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Samyutta Nikáya IntraText CT - Text |
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S.35.91 Regung II
'Regung, ihr Mönche, ist ein Gebrechen, ein Geschwür, ein Dorn. Darum, ihr Mönche, verweilt der Vollendete ohne Regung, frei vom Dorn. Darum, ihr Mönche, sollte ein Mönch etwas wünschen, dann dies: 'Möge ich ohne Regung, frei vom Dorn verweilen'.
Er sollte nicht an die 6 Innen- und Außengebiete, die 6 Arten des Bewußtseins und die 6 Berührungen und die 18 Gefühle denken, nicht an sie, nicht über sie, nicht 'Mein sind sie'.
Je mehr er so denkt, so daran denkt, so darüber denkt, so 'Mein sind sie' denkt, um so wandelbarer wird es. So freut sich die Welt am Werden hängend am Anderswerden, am Werden. Soweit Faktoren, Artungen, Gebiete sind, soll er sie nicht denken, nicht an sie denken, nicht über sie denken, nicht 'Mein sind sie' denken. Wenn er so nicht denkt, dann ergreift er nichts in der Welt. Ohne zu ergreifen, wird er nicht erschüttert. Unerschüttert gelangt er eben bei sich zur Wahnerlöschung: 'Versiegt ist die Geburt, vollendet der Brahma-Wandel, gewirkt das Werk, nichts Höheres gibt es über dieses hier', erkennt er da".
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