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Samyutta Nikáya

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  • 23. Rádha-Samvutta
      • S.23.3. Lebensdrang
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S.23.3. Lebensdrang

(bhavanetti, wörtl.: der Führer zum Dasein.)

 

1. So habe ich gehört. Einst weilte der Erhabene zu Sávatthí, im Jeta-Hain, im Kloster Anáthapindikas.

 

2. Da begab sich der Ehrwürdige Rádha zum Erhabenen, begrüßte ihn ehrerbietig und setzte sich seitwärts nieder. Seitwärts sitzend sprach der Ehrwürdige Rádha zum Erhabenen also:

 

3. "Vom Lebensdrang spricht man, o Herr, und von der Aufhebung des Lebensdranges. Was nun, o Herr, ist der Lebensdrang, und was ist seine Aufhebung?"

 

4.-8. "Was da, o Rádha, bei der Körperlichkeit - beim Gefühl - bei der Wahrnehmung - bei den Gestaltungen - beim Bewußtsein Wille, Gier, Lust und Begehren ist, Sich-Anschließen und Anhangen, das Sich-Festlegen, Eingewöhnen und Hinneigen des Geistes - das nennt man Lebensdrang. Die Aufhebung davon, das ist die Aufhebung des Lebensdranges."

 

[ETML-N:/]




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