, 0, 85 | ein Gleichnis geben zum besseren Verständnis dieses Sachverhaltes. ~ ~
1641 1, 11, 32 | Fehler einsieht und sich zu bessern verspricht, wieder in Gnaden
1642 14, 2, 11 | Meditationen. Dies findet Bestätigung im Kommentar (II.170.4 ff.),
1643 1, 7 | vollständige Gruppen mit all ihren Bestandteilen, keine Wirklichkeit haben.
1644 14, 2, 15 | in freier Luft, auf einer Bestattungsstätte; das Tragen von Kleidern,
1645 35, 0, 120 | Fortkommen haben, ohne Tadel bestehn, mich wohl befinden. So,
1646 6, 0, 1 | ringsum überschaut: ~Ebenso besteige du Weiser mit dem allumfassenden
1647 22, 0, 4 | mit weißen Wolldecken, mit bestickten Wolldecken, die versehen
1648 35, 0, 198 | versehen, und diesen Wagen bestiege ein Meister der Fahrkunst,
1649 2, 2, 17 | Nymphen hätten den Baum bestiegen, Blüten gepflückt und Kränze
1650 22, 0, 55(*f114) | Warum wird er nicht mit Bestimmtheit zerschneiden?" Die Antwort
1651 3, 1, 7 | anwesenden Beamten, die zuvor bestochen worden waren, sprachen den
1652 3, 3, 25 | geworden und habe sie grausam bestraft. Der Meister habe nun auf
1653 10, 0, 5 | Mutter gewesen. Auch sie war bestürzt; denn sie war wegen der
1654 8, 0, 9(*1) | I. 328.2 hat er vor dem Besuch beim Buddha 12 Jahre im
1655 22, 0, 135 | 1. 2. (wie 127. 1-2, der Besucher ist jedoch hier Sáriputta) ~ ~
1656 3, 2, 19(*f354) | ist der Abend die übliche Besuchszeit. ~
1657 35, 0, 202 | unheilsamen Dinge, die besudelnden, wiederdaseinsäenden, entsetzlichen,
1658 35, 0, 202 | unheilsamen Dinge, die besuldenden, wiederdaseinsäenden, entsetzlichen,
1659 29, 0, 3-6 | betätigt *f252). Uns so betätigend sind wir nach dem Zerfall
1660 3, 3, 22 | ist gestorben, greis, alt, betagt, nach vollbrachter Zeit,
1661 21, 0, 4 | der Gewänder-Anfertigung beteiligst?" - "Auch ich, o Herr, tue
1662 1, 9, 11(*f22) | alle fünf Sinne an ihnen beteiligt sind. ~
1663 21, 0, 4 | zu verhalten *f36), nicht beteiligte er sich an der Arbeit der
1664 6, 0, 4 | Veda erreicht (*6); ~Zu uns beten (*7) zahlreiche Menschen." ~ ~
1665 11, 2, 20 | pflichtgetreu, ~Fromme Sprüche betend, standhaft, schweigsam,
1666 12, 1, 2 | In Sutta 2, Vibhangam betitelt, werden die einzelnen in
1667 10, 0, 7 | Lichtbringer für alle die betörten Götter und Menschen, ~Dieser
1668 2, 3, 25(*f260) | aufzufassen. Der Sprechende will betonen, daß die Einzelerscheinungen
1669 35, 0, 153 | Denk-Sinn, Aufgang und Untergang betrachtend, verweilt, dann findet man
1670 22, 0, 89(*f180) | Substanzen sind die drei Betrachtungen. Das mit den drei scharfen
1671 22, 0, 87(*f172) | sei. Da er aber seinen Betrachtungsgegenstand noch nicht fallengelassen
1672 1, 3 | prosaische Übersetzung einen beträchtlichen Verlust an Eindringlichkeit.
1673 2, 2, 18(*f233) | Bedienung seines Lehrers betraute Schüler des Moggallána.
1674 1, 6 | übersetzt worden, wie ich an den betreffenden Stellen angegeben habe. ~ ~
1675 16, 0, 1 | der Ordensgemeinschaft und betrieb die Abhaltung des ersten
1676 22, 0, 3 | Axt versehen einen Wald betritt. Dort sähe er einen großen
1677 42, 0, 2 | Schauspielkunst so lange betrogen, getäuscht und verführt
1678 12, 7, 70 | sprach die Gefolgschaft des Bettelgängers Susíma zu dem Bettelgänger
1679 7, 1, 10(*3) | Scherzverse bekannt in denen die Bettelleute glücklich gepriesen werden
1680 7, 2, 20 | führt, der nur wird ein Bettelmöch genannt (*2)." ~ ~5. Auf
1681 12, 2, 18(*f48) | die ohne feste Wohnstätte bettelnd von Ort zu Ort ziehen. Franke,
1682 3, 2, 11(*f320) | mit sich führen, sind der Bettelstab, die Almosenschale und was
1683 2, 3, 23 | Reisenden, den Armen und Bettlern. ~ 9. Also kam ich so
1684 7, 2, 14(*3) | der Stab des wandernden Bettlers gemeint. Nach dem Komm.
1685 11, 1, 5 | guten oder üblen Spruch beurteilen. ~ ~5. Da nun ihr Bhikkhus,
1686 21, 0, 4(*f36) | Schildkröte, die vor dem beutesuchenden Schakal, ihre Glieder in
1687 12, 7, 65 | reich und blühend, wohl bevölkert und gedrängt voll Menschen,
1688 2, 2, 17 | kurzem das gleiche Schicksal bevorstehe. In dieser Stimmung habe
1689 35, 0, 132 | Kaccáno der an den Sinnestoren Bewachte als an den Sinnestoren bewacht
1690 20, 0, 10 | mit bewachtem Körper, mit bewachter Rede, bewachtem Geiste,
1691 46, 0, 49-50 | gründlicher Aufmerksamkeit bewährten Mönch, ihr Mönche, ist zu
1692 22, 0, 55(*f115) | Klarblick die Selbstliebe nicht bewältigen kann, deshalb empfindet
1693 3, 2, 17 | auf dem Erdboden) sich bewegenden Lebewesen, die es gibt,
1694 12, 7, 70 | wie auf festem Erdboden? Bewegst du dich in sitzender Stellung
1695 24, 0, 1 | 24.1. Die Ansicht von der bewegungslosen Welt ~(Übers. v. Neumann
1696 12, 5, 48 | sich anheischig, alles zu beweisen, auch das absurdeste. Dazu
1697 10, 0, 8(*9) | anreden. Gotama tut es und beweist damit seine Allwissenheit.
1698 42, 0, 13 | werde ich, so gut ich kann, bewirten. Einstmals, o Herr, wohnten
1699 16, 0, 3(*f56) | den man gerne aufnimmt und bewirtet im Gedanken an die eigenen
1700 10, 0, 5 | Haus seiner Mutter. Diese bewirtete ihn und suchte ihn umzustimmen.
1701 12, 3, 21 | des Auftretens, die an ihm bewundert wird. ~ ~In 2 ist die Lehre
1702 35, 0, 95 | Erlebte nur Erlebtes sein, das Bewußtgewordene nur Bewußtgewordenes sein.
1703 35, 0, 95 | das Bewußtgewordene nur Bewußtgewordenes sein. Wenn es so sein wird,
1704 22, 0, 10 | zu Achtsamkeit und klarer Bewußtheit." ~ ~[ETML-N:/]~
1705 22, 0, 29 | an den Gestaltungen - am Bewußtiein, der ergötzt sich nicht
1706 22, 0, 90(*f183) | Fieber befallen und fiel bewußtlos nieder. Nachdem er wieder
1707 22, 0, 8(*f200) | Erzeugens jener vielfältigen Bewußtseins-Zustände, die in der Vielartigkeit
1708 22, 0, 8(*f200) | gleichgearteten Geist (citta). Der Bewußtseins-Zustand (citta-bháva) erreicht nämlich
1709 22, 0, 3(*f56) | sein. Die verschiedenen Bewußtseinsarten können nämlich sehr wohl
1710 18, 0, 1 | Windelement - das Raumelement das Bewußtseinselement unvergänglich oder vergänglich?" - "
1711 1, 7 | sankhára-kkhandha) die Bewußtseinsgruppe (viññána-kkhandha) Für
1712 36, 0, 12-13 | unermüdlich ist ein Mönch, ~bewußtseinsklar und ohn' Bezug, ~der wird
1713 22, 0, 80 | ohne Achtsamkeit und ohne Bewußtseinsklarheit, ungesammelt, schweifenden
1714 12, 7, 70 | es weder Bewußtsein noch Bewußtseinslosigkeit gibt. Gemeinsam ist diesen
1715 22, 0, 37(*f81) | Abhidhamma hat jeder einzelne Bewußtseinsmoment diese drei Phasen, welche
1716 36, 0, 11 | Eingegangen in die unendliche Bewußtseinsphäre ist die Wahrnehmung der
1717 22, 0, 47(*f93) | Impulsmoment (eines unheilsamen Bewußtseinsvorgangs) besteht.~
1718 1 | dem buddhistischem Verlag Beyerlein-Steinschulte neu aufgelegt und ist beim
1719 35, 0, 198 | Zurückhaltung, übt sich in Bezähmung, übt sich in Beruhigung.
1720 14, 1, 1 | Formlosigkeit" gesprochen wird. Bezeichnender Weise wechselt hier der
1721 3, 1, 9(*f315) | ursprünglich keine Opferhandlungen bezeichneten, sondern samgahavatthúni
1722 11, 2, 14(*3) | nicht die gebührende Achtung bezeugte, wurde er in der Hölle wiedergeboren.
1723 22, 0, 85 | nicht so, Bruder Yamaka! Bezichtige nicht fälschlich den Erhabenen!
1724 8, 0, 8(*9) | Ich beziehe ativijha auf das vorangehende
1725 16, 0, 11(*f82) | ist dies der Name eines Bezirkes im Süden der Rájagaha umgebenden
1726 48, 0, 2 | Gestaltungen, das Loslassen aller Bezüge, die Versiegung des Durstes,
1727 48, 0, 65-66 | oder, ist noch ein Rest an Bezügen, Nicht-Wiederkehr. Oder
1728 22, 0, 81 | der Erhabene am Fuße eines Bhadda-Sál-Baumes. ~ ~6. Es begab sich da
1729 42, 0, 11 | S.42.11 Bhadra ~ ~Zu einer Zeit weilte
1730 3, 1, 7(*f310) | P. bhadramukha "dessen Antlitz glückbringend
1731 8, 0, 11(*1) | wohnten, unweit des jetzigen Bhagalpur gelegen. Zu des Buddha Zeit
1732 8, 0, 8(*6) | asitam (Komm. = anissitam) bhágaso pavibhajam und halte dieses
1733 10, 0, 8(*10) | offenbar Schreibfehler statt bhagavantam. ~(
1734 22, 0, 1 | der Erhabene im Lande der Bhagger, bei Sumsumára-Giri *f45),
1735 1, 12, 41(*f123) | Für "Gerät" steht im Text bhájanam "Gefäß".
1736 22, 0, 37(*f81) | Bestand (thiti) und Auflösung (bhanga) genannt werden. Die Formulierung
1737 22, 0, 62 | Selbst Pilger wie Vassa und Bhañña aus Ukkala, die Leugner
1738 3, 3, 24(*f371) | unterhalten (ernähren)? Die Wz. bhar liegt auch dem skr. bhata "
1739 7, 1, 2(*1) | erhalten, um ihn von anderen Bháradvájas zu unterscheiden. Er soll
1740 12, 7, 67(*f209) | P. idam ca mayam . . . bhásitam imehi chattimsáya uatthúhi
1741 4, 3, 24(*f458) | richtig halten. Man lese bhásitvá.~
1742 12, 2, 16 | das Denken abfärben. Im Bhásya zu den Yogasútras 1. 41
1743 3, 3, 24(*f371) | bhar liegt auch dem skr. bhata "Soldat" (der Volkssprache
1744 1, 9, 16(*f33) | 43.14 durch bhattamuccchá bhattakilamatho erklärt. Die Verszeile findet
1745 1, 9, 16(*f33) | vom Komm. I. 43.14 durch bhattamuccchá bhattakilamatho erklärt.
1746 1, 9, 16(*f33) | P. bhattasammado vom Komm. I. 43.14 durch
1747 12, 1, 2(*f8) | Die drei bhavá entsprechen den drei Welten,
1748 16, 0, 2(*f53) | befriedet wird, sind káma-; bhava-, ditthi- und avijjáyoga,
1749 24, 0, 2-18(*f228) | bháva-parinata; kann auch aufgefaßt werden
1750 10, 0, 12 | begibt sich in die Behausung (bhavana) des Yakkha und bekehrt
1751 8, 0, 8(*7) | die vier ásava (kámásava, bhavásava, ditthásava, avijjásava),
1752 3, 2, 18(*f351) | P. bháveti und bahulíkoroti, ersteres
1753 1, 8, 1(*f2) | Komm. denkt an kámogha, bhavogha, ditthogha, avijjogha "Flut
1754 12, 7, 66(*f199) | Im Gegensatz dazu drückt bhaya die angstvolle Unruhe des
1755 12, 6, 51(*f147) | Ceyl. Ausg. -tassanáya) na bhayaparitasanáya paritasati, na tanhiyati
1756 12, 6, 51(*f147) | paritasati, na tanhiyati na bháyatíti attho. Er möchte also in
1757 12, 7, 66(*f199) | dukkhato, anattato, rogato, bhayato. Man beachte, daß khema
1758 22, 0, 1 | Sumsumára-Giri *f45), im Bhesakalá-Walde, einem Wildpark. ~ ~2. Da
1759 16, 0, 6(*f64) | P. dubbacá bhihkhú "schwer zu bereden sind
1760 5, 0, 4(*2) | bhindanena, Komm. I. 224.2 = bhijjanasabhávena. Die ganze Strophe steht
1761 12, 7, 64 | Nahrungsstoff Bewußtsein, ihr Bhikhkus, Begierde vorhanden ist,
1762 7, 2, 20(*2) | na tena bhikkhu so (statt bhikkako) hoti yavatá bhikkhate (
1763 8, 0, 2(*1) | Bettelgang üblichen Zeit (bhikkhácárakále, Komm.). ~(
1764 7, 2, 20(*1) | Ausdruck ist das allgemeinere bhikkhaka "einer der von Almosen lebt".
1765 7, 2, 20(*2) | statt bhikkako) hoti yavatá bhikkhate (statt bhikkhavo) pare zu
1766 7, 2, 20(*2) | yavatá bhikkhate (statt bhikkhavo) pare zu lesen. Andrerseits
1767 15, 2, 13 | Die in 2 von den Páveyyaká bhikkhú gebrauchten Ausdrücke sind
1768 5 | 5. Bhikkhuní-Samyuttas - Von den Bhikkhunis ~(Dieses
1769 5 | Bhikkhuní-Samyuttas - Von den Bhikkhunis ~(Dieses Samyutta wurde
1770 12, 2, 20 | Dinge? Alter und Tod, ihr Bhikknus, sind unständig, (durch
1771 17, 0, 36(*f16) | pittam bhindeyyum; Komm.: "wenn man Bären-
1772 15, 2, 15 | hatte ein Schülerpaar, Bhiyyosa und Uttara mit Namen, ein
1773 9, 0, 8(*1) | daß eine Familie an dem Bhkkhu solches Wohlgefallen fand,
1774 12, 2, 17(*f39) | hat ihn Kassapa einfach bho Gotama "Herr G." angeredet.
1775 7, 1, 2(*4) | khándaniyam bhojaníyam sáyaníyam "was man kauen
1776 1, 15, 81(*f186) | P. bhojisiya, Abstr. zu bhujissa "ein
1777 3, 3, 24(*f371) | Volkssprache entnommen = skr. bhrta) zu grunde. ~
1778 1, 15, 81(*f186) | P. bhojisiya, Abstr. zu bhujissa "ein freier Mann"; Komm.
1779 22, 0, 8(*f200) | sahajáta-dhammá), der Daseins-Ebenen (bhúmi), der (materiellen) Grundlagen (
1780 3, 3, 25(*f376) | P. bhúmigatam c'eva vehásattham ca "in
1781 12, 3, 25 | So gibt es z. B. einen "Bhumij" genannten Stamm, der im
1782 11, 2, 15(*1) | bhúmirámaneyyakam, was anmutig ist unter den
1783 16, 0, 11(*f89) | P. ratthapindam bhuñjim, wtl. "ich aß Landesalmosen".
1784 12, 4, 31 | 11) und bhava "Werden" (bhúta "geworden") der Kausalitätsreihe.
1785 1, 15, 80(*f185) | Ich lese vutthim bhútá upajívanti (statt vutthibhútá).
1786 10, 0, 6(*3) | im Epos neben Pretas und Bhútas erscheinen. Das entsprechende
1787 12, 5, 41(*f130) | liegt"; Mrs. Rhys Davids: "(bidding man) come and see".~
1788 11, 1, 10 | ihr um Sicherheit bittet, biete ich euch Gefahr.' ~ ~8. (
1789 41, 0, 8 | Freien Brüder Widerpart bieten: eine Frage, einen Stempel
1790 11, 1, 10 | wir um Sicherheit bitten, bietest du uns Gefahr. ~Wir nehmen
1791 2, 2, 13(*f225) | Mágadhareiches, jetzt südl. Bihár. Der Bambushain (veluvana)
1792 5, 0, 5 | Böse: es kennt mich die Bikkhuní Uppalavanná, und verschwand
1793 7, 1, 4(*1) | durch Verkauf von Reisbrühe (bilanga) sich ein Vermögen erworben
1794 7, 1, 4 | S.7.4. Bilangika ~ ~1. Einstmals weilte
1795 1, 11, 32 | Sutta finden sich auch im Bilárikosiya-Játaka (Nr. 450 = IV, 62 der Fausböll'
1796 15, 1, 1 | viereckige Stöße daraus bildend, sie hinlegte, indem er
1797 22, 0, 53(*f103) | Wiedergeburts-Bedingung bildende Objekt des 'sterbensnahen' (
1798 4, 3, 25(*f470) | asankhárána wird auf die das kamma bildenden Gestaltungen (im Wollen,
1799 12, 6, 60 | des Textes ermöglicht. Die Bilder sind hergenommen von der
1800 22, 0, 8(*f198) | herumführen. Diese machen ein Bilder-Zelt aus Leinwand und lassen
1801 1, 11, 37 | die das Gefolge des Buddha bildeten, gibt Buddhaghosa (Samy.
1802 22, 0, 79(*f137) | alternative Erklärung dieses bildhaften Ausdrucks: völlig absorbiert
1803 12, 7, 64 | Tafel, Wand oder Stoff ein Bildnis malt, so bringt das Kamma
1804 12, 7, 64 | Schönheit oder Häßlichkeit des Bildnisses von der größeren oder geringeren
1805 12, 3, 30(*f83) | Über die periphrastischen Bildungen des Gerunds mit der Wz.
1806 9, 0, 5(*5) | bilibiliká. Der Komm. hat gihíhi saddhim
1807 42, 0, 13 | Ansichten, die Verschiedenes billigten, denen Verschiedenes gefiel:
1808 22, 0, 80 | sich am Fuße eines jungen Bilva-Baumes nieder, um tagsüber dort
1809 4, 3, 23 | seine goldgelbe Laute aus Bilvaholz und begab sich dorthin,
1810 5, 0, 9(*1) | bimbam. Der Komm. I. 226.1 bemerkt
1811 3, 2, 14(*f335) | Ajátasattu ist der Sohn des Bimbisara und kommt durch Vatermord
1812 12, 2, 17 | Ich, sondern nur durch die Bindeglieder, die in der Nidánakette
1813 35, 0, 188 | Knäuel vernestelt, Bast und Bindfaden geworden, können sie dem
1814 15, 1, 10(*f44) | Vepulla ist der heutige Bipul. S. Einl. zu 1. 20. ~
1815 22, 0, 1 | Kusagräser, Babbaja-Gräser, Bírana-Gräser und Sträucher wachsen an
1816 22, 0, 1 | nach den Kusa-, Babbaja-, Bírana-Gräsern oder nach den Sträuchern
1817 35, 0, 199 | Schildkröte die Glieder birgt, ~so halte wohl gesammelt
1818 12, 1, 1 | buddhistischen Gelehrten Birmas, die auch Stcherbatsky teilt,
1819 12, 4, 32(*f93) | discerned that the basis of birth is destroyed - through this
1820 35, 0, 95 | eine Belehrung in Kürze bittest?" ~ ~"Obwohl ich, o Herr,
1821 35, 0, 94 | genießt er ohne Hang, ~das Bittre widersteht ihm nicht. ~ ~
1822 15, 1, 1 | Zeit hindurch von euch, ihr Bkikkhus Leiden ausgekostet worden,
1823 13, 0, 2(*f2) | von zahlreichen, langen Blättem umgeben sind" (Petersburger
1824 35, 0, 101-102 | und Reisig, Zweiglein und Blättern in diesem Siegerwalde daliegt,
1825 22, 0, 89 | Lotusblüte. Wer da sagt: 'Im Blatte ist der Duft - in der Farbe
1826 22, 0, 79 | Und was nimmt man wahr? Blaues nimmt man wahr, Gelbes nimmt
1827 46, 0, 57-76 | wimmelnder Würmer, einer blauschwarz verfärbten, durchlöcherten,
1828 46, 0, 33-34 | fünf? Eisen, Kupfer, Zinn, Blei und Silber. ~Ebenso nun
1829 4, 3, 23(*f440) | hier immer viharanto eln: "bleibend, verharrend" als ein Unermüdlicher
1830 12, 2, 17 | man zu dem Schluß, daß ein bleibendes Ich von Existenz zu Existenz
1831 4, 1, 3(*f389) | hervorrufen, die das Auge blenden.
1832 15, 1, 1 | nachginge (anugantvápi), es bliebe unbekannten Anfanges (aviditaggo):
1833 41, 0, 4 | erscheinen, daß ein kühler Wind blies, ein Gewitter aufkam und
1834 35, 0, 194 | fruchtlose Lebenszeit, die blinde Lebenszeit. Immerhin aber
1835 35, 0, 136 | sind, ~im Dunkeln geh'n die Blinden um; ~den Guten aber taugt
1836 5, 0, 1(*2) | Blindenwald" . Nach dem Komm. (I. 221.
1837 1, 11, 38 | glauben, es sei denn, aus Blindheit? ~ ~Hunderte von Kennern
1838 3, 3, 24 | eine donnernde Wolke, der blitzbekränzte hundertkräftige Gott, ~Hochland
1839 4, 1, 6 | regensprühendem Himmel die Blitze hervorzucken, so zuckte
1840 1, 11, 40 | Hierher gekommen ist in Blitzglanzschönheit ~Kokanadá, des Pajjunna
1841 5, 0, 10 | da nur eine Anhäufung von bloßen Gestaltungen ist, ~da nimmt
1842 1, 7 | Wirklichkeit nichts weiter als ein bloßer Prozeß dieser körperlichen
1843 1, 11, 35 | durch Reden nur oder durch bloßes Hören ~Ist es möglich, dem
1844 1, 12, 47(*f131) | sind gekennzeichnet durch blühende und fruchttragende Bäume,
1845 2, 2, 17 | hätten den Baum bestiegen, Blüten gepflückt und Kränze gewunden.
1846 9, 0, 14 | der wasserentsprossenen Blume, die dir nicht gegeben wurde,
1847 3, 2, 11 | aus Kasí *f322) genießest, Blumenkränze, Wohlgerüche und Salben
1848 3, 1, 9(*f315) | hätten die Brahmanen daraus blutige Opfer gemacht. ~
1849 12, 4, 35 | unruhigen Bewegungen, dem Bocken und Ausschlagen eines untrainierten
1850 4, 3, 25 | Haupt hebend, ~wollt ihr im Bodenlosen *f476) festen Grund finden. ~
1851 46, 0, 39 | diese Bäume? Es sind der Bodhibaum einerseits und die Luftwurzelfeige,
1852 2, 1, 1(*f190) | auf die siebenunddreißig bodhipakkhiyá dhamma erstreckt. ~
1853 12, 1, 4(*f16) | kho, bhikkhave, Vipassissa bodhisattassa yoniso-manasikárá ahu paññáya
1854 6, 0, 2(*5) | Satapatha-Br. wird Dharma (s. Böhtlingk-Roth u. d. W., Nr. 9) mit Indra
1855 16, 0, 11 | tüchtigen Bhikkhus, damit nicht Böswillige durch Parteiung die Gemeinde
1856 45, 0, 160 | Verwandte und Blutsverwandte, böten ihm Schätze an: 'Komm, lieber
1857 20, 0, 6 | geschickt und gewandt sind im Bogenschießen. ~ ~3. Und es kommt da ein
1858 20, 0, 8(*f28) | die Bedeutung 'Kunst des Bogenschießens'.~
1859 2, 3, 26 | geschickter, geübter, ausgelernter Bogenschütze mit starkem Bogen mit seinem
1860 20, 0, 6 | nur den von einem einzigen Bogenschutzen abgeschossenen Pfeil auffängt,
1861 46 | 46. Bojjhanga-Samyutta Erwachungsglieder (1-187) ~ ~
1862 1, 11, 37 | Strophe: ~"Zerbrechend den Bolzen, zerbrechend den Riegel *f108), ~
1863 22, 0, 9(*f203) | ausgehöhlten Baumstamm bestehenden Bootsrumpf eine Brüstung, die mit dem
1864 1, 1 | Druck von Wilhelm Hoppe, Borsdorf-Leipzig ~Alle Rechte, auch das der
1865 14, 3, 27 | Habgierige mit Habgierigen - Boshafte mit Boshaften - Solche,
1866 14, 3, 27 | Habgierigen - Boshafte mit Boshaften - Solche, die falsche Anschauung
1867 22, 0, 80 | Sinnenlüsten, gehässigen Gemütes, boshafter Gesinnung, ohne Achtsamkeit
1868 22, 0, 90(*f182) | Lehre, nahm ein barsches und boshaftes Wesen an und hatte aufgrund
1869 16, 0, 1(*f49) | h. gelegentliche kleine Botengänge, wozu Dígha I.1.10 und 19 (=
1870 11, 3, 24(*2) | der Zorn soll unter eure Botmäßigkeit kommen." ~(
1871 12, 1, 1 | Oltramare, La formule bouddhique des Douze Causes, son sens
1872 1, 11, 31 | Die Leute auf dem Schiff brachen in lautes Jammern aus, und
1873 8, 0, 8(*5) | urspr. Bed. von khila ist "Brachland". Übertragen wird (z. B.
1874 4, 3, 25 | solcher Weise uns näherten, so bräche ihm das Herz, oder heißes
1875 12, 7, 70 | Übeltäter gefangen hätten und brächten ihn vor den König: ,Da ist,
1876 12, 3, 24 | Gotama, etliche Samanas und Brähmanas, Anhänger der Lehre vom
1877 47, 0, 7 | Mönche, spießt der Jäger auf, brät ihn am Feuer und geht dann,
1878 45, 0, 4 | wirklich die Form eines Brahma-Fahrzeugs".~ ~Nachdem nun der Ehrwürdige
1879 2, 2, 18(*f233) | Versenkung, und wurde im Brahma-Himmel wieder geboren. ~
1880 6 | 6. Brahma-Samyutta - Vom Brahman ~Pathama vagga -
1881 45, 0, 18-20 | ist, den nennt man einen Brahma-Wandler. Und was da Versiegung von
1882 22, 0, 80 | erfassend, verschwand aus der Brahmá-Welt und erschien vor dem Erhabenen
1883 51, 0, 11 | berühren; etwa gar bis zu den Brahma-Welten den Körper in seiner Gewalt
1884 35, 0, 187 | das Letzte, angelangt am Brahma-Ziel: ~weltendend ist er hingelangt,
1885 12, 3, 21(*f59) | Brahmacakkam pavatteti, wie sonst dhammacakkam
1886 16, 0, 8(*f73) | abhibhavaná brahmacárí brahmacárábhibhavanena. Nach dem vorhergehenden
1887 12, 3, 22 | sammukhíbhúto begründet. Jedem brahmacárin ist der Buddha als sein
1888 16, 0, 8(*f72) | Gebrauchsgegenständen der Brahmacárins. ~
1889 12, 3, 22 | wird der "Feintrank" des brahmacariya in Gegensatz gebracht zu
1890 16, 0, 8(*f72) | P. upaddutá brahmacárí brahmacárúpaddavena' Der Komm. (II. 219.12)
1891 12, 3, 22 | Herren des dhamma" sich dem brahmacarya hingeben.~ ~1. Ort der Begebenheit:
1892 6, 0, 4(*9) | vata und síla) er seine Brahmaexistenz verdankt. - Statt ácikkham
1893 12, 1, 2(*f8) | Wesen. Die zweite umfaßt den Brahmahimmel und die nächst höheren himmlischen
1894 41, 0, 3 | im Priesternetz (D. 1 = Brahmajála Sutta), geäußerten 62 Ansichten
1895 12, 7, 70(*f219) | P. yáva brahmalokápi káyena vasam vattetha. Parallelstellen
1896 12, 7, 70(*f219) | die deutliche Umschreibung brahmaloke káyena attano vassam vatteti
1897 7, 1, 8 | Wissenschaften wird man ein Brahmana, ~der die drei Wissenschaften
1898 7 | 7. Bráhmana-Samyutta - Von den Bráhmanas ~
1899 3, 3, 21 | Die Samanas oder Bráhmanag oder andere Bettelmönche ~
1900 6, 0, 2(*5) | Begriffes geht bis in die Bráhmanaperiode zurück. Im Satapatha-Br.
1901 12, 2, 13(*f25) | samanasammatá bráhmanesu vá bráhmanasammatá findet sich Dígha 17. 1.
1902 11, 3, 25 | Bhikkhu 220ff. ~Bháradvája, Brahmane-Familie 249ff. ~Bhoja, Vater Rohitassa'
1903 44, 0, 9 | Andersfährtige, Asketen- und Brahmanen-Pilger, in der Halle der Wortgefechte
1904 1, 11, 32 | Furcht vor den Folgen des Brahmanenmordes in höchste Angst versetzt.
1905 12, 2, 13(*f25) | samanesu vá samanasammatá bráhmanesu vá bráhmanasammatá findet
1906 6, 0, 4(*5) | eine bestimmte Gruppe von Brahmangöttern zu denen Baka gehört. Auf
1907 6, 0, 4(*1) | von dem Standpunkte des Brahmangottes aus brahma zu ergänzen: "
1908 12, 5, 46 | deshalb, weil in ihm aññataro brahmano mit dem Buddha sich unterredend
1909 6, 0, 3 | du (*4), da du doch den Brahmanweg nicht kennst? ~Da ist bei
1910 7, 1, 9(*17) | brahmapatti. Mit den vorausgehenden
1911 7, 2, 18(*5) | brahmapattiyá. Hier ist brahman Ausdruck
1912 7, 2, 22 | 5. Es sahen aber die brahnlanischen Hausväter von Khomadussa
1913 7, 1, 9 | richtigen Mitte: ~das, o Brahrnane, ist die Erreichung des
1914 51, 0, 15 | nicht". ~"Da darf ich wohl, Bramahne, eben hierüber eine Frage
1915 4, 1, 6(*f394) | dann vom sondikádhutta, dem Branntweingauner", daß er das gleiche mit
1916 4, 1, 6 | war sein Körper. Wie eine Branntweinseihe, *f394) so war seine Haube.
1917 16, 0, 11(*f85) | wäre der, daß Kassapa noch brauchbare Kleider zerschnitt, um aus
1918 41, 0, 8 | o Herr, der ich so sehe, brauche nicht nach dem Glauben an
1919 35, 0, 74 | keine Vorwürfe zu machen brauchst, woher kommt dann deine
1920 5, 0, 5 | im Raum zwischen deinen Brauen stehe, ~wirst du mich nicht
1921 9, 0, 14 | Ich nehme sie nicht, ich breche sie nicht; ~von ferne nur
1922 1, 12, 46 | Gewissenhaftigkeit" ist seine Bremsschleife, ~"Besonnenheit" sein Schutzdach; ~"
1923 8, 0, 4 | mit der Strophe an: ~"Ich brenne von Begierde nach sinnlichem
1924 3, 1, 1 | sei, mißachten. ~Hat es Brennstoff gefunden und ist das Feuer
1925 12, 1, 1 | etwas Körperloses ist, des Brennstoffes bedarf, den sie erfaßt,
1926 8, 0, 8 | Schleichwege (*4) des Mára ~Brichst du auf die Öden (*5); ~Seht
1927 7, 1, 2 | Ihn, der beiden Heilung brirngt (*6), sich selber und dem
1928 36, 0, 12-13 | auch, ~verschiedne Arten Brisen wehn, ~ganz ebenso in diesem
1929 22, 0, 80 | Fristung des Lebens: das Brockenbettlertum. Geschmäht, ihr Mönche,
1930 28, 0, 10 | gegangen war, verzehrte er das Brockenmahl bei einer Mauer. ~ ~3. Da
1931 7, 1, 9 | geworfen ist, zischt und brodelt, raucht und qualmt, ganz
1932 7, 1, 9 | ganz ebenso zischte und brodelte, rauchte und qualmte dieser
1933 7, 1, 9 | geworfen war, zischte es und brodeltes*12, rauchte und qualmte.
1934 3, 2, 19(*f357) | und Stede: "a porridge of broken rice". Der Komm. I. 187.
1935 22, 0, 55(*f115) | Im unteren Geschoß des Bronze-Palastes (Loha-pásáda, in der alten
1936 22, 0, 4 | feinen Tüchern bedeckt, mit Bronzeglocken behängt. ~ ~28. Als solcher
1937 1, 3 | Sammlung, das Dhammapada, die Bruchstücke (Suttanipáta), die Lieder
1938 4, 3, 25(*f464) | khandadantá palitakesá "mit brüchigen Zähnen und ergrauten Haaren". ~
1939 12, 1, 2(*f4) | der ich zitiere) auf das Brüchigwerden der Nägel und Zähne bezieht. ~~
1940 1, 12, 47 | pflanzen, die Leute, die Brücken anlegen, ~Und Zisternen
1941 22, 0, 78 | Mönche, welche die Stimme des brüllenden Löwen, des Königs der Tiere,
1942 17, 0, 5 | einem anderen Mistkäfer brüsten *f5): 'Ich, ja, habe Kot
1943 17, 0, 5 | zum Kloster gegangen und brüstet sich inmitten der Mönchsschar: '
1944 22, 0, 90(*f182) | Meister Mönch geworden, brüstete er sich wegen seiner engen
1945 22, 0, 9(*f203) | bestehenden Bootsrumpf eine Brüstung, die mit dem Rumpf durch
1946 4, 1, 6(*f398) | ähnlich wie skr. urasya "in Brusthöhe befindlich" gebraucht ist.~
1947 6, 0, 1 | der Erhabene, mit seinem Buddha-Auge die Welt überschauend, Wesen,
1948 21, 0, 11 | Nacht, erstrahlet hell der Buddha-Glanz." ~ ~[ETML-N:/]~
1949 6, 0, 1 | der Erhabene, mit seinem Buddhaauge die Welt überschauend, Wesen,
1950 3, 1, 3(*f306) | zum Dhammapada 151: santo buddhádayo sabbhi panditehi saddhim.
1951 3, 1, 3(*f305) | wird satam dhammmo mit buddhádínam santánam navavidhalokuttaradhammo
1952 2, 1, 9(*f214) | P.buddhagáthábhihito'mhi. Die Worte sind Parenthese.
1953 12, 4, 31 | die "hier" (d. h. in der Buddhagemeinschaft) noch auf dem Wege zur Vollendung
1954 1, 5 | Sammlung, und dann der deutsche Buddhamönch Nyánatiloka die Angereihte
1955 16, 0, 5(*f63) | P. buddhánubuddhasávaká; buddha ist ein "Erleuchteter"
1956 10, 0, 8(*9) | Anáthapindika ist von seiner Buddhaschaft überzeugt und fällt vor
1957 12, 1 | 1-10 Buddhavagga - Der Abschnitt vom Buddha ~ ~
1958 12, 1, 4(*f15) | D.h. ein zur Buddhawürde bestimmtes Individuum, das
1959 1, 3 | Kandy zurückgekehrt. Eine Buddhistin, Irma Lübcke, erklärte sich
1960 1 | wichtige Werk wurde von dem buddhistischem Verlag Beyerlein-Steinschulte
1961 4, 2, 16 | Böse, die Gestalt eines Büffels an und begab sich dorthin,
1962 46, 0, 39 | die Parasitenfeige, die Bündelfeige, die Zeder und der Holzapfel. ~
1963 42, 0, 12 | III.~ ~Drei Arten von Büßern, die ein rauhes Leben führen,
1964 6, 0, 4(*10) | jener Zeit ein Schüler des Büßers Kesava mit Namen Kappa. ~(
1965 9, 0, 4(*2) | Die Vajji waren ein Bund von Stämmen, zu denen die
1966 11, 1, 10(*2) | weil sie in den weisen Bundesgenossen und Berater des Sakka sehen. ~(
1967 22, 0, 8(*f199) | citra, das Mannigfache, Bunte; das Gemälde. - Die aufgrund
1968 11, 1, 9 | gehen, ~Wie ein Kranz aus bunten Blumen auf dem Haupte. ~
1969 11, 2, 12(*1) | Indra, ferner puramdara "Burgenzermalmer" (4), sakra (5), vásava (
1970 17, 0, 6(*f6) | Lies mit der burmesischen Konzilsausgabe (= Bu.) kam ('
1971 22, 0, 54 | Knollenpflanzen, Baumpflanzen, Buschpflanzen, Rohrpflanzen und Kornpflanzen
1972 22, 0, 2(*f50) | als Bedachung das genannte Buschwerk wachsen ließ. ~
1973 11, 1, 9(*3) | Rhys Davids übersetzt "buskined shoes" (Schnürstiefel).
1974 1, 11, 38 | cittam ca suvimuttam, na cábhinatam na cápanatam na sasamkhára-niggayha-várita-vatam. ~
1975 11, 2, 15(*2) | statt cetiya) natürlich = caitya. ~(
1976 10, 0, 5(*4) | Es ist káme cajitvána zu lesen, wie auch im DhKomm.
1977 1, 11, 37(*f106) | Lokadhátu ist synonym zu cakkavála "Weltsystem".
1978 2, 3, 26(*f263) | einmal als räumliche Welt (cakkaválaloka), wie Rohitassa es gebraucht,
1979 8, 0, 7(*4) | rañño cakkavattissa, Bezeichnung für den Weltbeherrscher. ~(
1980 12, 1, 4(*f18) | Wtl. "ein Auge"; P. cakkhum. ~
1981 1, 11, 37(*f109) | P. cakkhumatá. Gemeint ist damit der Buddha,
1982 4, 1, 6(*f397) | nabham phaleyya pathaví caleyya. Die beiden Verba sind formell
1983 13, 0, 3(*f3) | entspringt und in den Golf von Cambay mündet.~ ~
1984 3, 3, 21(*f364) | Wagnerfamilie", im Komm. aber mit cammakárakula "Lederarbeiterfamilie erklärt.~
1985 1, 11, 38 | suvimuttam, na cábhinatam na cápanatam na sasamkhára-niggayha-várita-vatam. ~
1986 1, 11, 38(*f117) | Aor.); die Phrase samam car in der Bed. "der Askese
1987 3, 2, 11(*f325) | Ebenso steht hier corá statt cará "Spione" und otinnam statt
1988 4, 1, 6(*f395) | Es ist caraká bahú bheravá bahú zu lesen,
1989 1, 11, 38(*f117) | Samam gehört als Obj. zu (a)caram (3. Pl.Aor.); die Phrase
1990 6, 0, 3(*1) | sapattagharam anokkamma patipátiyá caranto. ~(
1991 22, 0, 3(*f64) | caravádapamokkháya; Komm.: 'Geh zu diesen oder
1992 3, 2, 11(*f326) | paricáriyissanti (statt - cáray -) zu lesen. Das Passiv
1993 4, 2, 20(*f430) | P. samam care. Ich sehe in sama nicht
1994 16, 0, 11(*f84) | likhhitasankhasadisam dhotasankhappatibhágam caritabbam wieder. S. auch Sumangalavilásiní
1995 12, 5, 41(*f132) | P. cattári purisayugáni, attha purisapuggalá.
1996 12, 7, 68 | 138ff.). Im Anguttara, Cattukkanipáta 193 (= II, 191) begegnen
1997 2, 1, 1(*f190) | 123.13 erklärt das durch catubbidham vacísucaritam "der vierfältige
1998 16, 0, 2(*f53) | durch tam hi anuttarañceva catúhi ca yogehi khemam. Die vier
1999 12, 7, 61(*f167) | P. cátummahábhútika. Über die "vier groben Elemente"
2000 3, 2, 15(*f341) | des indischen Heeres, der caturanginí sená. ~
2001 8, 0, 8(*7) | Nach dem Komm. wäre ogha=caturogha. Es wäre also an die vier
2002 1, 8, 7(*f17) | 30.10, wo dhammá durch catusaccadhamma "die vier heiligen Grundwahrheiten (
2003 14, 4 | 30 – 39 Catuttha vagga - Vierter Abschnitt.~ ~
2004 4, 3, 25(*f470) | vierten Versenkungsstufe (catutthajhána). Nach dem Komm. bezieht
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