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S.13.6. Die Erde (2)
1.
Ort der Begebenheit: Sávatthí.
2.
"Das ist gerade so, ihr Bhikkhus, wie wenn die große Erde aufgebraucht
würde und zu Ende ginge bis auf sieben Kügelchen von der Größe des Kernes einer
Brustbeere. Was haltet ihr davon, ihr Bhikkhus? Was ist wohl mehr: das, was von
der großen Erde aufgebraucht und zu Ende gegangen ist, oder die sieben
Kügelchen von der Größe des Kernes einer Brustbeere, die übrig geblieben?"
3.
"Das, Herr, was von der großen Erde aufgebraucht ist und zu Ende gegangen,
ist mehr; wenig nur sind die sieben Kügelchen von der Größe des Kernes einer
Brustbeere, die übrig geblieben. Nicht den hundertsten Teil machen aus, nicht
den tausendsten Teil machen aus, nicht den hunderttausendsten Teil machen aus,
in Vergleich mit dem, was von der großen Erde aufgebraucht und zu Ende gegangen
ist, die sieben Kügelchen von der Größe des Kernes einer Brustbeere, die übrig
geblieben."
4.
"Ganz ebenso, ihr Bhikkhus, ist bei einem edlen Jünger, einer
Persönlichkeit, die mit (richtiger) Anschauung begabt, die zum Verständnis (der
Wahrheit) gelangt ist, mehr das Leiden, das aufgebraucht und zu Ende gegangen
ist; wenig nur das, was übrig geblieben. Nicht den hundertsten Teil macht aus,
nicht den tausendsten Teil macht aus, nicht den hunderttausendsten Teil macht
aus, im Vergleich mit der früheren Masse des Leidens, die aufgebraucht und zu
Ende gegangen ist, das, was höchstens noch sieben mal (getragen werden muß).
5.
So segensreich, ihr Bhikkhus, ist das Verständnis der Wahrheit, so segensreich
ist die Erlangung des Auges der Wahrheit."
[ETML-N:/]
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