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S.14.3. Wie es nicht ist
1.
Ort der Begebenheit: Sávatthí.
2.
"Infolge der Verschiedenheit der Elemente, ihr Bhikkhus, entsteht die
Verschiedenheit der Berührungen. Nicht aber entsteht infolge der
Verschiedenheit der Berührungen die Verschiedenheit der Elemente.
3.
Welches aber ist, ihr Bhikkhus, die Verschiedenheit der Elemente?
4.
Das Element:
Dies,
ihr Bhikkhus, heißt Verschiedenheit der Elemente.
5.
Wie aber, ihr Bhikkhus, kann man sagen, daß infolge der Verschiedenheit der
Elemente Verschiedenheit der Berührungen entsteht, daß aber nicht infolge der
Verschiedenheit der Berührungen die Verschiedenheit der Elemente entsteht?
6.
Infolge des Elementes Sehen, ihr Bhikkhus, entsteht die Berührung
des Sehens, nicht aber entsteht infolge der Berührung des Sehens das
Element Sehen
Infolge des Elements Hören, ihr Bhikkhus, entsteht die Berührung
des Hörens, nicht aber entsteht infolge der Berührung des Hörens das
Element Hören.
Infolge des Elements Riechen, ihr Bhikkhus, entsteht die Berührung
des Riechens, nicht aber entsteht infolge der Berührung des Riechens das
Element Riechen.
Infolge des Elements Schmecken, ihr Bhikkhus, entsteht die
Berührung des Schmeckens, nicht aber entsteht infolge der Berührung des
Schmeckens das Element Schmecken.
Infolge des Elements Fühlen, ihr Bhikkhus, entsteht die Berührung
des Fühlens, nicht aber entsteht infolge der Berührung des Fühlens das
Element Fühlen.
Infolge des Elements Denken, ihr Bhikkhus, entsteht die Berührung
des Denkens, nicht aber entsteht infolge der Berührung des Denkens das
Element Denken.
7.
Auf solche Art also, ihr Bhikkhus, entsteht infolge der Verschiedenheit der
Elemente die Verschiedenheit der Berührungen, nicht aber entsteht infolge der
Verschiedenheit der Berührungen die Verschiedenheit der Elemente."
[ETML-N:/]
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