1011-achtp | achts-appat | appen-beher | behin-catut | catuy-eifri | eigen-fesse | fest--gesam | gesch-hinab | hinad-khama | khand-lunge | lustg-neidl | neige-parte | parti-ruci | rudra-schre | schri-svap | svid-unget | ungew-versc | verse-welte | welth-°anuv
Fettdruck = Main text
Abschnitt, Teil, Kapitel Grau = Kommentar
9023 46, 0, 42 | Mönche, des Königs, des Weltherrschers, treten auch sieben Juwelen
9024 22, 0, 80 | jenen Menschen, der, zu weltlichem Genusse abgefallen, das
9025 22, 0, 87(*f172) | Moment, daß er noch ein 'Weltling' (d.h. kein Heiliger) sei.
9026 16, 0, 10 | weltlichen Einflüsse die von weltllchen Einflüssen freie Erlösung
9027 22, 0, 87 | Buddha); Schmidt, Buddhist. Weltspiegel I-Jg, S. 252; Yána 1951,
9028 1, 11, 37(*f106) | ist synonym zu cakkavála "Weltsystem".
9029 42, 0, 9 | Erhabene vor". ~ ~"In 91 Weltzeitaltern, Vorsteher, die ich erinnere,
9030 22, 0, 2(*f49) | Kranken. Sich an die Novizen wendend, sprach er: 'Das Aufwarten
9031 1, 8, 1(*f2) | sinnlichen Lust, des Werdens (Werdedranges), der falschen Anschauung,
9032 3, 2, 20 | mitnehmend, alles von sich werfend, ~müssen die Scheidenden
9033 22, 0, 87(*f169) | Bett und brachte ihn zur Werkstatt eines Töpfers. ~
9034 1, 3 | Geist (mano) als 6. Sinn ein Werkzeug ist, das durch rechte Anschauung
9035 7, 2, 22(*1) | zu diesem Namen kam, ist wertlos. ~(
9036 8, 0, 7(*10) | palápa, Begriff für das Wertlose. ~
9037 4, 1, 1(*f380) | unterzogen hatte, und deren Wertlosigkeit für Erlangung der Erlösung
9038 22, 0, 80(*f143) | seien beständig, leidlos, wesenhaft. ~
9039 7, 1, 9(*4) | des Agni, játavedas, "der Wesenkenner" gebraucht) hervor. Ebenso
9040 22, 0, 76-77 | erkennt er." ~ ~9. "Soweit die Wesensbereiche gehen, bis hinauf zum Gipfel
9041 12, 4, 31(*f84) | Gesichtspunkt (vasena) der Wesensbestand teile (khandhá), der Elemente (
9042 14, 1, 1 | mit dem Begriff khandhá "Wesensbestandteil". Dem Buddhismus gilt das,
9043 12, 7, 66(*f195) | Buddhism S. 381 (im Sinne von "wesensfremder Bestandteil").~
9044 22, 0, 3 | Mörder wird es offenbar, doch Wesenskern, der fndet sich da nicht! ~ ~
9045 1, 11, 39 | Allbuddha, den höchsten in der Wesenswelt ~Verehre ich - Kokanadá
9046 1, 3 | Zeitumstände mögen dabei wesentlich mitgespielt haben. Später
9047 12, 3, 28 | Bhikkhu. ~ ~Sutta 28 ist im wesentlichen eine Dublette des vorangehenden
9048 1, 14, 61 | der "Name" etwas, was ein wesentlicher Untrennbarer Bestandteil
9049 1, 15, 75(*f174) | denen sie beruhen, oder ihr wesentliches äußeres Merkmal.
9050 42, 0, 6 | S.42.6 Westländer~ ~Zu einer Zeit weilte der
9051 42, 0, 6 | also zum Erhabenen: ~ ~"Die westländischen Brahmanen, o Herr, Wassertopfträger,
9052 22, 0, 2 | die aus einem Dorf des Westlandes stammten, zum Erhabenen.
9053 35, 0, 203 | östlich von ihm Dornen, westlich von ihm Dornen, nördlich
9054 12, 7, 64 | beachte wieder die Dreizahl: Westwand des Hauses, Erdboden, Wasser -
9055 2, 3, 22 | Denken mit dem Fuhrmann wetteifern. ~Denn wie der Fuhrmann,
9056 11, 3, 25 | Gott 343 f. ~Pajjunna, Wettergott 46 f. ~Pañcasálá, Dorf 177. ~
9057 15, 1, 5(*f41) | hundert Jahr ein Vogelein und wetzt sein Schnäblein daran und
9058 5, 0, 3(*1) | Davids. Past are the days where I was she whose child was
9059 5, 0, 3(*1) | the days where I was she whose child was lost. Men to that
9060 1, 5 | unentbehrlicher Weisheiten und wichtiger praktischer Hinweise. ~
9061 22, 0, 59 | erreicht hatten. Für die Wichtigkeit der Nicht-Ich-Lehre (anattá)
9062 8, 0, 1(*4) | mönchischen Lebens. Vgl. Wickremasinghe, Epigraphia Zeylanica II.
9063 17, 0, 10 | bleibt versagt, ob beides widerfährt, ~wem, ernstverweilend,
9064 12, 4, 38 | es das kamma ist, das die Widergeburt bedingt. Durch unsere Beziehungen
9065 42, 0, 9 | Gehe du, Vorsteher, und widerlege die Rede des Asketen Gotamo;
9066 7, 2, 16(*1) | etwas weiß genannt wird, dem widerspricht (paccaníkam karontassa),
9067 45, 0, 161-180 | sinnlichen Reizes, Anliegen des Widerstands, Anliegen der Ansicht, Anliegen
9068 28, 0, 5 | Bruder, nach dem Enden aller Widerstands-Wahrnehmungen, nach dem Nichtbeachten
9069 16, 0, 9 | der Vorstellungen inneren Widerstrebens, nach Unterdrückung der
9070 46, 0, 2 | etwas vorstellen, das einem widerstrebt: was dabei an seichter Aufmerksamkeit
9071 12, 7, 63 | Genuß hätte und Leidvollem widerstrebte; den nun packten zwei kräftige
9072 35, 0, 23 | würde vielmehr in weiteren Widerstreit geraten. Und aus welchem
9073 46, 0, 54 | Nicht-widerwärtiges und Widerwärtiges, beides will ich von mir
9074 46, 0, 57-76 | Unschönheit, des Todes, der widerwärtigkeit der Nahrung, der Freudlosigkeit
9075 1, 5 | nun aus einer Kette von widrigen Umständen. Die Schwierigkeiten
9076 22, 0, 129-131 | 131. Entstehen I~ ~1.-3. (wie127.1-3) ~4.-9. (in Nr. 129
9077 4, 1, 7 | bewußt, den Gedanken an das Wiederaufstehen erwägend. *f400) ~ ~3. Da
9078 22, 0, 53(*f103) | Subkomm. ist es das die Wiedergeburts-Bedingung bildende Objekt des 'sterbensnahen' (
9079 1, 3 | Dutoit das Riesenwerk der Wiedergeburtsgeschichten (Játaka) 1908-1921. Außer
9080 22, 0, 53(*f101) | die in Anm. zu 22.3.5.-7. wiedergegebenen Ausführungen.~
9081 9, 0, 8(*1) | 344.20 durch ogáhappatto wiedergib. Ogáha = ogádha = ogálha
9082 1, 11, 33(*f80) | Strophen außer der sich wiederholenden Einleitung.
9083 12, 7, 66(*f197) | soll wohl das regelmäßig Wiederkehrende, das Gesetzmäßige des Vorganges
9084 48, 0, 24 | ein höchstens siebenmal Wiederkehrender. Sind sie noch schwächer,
9085 35, 0, 15-16 | und nicht mehr gibt es Wiedersehn"'. ~ ~ ~
9086 16, 0, 9 | der Vorstellungen inneren Wiederstrebens, nach Unterdrückung der
9087 1, 3 | übersetzt zu haben, gebührt dem Wiener Indologen Karl Eugen Neumann *f1),
9088 11, 2, 18 | verehren die Kenner der drei Wienschaften und alle Edelleute auf Erden, ~
9089 29, 0, 2 | nun sprach also: ~ ~3. "Wier Entstehungsweisen gibt es,
9090 41, 0, 6 | Ehrwürdigen Kámabhú: ~ ~I.~ ~"Wieviele Gestaltungen, o Herr, gibt
9091 22, 0, 55 | 20.-30. (sind eine genaue Wiiderholung von 53. 4-11) ~ ~31. So
9092 1, 12, 47(*f131) | vana) durch solche, die wild wachsen. ~
9093 17, 0, 36 | würde dieser Hund nur noch wilder werden. Ebenso auch, ihr
9094 1, 6 | München, Dezember 1924. ~Wilh. Geiger. ~ ~
9095 22, 0, 55(*f110) | erzeugender karmischer (Willens-) Vorgang (kamma-sankhára)
9096 51, 0, 13 | man diesen Willen, diese Willenseinigung und diese Kampfesgestaltungen,
9097 22, 0, 111-112 | S.22.111.-112 Der Willensgierige I-II~ ~1. So habe ich gehört.
9098 10, 0, 12 | Nirvana, ~Der erlangt durch williges Hören Erkenntnis, wenn er
9099 7, 2, 21 | aus Erbarmen." ~ ~5. Es willigte der Erhabene ein durch Stillschweigen. ~ ~
9100 12, 6, 51(*f145) | übersetzt "not planning not willing." ~
9101 3, 2, 14(*f338) | Dagegen sieht aij'eva wie willkürliche Textverbesserung aus.~
9102 11, 1, 9(*3) | atala "immoveable" bei Wilson. ~(
9103 46, 0, 57-76 | Mönche, die Wahrnehmung wimmelnder Würmer, einer blauschwarz
9104 24, 0, 1(*f218) | die wirklichen Winde, ein Wind-Trugbild ist dies (váta-lesa). Der (
9105 18, 0, 1 | Wasserelement das Feuerelement - das Windelement - das Raumelement das Bewußtseinselement
9106 9, 0, 8 | fürchtet wie im Walde die Windgazelle (*5), ~Einen Schwachkopf (*6)
9107 5, 0, 5 | Salbaum mit voll erblühtem Wipfel begeben ~Und weilst nun
9108 1, 10, 27(*f61) | Oder mit Mrs. Rhys Davids "wirbelt der Wirbel". ~
9109 9, 0, 1 | sein, ledig der Begierden. ~Wirf ab die Unlust! Besonnen
9110 22, 0, 3 | zerreiße er, die Zuflucht wirk' er selber sich! ~Er lebe
9111 22, 0, 8(*f198) | man solches und solches Wirkens-Ergebnis!' Mit diesem Gemälde ziehen
9112 19, 0, 1 | und als Rest eben dieser Wirkensfrucht erleidet er nun solche Daseinsform. " ~ ~[
9113 36, 0, 21 | verkehrtes Tun, Unfälle dann ~und Wirkensreife achtens nach". ~ ~
9114 24, 0, 1(*f218) | brechen, sind nicht die wirklichen Winde, ein Wind-Trugbild
9115 11, 2, 16(*1) | man spenden müsse, um sich wirkliches Verdienst zu erwerben. -
9116 22, 0, 57 | triebversiegten Heiligen (und dessen wirklichkeitsgemäßer Betrachtungsweise) und war
9117 46, 0, 55 | erfüllt ist, und in der man wirklichkeltsgemäß erkennt, wie man diesen
9118 11, 3, 22(*3) | Zorn, sondern durch Güte wirksam bekämpft wird. ~
9119 5, 0, 9(*3) | sind damit die im Boden wirksamen Kraftstoffe gemeint. ~(
9120 46, 0, 6 | 7 Erwachungsglieder die wissende Erlösung zur Vollendung?
9121 6, 0, 2 | mehr als ich selber mit wissendem Schauen der Erlösung ausgestattet
9122 22, 0, 58 | Anhaften befreit ist, der wird 'wissensbefreit' genannt. ~ ~8. Was ist
9123 22, 0, 58 | Erwachter' genannt. Auch ein wissensbefreiter *f117) Mönch, ihr Mönche,
9124 12, 2, 13(*f26) | Dhamma, Abhdl. d. B. Akad. d. Wissensch. S. 99 ff. ~
9125 22, 0, 47 | Nichtwissensaufhebung und der Wissensentstehung hegt er nicht solche Gedanken: '
9126 22, 0, 58(*f117) | Menschen bezeichnet man als «wissenserlöst» .'" ~
9127 13, 0, 11 | hunderttausendsten Teil aus. ~ ~5. So wissensreich, ihr Bhikkhus, ist eine
9128 22, 0, 76-77(*f123) | Scham, Gewissensscheu, Wissensreichtum, Willenskraft, Achtsamkeit,
9129 4, 3, 23(*f446) | Anders Mrs. Rhys Davids: "with his shoulders twisted round."
9130 1, 3 | als Joch am Pfluge weiser Witz, ~als Deichsel Demut, Geist
9131 46, 0, 1 | Durchbohrung, ihr Mönche, wlll ich euch zeigen. Das höret.
9132 17, 0, 25-27 | die Entrinnung nicht der Wlrklichkeit gemäß verstehen, ~ ~(26.)
9133 1, 9, 13(*f27) | samita "gleich". Petersburger Wörterb.u.d.W. ~
9134 1, 7 | Ausgabe seines "Buddhistischen Wörterbuches" (khandha) benutzt. [Np.]) ~
9135 3, 3, 22(*f369) | akási direkte Rede sind. Die wörtliche Übersetzung wäre also: Wenn
9136 12, 6, 51 | nicht vorhanden ist, wird da woh1 nach Aufhebung der Empfindung
9137 36, 0, 3 | Wohlgefühl, Wehgefühl, Weder wohl-noch-weh-Gefühl. ~Beim Wohlgefühl, ihr Mönche,
9138 35, 0, 94 | Geist bei diesen sechs ~ist wohlentfaltet, gut erzog'n, ~und wenn
9139 16, 0, 11 | Persönlichkeiten im Zaum zu halten; zum Wohlergehen der tüchtigen Bhikkhus,
9140 3, 1, 1 | vornehme Abkunft besitzt, ~der wohlgeboren und angesehen ist, ~Soll
9141 3, 2, 12 | Wo) die Höchstgrenze des Wohlgefallens (erreicht wird), das, o
9142 22, 0, 8 | gelb, blau oder rot, auf wohlgeglätteter Holztafel, auf einer Wand
9143 2, 3, 22 | Deren Folgen man froh und wohlgemut hin nimmt." ~ ~2. (Der
9144 9, 0, 14(*1) | tanhá), Durst nach dem Wohlgeruch über ihn kommen. "Durst"
9145 2, 3, 29 | schönes, edles, achtkantiges, wohlgeschliffenes, wenn es auf einem weißen
9146 3, 2, 11 | Denn in der Erscheinung von Wohlgezügelten ~Gehen Ungezügelte auf dieser
9147 15, 2, 12 | die Worte "glücklich und wohlhabend" (sukhitam sajjitam) einzusetzen.
9148 3, 1, 7 | großmächtige Hausväter, wohlhabende, reiche, begüterte, die
9149 7, 1, 9(*19) | satujjubhútesu. Nach dem Komm. wäre t Wohllautskonsonant, also sa (emphatisch = sa
9150 12, 6, 55(*f159) | eine Sumpfpflanze mit stark wohlriechenden Rhizomen.~
9151 48, 0, 40 | auf? Nach Verwerfung des Wohls, nach Verwerfung des Wehes,
9152 35, 0, 203 | nicht sterben will, der Wohlsein wünscht und Wehe verabscheut,
9153 1, 11, 31 | der Gemeinde des Buddha Wohltaten erwiesen und bei ihr seine
9154 12, 7, 70 | schauend, Susíma, empfindet ein wohlunterrichteter edler Jünger Widerwillen
9155 1, 11, 33(*f86) | und preist das "sittliche Wohlverhalten" (síla), im besonderen das
9156 22, 0, 3(*f62) | viparávattam, 'das dir lange Zeit Wohlvertraute (oder von dir Gelernte)
9157 46, 0, 8 | 7 Erwachungsglieder, zum Wohlverweilen hinführend'?" ~"Er kann
9158 41, 0, 9 | edler Wissensklarheit, kein Wohnbefinden, sondern nichts als Nacktheit,
9159 1, 8, 1 | Menschen umgebenden Natur ihren Wohnsitz haben, die Baum und Quellnymphen,
9160 12, 2, 18(*f48) | Asketen, die ohne feste Wohnstätte bettelnd von Ort zu Ort
9161 1, 11, 37(*f107) | ist suddhávásá d.i. "die Wohnstätten der Geläuterten" eine Bezeichnung
9162 5, 0, 1 | meiner Erkenntnis habe ich es woht erfaßt. ~Du, du Lässiger,
9163 32 | Valáha-Samyutta - Von den "Wolken-Geistern" ~ ~
9164 22, 0, 10 | 13. Wie bei klarem, wolkenlosem Herbsthimmel die Sonne,
9165 45, 0, 139-148 | zur Herbstzeit am klaren wolkenlosen Himmel die Sonne die Lüfte
9166 1, 11, 37 | Irrigation ihrer Felder verwerten wollten. Schon stehen sie sich zum
9167 10, 0, 3(*7) | Hier als Zeichen höchsten Wonnegefühls. ~(
9168 1, 13, 56 | Umlauf der Geburten geraten? ~Woraus wird es nicht erlöst?" ~ ~
9169 12, 6, 55(*f160) | skr. Wy. pú), das von "Worfeln" des Getreides gebraucht
9170 1, 3, 0(*f4) | Wilhelm Geiger. His Life and Works. (Colombo 1977)- Geiger (
9171 16, 0, 11(*f86) | following the example of the world's arahants" den Sinn richtig
9172 22, 0, 58(*f117) | Nyánatiloka, Buddhistisches Worterbuch: "'Wissenserlösung' (paññávimutti)
9173 10, 0, 3(*4) | und damit herabsetzenden) Wortform samanaka zu gewinnen. ~(
9174 22, 0, 44(*f86) | und nicht im Sinne eines Wortgebrauchs wie 'starke Persönlichkeit'.
9175 12, 3, 25(*f78) | durch logisches Verfolgen (wortl. Nachfliegen) der ganzen
9176 10, 0, 5(*1) | singhalesischen Handschriften. Was den Wortsinn betrifft, so sind der "vierzehnte"
9177 22, 0, 79(*f134) | Erklärung, sondern nur ein Wortspiel zum Zwecke eindringlicher
9178 22, 0, 79(*f134) | Visuddhi-Magga etc.) sind diese Wortspiele sehr häufig.~
9179 12, 5, 50 | stimmen ja beide Suttas wortwörtlich überein und es wäre kein
9180 16, 0, 12 | zum Nirvana." ~ ~8. "Aber worüber ist denn, Verehrter, vom
9181 4, 3, 23 | wollen wir uns begeben, woselbst Godhika, der Sohn aus gutem
9182 10, 0, 3 | sind sie, die im Walde wuchern. ~Die aber wissen, wo das
9183 21, 0, 6 | anzusehen, von verkümmertem Wuchs, von den Mönchen verachtet *f38)?" - "
9184 3, 3, 25 | Königshause Ratgeber, hohe Würdenträger, die im stande sind, herangekommene
9185 8, 0, 7 | weltbeherrschender König, von seinen Würdenträgern umgeben, ~Nach allen Richtungen
9186 7, 2, 18 | Übst du in unbeweglicher, würdiger Haltung (*1) ~Herrliche
9187 4, 3, 24 | aus dem Wasser heraus und würfen ihn aufs Trockene. Und wo
9188 46, 0, 57-76 | die Wahrnehmung wimmelnder Würmer, einer blauschwarz verfärbten,
9189 12, 7, 68 | erblickte den Brunnen, und er wüßte auch es ist Wasser drinnen;
9190 1, 3 | Gewalttätigkeit~~~~Schädigung~~~~Wüten/Wut~~~ ~ ~Es ist natürlich
9191 35, 0, 198 | ihr Mönche, ein Mann eine Wunde einsalben würde, damit sie
9192 7, 1, 8 | ein Weiser, vollendet in Wunderkräften: ~Durch diese drei Wissenschaften
9193 8, 0, 12 | Wissenschaften beherrscht, ~wundermächtig, die Gedanken der anderen
9194 36, 0, 6 | das andre Ufer, ~bedrängen Wunschesdinge nicht das Herz, ~bei Unerwünschtem
9195 24, 0, 2-18 | einer scharfgeschliffenen Wurfscheibe alle Lebewesen dieser Erde
9196 17, 0, 3(*f3) | zu denken, d.h. an eine Wurfwaffe, an der ein Strick befestigt
9197 31, 0, 3-12 | Der wird nun ein Geber von Wurzel-Düften ... allgemeinen Düften.
9198 36, 0, 10 | S.36.10 In der Berührung wurzelnd~ ~Diese drei Gefühle, ihr
9199 42, 0, 11 | entwickelt hat, alles das wurzelte im Willen, entstammte dem
9200 12, 6, 55(*f160) | das Verb. opunáti (skr. Wy. pú), das von "Worfeln"
9201 12, 6, 51(*f147) | die Bedeutungen der skr. Wzn. tars "dürsten" und tras "
9202 | XII
9203 2, 3, 30(*f282) | Sacred Books of the East XLV, S. XXI. ~
9204 12, 3, 26 | oder mit Sáriputta (Samy. XLVI. 8. 1 ff. = V, S. 76; Anguttara,
9205 | XV
9206 2, 3, 30(*f282) | Books of the East XLV, S. XXI. ~
9207 12, 3, 26 | Im Dígha XVI. 5. 4 und XXIX. 41 (II. 138 und III. 141)
9208 4, 3, 24(*f456) | mittels des Sekundärsuffixes -ya, -iya (Whitney, Ind. Grammatik, §
9209 11, 2, 11 | den Bittenden zugänglich (yácayoga), an Verteilung von Almosen
9210 2, 2, 12(*f223) | Ich lese yajja-Gotamasásane statt yuñja G.-s. der Ausgabe
9211 3, 1, 9(*f316) | Ich lese yajjanti (Pass.) anukulam sadá. Der
9212 45, 0, 4 | Sandalen und mit einem weißen Yak-Fächer fächelte man ihm. Die Leute,
9213 10, 0, 1(*1) | Ich bemerke, daß der Stamm yaka(n) statt yakana auch in
9214 10, 0, 1(*1) | n) statt yakana auch in yakapela sich findet. ~(
9215 10 | 10. Yakkha-Samyutta - Vom Yakkha ~ ~
9216 1, 9, 20(*f44) | P. yakkha, (es ist yakkháti, nicht yakkhíti zu lesen)
9217 1, 9, 20(*f44) | es ist yakkháti, nicht yakkhíti zu lesen) bedeutet allgemein
9218 12, 4, 32(*f94) | auf das das folgende hin: yam kimci vedayitam tam dukkhasmim.
9219 1, 10, 25(*f58) | P. yamatam, wtl. den Zustand des Yama,
9220 45, 0, 91-138 | Mönche, wie der Ganges, die Yamuna, Acítavatí, Sarabhú, Mahí,
9221 12, 4, 35(*f112) | Man hat natürlich yáni 'ssa táni und sabbáni 'ssa (=
9222 5, 0, 1(*2) | dafür, daß sie den Prediger Yasodhara geblendet hatten, selbst
9223 10, 0, 12(*4) | yassa ... saddhassa gharam esino.
9224 1, 10, 24(*f55) | dem Komm. (I. 63.8-9) mano yatattam ágatam "den zu Zügelung
9225 6, 0, 4(*3) | Komm. I. 24.13: yatra hi námáti, yo náma. ~(
9226 1, 10, 29(*f65) | Entkommen" steht im P. yátrá, das der Komm. I. 65.17
9227 7, 2, 20(*2) | so (statt bhikkako) hoti yavatá bhikkhate (statt bhikkhavo)
9228 21, 0, 3(*f35) | lesen mit Bu.: "Api ca me yávatá, Bhagavá, ettávatá...; Bhagavato
9229 21, 0, 3(*f35) | ettávatá...; Bhagavato pi yávatátam ettávatá..." ~
9230 12, 2, 15(*f28) | kottháse n.; unter ayamn loko yebhuyyena "diese Welt zumeist" versteht
9231 7, 2, 14 | finden sich auch die Verse yehi játehi, nandissam usw. Der
9232 11, 1, 4(*2) | Yena ist nach dem Komm. nur gelegentlich
9233 1, 11, 35(*f97) | samkhárá) mehren. Vgl. na yídha pakubbamáno, Suttanipáta
9234 6, 0, 4(*3) | 24.13: yatra hi námáti, yo náma. ~(
9235 46, 0, 57-76 | zu mächtigem Frieden des Yoga, zu mächtiger Ergriffenheit,
9236 16, 0, 2(*f53) | yogehi khemam. Die vier yogá, von denen man befreit oder
9237 47, 0, 4 | nach dem unübertrefflichen Yoga-Frieden verweilen, auch die wachen
9238 16, 0, 2(*f53) | P. anuttarassa yogakkhemassa. Der Komm. II. 207.9 gibt
9239 7, 2, 11(*5) | Erlösungszustand wird skr. yogaksema auch in der Kathopanisad
9240 14, 2, 11 | der Form samáprápti in den Yogasútráni des Patañjali gebraucht (
9241 12, 2, 16 | abfärben. Im Bhásya zu den Yogasútras 1. 41 wird unser Denken
9242 12, 7, 70 | den ihnen vorhergehenden Yogaübungen, den sog. kasina, zu einer
9243 16, 0, 2(*f53) | anuttarañceva catúhi ca yogehi khemam. Die vier yogá, von
9244 1, 11, 31 | untergeschlagenen Beinen, wie ein Yogin. Von seinen Gefährten befragt,
9245 12, 1, 4(*f16) | Vipassissa bodhisattassa yoniso-manasikárá ahu paññáya abhisamayo.
9246 2, 2, 12(*f223) | yajja-Gotamasásane statt yuñja G.-s. der Ausgabe mit den
9247 3, 1, 9(*f314) | im brahmanischen Ritual yúpa genannt, an den das Opfertier
9248 7, 2, 15(*4) | puggalassa apacitim dassetum yuttá bhaveyyum "welche sollen
9249 44, 0, 1 | den Sand des Ganges zu zählen: 'So viel Sandkörner, so
9250 12, 3, 25 | über 400 000 Individuen zählte. Man darf vielleicht annehmen,
9251 22, 0, 146-148(*f212)| Ausgabe enthalten). Die Zählung der PTS-Ausgabe erhöht sich
9252 22, 0, 78 | unvergleichliche Lenker der zu zähmenden Menschen, der Lehrer der
9253 22, 0, 76-77 | dahin, die ohne Furcht und Zagen sind. ~Zehn Eigenschaften *f126)
9254 4, 3, 25(*f460) | Elefanten mit Hilfe eines zahmen weiblichen Elefanten einfängt.~
9255 6, 0, 3 | friedlichen Herzens, ~Wie ein zahmer Elefant wandelt er, ohne
9256 12, 1, 1 | theologique (1909).- Shwe Zan Aung, Compendium of Philosophy,
9257 35, 0, 205 | einen gewölbten Kasten, eine Zarge, einen Steg, einen Hals,
9258 37, 0, 1 | ein Weib, ihr Mönche, in zartem Alter zur Familie ihres
9259 35, 0, 190 | Udumbara-Feige, oder ein kleiner, zarter, junger Baum, und ein Mann
9260 11, 3, 23(*4) | möchte sie mit Hilfe des Zaubers vollkommen vernichten. ~(
9261 11, 1, 3(*6) | parittá als ein magischer Zauberspruch, als "Segen" bezeichnet.
9262 6, 0, 4(*10) | Buße erworbenen Wunderkraft zauberte er einen Fluß herbei und
9263 10, 0, 6 | den Lebewesen gegenüber im Zaume halten (*2) ~Und keine bewußte
9264 46, 0, 39 | Parasitenfeige, die Bündelfeige, die Zeder und der Holzapfel. ~Ebenso
9265 51, 0, 14 | daß er mit seinem großen Zeh Mutter Migáras Terrasse
9266 51, 0, 14 | Mogalláno mit seiner großen Zehe die Terrasse Mutter Migáras
9267 12, 3, 21 | dieser Gattungen ist immer zehnmal stärker als die voraus gehende;
9268 1, 11, 37(*f106) | In der Regel werden deren zehntausend unterschieden. Lokadhátu
9269 42, 0, 12 | nun, Vorsteher, ist der zehnte sinnlich Genießende aus
9270 5, 0, 5 | erreichte die Arahantwürde und zeichnete sich durch ihre übernatürlichen
9271 42, 0, 7 | Brahmanen und Pilger. Auch denen zeig' ich die Lehre, die am Anfang
9272 5, 0, 2(*1) | Was man mit Daumen und Zeigefinger zu fassen vermag, gilt als
9273 1, 15, 75(*f174) | Strophe ist an Laienanhänger (Zeile3) gerichtet. Die vier Eigenschaften,
9274 24, 0, 2-18 | zweiundsechzig Teile eines Zeitalters; sechs Menschenarten; acht (
9275 2, 3, 29(*f273) | paccúsamayam ist ein solcher der Zeitdauer. ~
9276 12, 7, 70(*f215) | wie der Buddha von den Zeitgenossen geehrt wurde, so: "Wenn
9277 1, 7 | sich noch für undenkbare Zeitperioden fortsetzen wird. Diese fünf
9278 1, 3 | einmal einzelne Lehrreden in Zeitschriften und Sammelwerken übersetzt,
9279 1, 3 | Buddhistisches Leben und Denken". Die Zeitumstände mögen dabei wesentlich mitgespielt
9280 22, 0, 88(*f176) | Versenkung gestillt, d.h. zeitweilig aufgehoben ist. Das sich
9281 35, 0, 120 | Ehrwürdigen Sáriputto also: "Mein Zellengenosse als Mönch, Bruder Sáriputto,
9282 45, 0, 4 | wie er in einem weißen Zeltwagen aus der Stadt hinausfuhr.
9283 7, 1, 9 | Brahmane, ist ja für dich eine Zentnerlast (*14), ~Dein Zorn ist der
9284 4, 3, 25 | Nägeln, Eisen mit den Zähnen zerbeißen. *f475) ~Einen Felsblock
9285 12, 6, 60 | aufbewahrtes von Mäusen zerbissenes Gewebe da und dort verwirrt
9286 4, 3, 24 | herausstreckte, da zerschlügen, zerbrächen, zerschmetterten sie die
9287 3, 3, 22 | gebrannte, dem Gesetz des Zerbrechens unterworfen sind, das Zerbrechen
9288 8, 0, 7 | ist darunter. ~Den Zerbrecher des Speeres des Durstes,
9289 46, 0, 1 | dahin nicht durchbohrte und zerbrochene Masse von Sucht, Abwehr
9290 10, 0, 3(*6) | der Hand in den Mund und zerdrücken sein Herz. Davon werden
9291 7, 2, 11 | ein unter mannigfaltigen Zeremonien vollzogenes agrarisches
9292 3, 3, 21(*f366) | skr. vyagra "zerstreut, zerfahren, unbesonnen") wird vom Komm.
9293 12, 4, 35 | ungeregelte Denken, die geistige Zerfahrenheit und Unstetigkeit, und der
9294 16, 0, 3(*f57) | 211.18 = jinnakúpakam "zerfallene Zisterne") - pabbatavisamam -
9295 41, 0, 4 | und die älteren Mönche zerflossen unterwegs sozusagen körperlich,
9296 12, 1, 2 | S.12.2. Zergliederung ~ ~In Sutta 2, Vibhangam
9297 35, 0, 199 | wird, werde ich sie packen, zerknacken und auffressen'. Als nun
9298 35, 0, 206 | eitrigen Glieder wurden zerkratzt werden. So würde der Mann,
9299 14, 2, 16 | ihm zusammen kommt; wie zerlassene Butter mit zerlassener Butter
9300 1, 10, 25(*f57) | ist in mánaganthá assa zu zerlegen. ~
9301 4, 3, 25 | Lotosstengeln einen Berg zermahlen, ~Ein Gebirge wollt ihr
9302 22, 0, 3 | klarbewußt. ~Das Fesselwerk zerreiße er, die Zuflucht wirk' er
9303 22, 0, 78 | angebunden sind, zerbrechen und zerreißen ihre Fesseln, und, vor Angst
9304 19, 0, 1 | wieder an, pickten an ihm, zerrten, rissen es auseinander,
9305 4, 3, 24 | Schere herausstreckte, da zerschlügen, zerbrächen, zerschmetterten
9306 47, 0, 6 | Erdscholle. Da nun, ihr Mönche, zerschlug sich eben da der Habicht
9307 4, 3, 24 | zerschlügen, zerbrächen, zerschmetterten sie die Knaben oder Mädchen
9308 16, 0, 11(*f85) | noch brauchbare Kleider zerschnitt, um aus den Fetzen sich
9309 3, 3, 25 | Nichts meidet er; alles zerstampft er. ~Nicht ist da ein Gelände
9310 23, 0, 2 | niederreißen, zerstören und zertrümmern, werden aufhören, damit
9311 4, 2, 11 | sich dorthin begeben hatte, zertrümmerte er unweit von dem Erhabenen
9312 12, 7, 64 | oder Mauer oder ein Stück Zeug (vorhanden ist), die Gestalt
9313 8, 0, 1(*4) | Wickremasinghe, Epigraphia Zeylanica II. 276. N. 2. ~(
9314 14, 2, 13 | S.14.13. Das Ziegelhaus~ ~In diesem Sutta ist, wie
9315 12, 5, 45 | das Wort durch "in dem aus Ziegeln bestehenden Hause" (itthakámaye
9316 1, 12, 46(*f130) | sárathim. Es sind die den Wagen ziehenden Pferde gemeint, die dem
9317 22, 0, 80 | Familie, zielbewußt, um der Zielerreichung willen. Nicht war dazu der
9318 41, 0, 10 | Jüngergemeinde, aufrecht, methodisch, zielstrebig, fortgeschritten ist beim
9319 22, 0, 76-77 | Sieben Juwelen *f124) zieren sie, in Übung dreifach *f125)
9320 6, 0, 4(*8) | Eine der phantastisch hohen Ziffern, die der Inder so liebt.
9321 7, 2, 12 | sucht der Erschöpfte sein Zimmer auf (*4). ~Immer wieder
9322 22, 0, 9 | Mönche, beim Beilgriff eines Zimmermanns oder Zimmermannsgesellen (
9323 22, 0, 9 | Beilgriff eines Zimmermanns oder Zimmermannsgesellen (durch Abnutzung) sich Fingerabdrücke,
9324 46, 0, 33-34 | Welche fünf? Eisen, Kupfer, Zinn, Blei und Silber. ~Ebenso
9325 7, 1, 9 | das Wasser geworfen ist, zischt und brodelt, raucht und
9326 1, 6 | Leser aus den Noten. In den Zitaten aus unserem Nikáya bezeichnen
9327 12, 1, 2(*f4) | Siames. Ausgabe, nach der ich zitiere) auf das Brüchigwerden der
9328 1, 12, 50 | Buddha werden würde. In dem zitierten Majjhima-Sutta (und im Mahávastu)
9329 51, 0, 14 | Wanken bringen. Aber jetzt zittert sie, bebt sie und wankt!" ~
9330 7, 2, 12 | wieder wird man müde und zittrig, ~Immer wieder sucht der
9331 13, 0, 5(*f4) | skr. kola, die Frucht von Zizyphus jujuba. Die "Kügelchen"
9332 12, 4, 32(*f99) | Frage, die den Sáriputta in zögernde Verlegenheit (dandháyitatta)
9333 11, 3, 22 | wird wohl, Verehrter, ein zornfressender Yakkha sein. (*2)' ~ ~8.
9334 3, 2, 15 | der verleumdet, der den Zornigen der Zürner. ~Durch Umkehrung
9335 7, 1, 2 | Erhabene:) ~"Woher sollte dem Zornlosen Zorn kommen, dem gebädigten,
9336 35, 0, 43-52 | ganze Sechsheit mit ihrem Zubehör. ~ ~So sehend, findet der
9337 3, 3, 24 | der gläubige Hörer, Speise zubereitend ~Die Bettelmönche erquicken
9338 16, 0, 10 | setzte er sich auf dem zubereiteten Sitze nieder. ~ ~7. Da nun
9339 12, 4, 35 | spand "sich unruhig bewegen, zucken, ausschlagen" zu vergleichen.
9340 12, 4, 35 | tertium comparationis die zuckenden, krampfhaften Bewegungen
9341 24, 0, 2-18(*f239) | Komm.: die Keimlinge von Zuckerrohr, Bambus und Röhricht.~
9342 4, 1, 6 | Blitze hervorzucken, so zuckte aus seinem Rachen die Zunge
9343 35, 0, 205 | Berührungsgebieten und den 5 Begehrungen zügellos handelt und sich nach Belieben
9344 12, 5, 41(*f124) | Es ist dabei an sexuelle Zügellosigkeit gedacht; miccácára kann
9345 35, 0, 127 | haben, ohne die Sinne zu zügeln, die Frauengemächer betrete,
9346 1, 5 | hundert Jahren begann eine zügige Übersetzung dieser Sammlungen
9347 1, 11, 37 | Wie Wagenlenker, die die Zülgel erfaßt haben, ~Wahren ihre
9348 11, 3, 22 | Wirbel (des Zornes); ~Nicht zürne ich euch länger, der Zorn
9349 11, 3, 25 | nicht sollt ihr zürnen dem Zürnenden, ~Nichtzorn und Nichtverletzen
9350 3, 2, 15 | verleumdet, der den Zornigen der Zürner. ~Durch Umkehrung des Tuns
9351 21, 0, 9 | Meister noch dieses: ~ ~"Was zürnest du? Nicht sollst du zürnen! ~
9352 12, 3, 26 | Buddha steht und ihm Luft zufächelt. An anderen Stellen finden
9353 3, 1, 9 | einer Frau entbrannt, die er zufällig in der Stadt zu Gesicht
9354 12, 2, 20(*f56) | adhiccasamuppatti, ein rein zufälliges, nicht auf notwendigen Bedingungen
9355 2, 3, 23 | von auswärtigen Ländern zufließen, die eine Hälfte in die
9356 12, 2, 17 | Probezeit bestanden, werden die zufriedengestellten Bhikkhus gerne an ihm die
9357 11, 1, 7 | Gatte der Sujá, Schädigung zufügt." ~ ~ ~(
9358 4, 3, 25 | Waldelefanten *f460) ~Binden und dir zuführen. Er soll in deine Gewalt
9359 1, 12, 47(*f132) | tritt, fügt einen besonderen Zug in das Bild der buddhistischen
9360 47, 0, 7 | König der Berge, schwer zugängliche, schroffe Gegenden, die
9361 22, 0, 80(*f140) | oder zu zweit, um sie so zugänglicher zu machen. ~
9362 9, 0, 10 | nicht mehr ~Mit den Bhikkhus zugammen die Worte der Wahrheit vor? ~
9363 12, 7, 70(*f219) | anderen Auffassung immerhin zugebend: "und in körperlicher Gestalt
9364 36, 0, 7 | sind und neue Nahrung nicht zugeführt wird, sie ohne Nahrung erlischt:
9365 2, 3, 23(*f248) | ist annam) im Sinne von "zugehören, angehören zugetan sein,
9366 24, 0, 2-18 | und Leid wie mit Scheffeln zugemessen sind, gibt es kein Abnehmen
9367 19, 0, 2-16 | Ehrwürdigen Mahá-Moggallána zugeschriebene Visionen, die jedoch meist
9368 5, 0, 5 | Erklärung der der Uppalavanná zugeschriebenen Strophen 224-235 durch eine
9369 12, 7, 70(*f221) | doch nach ihrem eigenen Zugeständnis nicht die übernatürlichen
9370 6, 0, 1(*2) | rechte Lehre", muß aber zugestehen, daß die zweite Übersetzung
9371 2, 2, 17 | über solche, die sich schon zugetragen. ~Wann er ohne Angst ist,
9372 35, 0, 120 | wieder dem gewöhnlichen Leben zugewandt". ~ ~"So ist es eben, Bruder,
9373 12, 7, 63 | Regel der Fall ist. Mit Zuhilfenahme des Kommentars sind sie
9374 10, 0, 7 | der Buddhas, des Meisters, zuhöre. ~Vom Nirvana spricht der
9375 22, 0, 4 | Reis mit der entsprechenden Zukost. ~ ~40. Es sind da nun,
9376 21, 0, 10 | das ist aufgegeben, was da Zukünftiges ist, ist abgetan; und was
9377 12, 2, 17(*f47) | gelagerten Fällen eine Ausnahme zulässig ist. Kassapa lehnt aber
9378 22, 0, 4(*f192) | kútágára, ein Bauwerk mit spitz zulaufendem Dach; es mag dies ein mehrstöckiges
9379 1, 3 | Übertragungen erschienen, zumal von den Herausgebern der
9380 1, 13, 51 | Devatá:) ~"Was ist gut bis zumAlter? Was Gutes ist fest begründet? ~
9381 1, 3 | Arbeiten und wegen seiner zunehmend schlechter werdenden Augen
9382 41, 0, 8 | von Wohl und Wehe, nach Zur-Ruhekommen des einstigen Frohsinns
9383 41, 0, 9 | von Wohl und Wehe, nach Zur-Ruhekommens des einstigen Frohsinns
9384 35, 0, 202 | aufgestellt, eine Lampe zurechtgemacht: wie es nun, o Herr, dem
9385 3, 2, 18(*f351) | ersteres bezieht sich auf das Zurechtmachen des Pfades, letzteres darauf,
9386 12, 4, 36 | Zwischenfrage gestellt wird, die der Zurechtweisung bedarf. Die Erörterung wendet
9387 8, 0, 1 | mußte als Hüter des Vihára zurückbleiben (ohiyyako vihárapálo). ~ ~
9388 12, 2, 17 | aus der früheren Existenz zurückbleibenden "Gestaltungen", die zu "
9389 1, 11, 36 | Wenn kein Unglaube mehr zurückbleibt, ~So erwächst ihm daraus
9390 12, 7, 69(*f214) | heraufsteigt und die Flüsse zurückdämmt. Gegensatz ist "wenn er
9391 35, 0, 200 | Rinderhirt, die Kühe den Eignern zurückgebracht hatte, kehrte er zum Erhabenen
9392 22, 0, 87(*f172) | Gemütsruhe und Klarblick zurückgedrängt waren, nicht mehr ankamen,
9393 12, 5, 41(*f127) | begreifen, verstehen, erfahren") zurückgeführt werden. Buddhaghosa (zu
9394 35, 0, 200 | o Herr, sind den Eignern zurückgegeben. Möge mir der Erhabene Aufnahme
9395 35, 0, 100 | Zurückgezogenheit an, ihr Mönche. Der zurückgezogene Mönch, ihr Mönche, erkennt
9396 1, 10, 24 | Von wo immer man den Geist zurückhält, von da trifft einen kein
9397 9, 0, 7 | Nágadatta, ~Und zu spät zurückkehrend, verkehrst du ~Allzu lange
9398 45, 0, 12 | dreimonatigen Zurückgezogenheit zurückkehrte, wandte er sich an die Mönche: ~ ~"
9399 6, 0, 4(*10) | ergriffen die Flucht unter Zurücklassung ihrer Beute. Der Büßer aber
9400 20, 0, 5 | fernhalten, abwehren oder zurückstoßen.' ~ ~3. Was meint ihr, ihr
9401 1, 6 | mußten andere Rücksichten zurücktreten. Daß ich Buddhaghosa' Kommentar
9402 9, 0, 10(*1) | dem Schakal in ihre Schale zurückzieht. ~(
9403 35, 0, 205 | dem Gemüt das Herz dabei zurückzuhalten. ~ ~Gleichwie, ihr Mönche,
9404 12, 7, 67 | werde, um freilich in ihn zurückzukehren und die Stufe des Arahant
9405 5, 0, 6 | Geburt, ~Um alles Leiden zurückzulassen. Er hat mich in die Wahrheit
9406 12, 1, 5-9 | wir in solchen äußerlichen Zusätzen die Tätigkeit der letzten
9407 37, 0, 1 | unterworfen ist. ~ ~Diesen fünf zusätzlichen Leiden, ihr Mönche, ist
9408 37, 0, 1 | S.37.3 Zusätzliches~ ~"Fünf zusätzliche Leiden
9409 10, 0, 12 | erfüllt der König seine Zusage, bis schließlich die Reihe
9410 12, 2, 15 | cetas ausgesagten Begriffe zusammenfassend vorweg nimmt. ~ ~Der Sinn
9411 12, 1, 1 | den Menschen ausmachen, zusammenfinden und damit die Grundlage
9412 41, 0, 1 | einer Leine oder einem Joch zusammengebunden wären. Wer da nun sagen
9413 1, 3 | der Erstauflagen, noch die zusammengebundene Ausgabe von 1930 tauchten
9414 22, 0, 81(*f146) | Ansichten-Gestaltung', d.i. etwas Zusammengedachtes, ein durch falsche Ansichten
9415 1, 11, 38 | Erhabene seinen Mantel vierfach zusammengefaltet aus und nahm, auf der rechten
9416 12, 7, 70 | gefaßtes Denken als ein zusammengefaßtes Denken, oder erkennt ihr
9417 3, 2, 19 | tragen das aus drei Stücken zusammengeflickt war. *f358) Und das Fuhrwerk,
9418 1, 7 | bilden, weder einzeln noch zusammengenommen, irgendeine in sich abgeschlossene
9419 22, 0, 79(*f135) | Bezeichnung 'Gestaltetes' (oder Zusammengesetztes, sankhatam) erhalten hat.
9420 15, 1, 1 | Blätter abschnitte, sie zusammenhäufte und, lauter viereckige Stöße
9421 1, 7 | wie 'Bündel', 'Stücke', 'Zusammenhäufungen' usw. ~ ~Abschließend sei
9422 16, 0, 13(*f96) | Der Gedanke ist also, im Zusammenhalt mit § 8-12, dieser: Ein
9423 12, 6, 52 | Dingen, die mit dem Erfassen zusammenhangen *f154), im Auge hat, nimmt
9424 12, 4, 31 | Aufhebung des upádána, d. h. des Zusammenhanges mit der empirischen Welt,
9425 4, 2, 19 | Lehrpredigt, die mit dem Nirvana zusammenhing. Und die Bhikkhus, sie begreifend,
9426 35, 0, 93 | Zusammenfall, Zusammentreffen, Zusammenkommen ist, das nennt man, ihr
9427 7, 2, 18(*4) | Komm. I. 312.10 "Zusammensein mit Mahábrahman". ~(
9428 22, 0, 90(*f182) | seiner groben Redeweise Zusammenstöße mit den Mitmönchen."~
9429 47, 0, 20 | eine große Menschenmenge zusammenströmte. Wenn aber diese Schönheitskönigin
9430 12, 4, 35 | also zu übersetzen "das Zuschauen bei Tanz, Gesang, Musik
9431 4, 2, 18(*f420) | Blumen und Süßigkeiten, zuschickten. Mrs. Rhys Davids hat darauf
9432 12, 7, 68(*f213) | sondern ihm freundlich zusprechen, damit er in seinem Streben
9433 4, 3, 24 | die dem rettenden Ufer zustreben. ~Ihnen verkünde ich auf
9434 9, 0, 2 | Tapferkeit, ~Der dem Nirvana zustrebt, warum soll er den Weltflüchtigen
9435 12, 5, 50 | sie hier spätere gelehrte Zutat ist; denn in diesem Falle
9436 22, 0, 79(*f135) | dem obigen Gleichnis, als Zutaten) für eine künftige Persönlichkeits-Gestaltung. -
9437 1, 12, 50 | aufgegeben haben."~ ~Mit der Zuweisung der Reden und Gegenreden
9438 1, 11, 33 | die Erkenntnis besassen, zvm Nirvana gelangt. ~ ~
9439 1, 5 | undurchführbar. ~In den Zwanziger Jahren bestand ein waches
9440 24, 0, 2-18 | neunundvierzighundert Naga-Heime; zwanzighundert (Sinnes-?) Fähigkeiten;
9441 15, 2, 15 | Suppiyamenschen, ihr Bhikkhus, betrug zwanzigtausend Jahre. Die Suppiyamenschen,
9442 22, 0, 2(*f49) | schöne Ausführungen: "Auf zweifache Weise ist Sáriputta ein
9443 46, 0, 3 | Mönche, so weilt man in zweifacher Abgeschiedenheit abgeschieden:
9444 45, 0, 139-148 | ihr Mönche, von Fußlosen, Zweifüßern, Vierfüßern, Vielfüßern,
9445 22, 0, 33-34 | Jeta-Hain an Gräsern und Reisig, Zweigen und Laub gibt, fortträgt
9446 35, 0, 101-102 | was an Gräsern und Reisig, Zweiglein und Blättern in diesem Siegerwalde
9447 1, 2 | numerierten Auflage von zweihundertfünfzig Exemplaren ~Herausgeber:
9448 1, 11, 37 | abgebracht, stellen sie ihm je zweihundertundfünfzig junge Leute als Schüler
9449 12, 5, 50 | Grund einzusehen für die zweimalige Aufnahme in den Kanon. Einleuchtend
9450 42, 0, 9 | weder imstande sein, deine zweischneidige Frage auszuspucken noch
9451 6, 0, 4 | Baka, der Brahman:) ~ "Zweiundsiebzig, o Gotama, (sind wir) von
9452 11, 3, 22(*1) | vom Komm. durch lakuntaka "zwerghaft, verkrüppelt" erklärt wird. ~(
9453 11, 1, 5 | Waffen, sind Streit, sind Zwietracht, sind Hader. Von Sakka,
9454 12, 4, 36 | einem einzelnen Bhikkhu eine Zwischenfrage gestellt wird, die der Zurechtweisung
9455 12, 7, 67 | Vortrag der Theras durch Zwischenfragen unterbricht. Von dem gleichen
9456 4, 3, 23 | die Quere, in Haupt- und Zwischenhimmelsgegenden ~Suchend finde ich ihn nicht.
9457 12, 1, 1 | wie ich glaube, auf den Zwischenzustand zwischen zwei Existenzen.
9458 12, 3, 24(*f70) | sakárano) vádánupáto (v. 1. °ánuvádo, Komm. = vádappavatti) gárayham
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