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Samyutta Nikáya IntraText CT - Text |
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S.1.5.
Wie viele muß man zerschneiden? Frage und Antwort haben wieder Rätselform. Die fünf, die man zerschneiden, und die fünf, die man aufgeben muß, sind die ersten fünf und die zweiten fünf der zehn "Fesseln". Jene heißen die orambhágiyáni, diese die uddhambhágiyáni samyojanáni. Über die "Fesseln" s. Wtb. samyojana Die fünf sangá "Berührungen, Verbindungen", die man zu überwinden hat, sind rága "Begierde", dosa "Haß", moha "Betörung", mána "Stolz" und ditthi "falsche Anschauung". - Die fünf endlich, die man pflegen muß sind die fünf "Kräfte" (indriyáni): saddhá "Glaube", viriya "Energie" sati "Besonnenheit", samádhi "geistige Sammlung" und paññá "Erkenntnis". (s. Wtb. über indriya)
1. Zur Seite stehend sprach dann die Devatá zu dem Erhabenen die folgende Strophe: 2. "Wie viele muß man
zerschneiden? 3. (Der Erhabene:)
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