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Samyutta Nikáya

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  • 12. Nidána-Samyutta - Von den Ursachen
    • 21-30 Dasabalavagga - Von den zehn Kräften
      • S.12.24. Die Andersgläubigen
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S.12.24. Die Andersgläubigen

 

1. Ort der Begebenheit: Rájagaha im Veluvana.

 

2. Da nun kleidete sich der ehrwürdige Sáriputta zur Vormittagszeit an, nahm Almosenschale und Obergewand und begab sich, Almosen zu sammeln, nach Rájagaha.

 

3. Da nun kam dem ehrwürdigen Sáriputta der Gedanke: "Es ist noch zu früh am Tage, um in Rájagaha Almosen zu sammeln. Wie wäre es, wenn ich mich dorthin begäbe, wo der Garten *f68) der andersgläubigen Bettelgänger sich befindet?"

 

4. Da nun begab sich der ehrwürdige Sáriputta dorthin, wo der Garten der andersgläubigen Bettelgänger sich befand. Nachdem er sich dorthin begeben, begrüßte er sich mit den andersgläubigen Bettelgängern, und nachdem er mit ihnen die (üblichen) Begrüßungen und Höflichkeiten ausgetauscht, setzte er sich zur Seite nieder. Zu dem zur Seite sitzenden ehrwürdigen Bettelgänger also:

 

5. "Es gibt, verehrter Sáriputta, etliche Samanas und Bráhmanas, Anhänger der Lehre vom Kamma *f69), die verkünden, daß das Leiden selbst verursacht sei. Es gibt aber auch, verehrter Sáriputta, etliche Samanas und Bráhmanas, Anhänger der Lehre vom Kamma, die verkünden, daß das Leiden von einem anderen verursacht sei. Es gibt (ferner), verehrter Sáriputta, etliche Samanas und Bráhmanas, Anhänger der Lehre vom Kamma, die verkünden, daß das Leiden sowohl selbst verursacht als auch von einem anderen verursacht sei. Es gibt aber auch, verehrter Sáriputta, etliche Samanas und Bráhmanas, Anhänger der Lehre vom Kamma, die verkünden, daß das Leiden nicht selbst bewirkt, auch nicht von einem anderen bewirkt, sondern durch Zufall entstanden sei.

 

6. Was aber sagt hierüber, verehrter Sáriputta, der Samana Gotama und was lehrt er? Wie müssen wir Bescheid geben, damit wir das, was der Samana Gotama behauptet hat, richtig wiedergeben und nicht gegen den Samana Gotama fälschlich einen Vorwurf erheben, damit wir seiner Lehre gemäß Bescheid geben, und damit nicht irgend eine logisch begründete Verfolgung seiner Behauptungen zu einem Punkt gelangt, aus dem man einen Tadel ableiten muß *f70)?"

 

7. "Ursächlich entstanden, verehrte Herrn, ist das Leiden, so hat der Erhabene behauptet. Aus welcher Ursache? Aus Ursache der Berührung. Wenn man so sagt, wird man das, was der Erhabene behauptet hat, richtig wiedergeben und nicht gegen den Erhabenen fälschlich einen Vorwurf erheben; wird man seiner Lehre gemäß Bescheid geben, und keine logisch begründete Verfolgung seiner Behauptungen wird zu einem Punkt gelangen, aus dem man einen Tadel ableiten muß.

 

8. Wenn nun da, verehrte Herrn, Samanas und Bráhmanas, Anhänger der Lehre vom Kamma, verkünden, daß das Leiden selbst verursacht sei, so (ist) dieses (Leiden) aus der Berührung als Ursache (entstanden). Und wenn ferner Samanas und Bráhmanas, Anhänger der Lehre vom Kamma, verkünden, daß das Leiden von einem anderen verursacht sei, so (ist) dieses (Leiden) gleichfalls aus der Berührung als Ursache (entstanden). Und wenn ferner Samanas und Bráhmanas, Anhänger der Lehre vom Kamma, verkünden, daß das Leiden sowohl selbst verursacht als auch von einem anderen verursacht sei, so (ist) dieses (Leiden) gleichfalls aus der Berührung als Ursache (entstanden). Und wenn endlich Samanas und Bráhmanas, Anhänger der Lehre vom Kamma, verkünden, daß das Leiden nicht selbst bewirkt, auch nicht von einem anderen bewirkt, sondern durch Zufall entstanden sei, so (ist) dieses (Leiden) gleichfalls aus der Berührung als Ursache (entstanden).

 

9. Wenn da, verehrte Herrn, Samanas und Bráhmanas, Anhänger der Lehre vom Kamma, verkünden, daß das Leiden selbst verursacht sei, können diese Leute anders empfinden als durch Berührung? Nein, dieser Fall kommt nicht vor *f71). Und wenn ferner Samanas und Bráhmanas, Anhänger der Lehre vom Kamma, verkünden, daß das Leiden von einem anderen verursacht sei, können diese Leute anders empfinden als durch Berührung? Nein, dieser Fall kommt nicht vor. Und wenn ferner Samanas und Bráhmanas, Anhänger der Lehre vom Kamma, verkünden, daß das Leiden sowohl selbst verursacht als auch von einem anderen verursacht sei, können diese Leute anders empfinden als durch Berührung? Nein, dieser Fall kommt nicht vor. Und wenn ferner Samanas und Bráhmanas, Anhänger der Lehre vom Kamma, verkünden, daß das Leiden sowohl selbst verursacht als auch von einem anderen verursacht sei, können diese Leute anders empfinden als durch Berührung? Nein, dieser Fall kommt nicht vor. Und wenn endlich Samanas und Bráhmanas, Anhänger der Lehre vom Kamma, verkünden, daß das Leiden nicht selbst bewirkt, auch nicht von einem anderen bewirkt, sondern durch Zufall entstanden sei, können diese Leute anders empfinden als durch Berührung? Nein, dieser Fall kommt nicht vor.

 

10. Es hatte aber der ehrwürdige Ananda der Unterredung des ehrwürdigen Sáriputta mit den andersgläubigen Bettelgängern zugehört.

 

11. Nachdem nun der ehrwürdige Ananda seinen Almosengang in Rájagaha beendigt hatte, begab er sich nach der Mahlzeit, vom Almosengang zurückgekehrt, dahin, wo der Erhabene sich befand. Nachdem er sich dorthin begeben und den Erhabenen ehrfurchtsvoll begrüßt hatte, setzte er sich zur Seite nieder. Zur Seite sitzend berichtete nun der ehrwürdige Ananda dem Erhabenen die ganze Unterredung, die der ehrwürdige Sáriputta mit den andersgläubigen Bettelgängern gehabt hatte.

 

12. "Gut, gut, Ananda! Auf solche Weise wird Sáriputta richtigen Bescheid geben. Ursächlich entstanden, Ananda, ist das Leiden, so habe ich behauptet. Aus welcher Ursache? Aus Ursache der Berührung. Wenn er so sagt, wird er das, was ich behauptet habe, richtig wiedergeben und nicht gegen mich fälschlich einen Vorwurf erheben; er wird meiner Lehre gemäß Bescheid geben und keine logisch begründete Verfolgung meiner Behauptungen wird zu einem Punkt gelangen, aus dem man einen Tadel ableiten muß.

 

13. Wenn nun da, Ananda, Samanas und Bráhmanas, Anhänger der Lehre vom Kamma, verkünden, daß das Leiden selbst verursacht sei, so (ist) dieses (Leiden) aus der Berührung als Ursache (entstanden) usw. usw. (= 8) ... Und wenn endlich Samanas und Bráhmanas, Anhänger der Lehre vom Kamma, verkünden, daß das Leiden nicht selbst bewirkt, auch nicht von einem anderen bewirkt, sondern durch Zufall entstanden sei, so (ist) dieses (Leiden) gleichfalls aus der Berührung als Ursache (entstanden).

 

14. Wenn da, Ananda, Samanas und Bráhmanas, Anhänger der Lehre vom Kamma, verkünden, daß das Leiden selbst verursacht sei, können diese Leute anders empfinden als durch Berührung? Nein, dieser Fall kommt nicht vor usw. usw. (= 9) . . . Und wenn endlich Samanas und Bráhmanas, Anhänger der Lehre vom Kamma, verkünden, daß das Leiden nicht selbst bewirkt, auch nicht von einem anderen bewirkt, sondern durch Zufall entstanden sei, können diese Leute anders empfinden als durch Berührung? Nein, dieser Fall kommt nicht vor.

 

15. Einstmals, Ananda, weilte ich auch hier in Rájagaha, im Veluvana, beim Kalandakanivápa.

 

16. Da nun, Ananda, kleidete ich mich zur Vormittagszeit an, nahm Almosenschale und Obergewand und begab mich, Almosen zu sammeln, nach Rájagaha.

 

17. Da nun kam mir, Ananda, der Gedanke: ,Es ist noch zu früh am Tage, um in Rájagaha Almosen zu sammeln. Wie wäre es, wenn ich mich dorthin begäbe, wo der Garten der andersgläubigen Bettelgänger sich befindet?'

 

18. Da nun, Ananda, begab ich mich dorthin, wo der Garten der andersgläubigen Bettelgänger sich befand. Nachdem ich mich dorthin begeben, begrüßte ich mich mit den andersgläubigen Bettelgängern und nachdem ich mit ihnen die (üblichen) Begrüßungen und Höflichkeiten ausgetauscht, setzte ich mich zur Seite nieder. Zu mir, während ich zur Seite saß, sprachen nun die andersgläubigen Bettelgänger also:

 

19. ,Es gibt, verehrter Gotama, etliche Samanas und Brähmanas, Anhänger der Lehre vom Kamma, die verkünden, daß das Leiden selbst verursacht sei. Es gibt aber auch, verehrter Gotama, etliche Samanas und Bráhmanas, Anhänger der Lehre vom Kamma, die verkünden, daß das Leiden von einem anderen verursacht sei. Es gibt (ferner), verehrter Gotama, etliche Samanas und Bráhmanas, Anhänger der Lehre vom Kamma, die verkünden, daß das Leiden sowohl selbst verursacht als auch von einem anderen verursacht sei. Es gibt aber auch, verehrter Gotama, etliche Samanas und Bráhmanas, Anhänger der Lehre vom Kamma, die verkünden, daß das Leiden nicht selbst bewirkt, auch nicht von einem anderen bewirkt, sondern durch Zufall entstanden sei.

 

20. Was aber sagt uns hierüber der ehrwürdige Gotama und war lehrt er? Wie müssen wir Bescheid geben, damit wir das, was der ehrwürdige Gotama behauptet hat, richtig wiedergeben und nicht gegen den ehrwürdigen Gotama fälschlich einen Vorwurf erheben? Damit wir seiner Lehre gemäß Bescheid geben, und damit nicht irgend eine logisch begründete Verfolgung seiner Behauptungen zu einem Punkt gelangt, aus dem man einen Tadel ableiten muß?'

 

21. So angeredet, erwiderte ich, Ananda, den andersgläubigen Bettelgängern folgendes: Ursächlich entstanden, verehrte Herrn, ist das Leiden, so habe ich behauptet. Aus welcher Ursache? Aus Ursache der Berührung. Wenn man so sagt, wird man das, was ich behauptet habe, richtig wiedergeben und nicht gegen mich fälschlich einen Vorwurf erheben; wird man meiner Lehre gemäß Bescheid geben, und keine logische Verfolgung meiner Behauptungen wird zu einem Punkt gelangen, aus dem man einen Tadel ableiten muß.

 

22. Wenn nun da, verehrte Herrn, Samanas und Bráhmanas, Anhänger der Lehre vom Kamma, verkünden, daß das Leiden selbst verursacht sei, so (ist) dieses (Leiden) aus der Berührung als Ursache (entstanden) usw. usw. (= 8) ... Und wenn endlich Samanas und Bráhmanas, Anhänger der Lehre vom Kamma, verkünden, daß das Leiden nicht selbst bewirkt, auch nicht von einem anderen bewirkt, sondern; durch Zufall entstanden sei, so (ist) dieses (Leiden) gleichfalls aus der Berührung als Ursache (entstanden).

 

23. Wenn da, verehrte Herrn, Samanas und Bráhmanas, Anhänger der Lehre vom Kamma, verkünden, daß das Leiden selbst verursacht sei, können diese Leute anders empfinden als durch Berührung? Nein, dieser Fall kommt nicht vor usw. usw. (= 9) ... Und wenn endlich Samanas und Bráhmanas, Anhänger der Lehre vom Kamma, verkünden, daß das Leiden nicht selbst bewirkt, auch nicht von einem anderen bewirkt, sondern durch Zufall entstanden sei, können diese Leute anders empfinden als durch Berührung? Nein, dieser Fall kommt nicht vor."

 

24. "Wunderbar, Herr, unvergleichlich, Herr, wie da mit einem einzigen Wort der ganze Gegenstand ausgesprochen ist. Es würde gewiß, Herr, dieser Gegenstand, in Ausführlichkeit dargestellt, tief sein und tief erscheinen *f72)."

 

25. "Darum soll Ananda" dir selber das aufleuchten *f73)."

 

26. "Wenn man mich, Herr, so fragen würde: ,Was haben, verehrter Ananda, Alter und Tod zur Ursache, was haben sie zum Ursprung, was zur Herkunft, was zur Entstehung?' So gefragt, Herr, würde ich also antworten: ,Alter und Tod, Verehrter, haben die Geburt zur Ursache, die Geburt zum Ursprung, die Geburt zur Herkunft, die Geburt zur Entstehung.' So gefragt, Herr, würde ich also antworten.

 

27. Wenn man mich, Herr, so fragen würde: ,Die Geburt aber, verehrter Ananda, was hat sie zur Ursache, was zum Ursprung, was zur Herkunft, was zur Entstehung?' So gefragt, Herr, würde ich also antworten: ,Die Geburt, Verehrter hat das Werden zum Ursprung, das Werden zur Herkunft, das Werden zur Entstehung. So gefragt, Herr, würde ich also antworten.

 

28-31. Wenn man mich, Herr, so fragen würde: ,Das Werden - das Erfassen, - der Durst - die Empfindung - die Berührung aber, verehrter Ananda, was hat sie zur Ursache, was zum Ursprung, was zur Herkunft, was zur Entstehung? So gefragt, Herr, würde ich also antworten: ,die Berührung, Verehrter, hat die sechs Sinnesbereiche zur Ursache, die sechs Sinnesbereiche zum Ursprung, die sechs Sinnesbereiche zur Herkunft, die sechs Sinnesbereiche zur Entstehung. Aus dem restlosen Verschwinden aber und der Aufhebung der sechs Sinnesbereiche folgt Aufhebung der Berührung; aus der Aufhebung der Berührung folgt Aufhebung der Empfindung; aus der Aufhebung der Empfindung folgt Aufhebung des Durstes; aus der Aufhebung des Durstes folgt Aufhebung des Erfassens; aus der Aufhebung des Erfassens folgt Aufhebung des Werdens; aus der Aufhebung des Werdens folgt Aufhebung der Geburt; durch Aufhebung der Geburt werden Alter und Tod, Schmerz, Kummer, Leid, Betrübnis und Verzweiflung aufgehoben. Auf solche Art kommt die Aufhebung der ganzen Masse des Leidens zu stande. So gefragt Herr, würde ich also antworten.

 

 




*f68) Nach dem Kommentar (II. 22, vorl. Z.) war der "Garten" (áráma) der aññatitthiyá paribbájaká (hierüber s. die Anm. zu Sutta 18. 2) zwischen dem Veluvana, dem Bambushain, und dem Sündtore der Stadt gelegen.



*f69) D. h. der Lehre, daß jedes Tun (skr. karman, P. kamma), sei es gut oder böse, eine adäquate Folge (phala "Frucht") nach sich zieht, die in dem gegenwärtigen oder in einem späteren Dasein sich auswirken wird, und daß demgemäß unser gegenwärtiges Dasein selbst nur eben die Frucht unseres früheren Handelns ist.



*f70) Der ganze Passus von "Wie müssen wir Bescheid geben" an, kehrt im Kanon öfters wieder. Er zerfällt, was wohl zu beachten ist, in zwei Hauptteile, von denen jeder den gleichen Gedanken zuerst positiv, dann negativ ausdrückt. Sehr schwierig ist der letzte Satz. Abweichende Übersetzungen bei Franke, Díghanikáya übers. S. 131-2 und bei-Mrs. Rhys Davids, Samyutta-Nikáya II, S. 28. Zur Erklärung sind Majjh. II. S. 222 und 227, sowie Anguttara II, S. 31, III. S. 4-5 heranzuziehen. Es ist offenbar an eine Disputation gedacht, bei der der Redner die These seines Gegner dadurch ad absurdum führt, daß er alle ihre Konsequenzen folgerichtig zieht. Die Bettelgänger wollen sich aber versichern, daß sie nicht etwa von einer falschen oder ungenauen Formulierung einer These des Buddha ausgehend ihm Unrecht tun. Im Páli lautet die Stetle: na ca kocí sahadhammiko (Komm. = sakárano) vádánupáto (v. 1. °ánuvádo, Komm. = vádappavatti) gárayham thánam ágacchati. (Vgl. unten die Anm. zu Sutta 25. 17).



*f71) Wörtl.: "daß diese Leute anders als durch Berührung empfinden werden, dieser Fall tritt nicht ein." Vgl. die Anm. zu Sutta 20. 20.



*f72) Gambhíro c' ev' assa gambhírávabháso ca. Die Phrase wird im Kommentar zum Mahánidánasutta des Dígha (D. II. 55; DKo. ed. Siam. II. 105-6) ausführlich erläutert. Es wird hier gambhírávabháso durch "ist tief und erscheint als tief, wird so gesehen" erklärt. Dann heißt es weiter: "Ein (Gewässer), das an sich seicht (uttánam eva) ist, hat das Aussehen, als ob es tief wäre." Als Beispiel dient Wasser, das durch vermodertes Laub schwarz gefärbt ist. "Ein anderes Wasser ist an sich tief und erscheint seicht," wie das durchsichtige Wasser der Manigangá, das, obgleich es hundert Manns-höhen Tiefe hat, aussieht als wäre es knietief. "Ein anderes Wasser wieder ist seicht und sieht auch seicht aus," wie etwa das Wasser in einem Kruge. "Ein anderes Wasser endlich ist tief und sieht auch tief aus," wie das Wasser in dem großen Ozean am Fuße des Sineruberges.



*f73) Patibhátu. Der Ausdruck patibhá wird gebraucht, wenn der Buddha oder einer seiner Schüler gebeten wird, über irgend einen Gegenstand Klarheit zu schaffen. Dem Gefragten soll die Wahrheit wie ein Licht aufleuchten. damit auch die Fragenden sie sehen. Hier will der Buddha sich überzeugen, daß Ananda die Sache richtig erfaßt hat.







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