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Samyutta Nikáya IntraText CT - Text |
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S.4.15. Das Denken
1.
Also habe ich vernommen. 2. Da nun begab sich Mára, der Böse, dorthin, wo sich der Erhabene befand. Nachdem er sich dorthin begeben hatte, redete er den Erhabenen mit der Strophe an: "Die geistige
Fessel, die da im Luftraum schwebt: *f416) 3. (Der Erhabene:) "Formen, Töne,
Geschmäcke, Gerüche, Tastgefühle, was den Sinn ergötzt, 4. Da merkte Mára, der Böse: es kennt mich der Erhabene, es kennt mich der Führer auf dem Heilspfad, und verschwand auf der Stelle leidvoll und betrübt.
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*f416) Die Verse finden sich auch im Vinaya, in der Márakathá des Mahávagga (=1.21). Páso mánaso ist die Fessel, die mit dem Denksinn zusammenhängt (Komm. manasampayutto), gemeint sind die Sinne und ihre äußeren Bereiche, die im Denksinn und den dhamma, den impirischen Dingen, gipfeln. Antalikkhacaro carati ist Umschreibung für antalikkhe carati. Die Fessel schwebt im Luftraum, weil von allen Seiten die sinnlichen Eindrücke an den Denksinn herantreten. |
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