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Samyutta Nikáya

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  • 2. Devaputta Samyutta - Von den Göttersöhnen
    • 11-20 Anáthapindikavagga - Der Abschnitt von Anáthapindika
      • S.2.13. Díghalatthi
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S.2.13. Díghalatthi

1. Also habe ich vernommen.
Einstmals weilte der Erhabene in Rájagaha im Bambushaine, im Kalandakanivápa *f225)

2. Da nun begab sich in vorgeschrittener Nacht der Devaputta Díghalatthi, *f226) mit seiner herrlichen Schönheit den ganzen Bambushain erhellend, dorthin, wo sich der Erhabene befand. Nachdem er sich dorthin begeben und den Erhabenen ehrfurchtsvoll begrüßt hatte, trat er zur Seite.

3. Zur Seite stehend sprach dann der Devaputta Díghalatthi zu dem Erhabenen die folgende Strophe:

"Der Bhikkhu sei Versenkung übend, losgelösten Denkens,
Und er erstrebe Erreichung des (höchsten Verlangens seines) Herzens,
Nachdem er erkannt hat der Welt Werden und Vergehen,
Guten Herzens, unabhängig jenem den (höchsten) Segen erkennend." *f227)




*f225) Rájagaha war die Hauptstadt des Mágadhareiches, jetzt südl. Bihár. Der Bambushain (veluvana) war ein Park bei dieser Stadt, den der König Bimbisára dem Buddha und der Gemeinde zum Geschenk gemacht hatte. Ein bestimmter Teil in dem Park führte den Namen kalandakanivápa: was meist "Futterplatz der Eichhörnchen" übersetzt wird. Mir scheint aber, daß kalanda eher eine Vogelart bezeichnet.



*f226) D.i. "Langstock". Der Komm. I. 130.8 erzählt, daß er bei Lebzeiten als Mensch wegen seiner Körpergröße so genannt genannt worden sei.



*f227) Vgl. dieselbe Strophe oben 2.2. 




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