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Samyutta Nikáya IntraText CT - Text |
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*1) Álaví ist der mehrfach erwähnte Name einer indischen Stadt (vgl. Játaka I.160, II. 282 usw. und unten 8.1.1). Nach dem Komm. (I. 221 ) war die Bhikkhuní dort geboren. Ihr Name war Selá; denn die in unserem Sutta vorkommenden Strophen finden sich auch unter den Therígáthás (57-59) und werden hier einer Therí dieses Namens zugeschrieben. Noch heute ist es Brauch bei den Bhikkhus in Ceylon, ihrem angenommenen Mönchsnamen den ihres Geburtsortes voranzustellen. ( *2) "Blindenwald" . Nach dem Komm. (I. 221.3 ff.) führte der Wald seinen Namen davon, daß hier 500 Räuber hausten, die zur Strafe dafür, daß sie den Prediger Yasodhara geblendet hatten, selbst des Augenlichtes beraubt worden waren. Der Wald lag, wie hinzugefügt wird, ein Gávuta (etwa 3.5 km) südlich von Sávatthí. ( *3) vivekatthikiní. Sie wollte sich der Meditation hingeben. ( *4) Der Komm. (I. 221.10) gibt nissaranam geradezu durch nibbánam, Nirvana, wieder.
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