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Samyutta Nikáya

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


1011-achtp | achts-appat | appen-beher | behin-catut | catuy-eifri | eigen-fesse | fest--gesam | gesch-hinab | hinad-khama | khand-lunge | lustg-neidl | neige-parte | parti-ruci | rudra-schre | schri-svap | svid-unget | ungew-versc | verse-welte | welth-°anuv

                                                                                 Fettdruck = Main text
     Abschnitt,  Teil, Kapitel                                                   Grau = Kommentar
4008 14, 2, 14 | Niedrige Neigungen = hínádhimuttiká, Ggs. kalyánádhimuttiká. 4009 35, 0, 116 | kernig dastehenden Baumes hinaufkletterte und im Laubgezweige Kernholz 4010 11, 1, 3 | möget ihr zu dieser Zeit hinaufschauen zu meiner Fahnenspitze. 4011 2, 3, 29(*f275) | abbhussukkamáno durch abhilanghanto "hinaufsteigend" wieder. Das ist unrichtig. 4012 45, 0, 4 | Zeltwagen aus der Stadt hinausfuhr. Weiß waren die angeschirrten 4013 4, 2, 16(*f418) | zugänglich sind, er ist hinausgekommen über das Bereich des Todes. 4014 37, 0, 30 | S.37.30 Hinauswerfen~ ~Fünf Kräfte, ihr Mönche, 4015 17, 0, 30(*f15) | mögen auch den Heiligen hindern, sich dem Glück der Vertiefung 4016 24, 0, 2-18(*f242) | unsichere Überlieferung hindeutet: pavudhá, patuvá usw.; in 4017 12, 3, 25 | Bhikkhu dieses Namens aus dem hinduisierten Teile eines solchen Stammes 4018 2, 3, 21(*f241) | Siva ist der Gott Siva der hinduistischen Mythologie. Er ist gleich 4019 1, 3 | es nur Gedankensplitter) hindurchgearbeitet hat, wird bald durch gehaltvollere 4020 2, 3, 29(*f274) | der (durch die Wolken) hindurchgebrochen ist" bedeuten. Parallelstellen 4021 51, 0, 11 | durch Mauern, Wälle, Felsen hindurchzuschweben wie durch die Luft; oder 4022 10, 0, 9(*3) | anásittaka "wo nichts anderes hineingegossen wurde", letzteres durch 4023 45, 0, 149-158 | herausläuft und nicht wieder hineinläuft, ebenso auch, ihr Mönche, 4024 45, 0, 149-158 | und läßt sie nicht wieder hineinlaufen. ~ ~(154) Wenn ein Reishalm 4025 12, 6, 52 | Zeit zu Zeit trockenes Gras hineinwurfe und trockenen Kuhmist hineinwürfe 4026 20, 0, 9 | Diese pflegten in den Teich hineinzugehen und mit dem Rüssel die Lotus-Stengel 4027 5, 0, 4 | Diese gebrechlichen (*2), hinfälligen Verwesungsleibes ~Bin ich 4028 12, 3, 22 | Genuß man auf offener Straße hinfällt und besinnungslos nicht 4029 48, 0, 23 | S.48.23. Hinführendes~ ~Diese drei Fähigkeiten, 4030 42, 0, 12 | ist zeitlos, einladend, hinfuhrend, dem Verständigen von selbst 4031 7, 1, 1 | Brahmanen Almosenspende gab, hing sie gläubig an Buddha und 4032 7, 1, 1 | du hin, Brahmane; wenn du hingegangen bist, wirst du es erkennen." ~  ~ 4033 35, 0, 202 | rechte Seite wie der Löwe hingelegt, einen Fuß über dem anderen, 4034 9, 0, 1 | weltlichen Dingen zusammen hingen. ~  ~3. Da nun begab sich 4035 35, 0, 202 | Jüngerschaft zum Herrenhause hingeschritten. Dort angelangt, spülte 4036 48, 0, 41 | Aufhebung der Zurückgezogenheit hingesetzt und ließ sich die Abendsonne 4037 35, 0, 136 | Persönlichkeit: ~Entgegen ist es hingewandt ~zur ganzen Welt, ihr Angesicht. ~ ~ 4038 35, 0, 207 | vierer Straßen Gerstenbündel hingeworfen wären, und es kämen sechs 4039 24, 0, 2-18 | Zunahme und Minderung. Wie ein hingeworfenes Garnknäuel sich abrollt, 4040 12, 5, 41 | geistigen Getränke *f125) sich hingibt, infolge der Hingabe an 4041 7, 1, 9 | Bráhmanas. Wie wäre es, wenn ich hinginge und ihn um seine Abkunft 4042 20, 0, 7 | aufmerksam wollen wir dann hinhören und Gehör schenken, wollen 4043 35, 0, 206 | sich hinsetzen oder sich hinlegen. ~ ~Ebenso nun auch, ihr 4044 16, 0, 6(*f66) | akkhama "nicht geduldig hinnehmend."~ 4045 12, 4, 40(*f120) | Hinneigung' genannt wegen seines Hinneigens zu lieben Formen (piyarúpesu) 4046 35, 0, 205 | lieblichen, berauschenden, hinreißenden, fesselnden'. Darauf sagte 4047 12, 7, 63(*f186) | besonders grausame Form der Hinrichtung, ein allmähliches Töten.~ 4048 6, 0, 4 | und vergeht und stirbt und hinschwindet und wieder entsteht, so 4049 35, 0, 206 | stehen bleiben oder sich hinsetzen oder sich hinlegen. ~ ~Ebenso 4050 45, 0, 139-148 | Elefantenspur unter ihnen hinsichtllch der Größe als vorzüglichste 4051 12, 6, 51 | auf den ebenen Erdboden hinstellt, und wie da die Hitze, die 4052 12, 7, 66(*f193) | bedeutet "berühren; über etwas hinstreichen" und in geistigem Sinn " 4053 17, 0, 5(*f5) | Komm: "Die Hinterbeine auf der Erde, die Vorderbeine 4054 47, 0, 7 | hängen. Um beide Vorder- und Hinterfüße freizumachen, greift er 4055 1, 15, 76(*f175) | Ausdruck magga) lauern im Hinterhalt (paripantho) die Leidenschaften 4056 3, 2, 20(*f360) | ältere Bruder war gestorben, hinterließ aber einen kleinen Sohn. 4057 15, 1, 5(*f41) | Grimm Nr. 152) heißt es: In Hinterpommern liegt der Demantberg der 4058 42, 0, 13 | Ausschweifende, der Lügner, der Hintertragende, der Scheltende, der Schwätzer, 4059 42, 0, 6 | nimmt, ausschweift, lügt, hintertrügt, schilt, schwatzt, habsüchtig 4060 4, 3, 25 | die so durch die Wahrheit hinübergeführt werden und zur Erkenntnis 4061 7, 2, 19 | auf Erden), und wenn er hinübergegangen ist, freut er sich im Himmel." ~  ~ 4062 45, 0, 91-138 | eintauchen, zum Todlosen hinübergehen, das Todlose zum Endziel 4063 12, 2, 17 | Bewußtsein", "Name und Form" usw. hinüberleiten. Über die beiden Theorien 4064 | hinunter 4065 4, 3, 25 | fangen durch Begierde ~Er ist hinwegekommen über das Reich des Mára: ~ 4066 6, 0, 4 | Allgebietende (*5), hinweggekommen über Geburt und Alter. ~ 4067 18, 0, 4 | Dünken des Ich und Mein, hinweggeschritten über die verschiedenen Arten 4068 1, 5 | und wichtiger praktischer Hinweise. ~  So mag denn diese Ausgabe 4069 12, 1, 1 | Empfängnis zur zweiten Existenz hinweisen, und bhava als Abschluß 4070 1, 11, 32 | Kindred Sayings, S. 28, N.1) hinweist, im Játaka 180 (= II. 86. 4071 22, 0, 55(*f113) | Um der auf die Erlösung hinzielenden Natur der Lehre willen. 4072 46, 0, 53 | darauf richtete und gar Erde hinzufügte: wäre dieser Mann wohl imstande, 4073 12, 7, 66(*f195) | Anschluß an Deussen als "Hinzufügung, Beilegung". Ebenso Seidenstücker, 4074 17, 0, 30(*f15) | dem Glück der Vertiefung hinzugeben. ~ 4075 10, 0, 8 | heute nicht die rechte Zeit hinzugehen, um den Erhabenen zu sehen. 4076 22, 0, 58 | Jünger nach, die später hinzugekommen. ~ ~11. Dies, ihr Mönche, 4077 11, 1, 4(*2) | dem Komm. nur gelegentlich hinzukommende Partikel (nipátamattam). ~( 4078 4, 3, 25(*f468) | Wahrnehmungen" in Z.3 darauf hinzuweisen, daß mit den fünf Wogen 4079 22, 0, 10 | Getanen hat er nichts mehr hinzuzufügen, doch diese Dinge, wenn 4080 14, 2, 17(*f27) | Puggalapaññatti 2. 5 (S. 19-20) hirí synonym ist zu ottappa. 4081 3, 1, 5(*f309) | 163.6 umschreibt es mit hirimá. 4082 14, 2, 17(*f27) | 2, S.382. P. ahiríka und hirímant gebe ich durch "gewissenlos" 4083 15, 1, 5(*f41) | Im Märchen vom Hirtenbüblein (bei Grimm Nr. 152) heißt 4084 12, 1, 1 | American Lectures on the History of Religions, S. 155ff. ( 4085 9, 0, 2(*1) | Ich lese áturassa hite niddá. Der Text der Ausgabe 4086 24, 0, 2-18 | Flüssigkeits-Grund stoff, der Hitze-Grundstoff, der Luft-Grundstoff, Lust, 4087 12, 3, 25 | Nagpur zwischen Santals und Ho eingesprengt ist und nach 4088 22, 0, 1 | ich, o Herr, bejahrt und hochbetagt, in vorgerücktem Alter, 4089 9, 0, 4 | Sitze sehe. ~Die beredten, hochgelehrten Schüler des Gotama, wohin 4090 12, 5, 41 | ausgestattet mit den von den Edlen hochgeschätzten Tugenden der sittlichen 4091 22, 0, 3 | Bananenstamm, gerade, jung, hochgewachsen. Den würde er an der Wurzel 4092 2, 1, 7 | freie Bahn gefunden der hochweise, ~Der Buddha, der die geistige 4093 4, 3, 23 | Strophe an: ~"Großer Held, hochweiser, ~der du glänzest durch 4094 12, 7, 70 | die pallanka-Stellung, das Hocken mit untergeschlagenen Beinen, 4095 13, 0, 2 | draus trinken können; und es höbe daraus ein Mann mit der 4096 3, 2, 12 | Genüsse?" ~ ~8."(Wo) die Höchstgrenze des Wohlgefallens (erreicht 4097 3, 2, 13 | Tellerchen Reisbrei *f333) als Höchstmaß. ~ ~8. Als nun einmal der 4098 45, 0, 139-148 | senken und der Giebel als ihr Höhepunkt gilt, ~ ~(142-144) wie, 4099 22, 0, 78 | und Angst befallen: das Höhlentier begibt sich in seine Höhle, 4100 35, 0, 90 | gewirkt das Werk, nichts Höhres gibt es über dieses hier', 4101 24, 0, 2-18 | Fähigkeiten; dreißighundert Höllen; sechsunddreißig Leidenschafts-Elemente *f236); 4102 9, 0, 9 | beneiden dich viele, ~Wie Höllenbewohner den, der zum Himmel emporsteigt. ~  ~ 4103 1, 11, 33(*f82) | vaitarani) ist der N. des Höllenflusses. ~ 4104 24, 0, 2-18(*f230) | sie führen notwendig zu höllischer Wiedergeburt in der nächsten 4105 18, 0, 1 | entstandene Gefühl - durch Hör-, Riech-, Schmeck-, Berührungs-, 4106 22, 0, 56 | Mönche: Seh-Bewußtsein, Hör-Bewußtsein, Riech-Bewußtsein, Schmeck-Bewußtsein, 4107 22, 0, 56 | entstandenes Gefühl, durch Hör-Eindruck entstandenes Gefühl - durch 4108 35, 0, 153 | Mönch, beim Seh-Sinn, beim Hör-Sinn, beim Riech-Sinn, beim Schmeck-Sinn, 4109 20, 0, 7(*f25) | selbst in der Halle kaum hörbar war. Vielleicht handelt 4110 41, 0, 2 | Art der Töne und Art des Hörbewußtseins, Art der Nase, Art der Düfte 4111 8, 0, 6 | lauschen, durch den anmutigen, hörenswerten, schönen Klang ~Erhobenen 4112 3, 3, 24 | Ebenso wird der gläubige Hörer, Speise zubereitend ~Die 4113 12, 7, 63(*f181) | an bis zu den Wurzeln der Hörner aufgerissen (uddálita) ist." ~ 4114 35, 0, 1 | ihn gesehen, sagte er: "Hörtest du, o Mönch, diese Lehrdarlegung?" ~" 4115 16, 0, 9 | Kassapa der, auf den er seine Hoffnung setzt, und in dem er seinen 4116 12, 3, 23(*f66) | einem Lehrer, von dem man hofft, daß er diesen Weg zeigen 4117 2, 2, 17 | allein er Trost zu finden hoffte, und habe ihm mit der Strophe 4118 2, 3, 23(*f251) | von der Gesamtheit der zum Hofstaat gehörigen Frauen gebraucht. ~ 4119 42, 0, 13 | auch geistige Geburt sind hohle Namen; die Welt hat keine 4120 1, 9, 15(*f31) | die durch den Wind in den hohlen Bäumen oder durch das Aneinanderreiben 4121 3, 2, 13(*f333) | donapáka, wo dona ein großes Hohlmaß bedeutet. Für letzteres 4122 4, 3, 24 | sie sich dorthin begeben, holten sie den Krebs aus dem Wasser 4123 46, 0, 39 | Bündelfeige, die Zeder und der Holzapfel. ~Ebenso nun auch, ihr Mönche, 4124 45, 0, 139-148 | Schwarzsandel, unter allen Holzdüften der Rotsandel, unter allen 4125 4, 3, 24 | Knaben oder Mädchen mit einem Holzstecken oder einem Stein. Auf diese 4126 4, 3, 25(*f469) | Bedeutung) kámasaññá paribáhirá honti, wtl. "den wie Versenkung 4127 1, 3 | Stück als Band IV der Reihe "horae subsicivae philosophiae: 4128 7, 1, 10(*3) | weil ihnen kein Ochse ein Horn bricht, kein Spatz das Korn 4129 14, 1, 2(*f12) | wo katamañca nur in der Hs. B sich findet. ~ 4130 15, 1, 5(*f41) | Ewigkeit vorbei." Auf die hübsche Parallele hat m. W. Seidenstücker 4131 4, 3, 23 | übermannten die Laute von der Hüfte. ~Da verschwand der Dämon 4132 12, 7, 70 | ich fürderhin davor mich hüte *f226)." ~ ~59. "Wahrlich, 4133 12, 7, 63(*f181) | sagt: "wo die Haut von den Hufen an bis zu den Wurzeln der 4134 11, 2, 18 | Dreißig (Götter). ~Ich aber huldige denen, die, mit sittlicher 4135 12, 1, 2(*f7) | Wesen bei den Indern s. Hultzsch, Zeitschr. d. D. Morgenl. 4136 22, 0, 2(*f49) | Unterweisung nun, ob auch hundert- oder tausendmal - immer 4137 3, 3, 22 | Ende des Lebens angelangt, hundert-und-zwanzig-jährig an Alter. ~ ~4. Meine Großmutter 4138 3, 3, 24 | Wolke, der blitzbekränzte hundertkräftige Gott, ~Hochland und Tiefland 4139 35, 0, 195-196 | Bauch da ist, gibt es kein Hungern und Dürsten. Ganz ebenso, 4140 14, 2, 11 | mit kídisá samápatti náma hutvá pattabbá.~ ~12. "Das, was 4141 6, 0, 2(*5) | göttliches Wesen sehr häufig. Die Hypostasierung des Begriffes geht bis in 4142 22, 0, 87 | Schmidt, Buddhist. Weltspiegel I-Jg, S. 252; Yána 1951, Nr. 4143 33, 0, 1-5 | S.33.1.-5. Unkenntnis I-V ~(Übers. v. Seidenstücker 4144 35, 0, 167-172 | S.35.167-172 Wille I-XVIII~ ~(Bei den 6 Innen- und 4145 12, 7, 63(*f179) | S. 227) mit skr. saundí "Ianger Pfeffer" in Zusammenhang. ~ 4146 4, 2, 20 | ohne zu töten oder töten zu Iassen, ohne zu erobern oder erobern 4147 1, 14, 66(*f157) | P. icchádhúpáyito sadá, im Komm. I. 115.3 4148 1, 14, 66(*f157) | im Komm. I. 115.3 durch iccháya aditto erklärt "vom Wünschen 4149 22, 0, 90(*f186) | aber vermochte nicht, den Ich-Begriff auszurotten, und wurde für 4150 1, 7 | abgeschlossene wirkliche Ich-Einheit oder Persönlichkeit, und 4151 22, 0, 3(*f57) | Regeln und Riten und am Ich-Glauben. - Upáya zu up(a)-eti, nahe 4152 35, 0, 69 | die dünkenden Anliegen zum Ich-machen und zum Mein-machen wohl 4153 22, 0, 59 | Abwesenheit jeder beharrenden Ich-Substanz deutlich machen. Diese Lehrrede 4154 22, 0, 1(*f47) | diese vier Varianten des Ichglaubens (siehe Abschn. 12-15), die 4155 23, 0, 14-22 | 17: Nicht-Ich,~18: von ichloser Natur,~19: der Zerstörung 4156 12, 2, 20(*f53) | dhammatthitatá, dhammaniyámatá, idappaccayatá. Den ersten Begriff erläutert 4157 14, 2, 15 | als der erste unter den iddhimantá bezeichnet wird, und so 4158 5, 0, 5 | auch Anguttara I. 25 als iddhimantánam aggá bezeichnet. ~ ~1. Sávatthí 4159 12, 7, 70 | Fähigkeiten (anekavihitá iddhividhá), wie sie in 17 beschrieben 4160 6, 0, 2(*5) | d. W., Nr. 9) mit Indra identifiziert. ~ 4161 22, 0, 79(*f137) | Daseinsgruppen durch wahnhafte Identifizierung mit ihnen. ~ 4162 1, 7 | oberflächlichen Beobachter eine identische Persönlichkeit vortäuschen. 4163 12, 6, 51(*f152) | P. idh' eva, d. h. ohne daß ich 4164 10, 0, 5(*5) | idha, d. h. in unser Leben, in 4165 5, 0, 5(*2) | Recht, wenn sie die Zeile idhágatá tádisiká bhaveyyum für spätere 4166 51 | 51. Idhipáda-Samyutta Machtfährten (1-86) ~ ~ 4167 16, 0, 10(*f79) | Erklärung von vedeha aus vedena íhate ist nur etymologische Spielerei. ~ 4168 1, 3 | die Schwerpunkte der Bände II-V des Samyutta-Nikáya nur 4169 35, 0, 157-158 | 158 Genügens-Versiegung III-IV~ ~(Wie oben, nur mit dem 4170 1, 7 | Persönlichkeit usw. eine bloße Illusion ist. ~  ~Es sei hier besonders 4171 1, 8, 9(*f18) | Bedeutung hat. Er begreift alle Illusionen, Einbildungen, Wahnvorstellungen, 4172 19, 0, 2-16 | Karma-Ergebnisse übler Lebensweise illustrieren. Nur ein Text dieser Sutten-Gruppe 4173 21, 0, 6(*f38) | ganze Reihe von Vergehen illustriert wird. ~ 4174 2, 3, 30(*f285) | lesen. Es ist das offenbar iln vulgärer Ausdruck, etwa 4175 12, 7, 67(*f209) | ca mayam . . . bhásitam imehi chattimsáya uatthúhi anumodáma. 4176 12, 7, 70(*f221) | áyasmanto, idam ca veyyákaranam imesam ca dhammánam asamápatti. 4177 12, 4, 33(*f106) | iminá dhammena ditthena viditena 4178 10, 0, 8 | Erhabene wohl geruht?" ~  ~16. "Immerdar wahrlich ruht wohl der Brahmane, 4179 5, 0, 3 | mit den Strophen: ~  ~"Immerfort bin ich eine Mutter, der 4180 11, 1, 9(*3) | verweise auf skr. atala "immoveable" bei Wilson. ~( 4181 11, 1, 1(*6) | tam me, Sakka, varam disa (Imper. von disati). ~( 4182 9, 0, 1(*1) | bhavási sind Subjunktive in imperativischer Bedeutung (Komm. = pajaha, 4183 4, 2, 15(*f416) | Denksinn und den dhamma, den impirischen Dingen, gipfeln. Antalikkhacaro 4184 1, 4 | 1993 ~ISBN 3-900 290-67-9 ~Impressum: Octopus Verlag, Wien 1993 ~ 4185 22, 0, 47(*f93) | das Nichtwissen, das im Impulsmoment (eines unheilsamen Bewußtseinsvorgangs) 4186 22, 0, 57 | Schulungsergebenen' (sekha), d.i. die In-den-Strom-Eingetretenen (sotápanna) usw. Komm. sagt 4187 4, 1, 9(*f404) | Gelassenheit, des fröhlichen In-den-Tag-hinein lebens; weil eben Milch 4188 12, 1, 1 | 1896).- H. Kern, Manual of Indian Buddhism, S. 47 ff. (1896). - 4189 12, 7, 64 | vorhanden ist, Gelbwurz oder Indigo oder Krapp, (und wenn) eine 4190 2, 1, 9 | S.2.9. Candima~  Nach indischem Volksglauben kommen Sonnen- 4191 3, 1, 8(*f313) | prthak) atta "das besondere, individuelle Selbst. 4192 1, 7 | bilden. ~  ~Unser sogenanntes individuelles Dasein ist in Wirklichkeit 4193 12, 3, 25 | Census von 1911 über 400 000 Individuen zählte. Man darf vielleicht 4194 12, 2, 17(*f37) | Vgl. dazu Zeitschr. f. Indoiogie und Iranistik I, S. 114. ~ 4195 1, 3, 0(*f4) | 1922, als er Professor für Indologie in München war (1920-1924). 4196 1, 3 | Sanskrit-Texten zu. Weder von indologischer noch von buddhistischer 4197 12, 6, 60(*f163) | der Kurus war das Land um Indraprastha, das unwelt des heutigen 4198 2, 1, 3 | ist skr. maghavan als Name Indras. Auf den gleichen Gott bezieht 4199 1, 8, 5 | Erkenntnis". (s. Wtb. über indriya) ~ ~1. Zur Seite stehend 4200 48 | 48. Indriya-Samyutta Fähigkeiten (1-185) ~ ~ 4201 7, 1, 9(*7) | upeto, Komm. I. 274.2 = indriyadamena upeto. ~( 4202 22, 0, 37(*f81) | Komm. gilt als Bestehen das Ingangbleiben der Lebenskraft, als Veränderung 4203 1, 3 | Samyutta-Nikáya bewirkte Ingetraut Anders, die aber ihre Arbeit 4204 12, 8, 72 | sich also Sathágat1 bis 81 inhaltlich mit Sutta 13 unseres Samyutta. ~ ~ 4205 35, 0, 116 | Verkünder, der Eröffner des Inhalts, der Spender der Unsterblichkeit, 4206 1, 3 | metrischen Texte lediglich eine Inhaltsangabe und unterscheidet insofern 4207 4, 1, 5 | die am Ende schön ist, inhaltsreich und formvollendet *f393). 4208 1, 11, 40 | Und hat die folgenden inhaltsreichen Strophen gesprochen: ~Mit 4209 4, 1, 6(*f396) | Iñjaye ist Opt. des Caus. "sich 4210 4, 2, 11(*f408) | Der páda n'atthi buddhánam iñjitam findet sich auch Dhammapada 4211 35, 0, 33-42 | Arten der Berührung beim Innengebiet und das, was durch die Berührung 4212 3, 1, 9 | wäre eine Warnung von vier Insassen der Hölle, die vor vielen 4213 1, 7 | ist es, das Abscheiden, Insdaseintreten, Wachstum und Entwicklung 4214 7, 2, 17(*4) | Getreide), Stachel (eines Insekts)." ~( 4215 17, 0, 9(*f11) | Höhe, von der aus die vier Inseln (aus denen nach indischer 4216 14, 4, 32 | Luft ist, das fand ich. Insofcrn Schädliches an dem Element 4217 12, 1, 10 | 104-5). Sie weicht aber insoferne ab, als sie die Nidánareihe 4218 7, 1, 10(*6) | munter, lebhaft" (Adverbialer Instrum.). ~( 4219 1, 11, 38(*f113) | ebenso im folgenden) der Instrumental des Adj. nágavant adverbiell 4220 1, 3 | das Wort 'mind' sowohl die intellektuelle Fähigkeit (mano = Geist) 4221 12, 2, 13 | alle die gemeint, deren Interessen aut das Geistige gerichtet 4222 12, 1, 1 | son sens original et son interpretation theologique (1909).- Shwe 4223 12, 3, 23(*f63) | 25) übersetzt ásavá mit "intoxicants"; R.O. Franke (Dígha, S. 4224 12, 2, 17(*f37) | Zeitschr. f. Indoiogie und Iranistik I, S. 114. ~ 4225 2, 1, 1 | bezeichne, die (aus früherer irdischer Existenz) dem Namen nach 4226 11, 2, 20(*3) | angeführten Stellen "etwas irg. wohin tun, werfen, schleudern". 4227 20, 0, 10 | des Heiligen, wenn einer irgendeines der befleckenden Vergehen 4228 48, 0, 5 | Fähigkeiten werden nicht irgendwie irgendwann wieder erscheinen', erkennt 4229 48, 0, 42 | Máro und kein Brahma oder irgendwer in der Welt. Wenn Unnábho 4230 12, 4, 31 | enthält die Frage nach der iriyá, der Lage, dem Charakter 4231 1, 10, 29(*f65) | vier Räder" sollen die vier iriyápathá "Körperhaltungen" (Gehen, 4232 1, 15, 80(*f183) | P. iriyápatho, im Komm. erklärt durch 4233 1, 3 | zurückgekehrt. Eine Buddhistin, Irma Lübcke, erklärte sich bereit, 4234 11, 1, 10(*4) | Väterchen" ist natürlich in ironischem Sinne gemeint. 4235 5, 0, 8(*1) | Denken der Wesen" ). Das ist irrig. Das Wort entspricht dem 4236 1, 11, 37 | Parteien ausschließlich für die Irrigation ihrer Felder verwerten wollten. 4237 5, 0, 8(*1) | er wirft die Schlinge irriger Anschauung über das Denken 4238 4, 3, 25 | Mund, oder er geriete in Irrsinn oder geistige Verwirrung, 4239 4, 3, 23(*f446) | von dem der Schleier (des Irrtums) weggenommen ist." Vgl. 4240 11, 1, 3(*3) | Skr. ísána, Name des Gottes Rudra-Siva. 4241 48, 0, 18 | Sind sie noch schwächer, so isi er ein Einmalwiederkehrer. 4242 4, 1, 4 | Báránasí, im Antilopenhain Isípatana. *f390) Da nun redete der 4243 22, 0, 53 | Aufgeben der Lust das Objekt isoliert *f103) und ist keine Stütze 4244 1, 15, 79(*f181) | 8 erklärt das Wort durch issariyam "Herrschermacht, und erklärt 4245 12, 7, 65 | Wenn Geburt nicht vorhanden istr entsteht Alter und Tod nicht; 4246 1, 11, 38(*f116) | soll nach dem Komm. I. 98.9 itihása, d.h. die erzählende Literatur, 4247 3, 1, 9(*f315) | auch die Parallelstelle Itivuttakas S. 21. Merkwürdig ist, daß 4248 2, 3, 23(*f251) | P. itthágáram, wtl. "Frauenhaus", wie 4249 12, 5, 45 | Ziegeln bestehenden Hause" (itthakámaye ávasathe) erklärt. Vergl. 4250 4, 3, 24(*f456) | des Sekundärsuffixes -ya, -iya (Whitney, Ind. Grammatik, § 4251 47, 0, 7 | geraten, dem Gefallen des Jägers ausgeliefert. Ihn nun, ihr 4252 11, 3, 25 | Bhikkhuní 336. ~Cheta, Jägervolk 310f. ~Jatá-Bháradvája, 4253 8, 0, 2(*4) | jagatogadha. Der Komm. erklärt das mit 4254 8, 0, 3(*2) | Ich lese: ~mánapatham ca jahassu asesam / mánapathasmim samucchito / 4255 17, 0, 8(*f10) | Krankheit in der kalten Jahreszeit entstehen; "am ganzen Körper 4256 1, 3 | auf, eher schon einzelne Jahrgänge der 'Zeitschrift für Buddhismus' 4257 2, 3, 30(*f282) | mehrfach erwähnte Stifter der Jainasekte. Als Hauptpunkt seiner Lehre 4258 6, 0, 3(*4) | jappasi. Das V. japp (skr. jalp) wird besonders vom Murmeln 4259 4, 1, 6(*f394) | P. sondikákilañja (oder -jam). Der Komm. I. 203.1 erklärt 4260 2, 3, 29(*f271) | P. jambonada = skr. jámbúnada. Der Kommentar 4261 15, 1, 1 | würden aufgebraucht hier in Jambudipa und gingen zu Ende. ~ ~5. 4262 15, 1, 1 | wenn da ein Mann hier in Jambudípa (Indien) Gras und Holz und 4263 2, 3, 29(*f271) | das Wort mit dem Namen der Jambufrucht (Rosenapfel) und nadí "Fluß" 4264 38 | 38. das Jambukhádaka-Samyutta~ 4265 2, 3, 29(*f271) | P. jambonada = skr. jámbúnada. Der Kommentar bringt das 4266 3, 1, 9 | schlachten sind. Malliká hört das Jammergeschrei der Leute, die um ihre Angehörigen 4267 1, 11, 31 | Schiff brachen in lautes Jammern aus, und jeder rief seinen 4268 6, 0, 4(*10) | empfand Mitleid mit den jammernden Menschen und Tieren. Er 4269 47, 0, 6 | Habicht davongetragen wurde, jammerte er: 'So unglücklich, wahrlich, 4270 13, 0, 3(*f3) | beiden ersten, Ganges und Jamna, wohl bekannt. Die Mahí 4271 12, 2, 17(*f38) | P. jánáti - passati; letzteres vom 4272 1, 3 | tibetischen, chinesischen und japanischen Buddhismus beherrschten 4273 6, 0, 3(*4) | jappasi. Das V. japp (skr. jalp) wird besonders 4274 6, 0, 3(*4) | jappasi. Das V. japp (skr. jalp) 4275 12, 1, 1 | 11. játi "Geburt", 12. jarámaranam "Alter und Tod". ~  ~Von 4276 9, 0, 2(*1) | Arten Kranker (átura), den jarátura, roga- und kilesátura, der 4277 1, 13 | 51-60 Jarávagga - Der Abschnitt vom Alter ~ ( 4278 16, 0, 3(*f57) | P. jarúdapánam (Komm. II. 211.18 = jinnakúpakam " 4279 1, 9, 20 | unser Sutta bezieht sich die Játaka-Erzählung 167 (= Játaka II. 56ff. 4280 3, 1, 8(*f311) | Sehr häufig wird sie im Játakabuche genannt. Ihre Geschichte 4281 1, 11, 37 | und durch den Vortrag von Játakas, daß sie ihren Hader aufgeben 4282 7, 1, 9(*4) | vedische Name des Agni, játavedas, "der Wesenkenner" gebraucht) 4283 7, 2, 14 | sich auch die Verse yehi játehi, nandissam usw. Der alte 4284 3, 2, 11 | S.3.11. Der Jatila~1. Einstmals weilte der 4285 3, 2, 11(*f320) | asketischen Sekten genannt: 1. Die jatilá, die äußerlich durch das 4286 3, 2, 14(*f339) | P. jayam, hier neutral, statt jayo, 4287 3, 2, 14(*f339) | jayam, hier neutral, statt jayo, gebraucht. Die Strophe 4288 10, 0, 8(*9) | Ehrennamen Anáthapindika kennt jedermann, niemand aber kennt meinen 4289 4, 3, 24 | Erhabene:) ~"Nachdem ich jegliche Wurzel des Kummers ausgerottet 4290 11, 3, 25 | Erhabene in Sávatthí, im Jetaha im Parke des Anáthapindika. ~  ~ 4291 16, 0, 13 | Erhabene in Sávatthí, im Jetahai im Parke des Anáthapindika. ~ ~ 4292 1, 12, 48 | der ehemalige Spender des Jetahaines Anáthapindika, wie dies 4293 8, 0, 11(*1) | Magadha wohnten, unweit des jetzigen Bhagalpur gelegen. Zu des 4294 34 | 34. Jhána-Samyutta - Von der Vertiefung~ 4295 14, 2, 11 | seinem Ende von der vierten Jhána-Stufe aus zum ákásánañcáyatana 4296 14, 2, 11(*f18) | ersten Versenkungsstufen, die Jhánas, die innerhalb dieser Sphäre 4297 7, 1, 9(*13) | brennen" ab, da er es mit jhápayamáno wiedergibt. In Zeile 5 steht 4298 2, 3, 22(*f246) | P. akkhacchinno va jháyati. Der Komm. I. 134.2 zerlegt 4299 4, 3, 24(*f451) | Aber jíno hat mit der Wz. ji "siegen" nichts zu tun, 4300 4, 3, 24(*f451) | verlieren", pprt. skr. jína.~ 4301 16, 0, 3(*f57) | jarúdapánam (Komm. II. 211.18 = jinnakúpakam "zerfallene Zisterne") - 4302 4, 3, 24(*f451) | 217.13), nur fälschlich jino geschrieben. Aber jíno hat 4303 1, 15, 80(*f182) | das letzte Wort durch saha jívantánam. Sinn: wer ist bei der Arbeit 4304 1, 12, 48 | vijjá ca dhammo ca sílam jívitam uttamam als koordiniert 4305 12, 6, 51(*f151) | P. káyassa bhedá uddham jívitapariyádáná. Die Phrase kehrt im Kanon 4306 12, 6, 51(*f150) | P. káyapariyantikam, jívitapariyantikam vedanam vediyamáno (auf 4307 1, 15, 80(*f183) | im Komm. erklärt durch jívitavutti "Lebensführung". ~ 4308 11, 1, 1(*7) | kvaci na jíyati. Unsicher von mir dem Sinn 4309 35, 0, 100 | 100 Zurückgezogenheit ~ ~"Jocht euch an die Zurückgezogenheit 4310 7, 2, 13(*1) | hervorgerufenen Krankheiten, siehe Jolly, Medizin, S. 40. ~( 4311 7, 2, 17(*4) | ähnliches, was reizt oder juckt. Skr. súka "Granne (am Getreide), 4312 16, 0, 10(*f77) | pacchá-samana versteht man den jüngeren Bhikkhu, der den älteren 4313 7, 1, 3(*1) | Nach dem Komm. I. 268.3 ein jüngerer Bruder des Akkosaka-Bháradvája. ~ 4314 17, 0, 24 | sind das Vorbild für meine Jüngerinnen, die Nonnen, nämlich die 4315 1, 5 | Tradition heißt, dann im Jüngerkreise von Mahákassapo besonders 4316 47, 0, 14 | Erlöschen eines solchen Jüngerpaars im Vollendeten weder Kummer 4317 10, 0, 12 | Reihe an seinen eigenen jugendlichen Sohn kommt. Da greift das 4318 13, 0, 5(*f4) | die Frucht von Zizyphus jujuba. Die "Kügelchen" sind aus 4319 1, 3 | und Khuddakapátha, sowie Julius Dutoit das Riesenwerk der 4320 1, 9, 14 | unter den Vierfüßlern; ~Eine Jungfrau (aus gutem Hause) ist die 4321 10, 0, 8 | tausend Mädchen, die ihren Juwelenohrschmuck angelegt haben, ~Sind nicht 4322 10, 0, 8 | tausend Mädchen, die ihren Juwelenohrschtmuck angelegt haben, ~Sind nicht 4323 3, 1, 10 | ist. ~Sondern das ganz auf Juwelenschmuck erpichte *f317) ~Begehren, ( 4324 11, 3, 24(*3) | sondern daß es = skr. jvara "Fieber, Leidenschaft, Heftigkeit" 4325 11, 3, 24(*3) | Im Skr. kommt das fem. jvará gleichfalls vor. Der Komm. 4326 4, 3, 24(*f451) | zu tun, sondern kommt von jyá "einbüßen, verlieren", pprt. 4327 2, 1, 8(*f209) | Über paribbája(ka) s. Bd. II, S. 32, N. ~ 4328 12, 7, 63 | Nahrungsstoff "eßbare Speise" (kabalimkára) nimmt der "fromme Jünger" 4329 24, 0, 2-18(*f233) | wird in D 2 dem Pakudha Kaccáana zugeschrieben; das Folgende 4330 22, 0, 90(*f186) | entwurzeln, zitierte Ananda das Kaccána-Sutta." ~ 4331 22, 0, 90 | Erhabenen, als er den Mönch Kaccánagotta ermahnte, habe ich dies 4332 12, 2, 15 | heißt); für den aber, Kaccayana, der die Aufhebung der Welt 4333 12, 2, 15(*f27) | Kaccáyanagotta ist einfach Umschreibung 4334 44, 0, 9 | Sañjayo Belatthiputto, Pakudho Kaccáyano und Ajito Kesakambalo über 4335 2, 2, 11(*f218) | Komm. I. 12916: kaccho ti pabbatakaccho pi nadíkaccho 4336 1, 9, 14 | zu besuchen und an den Kadambafluß kam, weigerte sich das Pferd, 4337 35, 0, 200 | gehen, aus Liebe zu ihren Kälbern".~"Bringe sie doch erst, 4338 22, 0, 79 | wovon wird man bedrückt? Von Kälte wird man bedrückt, von Hitze, 4339 22, 0, 55(*f113) | gestützte Mönch durchschneidet kämpfend und strebend die fünf niederen 4340 3, 2, 13 | will dir täglich je hundert Kahápanas als dauernde Almosenspende 4341 7, 2, 22 | sprachen sie also: "Welche Kahlköpfe und welche Samanas sollten 4342 7, 1, 8(*4) | Über den Begriff kevala und kaivalya im Sánkhya siehe Garbe, 4343 12, 4, 32(*f89) | Es kommt ferner Majjhima, Kakacúpama-Sutta (Nr. 21 = I, 122ff. der 4344 1, 9, 20(*f41) | hat maranakálam. Das Wort kála kann geradezu "Tod" bedeuten. 4345 1, 8, 4(*f15) | Wtl. "die Zeiten" (kálá), nach dem Komm. die verschiedenen 4346 11, 3, 24(*1) | sampayojesum, Komm. = kalaham akamsu "sie machten Streit". ~( 4347 7, 2, 11 | unterscheidet zwei solcher Feste, kalalavappa "Schlammsaat" und pamsuvappa. " 4348 2, 2, 13(*f225) | wird. Mir scheint aber, daß kalanda eher eine Vogelart bezeichnet. ~ 4349 3, 1, 1(*f297) | deddubha, als dhammani, als kalandaka. ~ 4350 2, 3, 30 | Rájagaha, im Bambushain, beim Kalandaka-nivápa. ~  ~2. Da nun begaben sich 4351 12, 4, 32(*f88) | Der Name Kalárakhattiya weist wohl darauf hin, daß 4352 12, 4 | 31-40 Kalárakhattiya-Vagga - Vom Edelmann Kalára ~ ~ 4353 12, 3, 21 | Elefantengattungen aufgezählt werden, vom kálávaka, dem gewöhnlichen Elefanten 4354 10, 0, 8(*3) | kálena im Gegensatz zu dem vorangehenden 4355 2, 3, 26(*f264) | imasmim yeva vyámamatte kalevare saññimhi (mit sañña ausgestattet) 4356 1, 9, 20(*f42) | Bedeutungen von samditthika und kálika vor. Für die Devatá ist 4357 34, 0, 2-10(*f260) | kalla oder kallita; Komm. durch 4358 34, 0, 2-10(*f260) | kalla oder kallita; Komm. durch Aufheiterung 4359 11, 2, 20(*5) | kalopiyam Komm. = pacchiyam. ~( 4360 2, 3, 30(*f282) | auf die Enthaltsamkeit von kaltem Wasser deutet, in dem die 4361 3, 2, 18(*f349) | Note zu 3.14.7. Man kann kalyána (bezw. pápa) auch neutral 4362 11, 1, 9(*1) | sílavant und kalyánadhamma. ~( 4363 14, 2, 14 | Neigungen = hínádhimuttiká, Ggs. kalyánádhimuttiká. Vgl. die Einleitung zu 4364 14, 2, 12 | Gedanke sinnlicher Lust (káma-vitakka), nicht ohne ursächliche 4365 2, 1, 6 | unebnen (Pfad) ~die Edlen, o Kamada. ~Die Unedlen stürzen auf 4366 2, 1, 6(*f201) | Worten schieben die Hss. noch Kámadáti bhagavá ein (vgl. die Note 4367 3, 3, 25(*f374) | P. kámagedha. Es liegt darin kein Vorwurf 4368 35, 0, 133 | der Ehrwürdige Udáyí in Kámandáya, im Mangohaine des Brahmanen 4369 1, 11, 34(*f89) | P. kamaníyáni. Nach dem Komm. I. 76.11 4370 15, 2, 13 | asketischen) Riten; 4. kámarága, Begehr nach sinnlicher 4371 4, 3, 25(*f469) | pprt. in aktiver Bedeutung) kámasaññá paribáhirá honti, wtl. " 4372 8, 0, 8(*7) | also an die vier ásava (kámásava, bhavásava, ditthásava, 4373 12, 7, 63(*f185) | Es sind hier wohl kámatanhá "Durst nach sinnlichem Genuß", 4374 10, 0, 5(*4) | Es ist káme cajitvána zu lesen, wie 4375 7, 1, 2(*2) | solche wie "du Esel", "du Kamel". Vgl. dazu Vinaya IV.7; 4376 22, 0, 8(*f200) | Durch das Karma-Bewußtsein (kamma-citten'eva) sind sie mannigfach 4377 22, 0, 8(*f200) | Vielartigkeit des Wirkens (kamma-nánatta), die hervorgerufen ist 4378 22, 0, 53(*f103) | Kennzeichen früheren Karmas (kamma-nimitta) usw. Siehe Visuddhi-Magga ( 4379 22, 0, 55(*f110) | karmischer (Willens-) Vorgang (kamma-sankhára) nicht (beschieden) sein 4380 2, 2, 17 | diesem Augenblick sei ihr Kamma-Verdienst aufgebraucht gewesen, sie 4381 14, 3 | 23 – 29 Kammapathavagga - Der Abschnitt vom Pfade 4382 1, 13, 57(*f151) | kammnam. Über den Begriff des Kammas. Bd. II, S. 49 (12. 24.5).  4383 9, 0, 14(*6) | dieses metri Causa für -kammáse), wtl. "noch auch hast du 4384 7, 1, 10(*2) | Ausdrücke weisen auf ein kammatthána, die Vorbereitungen zu einem 4385 12, 3, 26(*f80) | Anhänger der Lehre vom Kamma" (kammavádá) fehlt in dieser Version. ~ 4386 22, 0, 53(*f99) | unheilsame Karma-Bewußtsein (kammaviññána).~ 4387 1, 15, 80(*f182) | P. kimsu kamme sajívánam. Der Komm. (I. 4388 1, 13, 57(*f151) | P. kammnam. Über den Begriff des Kammas. 4389 1, 8, 1(*f2) | ist. Der Komm. denkt an kámogha, bhavogha, ditthogha, avijjogha " 4390 45, 0, 4 | fest als Panzer taugt: ~zum Kampfesfrieden rollt er hin. ~ ~Von all' 4391 47, 0, 6 | dieser Habicht uns nicht kampflustig ergriffen haben'.~'Was aber, 4392 1, 12, 48 | eine Ableitung aus skr. kámya denken dürfen? - Teile der 4393 3, 2, 19(*f357) | P. kanájaka. Rhys Davids und Stede: " 4394 12, 3, 23(*f67) | der Unterschied zwischen kandara "Kluft", padara "Spalt" 4395 8, 0, 1(*6) | 315.10 umschreibt das mit kanhapakkhato Márapakkhato. Es ist das 4396 8, 0, 1(*6) | kanhato. Der Komm. I. 315.10 umschreibt 4397 3, 1, 1(*f299) | P. kanhavattanim = skr. krsnavartani. Komm. ( 4398 12, 7, 64(*f189) | agáram; kútágárasálá ti, dve kanniká gahetvá katasálá.~ 4399 12, 7, 64(*f189) | hat: kútágaran ti, ekam kannikam gahetvá katam agáram; kútágárasálá 4400 9, 0, 8(*2) | Ansehen der Familie schaden kannten. Der Komm. hebt aber ausdrücklich 4401 1, 3 | Auf diese Weise wird die kanonische Einteilung in Büchern annähernd 4402 12, 7, 63(*f178) | werden fünf Arten "Wildnis" (kantára) unterschieden: solche, 4403 11, 1, 4(*3) | nur verständlich, wenn man kanthapañcamehi bandhanehi liest. So haben 4404 11, 1, 7(*1) | durch das Wort des Sakka kanthe pañcamehi bandhanehi gefesselt 4405 12, 1, 1 | erreichbaren ältesten Form. Kap. V: Die Kausalitätsreihe 4406 12, 1, 4 | altertümlicher sein muß. Unser Kapitel im Samyutta charakterisiert 4407 6, 0, 1(*8) | Nirvana ein und wurde als kappáyukabrahmá, als ein Brahman dessen 4408 8, 0, 7 | im Kampf, den erhabenen Karawanenführer (*9) ~Verehrend seine Schüler, 4409 12, 7, 70 | vergleicht sich dies der Kardiognosie der christlichen Mystik. ( 4410 16, 0, 3(*f59) | P. pasannákáram kareyyum. Der Komm. II. 213.16 erklärt 4411 10, 0, 12(*1) | wohl vyákarissasi statt karissasi zu lesen. Vgl. die Parallelstelle 4412 11, 1, 9(*4) | apavyámato karitvá. Der Dämon zeigt seine Mißachtung, 4413 22, 0, 3(*f56) | ein Bewußtsein, das ein Karma-Ergebnis ist. Auch ein Karma-Ergebnis-Bewußtsein 4414 19, 0, 2-16 | Alle diese Texte sollen die Karma-Ergebnisse übler Lebensweise illustrieren. 4415 22, 0, 3(*f56) | die vier Grundlagen des karma-erzeugenden Bewußtseins (abhisankhára-viññána-tthitiyo) 4416 22, 0, 79(*f135) | deren Hauptelement, den karma-gestaltenden Willen (cetaná) hingewiesen. 4417 22, 0, 47(*f92) | bezieht sich dies auf das karma-schaffende Bewußtsein.~ 4418 24, 0, 2-18(*f219) | Bedeutung und eine gute Karma-Wirkung hat. ~ 4419 22, 0, 79(*f135) | nicht-karmische Geistesfaktoren (Karma-Wirkungen usw.).] ~ 4420 12, 3, 24(*f69) | Lehre, daß jedes Tun (skr. karman, P. kamma), sei es gut oder 4421 22, 0, 53(*f103) | ein Kennzeichen früheren Karmas (kamma-nimitta) usw. Siehe 4422 22, 0, 79(*f135) | eben diese Bedeutung des karmischen Gestaltens durch den entsprechenden 4423 22, 0, 55(*f110) | die Gruppen erzeugender karmischer (Willens-) Vorgang (kamma-sankhára) 4424 7, 2, 16(*1) | widerspricht (paccaníkam karontassa), es sei schwarz, sein Vergnügen ( 4425 12, 2, 17(*f40) | Sätze einen einzigen Satz so karoti so vediyatíti kho Kassapa 4426 42, 0, 7 | mittelmäßig, ein Feld ist dürftig, karstig, salzig und hat schlechte 4427 15, 1, 5(*f40) | P. kásikena vatthena, Die Kásis waren 4428 12, 7, 70 | vorhergehenden Yogaübungen, den sog. kasina, zu einer Sieben- oder Achtzahl 4429 15, 1, 5(*f40) | kásikena vatthena, Die Kásis waren ein Volksstamm, der 4430 16 | 16. Kassapa-Samyutta - Von Kassapa ~ ~ 4431 22, 0, 88 | schwerer Krankheit befallen im Kassapaka-Kloster. ~ ~3.-11. (entsprechen 4432 35, 0, 205 | bedingt durch einen gewölbten Kasten, eine Zarge, einen Steg, 4433 10, 0, 9(*1) | Rájagahe manussá. Das Part. kata hat aktive Bedeutung. Der 4434 10, 0, 9(*1) | kim me katá Rájagahe manussá. Das Part. 4435 9, 0, 14(*6) | na pi te katakammase (dieses metri Causa für - 4436 4, 3, 25(*f467) | gibt es richtig wieder mit katamena vihárena bahulam viharanto " 4437 11, 3, 25 | Kakudha, Devaputta 87 f. ~Katamorakatissaka, Bhikkhu 233. ~Kapilavatthu, 4438 3, 2, 19(*f358) | khandáni dvísu thánesu sibbitvá katanivásam "ein Kleid, das dadurch 4439 12, 7, 70(*f225) | Text noch idam no Susíma katanti (? kathanti). Dies ist wohl 4440 12, 4, 32(*f95) | den Abl. durch den Instr. katarena vimokkhena "durch welche 4441 12, 7, 64(*f189) | ti, dve kanniká gahetvá katasálá.~ 4442 22, 0, 8(*f199) | wurde" (cittakárena cintetvá katattá). ~ 4443 1, 10, 25(*f56) | P. araham katáví. Über den Arahant, der auf 4444 12, 4, 32(*f95) | P. katham-vimokkhá. Der Kommentar erklärt den 4445 14, 2, 11 | erlangt werden?" ~(Pali: kathamsamápatti ist als Compos. zu verstehen ( 4446 2, 2, 14(*f228) | Es ist kathamvidho duhkham aticca iriyati zu 4447 14, 1, 2(*f12) | Es muß kathañca statt katamañca gelesen 4448 12, 7, 70(*f225) | idam no Susíma katanti (? kathanti). Dies ist wohl nur aus 4449 2, 1, 1(*f190) | Wahrheiten, auf die zehn kathávatthúni und auf die siebenunddreißig 4450 3, 2, 11(*f323) | der Unterhaltung (Komm. kathávohára) gemeint.~ 4451 8, 0, 6(*1) | Attribute sind (dhammiyá katháya) poriyá, vissattháya. anelagaláya, 4452 7, 2, 11(*5) | skr. yogaksema auch in der Kathopanisad 2. 2 gebraucht. ~( 4453 11, 3, 25 | 190, 213, 217. ~Pakudhaka Katiyána, Sektenlehrer 107, 109. ~ 4454 2, 3, 30 | folgende Strophe: ~"Pakudhaka Kátiyána, *f284) Nigantha, ~Und die 4455 12, 4, 37(*f117) | Kommentar mit paccayehi kato "durch Ursachen entstanden", 4456 12, 7, 62(*f177) | Feuererzeugung gedacht. Im Komm. wird kattha auch durch arani erklärt.~ 4457 12, 7, 62(*f177) | P. dvinnam katthánam samghattasamodháná. An der 4458 3, 1, 3(*f304) | P. kattiyamahásálá, Der Komm. (I. 160.16) faßt 4459 17, 0, 1 | einschneidend und harsch (katuko pharuso, wörtl.: scharf 4460 2, 3, 25(*f258) | P. dupposam katvá attánam. Zu dupposa wtl. " 4461 12, 2, 15(*f27) | Familiennamens Kaccáyana = skr. Kátyáyana. ~ 4462 3, 1, 9 | Jahrtausenden als junge Kaufleute in Báránasí sich ehebrecherischem 4463 1, 11, 31 | 25 N.2. ~Eine Anzahl von Kaufleuten fuhr über das Meer. Ein 4464 12, 4, 32(*f100) | der paticcasamuppáda, die Kausalitätsformel, die in den verschiedensten 4465 12, 7, 68 | Die Stadt Kosambi (= skr. Kausámbí) ist am Ganges oberhalb 4466 5, 0, 5(*3) | 5. Iñjámi steht für das Kausativ. ~( 4467 8, 0, 12(*2) | 406, N. 4. Der Ausdruck káveyya wird auch Dígha I. 11.10 4468 8, 0, 12(*2) | káveyyamatto. Bezieht sich ohne Zweifel 4469 1, 13, 60 | Antworten chanda, akkhará, náma, kavi. ~ ~1. (Die Devatá:) ~"Was 4470 6, 0, 1(*6) | Komm. I. 228.11 káyakilamattho c'eva káyavihesá ca "körperliche 4471 12, 6, 51(*f150) | P. káyapariyantikam, jívitapariyantikam vedanam 4472 12, 3, 25(*f76) | P. káyasamcetaná - vacísamcetaná - manosamcetana. 4473 12, 3, 25(*f77) | P. káyasamkháram (vací-, manosamkháram) abhisamkharoti. 4474 22, 0, 88(*f176) | káyasankhára; hiermit soll lt. Komm. 4475 6, 0, 1(*6) | 11 káyakilamattho c'eva káyavihesá ca "körperliche Erschlaffung 4476 9, 0, 6(*1) | távatimsakáyiká. Vgl. auch skr. káyika "zu einer Gruppe gehörig". ~( 4477 12, 2, 19(*f50) | Die Worte ayañ c'eva káyo und bahiddhá ca námarúpam 4478 7, 2, 15(*4) | assu, vom Komm. I. 3113 mit ke assa puggalassa apacitim 4479 8, 0, 1 | der Finsternis (kommend*6) kecke Zweifel. ~Es sollen mich 4480 1, 11, 33 | preist man da, nicht den Kecken; ~Denn, aus Angst (vor der 4481 46, 0, 57-76 | Anhangen da, Nichtwieder kehr, führt zu mächtigem Heil, 4482 22, 0, 2(*f49) | entfernte den nicht entfernten Kehricht, brachte die nicht in Ordnung 4483 5, 0, 10(*2) | paccesi "du kehrst (immer wieder) darauf zurück". ~( 4484 35, 0, 202 | Öllampe zurecht machen. Dann kehrten sie wieder zum Erhabenen 4485 4, 3, 25 | Nachdem ihr gleichsam einen Keil euch in die Brust gerannt, ~ 4486 1, 8, 10(*f20) | kena vanno pasídati. Die gleiche 4487 10, 0, 4(*1) | parimuccati und veram tassa na kenaci. Der Yakkha meint, Feindschaft 4488 1, 11, 38 | Blindheit? ~ ~Hunderte von Kennern der fünf Veden, *f116) ~ 4489 12, 7, 67 | welche die übernatürlichen Kenntnisse des Arahant erworben haben ( 4490 22, 0, 22(*f73) | philosophischen Sinne angewandt zu kennzeichnen.~ 4491 1, 5 | letzten der 16 Bände der vier Kern-Sammlungen (je drei der Längeren und 4492 48, 0, 7 | ihr Mönche, unter allen Kernholzdüften der rote Sandel als bester 4493 35, 0, 116 | und Stamm eines großen, kernig dastehenden Baumes hinaufkletterte 4494 1, 3 | letzteren gehört das über die Kernlosigkeit der fünf khandha mit zur 4495 10, 0, 8(*11) | antwortet, gleich auf den Kernpunkt seiner Lehre hinzuführen. 4496 44, 0, 9 | Pakudho Kaccáyano und Ajito Kesakambalo über ihre Jünger. ~ ~Nun 4497 20, 0, 7 | der) Dasáraher *f22) eine Kesseltrommel, 'der Rufer *f23)' genannt. ~ ~ 4498 5, 0, 8(*1) | sonders als Verirrungen als Ketzereien. Strophe 4 spricht wieder 4499 5, 0, 8(*1) | und bedeutet wie dieses 1) ketzerisch, Ketzer (so in 5) 2) Ketzerei. 4500 12, 7, 70 | Krankenkost, Arzeneien. ~ ~4. Die ketzerischen Bettelgänger aber waren 4501 1, 8, 10 | die seelenruhigen, die keuschen Wandel führen, ~Die nur 4502 1, 10, 27(*f64) | Dígha-Nikáya am Ende des Kevaddha-Sutta. 4503 7, 1, 8(*4) | Suttanipáta. Über den Begriff kevala und kaivalya im Sánkhya 4504 7, 1, 8(*4) | kevalinam. Der Ausdruck ist bemerkenswerter 4505 12, 7, 68 | der Gegend des heutigen Khága gelegen. Der Ghositáráma, 4506 22, 0, 79(*f137) | werde ich verzehrt" (khajjámi); lt. Komm. im Sinne von: 4507 12, 7, 68 | sagt z. B. dhammá nijjhánam khamanti, wtl. "die Objekte statten


1011-achtp | achts-appat | appen-beher | behin-catut | catuy-eifri | eigen-fesse | fest--gesam | gesch-hinab | hinad-khama | khand-lunge | lustg-neidl | neige-parte | parti-ruci | rudra-schre | schri-svap | svid-unget | ungew-versc | verse-welte | welth-°anuv

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