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Samyutta Nikáya IntraText CT - Text |
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S.2.29. Susíma1. Schauplatz ist Sávatthí. 2. Da nun begab sich der ehrwürdige Ananda dorthin, wo sich der Erhabene befand. Nachdem er sich dorthin begeben und den Erhabenen ehrfurchtsvoll begrüßt hatte, setzte er sich zur Seite nieder. Zu dem zur Seite sitzenden ehrwürdigen Ananda sprach dann der Erhabene also: "Findet auch bei dir, Ananda, unser Sáriputta Beifall?"
5. Da nun begab sich der Devaputta Susíma, *f269) wie der Lobpreis des ehrwürdigen Sáriputta verkündet wurde, von einer großen Gefolgschaft von Devaputtas umgeben, dorthin, wo sich der Erhabene befand. Nachdem er sich dorthin begeben und den Erhabenen ehrfurchtsvoll begrüßt hatte, trat er zur Seite.
8. Wie nämlich ein Berylljuwel, ein schönes, edles, achtkantiges, wohlgeschliffenes, wenn es auf einem weißen Wolltuch niedergelegt ist, glänzt und glüht und funkelt, so ließ die Devaputtagefolgschaft des Devaputta Susíma, wie der Lobpreis des ehrwürdigen Sáriputta verkündet wurde, zufriedenen Herzens und erfreut, aus Wonne und Wohlgefühl entstandene mannigfaltige Farbenglanzerscheinungen sehen.
"Als
gelehrt anerkannt ist Sáriputta, der zornlose,
"Als
gelehrt anerkannt ist Sáriputta, der zornlose,
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*f268) Vgl. zu der Stelle unten 8.7.6. sowie andere Parallelen wie M. III. 25. Im Kommentar werden die einzelnen Attribute in scholastischer Weise ausführlich erklärt. *f269) Nach dem Kommentar I. 146.16 war Susíma in seiner letzten Existenz ein Schüler (saddhivihárika) des Sáriputta gewesen. *f270) P. uccávacá vannanibhá, im Kommentar (I. 1473) mit nánávidhá vanná ca vannanibhá erklärt. Von der Lichterscheinung der Devatás und der Devaputtas ist ja oft die Rede: sie erhellt die Nacht. In solchen Momenten froher Ekstase nun leuchten sie, wie der Kommentar sagt, ganz besonders hell in gelben, roten und blauen Farben. *f271) P. jambonada = skr. jámbúnada. Der Kommentar bringt das Wort mit dem Namen der Jambufrucht (Rosenapfel) und nadí "Fluß" zusammen. *f272) Ich lese dakkhakammakárena sukusálám (Adv.) sampahattham. *f273) Aus unserer Stelle geht wohl klar hervor, daß osadhítáraka den Morgenstern bezeichnet. Auch Vimanavatthu 9.1 wird der Lichtglanz einer Devatá dem jenes Sternes verglichen. Der Akk. paccúsamayam ist ein solcher der Zeitdauer. *f274) Buddhaghosa (Komm. I. 147.11) ist der Stelle und der Satzkonstruktion nicht gerecht geworden. Vigatavaláhake ist adjektivisches Kompos., muß also zu dem folgenden deve (Komm. richtig = ákáse) gehören. Dann kann aber viddhe unmöglich = dúríbhute sein. Vielmehr muß viddhe deve Lok. abs. sein und viddha kann nur "der (durch die Wolken) hindurchgebrochen ist" bedeuten. Parallelstellen sind Dígha II. 183, Majjh. I. 317. Vgl. auch Vin.I. 3.22 viddham vigatavaláhakam devam viditvá. *f275) Der Komm. gibt abbhussukkamáno durch abhilanghanto "hinaufsteigend" wieder. Das ist unrichtig. Wir müssen auf sukka = skr. sukla "weiß, licht" zurückgehen. *f276) P. satthuvannnábhato. Die Deutung im Kommentar (I. 147.19) satthárá ábhatavanno ist schwerlich befriedigend. Für die von mir angenommene Bedeutung "geschmückt, geziert" für ábhata (skr. ábhrta) ist auf ábharana "Schmuck" zu verweisen. *f277) Der Gedanke ist nach dem Komm. I 148.1 - folgender: Einer, bei dem die weltlichen Einflüsse vernichtet sind, ein khínásava, hängt weder am Leben, noch sehnt er den Tod herbei. Er wartet auf die ihm beschiedene Zeit ins Nirvana einzugehen so ruhig, wie ein Arbeitsmann auf seinen Lohn. Der gleiche Gedanke ist mit fast gleichen Worten ausgesprochen Theragáthá 606. |
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