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Aurelius Augustinus
Bekenntnisse

IntraText - Konkordanzen

gab

   Buch,  Kapitel
1 1, 13| übermannt, sich selbst den Tod gab, während ich, Tiefunglücklicher, 2 2, 1 | höllischen Genüssen, und so gab ich mich in wechselnden 3 2, 3 | nicht gleichtun konnte, gab ich vor, die Untat begangen 4 3, 4 | Herr, mein Gebet zu dir und gab meinen Wünschen und meinem 5 3, 7 | jenen verschiedene Gesetze gab nach den Zeitumständen, 6 4, 4 | sprach: "Harre auf Gott!", da gab sie mit vollem Rechte mir 7 4, 8 | Freundes. Vieles andere gab es da, was mein Herz von 8 4, 9 | weil er ihnen das Dasein gab, indem er sie erfüllte Dich 9 4, 15| den Zwiespalt haßte, so gab ich für jene die Einheit, 10 5, 3 | ward unter uns gezählt und gab dem Kaiser, was des Kaisers 11 5, 7 | gänzlich von ihnen, sondern gab mich vorläufig zufrieden, 12 5, 8 | selbst mit mir zu gehen, und gab vor, bei einem Freunde zu 13 5, 9 | haben, die fleißig Almosen gab, deinen Heiligen gehorsam 14 6, 7 | Schüler zu werden, jener gab nach, gab es zu. Als er 15 6, 7 | werden, jener gab nach, gab es zu. Als er mich nun wieder 16 6, 13| Mutter sich vorzüglich Mühe gab, daß die heilsame Taufe 17 7, 1 | Unveränderbare, dem ich den Vorzug gab vor dem Zerstörbaren, Verletzbaren 18 7, 2 | es für sie keinen Ausweg gab, ohne schreckliche Gotteslästerung 19 7, 9 | aufnahmen, daß er denen Macht gab, Gottes Kinder zu werden, 20 9, 4 | auf ein Wachstäfelchen und gab es ihnen, daß sie es lesen 21 9, 9 | sich besänftigt hatte, dann gab sie ihm Rechenschaft über 22 9, 9 | ihrer Männer beschwerten, so gab sie ihren Zungen die Schuld 23 9, 9 | Redensarten zum Anhören gab, wie sie hervorsprudelnde 24 9, 12| starb nicht ganz, davon gab uns sichern Beweis ihr sittenreines 25 9, 12| ihrer letzten Krankheit noch gab, mit Zärtlichkeit mir für 26 11, 5 | Weltall geschaffen, denn es gab ja nichts, wo es hätte geschaffen 27 11, 12| bist, und wenn es eine Zeit gab, bevor du Himmel und Erde 28 11, 12| Himmel und Erde keine Zeit gab, wie kann man dann fragen, 29 11, 13| allen Zeiten bist du und nie gab's eine Zeit, wo keine Zeit 30 12, 15| Zeit, da es noch keine Zeit gab - doch aber ihres Daseins 31 13, 5 | dies unvollkommene Leben gab, und wenn dies nicht kraft


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