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Samyutta Nikáya IntraText CT - Text |
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S.7.16. Paccaníka 1. Sávatthí ist der Schauplatz.
2. Zu jener Zeit aber wohnte in Sávatthí ein Brahmane mit Namen Paccaníkasáta (*1).
3. Da nun kam dem Brahmanen Paccaníkasáta folgender Gedanke: "Wie wäre es, wenn ich mich jetzt dorthin begabe, wo sich der Samana Gotama befindet? Was immer der Samana Gotama sagen wird, da werde ich ihm jedesmal widersprechen ."
4. Zu jener Zeit aber erging sich der Erhabene im Freien;
5. Da nun begab sich der Brahmane Paccaníkasáta dorthin, wo sich der Erhabene befand. Nachdem er sich dorthin begeben, ging er hinter dem sich ergehenden Erhabenen her und sprach zu dem Erhabenen also: "Verkünde deine Lehre, Samana!"
6. (Der Erhabene:)
"Nicht wird von einem Widerspruchsgeist das wohl Verkündete richtig verstanden, Von einem, dessen Denken verunreinigt, der voller Streitsucht ist. Wer aber die Streitsucht beseitigt und das Übelwollen des Herzens, Der mag, nachdem er (alle) Feindseligkeiten aufgegeben hat, das wohl Verkündete verstehen."
7. Auf dieses Wort hin sprach der Brahmane Paccaníkasáta zu dem Erhabenen also: "Wundervoll, Herr Gotama! usw.... (= 7.11.13). Als Laienanhänger soll mich der Herr Gotama annehmen, der von heute an auf Lebenszeit zu ihm seine Zuflucht genommen hat."
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*1) Wieder ein für den Fall erfundener Name. Man könnte ihn etwa mit "Widerspruchsgeist" übersetzen. So in 6. Sehr gut sagt der Komm. I. 3117. "Weil er daran, daß er immer wenn etwas weiß genannt wird, dem widerspricht (paccaníkam karontassa), es sei schwarz, sein Vergnügen (sátam), seine Freude hat, darum heißt er Paccaníkasáta." |
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