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Samyutta Nikáya

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  • 11. Sakka-Samyutta - Von Sakka
    • 11 – 20 Dutiya vagga - Der zweite Abschnitt
      • S.11.15. Anmütig
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S.11.15. Anmütig

1. In Sávatthí, im Jetahaine (spielt die Begebenheit).

 

2. Da nun begab sich Sakka, der Fürst der Götter, dorthin, wo sich der Erhabene befand. Nachdem er sich dorthin begeben und den Erhabenen ehrfurchtsvoll begrüßt hatte, trat er zur Seite.

 

3. Zur Seite stehend sprach dann Sakka, der Fürst der Götter, zu dem Erhabenen also "Was ist, Herr, ein anmutiges Stück Land (*1)?"

 

4. (Der Erhabene:)

"Heiligtümer im Park, Heiligtümer im Wald (*2), schön geformte Badeteiche,

Unter dem, was für den Menschen anmutig ist,

sind sie nicht den sechzehnten Teil wert;

Aber wo im Dorfe oder auch im Wald, im Tiefland oder in Hochland

Vollendete wohnen, das ist ein anmutiges Stück Land (*3)."

 

 

(




*1) bhúmirámaneyyakam, was anmutig ist unter den Grundstücken. Das Kompos. ist zu fassen wie im vorigen Sutta manussadaliddo usw. "einer der arm ist unter den Menschen."

(



*2) árámacetyá vanacetyá. Hier ist cetya (metri causa statt cetiya) natürlich = caitya.

(



*3) Vgl. Dhammapada-Komm. II. 195; Theragáthá 991. Mrs. Rhys Davids, S. 297, N. 2.






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