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Samyutta Nikáya

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  • 1. Devatá-Samyutta - Von den Devatas
    • 1 – 10 Nalavagga - Der Abschnitt vom Rohr
      • S.1.5. Wie viele muß man zerschneiden?
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S.1.5. Wie viele muß man zerschneiden?
 

Frage und Antwort haben wieder Rätselform.

Die fünf, die man zerschneiden, und die fünf, die man aufgeben muß, sind die ersten fünf und die zweiten fünf der zehn "Fesseln". Jene heißen die orambhágiyáni, diese die uddhambhágiyáni samyojanáni. Über die "Fesseln" s. Wtb. samyojana

Die fünf sangá "Berührungen, Verbindungen", die man zu überwinden hat, sind rága "Begierde", dosa "Haß", moha "Betörung", mána "Stolz" und ditthi "falsche Anschauung". -

Die fünf endlich, die man pflegen muß sind die fünf "Kräfte" (indriyáni): saddhá "Glaube", viriya "Energie" sati "Besonnenheit", samádhi "geistige Sammlung" und paññá "Erkenntnis". (s. Wtb. über indriya)

 

1. Zur Seite stehend sprach dann die Devatá zu dem Erhabenen die folgende Strophe:

2. "Wie viele muß man zerschneiden?
Wie viele aufgeben?
wie viele weiter pflegen?
Wie viele Verbindungen muß man überwunden haben,
damit man einer, der die Flut überschriften, heiße?

3. (Der Erhabene:)
"Fünf muß man zerschneiden, fünf aufgeben, fünf weiterpflegen.
Fünf Verbindungen muß man überwunden haben,
damit man einer, der die Flut überschritten, heiße."




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