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Samyutta Nikáya

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  • 35. das Saláyatana-Samyutta, (01-30)
      • S.35.90 Regung I
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S.35.90 Regung I

 

"Regung, ihr Mönche, ist ein Gebrechen, ein Geschwür, ein Dorn. Darum, ihr Mönche, Verweilt der Vollendete ohne Regung, frei vom Dorn. Darum, ihr Mönche, sollte ein Mönch etwas wünschen, dann dies: 'Möge ich ohne Regung, frei vom Dorn, verweilen'. Er sollte nicht Auge denken, nicht an das Auge, nicht über das Auge, er sollte nicht denken 'Mein ist das Auge'. An alle 6 Innen- und Außengebiete, die 6 Arten des Bewußtseins, die 6 Berührungen, die 18 Gefühle sollte er nicht denken, nicht an sie, nicht über sie, nicht 'Mein sind sie'.

 

Das All sollte er nicht denken, nicht an das All, nicht über das All, nicht 'Mein ist das All'. Wenn er so nicht denkt, dann ergreift er nichts in der Welt. Ohne zu ergreifen, wird er nicht erschüttert. Unerschüttert gelangt er eben bei sich zur Wahnerlöschung: Versiegt ist die Geburt, vollendet der Brahma-Wandel, gewirkt das Werk, nichts Höhres gibt es über dieses hier', erkennt er da.

 





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