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Aurelius Augustinus
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gestalt

   Buch,  Kapitel
1 3, 7 | ob Gott durch körperliche Gestalt begrenzt werde, ob er Haare 2 4, 11| zerronnen, es wird wieder Gestalt gewinnen, erneut und mit 3 4, 16| Eigenschaften, wie z. B. von der Gestalt des Menschen, voll seiner 4 5, 10| den Glauben, du habest die Gestalt des menschlichen Fleisches 5 5, 10| nach Art der menschlichen Gestalt, begrenzt. Besser schien 6 6, 3 | Gedanken von menschlicher Gestalt begrenzt seiest, obgleich 7 7, 1 | Gott, als in menschlicher Gestalt. Seitdem ich aber etwas 8 7, 1 | auch nicht in menschlicher Gestalt, so doch als etwas Körperliches, 9 7, 9 | ausgedrückt, daß der Sohn sei in Gestalt des Vaters und daß er es 10 10, 6 | Stimme nicht, das ist: ihre Gestalt, wenn sie der eine nur mit 11 10, 6 | dem andern; sondern ihre Gestalt zeigt sich beiden auf dieselbe 12 10, 35| andere vielfach gefährlichere Gestalt der Versuchung, denn außer 13 11, 5 | in dem Geiste vorschwebt, Gestalt zu geben sucht. Und das 14 11, 5 | oder irgendeiner andern Art Gestalt. Woher aber hätten diese 15 12, 2 | letzten Teilen eine schöne Gestalt, sondern gegen diesen Himmel 16 12, 3 | finster war, weil sie keine Gestalt hatte. Weshalb befahlst 17 12, 3 | war, keine Farbe, keine Gestalt, kein Körper, kein Geist? 18 12, 4 | Stoffes annehmen, die du ohne Gestalt geschaffen hattest, um daraus 19 12, 5 | und sich selbst sagt: "Die Gestalt ist nicht erkennbar wie 20 12, 6 | gestaltlos, nicht weil er der Gestalt entbehrte, sondern weil 21 12, 6 | durch die Beraubung aller Gestalt, sondern durch die Vergleichung 22 12, 6 | solle jeglichen Rest aller Gestalt überhaupt hinwegnehmen, 23 12, 6 | wäre gar nicht, was jeder Gestalt entbehrt, als daß ich dachte, 24 12, 6 | derselbe Übergang von einer Gestalt in die andere finde durch 25 12, 6 | sichtbare und geordnete Gestalt annahm.~ 26 12, 8 | Verleihung einer sichtbaren Gestalt dem ungestalteten Stoffe, 27 12, 9 | Tagen gezählt. Denn wo keine Gestalt, da ist keine Ordnung; nichts 28 12, 11| da du dich durch keine Gestalt oder Bewegung verwandelst 29 12, 11| Verminderung und Aufhören aller Gestalt nur die Ungestalt zurückbliebe, 30 12, 11| durch welche ein Ding von Gestalt zu Gestalt sich bewegt und 31 12, 11| ein Ding von Gestalt zu Gestalt sich bewegt und übergeht, 32 12, 11| Zeiten sind, und wo keine Gestalt ist, da ist auch keine Mannigfaltigkeit 33 12, 12| ungestaltet ist, daß, aus welcher Gestalt und in welche Gestalt der 34 12, 12| welcher Gestalt und in welche Gestalt der Bewegung oder der Ruhe 35 12, 12| überging, es doch keine Gestalt hatte, um der Zeit unterworfen 36 12, 12| jedwede Beraubung einer Gestalt, ohne daß sie deshalb ein 37 12, 13| stattfindet, weil, wo keine Gestalt ist, auch wie dieses oder 38 12, 17| Materie vor Annahme einer Gestalt; unter dem es war fisnter 39 12, 17| nicht durch Eigenschaft und Gestalt geschieden war, was nun, 40 12, 19| Gestaltlosigkeit mitteilt, worin es Gestalt gewinnt oder worin es sich 41 12, 19| mit der unveränderlichen Gestalt vereinigt ist, obwohl veränderlich, 42 12, 19| aus dem Ungestalteten eine Gestalt gewann, zuerst ungestaltet 43 12, 19| ungestaltet war, bevor es Gestalt gewann.~ 44 12, 22| Oder haben sie damals jene Gestalt erhalten, als Gott sprach, 45 12, 29| bilden dann später daraus die Gestalt des Gesanges, wie wir aus 46 12, 29| auch der Zeit nach, der Gestalt der Dinge voran, die daraus 47 12, 29| des Tones früher als die Gestalt des Gesanges, nicht aber 48 13, 12| und bevor unsere Erde ihre Gestalt durch die Lehre des Wortes 49 13, 33| den Stoff aus nichts, die Gestalt der Erde aber aus einer 50 13, 33| Zwischenraum die Schöpfung der Gestalt zugleich stattfand.~


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